Deutschland hat unendlich viel Energie

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
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#1
Info aus dem Internet

Deutschland hat unendlich viel Energie" gestartet

Unter dem Motto "Deutschland hat unendlich viel Energie" hat Bundesumweltminister Jürgen Trittin gestern in Essen eine bundesweite Informationskampagne für erneuerbare Energien gestartet ( www.unendlich-viel-energie.de ). In einer auf drei Jahre angelegten Informationskampagne will die Erneuerbare-Energien-Branche überparteilich über Hintergründe und Zukunftsperspektiven informieren. Schirmherr der Aktion ist der Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), Klaus Töpfer, der bei der Auftaktveranstaltung in Essen für den Ausbau erneuerbarer Energien warb. Der Präsident der Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Johannes Lackmann, stellte mit der "Essener Deklaration" die anspruchsvollen gemeinsamen Ziele von Vertretern der Windenergie, Wasserkraft, Solarenergie, Bioenergie und Erdwärme vor. Bis 2020 wollen sie mehr als 20% des deutschen Bedarfes an Strom, Wärme und Kraftstoffen zu decken. Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien wollen in den nächsten 15 Jahren in Deutschland 200 Mrd. Euro investieren.

Quelle: Holzzentralblatt
 
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pingelchen

Guest
#2
aber mir klingelt es schonw ieder in den ohren...

cdu: wir brauchen erneuerbare energien, aber wir brauchen auch atom und öl und gas, erneuerbare energien könne nur einen kleinen teil beitragen, "brüter" sind regnerativer atomstrom ( ;) ), windenergie ist nicht das richtige, es verschandelt unsere natur, photovoltaik ist nicht schlecht, aber pro eingesetzten cent lassen sich in sonnenreichen ländern viel günstiger sonnenstrom erzeugen, unsere ineheimischen felder reichen nicht, auch können wir doch nicht lebenmittel verbrennen... bla bla bla

aber irgendwie hört sich das gut an ;)
 
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Rainer Partikel

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#3
Hallo zusammen,

wer hat blos den Begriff erneuerbare Energien aus der Taufe gehoben. Keine Energie der Welt, ist sie erst mal verbraucht, kann, durch wen auch immer, erneuert werden. Basta....

Ich habe nix gegen Windmühlen und Solarpannel. Aber was würde passieren wenn wir nur jeden verfügbaren Platz unserer Muttererde mit Solarpannels bepflaster??????? Oder überall Windmühlen aufstellen so das der Wind letztendlich gebremst wird. Keinner von uns kennt die Antwort. Also ist auch hier mit Vorsicht vorzugehen. Ich bin warlich kein Vertreter der Schmetterlingstheorie aber wer weis es schon genau was passiert wenn wir den Wind mit Flügeln bremsen. Nur eins ist sicher, wenn der große Knall dann endlich beendet ist, dann geht alles in seinen Urzustand zurück. Oder so.

Wir müssen nicht nur immer weniger Rohstoffe und Energie verbrauchen, viel wichtiger ist es zum Beispiel Produkte anzubieten die wesentlich länger halten als üblich. Dann schrumpfen auch die Müllberge.
ZINNEKE
 
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pingelchen

Guest
#4
man weiss zumind. jetzt schon, was passiert, wenn wir so weiter machen, wie bisher ;)

ich denke aber, dass ein physiker/astronom erklären kann, ob die erde ihre interne und von aussen einfallende energie braucht zum "überleben" oder ob die erde genügend energie absondert , dass man diese ruhig nochmal schnell für menschliche bedürfnisse abzweigen kann :p

irgendwo, hab ich mal nen bild gesehen (verdammt, wo ist mein linkgedächtnis) da sind vielleicht 10% der shara mit photovoltaik abgedeckt, und das soll angeblich für die versorgung der erde mit sämtlicher energie (also nicht nur den strombedarf) sichern--> wennd ie sonne scheint ;)
 

Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
1.067
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#5
http://stage.sunbeam-berlin.de/ikee/index.php?id=81Rainer Partikel schrieb:

