Nissan LEAF

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    Das aktuell weltweit meist verkaufte Elektroauto ist kein Tesla, sondern der Nissan Leaf. Der japanische Autohersteller hat mittlerweile circa 320.000 Fahrzeuge aus der ersten Generation verkauft. In der Regel gehen Autokäufer nach der Optik, was hier nicht den entscheidenden Ausschlag gab. Das Design war mehr als gewöhnungsbedürftig, aber nach der Überarbeitung, ist das Auto deutlich ausgewogener proportioniert.

    Der Nissan Leaf hat besonders unter der Motorhaube etwas zu bieten. Schaffte es das erste Modell gerade einmal eine Kapazität von 24 kWh aufzuweisen, welches eine Reichweite von ungefähr 199 Kilometern entsprach, bringt es der neue Wagen mit 40 kWh auf eine Reichweite von akzeptablen 285 Kilometern.

    Elektroautos fahren in der Zwischenzeit eine erträgliche Strecke und haben sich auch, was die Größe betrifft stark verbessert. Allerdings muss der Nutzer des Nissan Leaf mit einigen Einschränkungen rechnen, denn auch nach der Überarbeitung ist der Nissan kein Langstreckenläufer. In der Stadt kann er jedoch punkten.

    Dank dem Ladeanschluss Typ-2 und einem CHAdeMO- Schnellladeanschluss, gelingt das Aufladen i rund 60 Minuten. Dann verfügt der Wagen über eine Reichweite von etwa 200 Kilometer. Der Akku ermöglicht über 80 Prozent der Leistungskraft. Die Japaner haben sich jedoch etwas Besonderes einfallen lassen und liefern im eingebauten Multimediasystem gleich eine integrierte App mit. Allerdings ist trotz der positiven Funktionalität, die Smartphone-App „Plugsurfing“ noch um einiges besser.

    Energie ist beim Nissan Leaf das Stichwort, denn um diese einzusparen, wurde keine Klimaanlage verbaut. Wird der Eco-Modus deaktiviert, fehlen ganze 24 Kilometer der Gesamtstrecke. Bei einem Elektroauto fällt diese Kriterie schon ins Gewicht. Ein positiver Aspekt ist, bei dem Nissan Leaf muss sich der Fahrer im Gegensatz zu einem herkömmlichen Auto nicht umstellen. Es gibt weder negative Kriterien in Bezug auf die synthetische Lenkung, noch an einem Geräusch bei schnellerem Fahren.

    Beim Innenraum sieht das etwas anders aus, denn die Sitzposition ist im Gegensatz zu einem herkömmlichen Fahrzeug höher. Das Lenkrad lässt sich zudem nicht so einstellen, dass sich eine Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug herstellen lässt. Diejenigen, die sich über lange Beine freuen, müssen beim Aus- und Einsteigen mit blauen Flecken am Knie rechnen.

    Die Alcantara-Ledersitze bieten ein luxuriöses Flair und auch eine Mittelarmlehne ist vorhanden. Punkten kann der Nissan Leaf mit seiner umfänglichen Sicherheitsausstattung. Hierzu gehören unter anderem ein adaptiver Geschwindigkeits- sowie ein Abstandsradar. Weiterhin bietet das Fahrzeug einen Notbrems- Assistenten, einen Totwinkel- und einen Querverkehrswarner, sowie einen Fernlichtassistenten.