Vorschläge für NICD Batteriekorb gesucht

Sven Salbach

Bekanntes Mitglied
15.03.2007
8.730
44
Hannover
www.litrade.de
Da die ersten 15 Zellen einen guten Eindruck machen, stellt sich allmählich die Frage nach dem Käfig damit sich die Zellen bei geschlossenen Ventilen nicht aufblähen.

Hat da schon jemand eine brauchbare, EINFACHE und leichte Konstruktion?

Wie viel der Fläche der Zellen muß abgedeckt sein?
Reichen meine Alu Leisten hier auf dem Foto??
Ansonsten bleibt mir ja nur noch einen kompletten Käfig aus Stahlplatten zu schweißen. Das wollte ich aber aus Gewichtsgründen und Faulheit vermeiden :)
Eigentlich muss ja unter die Akkus auch noch eine Platte, die mit dem Rest verbunden ist, damit die Zellen sich nicht untereinander bewegen können und die Anschlüsse beschädigen/lösen/undicht werden.


nicd1-jpg.129


 

Sven Salbach

Bekanntes Mitglied
15.03.2007
8.730
44
Hannover
www.litrade.de
ihr die Akkus damit sich nicht nach oben hüpfen??
Klar, sie sind ein wenig unter Spannung, aber könnten die nicht dennoch immer ein wenig nach oben rutschen bei einem Schlagloch?

 

Konrad S.

Mitglied
07.09.2005
177
Hallo Sven,

ich habe mir U-Bleche aus 2mm Alublech organisiert. Pro U-Blech habe ich 12 Akkus untergebracht. Jedes dieser Pakete hat ziemlich die gleichen Abmessungen wie ein Blei-Akku. So komme ich auf 36 Zellen bzw. 43,2 V.

Anordnung der Zellen: 2 nebeneinander mit der Schmalseite zueinander, davon jeweils 6 Pärchen hintereinander. Die Längsseiten der Akkus zeigen zueinander und werden in die Schenkel des U-Blechs gestellt. Verspannt habe ich es mit 5er Gewindestangen und Alu-U-Profilstücken. Das macht insgesamt einen relativ stabilen Eindruck, durch Verschrauben der Polverbinder bekommt der Block zusätzlich Stabilität.

Allerdings ist das bisher noch nicht im El erprobt. An diesem Wochenende will ich erste Fahrversuche machen...

 

Torsten Wernecke

Neues Mitglied
23.11.2004
48
Moin,

so hab ich es gemacht

http://galerie.trier-wunder.de/details.php?image_id=3490


wenn Du die Zellen gut selektiert hast ist eine Einzelüberwachung nicht zwingend.
Die Zellen brechen sehr plötzlich zusammen das sieht man am Spannungsverlauf.
Obwohl, bei Landfahrzeugen sind natürlich mehr Lastwechsel als beim Boot, was die Sache erschwert.

Grüße Torsten

 

Peter Pott

Mitglied
04.04.2006
55
Hallo,

Du könntest, um mal eine Vorstellung von den Kräften zu bekommen, die Dein Spannkorsett aushalten muss, den max. Innendruck der Batterie auf die Seiten-Fläche des Gehäuses wirken lassen, dann ist die Kraft=Druck mal Fläche. Mal angenommen, der max. Druck liegt bei 1,5 bar (Überdruck!) und die Seitenfläche ist 10*15cm, dann sind das: 1,5*10^5N/m^2*0,1*0,15m^2=2250N also ca 225kg. Ein Großteil davon wird von dem Gehäuse selbst aufgefangen, aber es beult sich aus. Und zwar mit einer ganzen Menge Kraft.

Grüße

Peter
 

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