Strompreis 2023



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Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.663
Heidenrod
Ja,

genau, langfristig zahlen wir eben doch. Viel effektiver wäre die weiter oben schon geäußerte Idee, das Gas für die Gaskraftwerke zu subventionieren. Dann würden die nicht so teuer produzieren, und damit den Merit-Order Preis nicht so hochjagen. Das Ergebnis wäre für die Kunden das Gleiche, aber für den Steuerzahler viel billiger - bzw. man müsste sich nicht noch um Übergewinnabschöpfung Gedanken machen.

Auf so ne einfache Sache sollte man als Finanzminister eigentlich schon kommen...

Gruß,

Werner
 

R.M2

Neues Mitglied
18.11.2022
40
Ne kauf dir ein Vielstoffstromaggregat und füttere das mit gereinigtem gebrauchten Rapsöl kostet ca 30 ct der liter wenn du 28 t kaufst
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.663
Heidenrod
Ne kauf dir ein Vielstoffstromaggregat und füttere das mit gereinigtem gebrauchten Rapsöl kostet ca 30 ct der liter wenn du 28 t kaufst
Naja,

ohne entsprechende Abgasreinigung ist das aber auch nicht wirklich ökologisch?

Als kleines BHKW wäre das gut, aber bekommt man das als Festeinbau zugelassen?

Gruß,

Werner
 

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
3.049
du verbrennst halt immer was sind halt nur übergangslösungen .. . für einsatz wo eine kleine gemeinde im winter zentral mit holz geheizt werden soll ( aberwo kommt das holz her ?) sind natürlich die Holzvergaser kraftwerke von der firma gresco sehr verlockend https://gresco-power.com/typ-300/ Im sommer strom solar im winter aus der Gresco anlage
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.984
91365 Reifenberg
du verbrennst halt immer was sind halt nur übergangslösungen .. . für einsatz wo eine kleine gemeinde im winter zentral mit holz geheizt werden soll ( aberwo kommt das holz her ?) sind natürlich die Holzvergaser kraftwerke von der firma gresco sehr verlockend https://gresco-power.com/typ-300/ Im sommer strom solar im winter aus der Gresco anlage
Na ja, wenn Du eine Industrieanlage in Deinen Garten stellen willst und 300 bis 500 kW brauchen kannst...
Aber für eine kleine Gemeinde wärs vielleicht eine Lösung. Aber schon eine Investition mit Geld und Grundstück und so. Halt ein System, das sicher nicht ganz billig wird. Und wenn die Gemeinde für den Holznachschub sorgen kann... Ich schätze mal - je nach Nutzungsgrad - mit 1 bis 2 t täglich.

Gruss, Roland
 

microcar

Aktives Mitglied
02.08.2010
534
Update:

Hatte heute, (frohen Nikolaustag an Alle), eine Email von Naturstrom im Postfach mit dem Hinweis auf eine neue Mitteilung in meinem Kundenportal.

Es ging um meinen Gasvertrag und das Verpflichtende Informationsschreiben zu den Energiekosten nach §9 EnSikuMaV (was immer das ausgeschrieben bedeutet). Viele Zeilen über Gas sparen und wie teuer die Beschaffung ist, naja:


Und Verweis auf die Kosten früher, bei mir ca. 1100€/a, nun gut 2000€ und Vergleich auf die Kosten als Neukunde, über 3000€, das soll wohl beruhigen.

Diese Nachricht vom 05.12.22 war die Oberste nicht gelesene.
Darunter, wer hätte es gedacht, noch Zwei:
Einmal Benachrichtigung über neues Kundenmagazin vom 09.11.22
und dazwischen, datiert mit 30.11.22 die Preisanpassung für den Stromvertrag:

Arbeitspreis in ct/kWh 29,45 brutto (24,75 netto) 51,90 brutto (43,61 netto)
Grundpreis in €/Monat 11,90 brutto (10,00 netto) 11,90 brutto (10,00 netto)

Als Trostpflaster wird auf die Deckelung bei 40 Cent hingewiesen und wenn ich
nicht mehr als Kunde bei naturstrom zum Bau neuer EE-Kraftwerke beitragen will wird mir ein Kündigungsrecht eingeräumt, sehr schön.

