Isolationsfehler - unerklärliches Phänomen



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matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
880
Berlin, DE
Irgendein Verbindungskabel zw. den Batteriekästen?
Ist ja nicht unmöglich. Aber auch das sollte mit tapferem Weitermessen zu finden sein. Das sind1,9 mA bzw. 3,1mA, die versacken. Es muss ein Kabeltunnel o.ä. zum hinteren Batteriekasten geben, der durch die längeren Kabel auch anfällig sein könnte. Wenn du die Pole abhast, könnte evtl. eine ohmsche Messung zwischen Kabel und Karosse Infos geben.
Der Idealfall ist natürlich ein unendlicher Widerstand.
NB: Bei einem Espace Verbrenner hatten wirs schon mal, das der gesamte Kabeltunnel voll mit Wasser war, weil irgendwelche Stopfen dicht waren.
 
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henzi

Mitglied
29.10.2021
131
Darmstadt
Aber zwischen welchen Punkten messen?
Ein Potenzial zur Karosserie werde ich ja kaum feststellen, wenn der Kasten ein paar Meter vom Fahrzeug entfernt steht ;)

Meinst Du zw. den Batteriepolen?
Und dass dort die Messungen mit und ohne Parallelwiderstand den identischen Wert ergeben sollten?
Jeweils zwischen Batteriepolen und Kühlmittel vielleicht?
 
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Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.436
Also bisher konnte ich immer froh sein, dass die Lampe mich auf ein grösseres Problem rechtzeitig hingewiesen hat.
Denn neben der Kühlmittel-Sauerei wäre es ja auch nicht gut gewesen, 99 Zellen auf Dauer mit einem Ladealgorithmus für 100 Zellen zu laden.
Ggf. wäre es dann zu einer Kettenreaktion defekter Zellen gekommen???!
Wenn es eine ungewollte Verbindung vom Kühlkreislauf zu einer Zelle hat und die sitzt dummerweiße am "Anfang" des Kastens kann es zum Ruin der gesamten Blöcke darin kommen, denn die Umwälzpumpe schafft dann das Glycol nach und nach durch alle Zellen. So hab ich mal nach Austausch von einem Block vorne nicht lange danach gleich alle 6 Stück tauschen "dürfen".


Auffälligkeiten wie schleichender Verlust von Kühlmittel oder Austritt von Flüssigkeit am Überlauf des Kastens kommen meißt zu spät...

Gruß
Martin
 
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citicar75

Aktives Mitglied
13.08.2018
443
… es gibt noch den gaaaanz seltenen Fall, daß Madame SAGEM die Verursacherin ist.
Wenn es eine xxx3000er Box ist, dort befindet sich im Deckel eine Entstöreinheit mit
Kondensatoren, 2 leiterplatten, die evtl. Funkstörungen gen Fahrzeugmasse „töten“
sollen, Fotos morgen, die 1000er Boxen haben das nicht.
… gerade erst gelesen, das Separatorproblem äußert sich in einem Kurzschluß zwischen Akku- Anode und - Kathode, also durchbrenne, wärmeentwicklung,schmelzen des Gehäuses - sauerei hoch drei.
Danach stellt die Zelle einen ohmschen Widerstand im milliohmbereich dar.
Meine Erfahrung sagt, mit maximal 2 defekten Zellen 5mal laden, die Probleme treten auf bei den „Kurzschlußkandidaten“, also die alten Baujahre, die neueren stecken dann „besser“ weg und werden nicht „ausfällig“
 
Zuletzt bearbeitet:
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wolfram_f4

Aktives Mitglied
20.12.2007
1.668
Kreis Soest
Also ich war gestern bei einem Bekannten, ein erfahrener "Autoschrauber" mit Hebeühne, und wir haben alles nochmal systematisch (und x-mal) hin- und her gemessen.

So unwahrscheinlich es klingt, mit folgendem Ergebnis:
Der 3er Kasten mit den älteren (zumind. 2 - einen hatte ich ja schon getauscht) Akkus ist o.k. (Motor + Sagembox dito)
Der 6er und der 11er, die vermutlich beide in 2006 komplett getauscht wurden, und wo alle 17 Akkus vom selben Herstellungsdatum (29.03.2006) sind, haben aber offenbar beide ein Problem, dass jew. mind. 1 Zelle ein Potenzial zum Kühlsystem hat.

Wir haben dann das Kühlmittel abgelassen, und nochmal alles durchgemessen: Kein Potenzial mehr.

