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Kamikaze

Bekanntes Mitglied
Bei so einem Setup brauchst du zusätzlich noch einen Ah-Zähler.
Ohne den hättest du sonst keine Ahnung, wieviel Saft noch im Akku ist.
Das BMS kann so ja deinen SOC nicht ermitteln, wenn es den Entladestrom nicht messen kann.
Wäre jetzt noch die Frage, ob es dann sinnvoll ist, den Ladestrom übers BMS laufen zu lassen, oder ob das wirklich nur das Relais steuert und balanciert...
Könnte sonst evtl sein, dass die Software aussteigt, wenn ständig nur geladen aber (zumindest aus Sicht des BMS) nie entladen wird.

Xenes-BMS kenne ich bis dato noch nicht.
Im PV-Forum gibt es recht gute Erfahrungen mit Rec und Daly.
Ich selber fahre eine etwas neuere Version des BMS, das du bisher verbaut hast. Davon gibt es auch einen Nachfolger von der Firma Boostech. Das macht einen recht sinnvollen Eindruck. (Verbaue das gerade an einer PV-Batterie.)
 

aramis

Neues Mitglied
20.11.2023
32
Stuttgart
"Wäre jetzt noch die Frage, ob es dann sinnvoll ist, den Ladestrom übers BMS laufen zu lassen, oder ob das wirklich nur das Relais steuert und balanciert..."
- ich denke mal es wird am einfachsten sein wenn ich meinen kleinen Ladestrom darüber laufen lasse allein für die Verkablung
"Könnte sonst evtl sein, dass die Software aussteigt, wenn ständig nur geladen aber (zumindest aus Sicht des BMS) nie entladen wird."

Wie das System das so verträgt wird sehr spannend, aber da ich vorerst auf Sparflamme fahre, ist das mindestens für die Zeit wohl das beste was ich machen kann.
"Bei so einem Setup brauchst du zusätzlich noch einen Ah-Zähler."
Weist du ob die originale CT Klemme am Akku den Strom auch messen kann wenn das Buskabel nicht angeschlossen ist? Weil mein plan ist nur das aller nötigste raus zu schmeißen, grad so dass das neue BMS seinen Job machen kann.
 

Kamikaze

Bekanntes Mitglied
Weist du ob die originale CT Klemme am Akku den Strom auch messen kann wenn das Buskabel nicht angeschlossen ist? Weil mein plan ist nur das aller nötigste raus zu schmeißen, grad so dass das neue BMS seinen Job machen kann.
Ich weiß nicht, wie das bei deiner BMS-Version ist.
Bei mir (neuere Variante) ist da ein Messwandler über die Leitung geschoben.
Der braucht aber eine dazugehörige "Headunit", die mit den (analogen) Messwerten dann auch was sinnvolles machen/anzeigen kann.
Ob das Teil auch zu anderen Ah-Zählwerken kompatibel wäre weiß ich leider nicht.
Normalerweise haben Ah-Zählwerke aber einen entsprechenden Messwandler dabei, den man einfach nur (richtig herum) über eine der Batterieleitungen schieben muss (vorm anklemmen).
Shunts, für die die Leitung unterbrochen werden muss sind inzwischen (besonders im preisgünstigen Segment) eher selten.
 

laase

Aktives Mitglied
08.10.2009
1.236
@Rick: erstaunlich, dass Dein "Natoknochen" noch hält! Ich würde dem nichtmal die "zugesagten" 100A anvertrauen! Aber wahrscheinlich fährst Du eh mit relativ geringen Maximalströmen ab Batterie?
 

Kamikaze

Bekanntes Mitglied
@Rick: erstaunlich, dass Dein "Natoknochen" noch hält! Ich würde dem nichtmal die "zugesagten" 100A anvertrauen! Aber wahrscheinlich fährst Du eh mit relativ geringen Maximalströmen ab Batterie?
Der verlinkte Natoknochen ist nur ein Beispiel (2-Sekunden-Google-Suche).
Welches Fabrikat bei mir genau verbaut ist weiß ich garnicht (war schon drin, als ich das EL übernommen habe).
Aber du hast schon recht - es lohnt sich natürlich die technischen Daten nicht nur grob zu überfliegen, sondern was ordentliches zu kaufen und zu verbauen.
 

aramis

Neues Mitglied
20.11.2023
32
Stuttgart
Vielen dank für all die Hilfreichen Tipps, hab jetzt einiges davon umgesetzt, und alle Zellen mal durch getestet, sie haben ca. noch 80% ihrer ursprünglichen Leistung, wenn ich sie nicht komplett voll knalle und komplett entlade komm ich ca.60 km weit. Mit Ausnahme einer Zelle, diese war beim ersten mal messen eigentlich noch sehr gut hat aber mein rumprobieren mit der Ladespannung nicht überstanden.

Vielen dank für all eure Hilfe,
Grüße aus Ludwigsburg Aramis :)
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
892
Berlin, DE
Noch ein Tipp zu den Natoknochen. Da gibt es solche und solche, nur der 'Schlüssel' ist allen gemeinsam. Robuste Schalter mit und ohne abnehmbaren Knauf gibt es im Schiffs/Bootshandel, denn so gut wie jedes Freizeitschiff hat solche Hauptschalter. Und da gibt es Ausführungen, die locker 300A schalten können.

Evtl. ist auch sowas interessant:

Da ist gleich eine Überstromabschaltung mit drin. Das habe ich schon erfolgreich in ein Elektroboot mit 48V/5kW Antrieb verbaut.
 

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