Tja, wohin soll man bei dieser Lage schon wechseln, der Kunde schluckt die Kröte. Und langfristig als Steuerzahler auch alle Kosten die die Regierung derweil so großzügig als Hilfen verteilt...


Gruß
Martin


@Martin Heinrich
@wolfram_f4

Aber Ihr kassiert doch wohl hoffentlich auch wenigstens die Aufkleberprämie bei Naturstrom von mindestens 150€ pro Jahr ???
Bei mir war diese Gutschrift bisher immerhin schon fast die Hälfte von meinem jährlichen Stromverbrauch für meine Bude und da wechsle ich auf keinen Fall woanders hin........
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.296
Hallo Michael,

ja klar, sogar 175€ glaub ich da auch noch Kleber auf der DSK:)
Aber sag mal gut 300 € fürs Jahr - das hätten wir früher fast im Monat gehabt bevor ich ans Optimieren gegangen bin...

Gruß
Martin
 

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
3.049
smartmeter ist schätzeisen

wir hatten am 6.12. einen 2 stündigen Totalstromausfall für diese zeit wird in den viertelstunden werten durchgehend ein verbrauch von 0,063kWh in jeder diesen 8 viertelstunden angegeben. also insgesamt eine halbe Kilowattstunde ...ist nicht viel aber
das ist höher als wenn der strom nicht ausfällt in anderen zeiten wo kein starker verbraucher eingeschalten ist. Wenn man mit der maus aufs Diagramm drauffährt erscheint : der Wert wurde geschätzt..

Also für nicht gelieferten Strom wird geschätzt... Gottlob war der Stromausfall nur so kurz sonst gehts ins Geld ...

Ich hoffe aber dass bei der Abrechnung nicht geschätzt wird ?? !!
beim Ferrariszähler konnte ich ja sehen ob der stillsteht oder nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

wolfram_f4

Aktives Mitglied
20.12.2007
1.495
wir hatten am 6.12. einen 2 stündigen Totalstromausfall
In welcher Region?
Wenn man mit der maus aufs Diagramm drauffährt erscheint : der Wert wurde geschätzt..
Ich nehme mal an, Du kannst Deinen Zähler nicht mit der Maus bedienen, sondern liest ihn via Sensor aus, und bekommst diese Daten vom Rechner?!
Könnte es sein, dass dann nur die Software "geschätzt" hat, und der Zähler selbst in Wahrheit still stand?
 
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Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.663
Heidenrod
In welcher Region?

Ich nehme mal an, Du kannst Deinen Zähler nicht mit der Maus bedienen, sondern liest ihn via Sensor aus, und bekommst diese Daten vom Rechner?!
Könnte es sein, dass dann nur die Software "geschätzt" hat, und der Zähler selbst in Wahrheit still stand?
Das ist ein Smartzähler, ohne Strom ist der 'tot'.

Anscheinend 'berichtet' der Viertelstündlich, und natürlich hat er während des Stromausfalls nix berichtet. Dann wird der Datenausfall als Übertragungsfehler definiert und für diesen Zeitraum ein Durchschnittswert genommen. Das ist bei größeren Verbrauchern natürlich böse - und ich würde jetzt mal nachschauen, was das Eichrecht dazu sagt, falls diese Auswertung dann auch wirklich zur Verbrauchsberechnung herangezogen wird.

Ich vermute aber eher, diese 'Auswertung' ist auf der Webseite des Anbieters als 'Service' implementiert.