Ich begreife es eigentlich so gar nicht, da ich beim 6er gerade (vor 3-4 Tagen im ausgebauten Zustand) jeden einzelnen Block auf Potenzial zw. Kühlmittel und Batt-Polen gemessen hatte.
Ob ich mich da iwie bei einem (und dann auch ausgerechnet noch dem entscheideneden) Block vermessen habe??? ... keine Ahnung :( :(

Was dem Bekannten dabei noch auffiel: Er meinte, er habe noch nie ein Kühlmittel erlebt, dass so ekelhaft gestunken hat.
Die Frage war jetzt, ob das evtl. damit zu tun haben könnte, dass da ggf. Elektrolyt rein gekommen ist????????????
Immerhin sind das (mit den beiden aus den Vorjahren) ja nun vermutl. schon 4 Blöcke, die mir auf (ich wette) weniger als 10 Tkm durchgebrannt sind.

Wir haben jetzt erstmal den Kühlmittelrücklauf an der Sagem-Box abgezogen, und die Box direkt am Ausgleichbehälter angeschlossen, damit ich zumind. mit gekühlter Sagem-Box heimfahren konnte (ohne Isolationsfehler-Lampe :) ).

Wie es jetzt weiter geht, habe ich noch keine Ahnung.
Klar müssen die Kästen (sofern ich den Wagen behalten will) nun alle (beide) runter, aber ob ich mich dann noch weiter mit den NiCad rumärgern soll, weiss ich nicht.
Abgesehen davon, dass ich ja nur noch einen einzigen Reserve-Block habe (der bei meinem Glück auch ggf. noch die falsche Richtung hat), muss ich ja damit rechnen, dass dieses Spielchen (aus welchen Gründen auch immer) so weiter gehen wird.
Andererseits weiss ich nicht, ob ich mir einen Lithium-Umbau zutraue (technisch wie zeitlich) ....

Wenn es eine ungewollte Verbindung vom Kühlkreislauf zu einer Zelle hat und die sitzt dummerweiße am "Anfang" des Kastens kann es zum Ruin der gesamten Blöcke darin kommen, denn die Umwälzpumpe schafft dann das Glycol nach und nach durch alle Zellen.
Das verstehe ich allerdings nicht:
Wenn sich im defekten Block Kühlmittel und Elektrolyt vermischen, pumpt die Kühlmittelpumpe diese Mischung zwar durch die anderen Blöcke durch, aber das gelangt doch dann dort nicht in die Zellen, sondern bleibt doch nur im Kühlmittelkreislauf, oder???????
Sonst wäre das viell. eine Erklärung, dass hier gerade ein Block nach dem anderen durchbrennt???
Oder war die Baureihe 2006 von den Säften viell. doch nicht so prickelnd??

P.S.: Wasserwartung habe ich übrigens regelmässig gemacht, im schlimmsten Fall ganz zu Anfang einmal nach knapp 7000 km, anstonsten meist nach ca. 4000 Km (einmal waren es noch 5000)
 
Zuletzt bearbeitet:

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.436
Hm, wie war das denn damals - ich denke es war durch den Systemdruck im Kühlkreislauf dazu gekommen, dass sich am Punkt der Beschädigung das Glykol in diese Zelle drückte und von da aus über das Verteilystem welches zur Bewässerung dient dann über die gesamten folgenden Blocks in der Kiste...

Den Kühlkreislauf für die SAGEMbox zum Fahren hätte man glaub ich nicht kurzschießen müssen, denn die verträgt das auch so, nur das Ladeteil mit läppischen 3 kW braucht das.
Gab einen PSA Fahrer der mit bis zu 400A auf den Motor gedrückt hat - ohne Kühlung für die Box.
Seine 18650 Zellen hatten keine, das war damals das Problem - nach der zweiten Ladung Überhitzung.

Hab hier noch ein paar uralte STMs von 1997, die hatten definitiv ein Separatorenproblem.
Waren ungeheuer potent, immer über 100Ah gemessen, aber irgendwann war eine Zelle hin.
Meißt die 5./letzte zum Pluspol - da gab es früher engagierte Leute die das dann amputiert haben und man hatte eine STM4 - dann ohne Kühlung:)

Mein AX aus 1996 hatte in 2002 neue Kisten bekommen. Der lief in der Schweiz, der Besitzer war denke ich ein Beamter - nach weiteren sechs Jahren hat er ihn verkauft. Ging dann durch ein paar Hände und nach weiteren zwei Jahren war alles soweit runtergerockt dass keiner mehr Lust hatte, da hab ich das Ding importiert mit 100tkm auf dem Tacho. Hatte in 6 Jahren Haltedauer eigentlich immer was drann zu tun, lief aber auch nochmal 100tkm!

Warum schreib ich das alles, achso wegen der Fage ob 2006 ein schlechtes SAFT - Jahr war.
Also von den 2002er die im Auto waren ist mir dann auch eine bei einer Ausgleichsladung abgeraucht.
Spenderakkus waren dann kunterbunt alle möglichen Baujahre, auch noch viele 1999er die auch in Verruf waren. Haben aber nicht so großen Ärger gemacht, generell gilt möglichst nicht mehr wie 1C Belastung - auch beim Laden (da war ich immer ungeduldig und hab auf Strecke lieber mit 150 A reingepumpt).