Aber was würde passieren wenn wir nur jeden verfügbaren Platz unserer
Muttererde mit Solarpannels bepflaster??????? [...]
Was sollten wir mit soviel Strom bloß machen? ;-)

Theoretisch könnte der Weltenergiebedarf durch die Sonnenenergienutzung auf einer Fläche von 700 x 700 km in der Sahara komplett gedeckt werden.
http://stage.sunbeam-berlin.de/ikee/index.php?id=81

In einem US-Forum hat mal jemand ausgerechnet: wenn alle Autos in den USA Ford Ranger EVs wären, könnte bei gleicher Kilometerleistung wie jetzt deren kompletter Energiebedarf mit einer Solarzellenfläche von 160 x 160 km (incl. Wegenetz für Service) in der Wüste von Nevada gedeckt werden.
Das funktioniert natürlich auch nur theoretisch, weil man die Energie vom Tag für das Laden nachts zwischenspeichern muß.

Gruß Jens
 

Adolf Höötmann

Neues Mitglied
13.07.2006
3
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#6
noch die Krise. Nur zur Information: Wir befinden uns auf dem Grund eines Luftmeeres. Und unsere kleinen Windmühlchen (selbst die größten) "bremsen" die Strömung etwa so, als wenn Du einen Stein in den Rhein legst und nachmessen willst wieviel "Strömung" dadurch abgebremst wurde. Nach 10 Rotordurchmessern Entfernung sind in einem Windpark alle Verwirbelungen vorbei. Nach Deiner Theorie wären Windparks energietechnisch gesehen Unfug. Alles klar ??
Gruß Adi, der demnächst gnadenlos sein Hausdach bis auf die letzte Ecke mit Solarzellen "vollpflastert" und hofft damit keine Änderung des Mikroklimas in seinem Dorf zu verursachen w.g. Wüstenbildung, Tornados, Nachtfaltersterben und so.
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
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#7
Hallo Rainer

Kann man zweimal in den gleichen Fluß steigen?
Kann man Energie verbrauchen (Energieerhaltungssatz)?
Wenn man sie eigentlich nicht verbrauchen kann, kann man sie eigentlich nicht erneuern.

Ob jetzt Windkraftwerke von den Versicherungen bezuschußt werden weil sie die zu erwartenden Starkwinde bremsen und damit die Prämien senken weis ich nicht
(Bin jetzt auch vorsichtig mit solchen Ideen die als Aprilscherz gedacht sind, und dann von "Herrn" Schnappauf (obwohl bei den Namen) zitiert werden "Münchens Straßen öfters waschen").

Die Begriffswahl Erneuerbare Energien ist halt griffig, NaWaRos ist schon künstlicher und birgt nochmehr die Gefahr den Glaube an die Unendlichkeit des Wachstums zu festigen.

Um aber Produkte langlebiger zu machen ist eine andere Produktphilosophie notwendig. Nämlich sie auch reparieren zu können und das geht bei den Löhnen (Nebenkosten) fast nicht.
Also wird nach geiz ist Geil gebaut und Erhebungen für Windräder geschaffen (durch die scheinbar größere Nabenhöhe ist die Planung besser zu begründen. Allerdings sind die Fundamente auf dem Müllberg tiefer zu gründen)

Richtig ist natürlich die Reparatur von Produkten ist fast immer Handarbeit ( z.B. http://forum.myphorum.de/read.php?f=363&i=8146&t=8104 ) und nicht so leicht ins Ausland zu verlagern als Industrieabeitsplätze.
Aber man bekommt auch schmutzige Finger dabei und was machen die ganzen studierten in der Zeit?

