Elektronische Probleme. Heizung und f5 Sicherung.



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matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
839
Berlin, DE
Und sind die Thermosicherungen bei euch 'angequetscht' (zu Englisch 'crimped')?
Auf den Fotos von M3gt-ger sieht es nicht so aus, ist aber sicher gar keine schlechte Idee, es trotzdem zu tun. Denn beim Einlöten von diesen Temperatursicherungen muss man sonst die Wärme abführen, bevor sie die Sicherung erreicht (mit Zange oder so).

solche Thermostaten installiert
Dabei müsstest du dafür sorgen, das zum einen die Auslösetemperatur unter der Temperatur für die Sicherung liegt und zum anderen für guten Wärmekontakt mit dem Teil, das überwacht werden soll. So, wie das auf der Platine gebaut ist, scheint die Thermosicherung aber für sich alleine zu existieren und dann auszulösen, wenn sie sich selber überhitzt (was etwas merkwürdig ist), es sei denn, sie soll den grünen Lastwiderstand daneben überwachen. Dafür wiederum ist sie mir zu weit weg montiert von diesem.

So ein Bimetallschalter müsste also in engen Wärmekontakt mit dem grünen Widerstand montiert werden - klingt nach abneteuerlicher Konstruktion.
Anzudenken wäre ein PTC, der sich bei zu hoher Belastung erwärmt und den Strom reduziert.
Allerdings bin ich kein EL Fahrer und beim Kewet ist das alles mehr oder weniger konventionelle Autoelektrik mit Kabeln und Sicherungen.
 

cityel.uk

Mitglied
15.05.2021
133
Bristol
www.instagram.com
Auf den Fotos von M3gt-ger sieht es nicht so aus, ist aber sicher gar keine schlechte Idee, es trotzdem zu tun. Denn beim Einlöten von diesen Temperatursicherungen muss man sonst die Wärme abführen, bevor sie die Sicherung erreicht (mit Zange oder so).


Dabei müsstest du dafür sorgen, das zum einen die Auslösetemperatur unter der Temperatur für die Sicherung liegt und zum anderen für guten Wärmekontakt mit dem Teil, das überwacht werden soll. So, wie das auf der Platine gebaut ist, scheint die Thermosicherung aber für sich alleine zu existieren und dann auszulösen, wenn sie sich selber überhitzt (was etwas merkwürdig ist), es sei denn, sie soll den grünen Lastwiderstand daneben überwachen. Dafür wiederum ist sie mir zu weit weg montiert von diesem.

So ein Bimetallschalter müsste also in engen Wärmekontakt mit dem grünen Widerstand montiert werden - klingt nach abneteuerlicher Konstruktion.
Anzudenken wäre ein PTC, der sich bei zu hoher Belastung erwärmt und den Strom reduziert.
Allerdings bin ich kein EL Fahrer und beim Kewet ist das alles mehr oder weniger konventionelle Autoelektrik mit Kabeln und Sicherungen.
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Zur ergänzung - es hamdelt sich nicht um die MOSFET auf der platine, sondern um die Thermosicherungen direkt am Heizkörper:


 

Sven Salbach

Bekanntes Mitglied
15.03.2007
9.317
45
Hannover
www.litrade.de
Roman r.m. hat die glaube ich,verbaut.
die sind aber nicht für DC geeignet, wenn ich nicht irre.
und du musst sie, zusätzlich verbauen, auf die echte Thermosicherung kannst du nicht verzichten.
bei der neues fett Platine, könntest du über einen anderen Fühler, direkt den Mosfet ansteuern am Gate.
der Mosfet sollte bei 48v sowieso verstärkt werden, da baut man dann gleich den benötigten Anschluss mit an.
die alte Relaisplatine kannst du aber natürlich auch direkt ansteuern
 

Sven Salbach

Bekanntes Mitglied
15.03.2007
9.317
45
Hannover
www.litrade.de
p.s. ich selber habe den Bimetall Schalter nie nachgerüstet und meine Heizung läuft.
musste nur 1x die Sicherung ersetzen und hatte die nächsthöhere mit 3grad oder 2 oder so, höher verbaut
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
839
Berlin, DE
die sind aber nicht für DC geeignet, wenn ich nicht irre.
Bis 12V würde es wahrscheinlich funktionieren, aber bei 48V ziehen die vermutlich schon Lichtbögen und trennen nicht mehr richtig. Das ist immer ein Problem, das bei Wechselspannung im nächsten Nulldurchgang der Lichtbogen abreissen würde, was bei DC ja nicht funktioniert.
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
839
Berlin, DE
Das ist der Punkt
Das du das weisst, ist mir klar :) Es ist für viele aber nicht offensichtlich, denn auf so einem Klixxon Thermoschalter steht ja 250V/10A drauf und daß das nur für Wechselspannung gilt, ist meist nicht erwähnt. Dann baut man so einen Schalter ein und wundert sich, warum es bei 48V schon verbrannte Kontakte gibt.

DC ist anders als AC, das habe ich hier auch schon erfahren - allerdings weniger beim Kewet als beim Basteln an der Solaranlage mit 130V DC. Da zieht ein 40A Monsterrelais schöne grüne Lichtbögen.
 

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
3.200
Ich habs voriges Jahr für die Akkuheizung versucht aber gelichzeitig schon dieAufnahme für ein anderes Thermostat vorgesehen : bei 40 V DC und ca 1,5 A hat dieses kleine Klixon Thermostat zwei halbe Winter gehalten jetzt kaputt.

ich hab nun doch das andere große einstellbare Thermostat verwendet
 

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Kamikaze

Aktives Mitglied
Ich habe auch solche Thermoschalter (von Conrad online) installiert. Die Akkuheizung ist bei mir seit Oktober damit im Einsatz.
Bisher funktioniert das tadellos.
Sind aber auch <5A Heizstrom bei mir, und nur ca. 40VDC (12S).

Für meinen Gartenakku will ich auch einen solchen Schalter verwenden. Das sind dann allerdings 16S - also ca. 50VDC und ca. 2A Heizstrom.
Wäre aber blöd, wenn der Schalter das dann nicht getrennt bekäme.
Immerhin ist sowohl in meinem EL, als auch bei der (bisher nur geplanten) Gartenbatterie auch die "Thermosicherung" ein solcher Schalter, der bei ca. 40°C abschalten soll...

Was wären denn besser geeignete Alternativen?
 
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matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
839
Berlin, DE
Was wären denn besser geeignete Alternativen?
Im Kewet würde ich den Klixxon in die Kreise zu den Spulen der Heizungsrelais schalten, da das nur 12V sind, die der Schalter problemlos trennen kann. Wenn bei euch keine Schütze im Kreis sind, dann kann man entweder einen dicken MOSFet mit dem Klixxon schalten (mit dem Risiko, das so ein MOSFet auch mal durchbrennen kann) oder einen geeigneten Schütz nachrüsten, der die 16S sicher trennen kann.
 

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