2006er hab ich komischerweise wenige auf meiner Liste von 58 Blocks. Kann nun bedeuten dass die halt alle gut durchgehalten haben und deswegen wenige Kisten aufgelöst werden mussten. Oder dass die meißten explodiert sind und die noch nicht ganz kaputten Nachbarn gleich noch mitgerissen haben und deswegen es so wenige in den "Schwarzmarkt" geschafft haben...



Gruß
Martin
 
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wolfram_f4

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20.12.2007
1.668
Kreis Soest
Vielen Dank, Martin, für diese hochspannenden Infos!!!!

es war durch den Systemdruck im Kühlkreislauf dazu gekommen, dass sich am Punkt der Beschädigung das Glykol in diese Zelle drückte und von da aus über das Verteilystem welches zur Bewässerung dient dann über die gesamten folgenden Blocks in der Kiste...
Spannend!!! Jetzt verstehe ich auch, warum Du meintest, dass dann nur Akkus aus dem selben Kasten mit Kühlmittel "verseucht" wurden.
Jetzt sass bei mir der (in 2018) so richtig zerschossene Block im 3-er Kasten, der bis heute scheinbar keinen weiteren Ärger macht.
Der zweite, der äusserlich noch völlig o.k. war, aber ein Potenzial Kühlmittel-Pole aufwies, sass dann (2022-also 4 Jahre später) im 11-er Kasten
Seltsamerweise (habe ihn mir gerade nochmal raus gekramt) scheint dieser (also der in 2022 aus dem 11er entfernte) auch keinen Zellenkurzschluss zu haben. Er hat immer noch 6,4 V Spannung ... aber auch immer noch Potenzial zur einen Kühlmittelseite.

Mich lassen aber zwei Gedanken gerade nicht los:
1. Dass der Bekannte so drauf gepocht hatte, dass das Kühlmittel so auffällig "unnormal" riecht. Ich musste dann, um mich zu überzeugen, mal die Nase in den Webasto-Kühlmittelbehälter stecken, wo ja das gleiche Kühlmittel drin ist, und das tatsächlich sehr viel unauffälliger roch.
2. Dass die diversen Messungen tw. so unterschiedlich waren. Es mag zwar durchaus an mangelnder Kenntnis/Erfahrung meinerseits liegen, dass ich wirklich mal falsch gemessen (und/oder die falschen Schlüsse gezogen) habe.

Ich frage mich die ganze Zeit, ob wirklich so urplötzlich mind. zwei weitere Blöcke (in 2 Kästen) durchgebrannt sind, oder ob viell. ein (Elektrolyt-)verseuchtes Kühlmittel hier auch zu falschen Messergebnissen (auch durch die Sagem-Box) führen könnte????????????????

Ich hatte zwar damals auch das abgelassene Kühlmittel durch frisches ersetzt, aber wie ich lernen musste, bleibt der grösste Teil des alten Kühlmittels ja in den Akkus "hängen", und ich habe dadurch vermutl. nicht mal nur 50% erneuert.


Mein "Plan" sieht jetzt folgendermassen aus:
1. Am Wochenende werde ich erst nochmal den 6er Kasten ausbauen, und jeden Block nochmal gründlichst auf Potenzial zw. Polen und Kühlmittel checken.

2. Dann werde ich ggf. (erst den 6er-Kasten zum testen, dann das gesamte Kühlsystem) mit Pressluft zu entleeren versuchen, dann mit Leitungswasser füllen, nochmal mit Pressluft entleeren, und dann erstmal mit nur 100% Aqua-Dest (entsalztem Wasser) füllen ... und auch so ggf. erstmal ein Weilchen (viell. über den ganzen Sommer? - die üblichen Alltagsfahrten mache ich ja eh meist mit dem CityEL) fahren, und dann (falls alles i.O. sein sollte) nochmal alles (das "Aqua-Dest") ablassen, und mit neuem Kühlmittel auffüllen.