Grüße von tektonisch aufgeworfenen Bergen Manfred
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
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#8
Die 160km-Fläche in Nevada würde ca. 5000 Terawattstunden erbringen, wenn ich einmal großzügig überschlage, die 700km-Fläche unter der Sonne Allahs und seinen heiligen Terroristen 40.000.
Da wir einen wandernden Zeitzonengürtel um die Erde haben, gäbe es in das rushhour nicht einmal einen Energiemangel oder Überschuss, weil die Autos sich von der Steckdose lösen. Parken sie, stöpselt man sie wieder am Straßenrand an. Statt Parkuhren gibt es dann alle drei Meter eine Steckdose mit Minischeckkartenrechner, eingebaut in die Steckdoes. Bei einer durchschnittlichen km-Leistung von 20.000 km und 40km/h Durchschnittsgeschwindigkeit parken die EL-VWs 95% der Zeit. Nichts ist flexibler in der Energieaufnahme und -Speicherung, als ein darauf wartendes Elektroauto.

Gestern habe ich bei dem starken Schönwetterwind eine der neuen 2-MW-Enercons besichtigt (nur unten). Das Ding stand, da habe ich dann einen km steinigenWeg auf mich genommen. Erst mal fiel mir auf, dass mir die Anordnung in der Landschaft endlich einmal gefiel, fast so schön wie damals in unserer Windmühlenlandschaft, als die Menschen noch ein Gefühl für die Schönheit der Natur besaßen. Auch, wenn der 1 km lange Steinweg zusätzliche 2000m² Steinschüttung beanspruchte (unversiegelt). Da fehlt der Cargolifter.
Das ist zwar Ansichtssache, aber nach meinem Empfinden könnte die Ebene um Düren und Euskirchen noch mehr von den Spargels vertragen, vor allem, seit ich von den Ertragszahlen dort hörte. Man liegt dort nur noch ca. 30% unter einem durchschnittlichen Küstenstandort.
Mein Erstaunen über die stehende, getriebelose Enercon wich dann, als mir die Techniker erklärten, dass sie nur gerade einen Fliehkrafttest durchführten, bei über 23 Umdrehungen pro Minute legen die Enercons die Segelohren an. Das geht übrigens elektrohydraulich, mit elektrohydraulischem Gasdruckspeicher.
Ertrag laut Logger: In den 500 Stunden seit Errichtung (20 Tage) 200MWh. Das entspricht 20% der Spitzenleistung des 70 Meterduchmesserungetüms, mit leider 100 Meter Höhenbeschränkung, wegen unserer Jungs in Nörvenich. Neuerdings baut man die Flügel in fast voller Breite bis an die Nabe heran und erhält so 12% mehr Windausnutzung, als früher, und weniger Verwirbelung. Das Ding lief, trotz Sturm, erstaunlich leise. Das lauteste Geräusch war das Türenschlagen in der Gondel. Farbe: grün, wie die Neugründung einer grünen Partei. Rote Streifen, nicht für die Genossen, sondern für die Jungs mit ihren Luftmopeds.

Reduziert man die Abbremsung des Windes von 2/3 auf 1/2 der Windgeschwindigkeit, erhält man pro Windrad eine Ernteinbusse von nur 5% , kann aber bei gleicher Windabschattung mehr als doppelt so viele Windräder auf gleicher Fläche aufstellen. Reduziert man von 2/3 (heute) auf 1/3, sinkt die Ausbeute pro Rad auf 72%, aber man kann viermal so viele Windräder auf gleicher Fläche unterbringen. Die Drehzahl kann man heute bei den Enercons frei einstellen, es wird ein kompletter DC-AC-Wandler eingebaut, sodass kein Windmüller seinem Nachbarn zuviel von Wotans Himmelsgewalten wegnehmen muss. Die Bemerkungen von Adolf sind also relativ zu sehen, wir können noch viel stärker verspargeln.
Zur Betzschen Windgleichung, ein Muss für viele von uns: Wikipedia:Windenergie.

Auch, falls ich "die Grünen" diesmal nicht wählen sollte, die Zukunft ist doch grüner, als mancher denkt.

Baut Modelle von der Landschaft, ehe Ihr sie verspargelt! Unser Adel hat das früher bei der Landschaftsgestaltung auch so gemacht, jeder Baum wurde eingeplant.
 