Meine Bitte an Euch Profis:
1. Wenn Ihr das Entleeren des Kühlmittel-Systems mit Pressluft für keine gute Idee haltet, gebt mir bitte, bitte Bescheid!!!!!
2. ebenfalls, wenn Ihr abraten würdet, ein paar Wochen/Monate im Frühjahr/Sommer mit reinem entmineralisierten Wasser im Kühlsystem zu fahren (sollte nochmal Frost kommen, bliebe der Saxo dann natürlich so lange stehen)


irgendwann war eine Zelle hin.
Meißt die 5./letzte zum Pluspol
Wie hast Du die defekte Zelle identifiziert? Wärmeentwicklung beim Laden, oder hast Du den Block geöffnet?
 

citicar75

Aktives Mitglied
13.08.2018
443
… wenn mit Druckluft entleeren, dann jede Zelle einzeln. Da das Kühlsystem nicht, wie beim Verbrenner, druckbeaufschlagt ist, z.Bsp. Bei einer Kühlwassertemperatur von 90grd sollte man beim Verbrenner nicht den Deckel … öffnen.
Alternativ, da kommt aber nicht alles raus, Bewässerungsstutzen mit einem Silikonschlauch kurzschließen und den Akku ankippen.
Dichheit überprüfen habe ich immer so gemacht, SAUBEREN SilikonschLauch an einen der Bewässerungsstutzen anschließen, den zweiten zuhalten, „pusten“ -
muß dicht sein, aufgebauter Druck bleibt, issn bissel eine „r…“ Methode aber sehr aussagekräftig 😉
Aus meinem „nickelcadmischen„ Erinnerungsvermögen: 2007er Zellen hatte ich schon mal, die hatten sich intern „durchgeschmolzen“, äußerlich war alles heile, aber
wenn man die Batterie mit ner starken Lampe „computertomographiert“ hatte, gab es
„schwarze“ Stellen gut zu sehen.
Im Sommer nur mit Wasser fahren, ohne den „Glycol- Weinzusatz“ ist gefahrenlos möglich, aber bitte nicht nach Grönland oder Spitzbergen 🤓

PS: schau Dir mal die Gummischläuche an, die alten „aus festeren Gummi“ lösen sich mit der Zeit auf, neuere d.h. silikonschläuche sollten bei Dir schon drin sein.
 
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Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.436
Meine Bitte an Euch Profis:
1. Wenn Ihr das Entleeren des Kühlmittel-Systems mit Pressluft für keine gute Idee haltet, gebt mir bitte, bitte Bescheid!!!!!
2. ebenfalls, wenn Ihr abraten würdet, ein paar Wochen/Monate im Frühjahr/Sommer mit reinem entmineralisierten Wasser im Kühlsystem zu fahren (sollte nochmal Frost kommen, bliebe der Saxo dann natürlich so lange stehen)



Wie hast Du die defekte Zelle identifiziert? Wärmeentwicklung beim Laden, oder hast Du den Block geöffnet?

Hallo Hartmut,

Entleeren hab ich auch immer nur Blockweise gemacht, halt bei Akkus die nicht mehr für Traktion taugten.
Wegen Gewicht und der Glitscherei - und die gab es auch regelmäßig wenn man da mit Pressluft ran ging.
Ablaufschlauch mindestens in eine Flasche, hohes Gefäß und auf alle Fälle sichern, sonst gibts Dusche.

Demineralisiertes Wasser hat auch die Eigenschaft alles Mögliche aufzunehmen wegen dem osmotischen Druck/Gefälle. Also z.B. wird ein Gummiverschluss von einem Kanister mit RO Wasser mit der Zeit blass.
Nicht dass dir die Schlauchverbinder daduch porös werden...
Und stehen lassen ist dann schlechter als Bewegen, denn beim Fahren entsteht ja Wärme.

Aussortieren von Blöcken erst optisch, also Gehäuse, Wassertaschen, Blick auf die Seiten, alles homogen?
Blick auf die Unterseite, keine schwarzen Zellenböden?
Wenn alles ok dann Laden, kommt eine Zelle früher zum Gasen, riecht etwas nicht normal, wird eine Zelle heiß?
Dann Entladen, ich hab das immer mit 2 Blocks an 12 Volt WR und zwei Baustrahlern 500 Watt gemacht.
Gab eingangsseitig grob 100A, Kapatest über Energiekostenmesser mit Zeitbestimmung bis Abschaltung bei 10 Volt vom WR. Bei Frühausfall (alles kleiner 45 Minuten) bei einem Block unter 5 Volt nicht mehr ins Auto.
Zweiten Block weiter entladen mit 5 Volt Netzteil in Reihe bis Abschaltung, alle Zellen gleich warm?
Wenn alles unauffällig, Pause, normal vollladen, wässern, fertig;-)
 
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wolfram_f4

Aktives Mitglied
20.12.2007
1.668
Kreis Soest
wenn mit Druckluft entleeren, dann jede Zelle einzeln.
ojeh ... dann müsste ich ja direkt alle 3 Kästen auseinanderbauen :(
Ich nehme aber an, Du meinst jeden "Block einzeln"?????!
Und vorsichtig (mit wenig Druck) einen kompletten Kasten (der dafür nat. vom Fahrzeug getrennt ist) durchpusten, meinst Du, geht auch nicht?

schau Dir mal die Gummischläuche an, die alten „aus festeren Gummi“ lösen sich mit der Zeit auf, neuere d.h. silikonschläuche sollten bei Dir schon drin sein.
Ich würde es (mangels Fachkompetenz) nicht beeiden, aber wetten:
Die Elektrolyt-Schläuche sind aus Gummi, und die Kühlmittelschläuche aus Silikon.

Im Sommer nur mit Wasser fahren, ohne den „Glycol- Weinzusatz“ ist gefahrenlos möglich,
Vielen Dank!!!!!!!!!! (y)(y)(y)
Dann kann ich auch einfach das Wasser, nachdem es beim Fahren mit Kühlmittel-Resten gut durchmischt wurde, einfach auch ein paar mal oberflächlich ablassen, und bekomme auf diese Weise das System auch sauber.

Aber erstmal schauen:
2007er Zellen hatte ich schon mal, die hatten sich intern „durchgeschmolzen“, äußerlich war alles heile, aber
wenn man die Batterie mit ner starken Lampe „computertomographiert“ hatte, gab es
„schwarze“ Stellen gut zu sehen.
Hatten denn solche Blöcke dann auch noch ihre volle Spannung????????
Mein Laien-Logik würde mir sagen: Wenn durch einen Zellkurzschluss soviel Hitze erzeugt wird, dass der Kunststoff schmilzt, müsste diese Zelle doch komplett ausfallen, so dass beim Messen des Blocks ca. 1,2 V fehlen sollten???
Mein vor 2 Jahren (aus dem 11er) wegen Potenzial Kühlmittel-Batteriepole ausgebauter Block hat seltsamerweise auch heute noch 6,4 V Spannung ... als wären alle 5 Zellen o.k. :unsure:

Vorhin habe ich aus diesem Block mal das Kühlmittel raus geholt, und versucht, mit einer Lampe was im Innenleben zu erkennen
Aber auch mit einem 400W-Halogenstrahler konnte ich da nichts entdecken (aber viel sehen konnte ich eh nicht)
Ich habe daraufhin die Kühlmitteltasche mit Wasser (Umkehrosmose, also weniger rein als Aqua-Dest) aufgefüllt ... und hatte wieder Potenzial :(
... allerdings nur noch 0,2 V und 0,13 V statt vorher knapp 2 V und knapp 1V
Liegt das jetzt an der schlechteren Leitfähigkeit des Wassers, oder doch daran, dass ein ggf. versifftes Kühlmittel raus ist? :unsure:

Seit knapp 4 Std. hängt der Block jetzt an der Ladung (allerdings nur 5 A = C/20 - anderes habe ich gerade nicht für 6 V)
Die Spannung liegt jetzt bei 7,8 V (finde den Lade-Algorithmus nicht, aber bei C/20-Ladung ist der Threashold vermutl. schon erreicht?)
und es gibt keinerlei Auffälligkeiten (auch wenn ich bei diesen Akkus keinen direkten Vergleich habe).

Was ich allerdings auffällig finde ist, dass das Potenzial sich seit dem Ablassen des Kühlmittels jetzt mit dem Wasser trotz steigender Batteriespannung durch Ladung nicht erhöht. :unsure:


Aussortieren von Blöcken erst optisch, also Gehäuse, Wassertaschen, Blick auf die Seiten, alles homogen?
Blick auf die Unterseite, keine schwarzen Zellenböden?
Wenn alles ok dann Laden, kommt eine Zelle früher zum Gasen, riecht etwas nicht normal, wird eine Zelle heiß?
Dann Entladen, ich hab das immer mit 2 Blocks an 12 Volt WR und zwei Baustrahlern 500 Watt gemacht.
Gab eingangsseitig grob 100A, Kapatest über Energiekostenmesser mit Zeitbestimmung bis Abschaltung bei 10 Volt vom WR. Bei Frühausfall (alles kleiner 45 Minuten) bei einem Block unter 5 Volt nicht mehr ins Auto.
Zweiten Block weiter entladen mit 5 Volt Netzteil in Reihe bis Abschaltung, alle Zellen gleich warm?
Wenn alles unauffällig, Pause, normal vollladen, wässern, fertig;-)
Super, so eine ToCheck-Liste!!! (y)(y)(y)
Allerdings ist das bei o.g. ausrangierten Block seltsamerweise bis dato alles o.k. - nur halt dieses komische Potenzial zum Kühlmittel ...
Demineralisiertes Wasser hat auch die Eigenschaft alles Mögliche aufzunehmen wegen dem osmotischen Druck/Gefälle. Also z.B. wird ein Gummiverschluss von einem Kanister mit RO Wasser mit der Zeit blass.
Das ist ein guter Hinweis!!!!!!! (y)
Dann werde ich besser 30-40% (hier kommt es rel. hart aus der Leitung) normales Leitungswasser beimischen.
Danke Dir!!!!
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.436
Seit knapp 4 Std. hängt der Block jetzt an der Ladung (allerdings nur 5 A = C/20 - anderes habe ich gerade nicht für 6 V)
Die Spannung liegt jetzt bei 7,8 V (finde den Lade-Algorithmus nicht, aber bei C/20-Ladung ist der Threashold vermutl. schon erreicht?)
und es gibt keinerlei Auffälligkeiten (auch wenn ich bei diesen Akkus keinen direkten Vergleich habe).
Im Auto liefen die Spannungen bis 8,8 Volt pro Block hoch bei Ausgleichsladung.
5A ist genau richtig wenn man einen gelagerten Block anläd, deiner war aber nicht vollständig entladen?
Einbunkern mach ich immer mit Restentladung über Halobirne und einfach drauf lassen.
Bei Aufwecken wird 24 h mit 5A geladen, danach sollte er kaum handwarm sein aber schon leicht gasen.