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Rainer Partikel

Guest
#9
Hallo Adolf,

immer schön flauschig bleiben. Bin ja auf deiner Seite. War mal wieder ein theoretischer Denkanstoß von mir. Und die Reaktionen sind doch wunderbar. Ich habe doch keine Theorie aufgestellt Adolf :-(

Ihr seid mir aber eine Antwort schuldig geblieben. Warum heist das erneuerbare Energie :confused: Selbst endlose Energie , gemessen am Alter unseres Universums, nicht zutreffen. Bterachtet man diese Bezeichung im Rahmen einer generation, dann klingt das schon besser.

Ach ja , fahre diese WE wieder in den schönen Taunus auf die Brombacher Hütte. Einer der vielen Standorte der Naturfreunde. Bitte denkt daran, bei den Naturfreunden bekommt Ihr auch Strom. Es lohnt sich mit uns Kontakt aufzunehmen. Eine telefonische Voranmeldung reicht und wenn Ihr am Naturfreundeheim ankommt, könnte Ihr Strom Tanken.
Sonnige Grüße und Berg frei
ZINNEKE
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
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#10
Roter oder grüner Strom? Eigentlich wollte ich, eingedenk meines verstorbenen Papas, nur noch schwarzen Strom tanken. Einen Föhn habe ich schon.
Meinst Du, man könne mit den Naturfreunden europaweit elektrisch fahren? Also, zu Fuß wandere ich 40 km am Tag. Mit 80 km elektrischer Reichweite und 40 km Schieben wären das schon 120 km am täglich. Macht zehn Tage bis Rom. Dass die Päpste auch immer so schnell sterben müssen...
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
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#11
Hallo Rainer

Um ein Paar Sprachblasen im Luftmeer aufsteigen zu lassen.

Deine kritik an der Sprachblase "Erneuerbare Energien" ist schon richtig aber od sich "Erneuerbare Energieträger" einbürgert?
Jetzt schreiben zwar gleich welche Erneuerbare Energiespeicher auch nicht falsch, aber Autofahrer geben seit hundert Jahren Gas obwohl ihr anteil an Gasfahrer gering ist. Auch auf der fahrt in den Taunus willst Du Strom tanken?
( Ob das am Wochenende bei einer Solaranlage klappt? Sieht nach einen Wasserkraft lächel Wochenende aus)
also es gibt viele Sprachblubber und Blubberer im Luftmeer und nicht gegen alle kann geholfen werden.

Ein in Erwartung lächelnder Wasserkraftler :)
 
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Rainer Partikel

Guest
#12
Manfred,

nach dem Vergaser kommte ein Luft Benzingemisch in den Verbrennungsraum geströmt.
Die Brombacher Hütte verfügt über eine Solaranlage die Batterien für die Beleuchtung speist. Kochen und Heizen erledigt ein Küchenherd mit Schwerkraftheizung. Für den Notfall gibt es ein Stromerzeuger. Ist eine Atomwaffenfreie Zone. Funktelefone haben keinen Empfang. Und der Hauseigene Bach reicht gerade mal für die tägliche Katzentoilette ;-)

Die Brombacher Hütte ist die erste Naturfreundehütte in Hessen und seit 1914 im Eigentum der Naturfreunde. Die Batterien kann ich, bei der Konkurenz, der mit dem Tiger, aufladen.
Wünsch dir allzeit Wasser auf den Schaufeln
ZINNEKE
 
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pingelchen

Guest
#13
also ich find windräder schöner, als die überlandleitungsmasten...

bei regionalisierteren energiekreisläufen, bräuchte man dann nur unterirdische mittelhochspannungsleitungen zu verlegen...

man denkts sich schon, ich bin hermann scheer geschädigt, aber das find ich gut so :p
 
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Rainer Partikel

Guest
#14
Hallo Bernd,

na dann log dich doch mal bei den Naturfreunden in Berlin ein http://www.naturfreunde.de