Viel Erfolg bei deinen Arbeiten!

Denke da immer an die Kommentare der Nachbarn wenn ich mal wieder unter dem Auto lag und neben mir der Hubwagen mit Palette - "du warst doch erst letzten Monat da drann"; "so eine Ausdauer"; "sonst nix zu tun?".
 
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wolfram_f4

Aktives Mitglied
20.12.2007
1.668
Kreis Soest
Hi Martin,
Im Auto liefen die Spannungen bis 8,8 Volt pro Block hoch bei Ausgleichsladung.
5A ist genau richtig wenn man einen gelagerten Block anläd, deiner war aber nicht vollständig entladen?
Nein, ich hatte den Block ja vor zwei Jahren als vermeintlich defekt ausgebaut.
Weil er Potenzial zw. Kühlmittel und Polen hatte (und scheinbar auch für die Isofehler-Lampe verantwortlich war) war ich davon ausgegangen, dass er eine defekte Zelle hat, und nicht mehr zu gebrauchen ist, und hatte ihn ohne Entladung (wenn ich nicht irre, müsste er beim Ausbau ca. 70% Ladung gehabt haben) einfach in die Ecke gestellt, um ihn irgendwann zu entsorgen.

Raus gekramt habe ich ihn jetzt nur, um damit viell. iwie Aufschluss über die Ursache des aktuellen Isolationsfehlers zu bekommen.

Und jetzt frage ich mich, ob er (trotz Potenzial) wirklich eine defekte Zelle hat????

Leider wusste ich den Ladestand nicht (in 2 Jahren gab es ja auch Selbstentladung).
Also musste ich mich rein an der Spannung orientieren, hatte da aber keine eindeutigen Angaben:
Im Saft-Manual steht, dass die Hauptladung bei Normalladung und 10° C und 20 A Ladestrom bis 8,15 V geht, nach Temperaturformel bei 20° also bis 8,0 V.
Leider ist dort keine Kompensation für abweichende Ladeströme angegeben.
Gehe ich nach der Formel für Schnellladung, wäre bei 5 A (und 20°) die Hauptladung schon bei ca. 7,25 V beendet.

Ich habe also sicherheitshalber (und weil ich ins Bett wollte) gestern die Ladung nach 4 Std. (20 Ah) bei 7,68 V beendet. Ich konnte zu dem Zeitpunkt noch keine spürbare Erwärmung feststellen.
Seither hängt der Block an der Stromsenke bei ebenfalls 5 A (bis 5,0 V), und hatte vorhin immerhin schon über 40 Ah entladen.

Vermutl. hatte ich bei 7,68 V nicht annähernd voll geladen. Der Kapa-Test wird also nichts taugen.
Aber so normal, wie er sich verhält, werde ich immer skeptischer, ob der Block wirklich eine defeke Zelle hat.
Aber woher kommt dann die Spannung zwischen Kühlmittel (auch nur eine "Tasche") und den Batterie-Polen, die scheinbar auch vor 2 Jahren den Iso-Fehler ausgelöst hat??????????

Wie kann sich ein (vermeintlich) zerschmolzener Block in puncto Spannung (Laden+Entladen) so völlig "gesund" verhalten???? :unsure: :unsure::unsure:
 
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Martin Heinrich

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21.08.2008
1.436
Hallo Hartmut,

sicher war der Block nach zwei Jahren rumstehen im Prinzip leer und ja, wenn er immerhin noch über 6 Volt hat im Leerlauf denke ich auch sind noch alle Zellen dabei. Da kannst du ohne Gefahr einen Tag lang laden, hat also wahrscheinlich noch ordentlich Kapa. Fang nach dem Entladen nochmal neu an. Mit 5 A geht sehr lange gut, braucht halt irgendwann bischen Wasser, aber da scheinst du ja was vorrätig zu haben.
Wenn man eine Kleinosmose hat so einen Harzbettfilter hinterher und man bekommt kleiner 1µS Leitfähigkeit.

Die Durchlegierung kann ja auch nur zu einer Seite sein. Ob und wie sich die Verformung ergibt muss es auch nicht gleich den kompletten Zelltod bedeuten.
 
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wolfram_f4

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20.12.2007
1.668
Kreis Soest
Hallo Martin,
sicher war der Block nach zwei Jahren rumstehen im Prinzip leer
Seltsamerweise nicht:
Ich hatte vorgestern 20 Ah eingeladen, und gestern bei 5A-Entladung (bis 5,0 V) noch knapp 53 Ah raus geholt.
Wenn man bedenkt, dass der Akku vor dem Ausbau vor 2 Jahren ja gar nicht voll war (max. 70% - viell. nur 60%) und 18 Jahre alte NiCads ja auch eine gewisse Selbstentladung haben sollten, finde ich das schon bemerkenswert, dass da offenbar noch 33 Ah drin waren.

Hinzu kommt ja, dass, wenn da wirklich ein Kontakt zw. Zelle und Kühlmittel vorliegt (sagt ja die Spannungsmessung, dass es so sein muss), hätte ja auch dadurch noch durch diesen Kriechstrom eine zusätliche Entladung stattfinden müssen???

Ich lasse den Block gerade nochmal 22-24 Std (je nach Spannung und insbes. Temperatur) mit 5 A laden, und mache dann nochmal einen Kapazitätstest.

Allerdings frage ich mich, wozu ich das überhaupt mache.
Wenn es (anders ist das Potenzial Zelle-Kühlmittel ja kaum zu erklären?) ein Loch im Kunstoff zw. einer Zelle und dem Kühlmittel gibt, kann ich ihn ja sowieso nicht mehr verwenden ... höchsten für irgendwelche Basteleien, aber jedenfalls nicht mehr im Saxo.

Wenn man eine Kleinosmose hat so einen Harzbettfilter hinterher und man bekommt kleiner 1µS Leitfähigkeit.
Höre ich da einen Aquarianer raus? ;)
Mit so Mischbettharzen habe ich mich ewig nicht befasst. Im Normalfall reicht mir die Umkehrosmoseanlage aus. In Ausnahmefällen (Wasserwartung beim Saxo) kaufe ich dann einfach ein paar Kanister aus dem Baumarkt
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.436
Höre ich da einen Aquarianer raus? ;)
Mit so Mischbettharzen habe ich mich ewig nicht befasst. Im Normalfall reicht mir die Umkehrosmoseanlage aus. In Ausnahmefällen (Wasserwartung beim Saxo) kaufe ich dann einfach ein paar Kanister aus dem Baumarkt
Fast - ist das Hobby der Gattin, aber fürs Technische bin halt ich zuständig. Hab hier eine Kleinosmose - die macht ca. 1 Liter/Min, beruflich hatte ich mit Anlagen zu tun die gut 1000 Liter/Stunde liefern.

Meine aussortierten Blocks tun Dienst im Garten/Fahrradhaus und nun auch als Homespeicher.
Hab da eine große NiCd Bank und da passen die von der Chemie her dazu.

Selbstentladung ist bei mir schon ein Thema - was über den Tag reinkommt fahre ich am besten direkt in der Nacht wieder raus, richtig bunkern ist da nicht.
 
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wolfram_f4

Aktives Mitglied
20.12.2007
1.668
Kreis Soest
Hallo allerseits,

ich habe den Block, den ich in 2022 aus dem 11er Kasten wegen Isolationsfehler als (vermutet) defekt ausgebaut hatte, jetzt fertig getestet:
Nach vorheriger Entladung auf 5,0 V hatte ich ihn gestern 23 Std. lang mit 5 A geladen, und dann direkt (30 min Pause) über Stromsenke (Electronic Load) mit 5,0 A bis auf 5,0 V entladen.
Ergebnis: 101,2 Ah :eek::eek::eek:

Tja, so gesehen scheint der Block noch in gutem Zustand zu sein. :unsure:
Aber er hat halt dieses Potenzial (messbare Spannung) von den Batteriepolen zu der einen Kühlmitteltasche. :unsure:

Hat jemand eine Idee, was mit diesem Akku los sein könnte??
Schon mal jemand sowas imho Widersprüchliches mit den Saft-Blöcken erlebt?
Ist der Akku nun Schrott???
... oder würdet Ihr so ein komisches Ding nochmal in den Saxo einbauen?????????????