Ja es gibt sehr viele Naturfreundehäuser in Europa.
Beste Grüße
ZINNEKE
 
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Rainer Partikel

Guest
#15
Ja. ja mein lieber,

beis uns pflegt man/fra zu sagen: der hat einen getankt - wenn er mal einen Rausch ausschläft :cheers:
ZINNEKE
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
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#16
Man nehme einen Rechenschieber


und stelle sich das als Tafel vor ( Pisa Grundrechenartentest )


Nord Süd


700 Km mal 700 Km 490.000 Km²
160 Km mal 160 Km 25.600 Km²

Teilflächenanteil in % 5,2%

Terawattstunden 700 Km 40.000
Terawattstunden 160 Km 5.000

Ein von Zahlen erschlagener Bayer kommt auf 12,5%

Ist der unterschied auf von Gunther Sachs gelieferte Solarzellen Zurückzuführen?

die Enercon hat beim Typ E-70 bei 23 U/min ca. 85,5 m/sec mehr sag i net

"elektrohydraulischem Gasdruckspeicher" hast Du das erfunden?
 
R

Rainer Partikel

Guest
#17
Hallo Manfred,

es gibt ja auch noch ein Festnetz.

Katzentoilette und schaufelweise Energie:

Wem erzählst du das. Habe lange Zeit hier in der GTZ die finanzielle Verwaltung unserer Verträge mit Projekt Consult Königstein betreut. Diese Firma hat Kleinstwasserkraftwerke entworfen und in unseren Projektländern installiert. Damit hatten wir schon Erfolg.
Beste Grüße
ZINNEKE
 
19.01.2004
140
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Krefeld
#18
Jetzt rechne ich noch mal zu Fuß:
also 490.000 km² zu 100 Watt/m² macht 50 TeraWatt
mal 3000 Sonnenstunden
Wenn ich mir ein Auge zuhalte, sind das 150.000TWh.
25600 km² zu 100 Watt/m² macht 2,5 TW, mal 1000 sonnenstunden in Deutschland, wenn ich mal so aus dem Fenster gucke. Wenn ich da mal vom schiefen Turm von Kölle (mi han ooch so einen) so auf die scheel Sick hinüverlure, dann sin dat 2500 TWh, und wenn ich mal dat sonnige Kölle nach nevada verlege, dann sin et 7500 TWh.
Mal lure, watt ich da so jeschrieven han.
Also, Jung, da kaans doch nix sage, da habe ich eben ein paar Straßen und die Sonnenanbeteranlagen abgezogen. Aber die 40.000Terawattstunden, die stimmen nicht, da müssten ja wohl 150.000 (bzw. 100.000 stehen.
23 U/s bei der Enercon 70 entspricht etwa 300 km/h, die hatten wir gestern beim Test an den Blattspitzen.
Den Gasdruckspeicher habe ich nicht erfunden, die sind als Sicherheitsreserve eingebaut, sonst werden die Flügel elektrohydraulisch gedreht.
 
K

Karl

Guest
#19
Hallo Bernd,

23 U/s macht bei einem 70m Rotor ca. 18000 km/h , ein wenig schneller und es reicht für die Umlaufbahn ! :cool:

Sonnenelektrische Grüße
Karl
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
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#20
also das interessiert mich jetzt Doch

Der Bernd aus Düsseldorf schreibt über den schiefen Turm von Köln!

Ich dachte das die Erwähnung von Köln in Düsseldorf mit Ausbürgerung geahndet wird?
Na ja vielleicht haben sich die Zeiten seit meiner Verweilung unter Preußen geändert?

Aber Zwei Dinge beschäftigen mich heute noch vorm Einschlafen, aber vielleicht kommt ja noch was in den Nachrichten.

Du schreibst "die hatten wir gestern beim Test", heißt das, das Du den Techniker geholfen Hast?

Wenn Ja Wie weit sind die Blätter geflogen und wie hat das der Techniker seinen Chef erklärt?

Weil ich kann mir nicht vorstellen das die Anlage die 60fache Überlastung ausgehalten hat.


Grüße an den einen Bernd ;-) aus Bayern Manfred