Heute (konnte nicht warten) habe ich auch den 6er-Kasten erneut ausgebaut, und unsere Messorgie vom Samstag lag wohl richtig:
Ein Block hat scheinbar dasselbe Problem, wie der, den ich gerade getest habe (s.o.):
Der erste Block (auf der Plus-Seite) hat Potenzial zu einer Kühlmitteltasche ... und zufällig auch zu der Tasche auf der Plus-Seite des Blocks.

Die wirklich einzige (sonstige) Auffälligkeit an diesem Block:
Die 5 übrigen liegen in der Spannung bei 6,40 V - 6,42 V (die Ladung dürfte ganz grob bei 50% liegen ... letztes Laden nun Wochen her)
Dieser ist der Schwächste in der Spannung, hat aber auch noch 6,39 V ... eine eigentlich ja nur marginale Abweichung.

Was ist bloss los mit diesen seltsamen Batterien? Kaputt und nicht kaputt ... :cry:
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.436
Härtere Naturen die nicht alles zu Ende denken wollen fahren einfach und freuen sich dass der Laden rollt...

Hab und mach ich bis heute auch nicht, fällt mir aber nun auch kein weiterer Rat ein außer dem der schon gefallen ist: gelbe Lampe einfach mal ignorieren!

Stell dir vor du kaufst nun einige Blöcke zu, bekommst die sogar halbwegs homogen integriert und die welche du dann ausgemustert hast fristen ein Leben im Keller ohne Sinn. So wie der eine Block mit über 100Ah - was bei 5 Ampere Entladung für mich als Aussage ob geeignet für Traktion nicht aussagekräftig wäre, aber egal.

Ich hab immer erst gewechselt wenn ich per EBÜ gesehen hab dass ein Kandidat sowohl beim Entladen und Fahren weg läuft und den Spielverderber macht. Und dann bevor er einen Rundumschlag macht.

Und zum Schluss noch den Spruch aus meiner Lehrzeit: Wer misst, misst Mist!


Gruß
Martin
 
Zuletzt bearbeitet:

wolfram_f4

Aktives Mitglied
20.12.2007
1.668
Kreis Soest
Hallo Martin,
Ich hab immer erst gewechselt wenn ich per EBÜ gesehen hab dass ein Kandidat sowohl beim Entladen und Fahren weg läuft und den Spielverderber macht. Und dann bevor er einen Rundumschlag macht.
Da bist Du zu beneiden. Eigentlich sollte so eine Zellen/Block-Überwachung in E-Autos imho Standard sein.
Der Aufwand, da >20 Strippen nachträglich kreuz und quer durchs Fahrzeug zu ziehen, war mir aber bisher immer suspekt.
So ein Lithium-BMS, das über Funk (Bluetooth) die (Spannungs-)Daten sendet, wäre bei so einem Fahrzeug natürlich klasse.
Leider habe ich noch nie etwas gefunden, was für diese Einzelspannungen (5-9V) geeignet wäre.

Härtere Naturen die nicht alles zu Ende denken wollen fahren einfach und freuen sich dass der Laden rollt...
Abgesehen davon, dass der Wagen dann ggf. im ungünstigsten Moment das "Rollen verweigert", habe ich immer wieder die Erfahrung gmacht, dass, wenn man ein kleines Problem nicht angeht, man meistens hinterher ein grosses Problem bekommt.


Weil mich dieser Hinweis mit dem annormal stinkenden Kühlmittel nicht los lässt, habe ich dann gestern beim ausgebauten 6er-Kasten mal mit Pressluft (alle 4 Stränge separat) das Kühlmittel "ausgeblasen".
Es sah natürlich durch die Luftbläschen komisch milchig aus.
Aber jetzt schaut mal, wie es heute aussieht:

DSC00705.JPG

Ist das jetzt ganz normaler Schlamm, der sich mit der Zeit unten in den Taschen der Akkus absetzt??????
Oder sind das ggf. Überbleibsel des damals (vor 6 Jahren im 3er Kasten) explodierten (kmpl. durchgebrannten, Foto s.o.) Blocks????

Man kann es auf dem Foto schlecht erkennen, aber es sind einzeln erkennbare Teilchen/Flocken in hellgrauer Farbe, die sich nach leichtem Schütteln in der Flüssigkeit verteilen, und gut erkennbar sind.
 
Zuletzt bearbeitet:

henzi

Mitglied
29.10.2021
131
Darmstadt
... oder würdet Ihr so ein komisches Ding nochmal in den Saxo einbauen?????????????


So lange ich nicht noch einen anderen Block in Reserve hätte, würde ich wahrscheinlich einen elektrisch voll funktionsfähigen Akku mit Kühlmittel-Kurzschluss in den Kasten im Motorraum setzen. Was meinen die Experten: wäre es sinnvoll, einen einzelnen derart "geschädigten" Akku aus dem Kühl-Kreislauf rauszulassen (ihn quasi zu "überbrücken")?
 
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