Gruß,

Werner
 

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
3.049
ich bekomme die Daten über die website des Stromanbieters wo ich mit meinem log in dann die Viertelstundenwerte anschauen kann geht aber immer nur nach dem Folgetag ..
es ist in unserem Stadtviertel ein Trafo abgebrannt u wegen starkem Rauch konnte lang niemand hin um umzuschalten.. Betroffen waren aber stolze 1400 Haushalte ...trotzdem ist der Anbieter mit den durch Schätzung lukrierten Einnahmen sicher nicht reich geworden
 
Zuletzt bearbeitet:

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.663
Heidenrod
das glaub ich auch .. ist nur die Frage wie das in der Abrechnung aller Kunden rauskommt... jeden betrifft aber nur ein vernachlässigbarer Betrag

Die Frage ist ja, wie wird abgerechnet. Am Zähler selbst wurde ja beim Stromausfall nix gezählt da tot. Nur die Weboberfläche hat da versucht, die Meldelücke zu füllen.

Wenn nach realem Zählwert am Zähler abgerechnet wird, ist ja alles in Ordnung.

Gruß,

Werner
 

microcar

Aktives Mitglied
02.08.2010
534
Hallo Michael,

ja klar, sogar 175€ glaub ich da auch noch Kleber auf der DSK:)
Aber sag mal gut 300 € fürs Jahr - das hätten wir früher fast im Monat gehabt bevor ich ans Optimieren gegangen bin...

Gruß
Martin
Servus Martin!
Ich habe ja nur eine Wohnung mit 70qm und da spare ich wo es geht mit Strom....
Aufgeladen werden meine Kisten nur im Geschäft an der eigenen PV und derzeit eben oft über Börsenstrompreis den ich freilich zusätzlich berappen muss. Aber wenn es geht lade ich nur voll bei Sonnenschein und in Dunkelflauten derzeit wird nur geladen was unbedingt muss.
 
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Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.797
Habe heute auch den Pulse bekommen, und nach mehreren Anläufen funktioniert die Anzeige jetzt.



Leider gibt es keine Analysemöglichkeit mit der man an dem konkreten Verbrauch und Preis einen Vergleich durchführen kann. Auch eine Simulation der Verschiebung von bestimmten Verbrauchern in die günstigsten Zeiten fehlt. So ist es sehr mühsam herauszufinden ob sich Tibber lohnen würde.

Ich befürchte aber das jetzt im Winter bis März ein Tarif selbst mit 50 ct/kWh noch günstiger ist, außer man kann wirklich einen Großteil des Verbrauchs auf die günstigsten Stunden verschieben.

Wenn man wirklich Smart laden will dann muss man bis zum gewünschten Ladezeitpunkt entsprechend der Lademenge und Ladeleistung die Anzahl der Ladestunden ermitteln und diese auf die günstigsten Stunden verteilen. Da kann es eben dann auch sein dass das Laden unterbrochen und später wieder fortgesetzt wird.

Ich werde in den nächsten Tagen mal ausprobieren wie Tibber das Laden steuert, auch wenn ich kein Kunde bin. Ich hoffe es funktioniert.

Für den der sich für eine regelmäßige Info über die Strompreise am nächsten Tag interessiert ist vielleicht dieses Email-Angebot interessant.

 
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Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.797
So wie es aussieht kann man als Nicht-Kunde von Tibber das Laden nicht ausprobieren. Das ist schade. Ansonsten funktioniert die Anzeige nur für maximal die letzten 6 h.



Bei der aktuellen Spreizung zwischen Niedrigst- und Höchstpreis an der Börse könnten sich schon Kurzzeitspeicher lohnen, die zu Niedrigpreis am Morgen zwischen 0 und 6 Uhr speichern und dann wie ein Balkonkraftwerk die Energie verteilt auf die Zeit von 6 - 20 Uhr wieder abgeben. Das wäre vielleicht was für den Betrieb von Balkonkraftwerken mit Speicher im Winter. Anstatt Energie von Sonne wird einfach aus dem Netz aufgeladen.

Nehmen wir an dass sehr viele Verbraucher so gesteuert werden, führt das aber zu einem Prognosefehler, der dann mit teurer Regelenergie wieder ausgeglichen werden muss. Eigentlich müsste es ein Feedback von den Verbrauchern über die Verschiebung an den Markt geben, sonst kommt der ganze Strommarkt durcheinander.
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.984
91365 Reifenberg
Sehr schön finde ich die grafische Anzeige der Börsenstrompreise beim sogenannten "Agorameter". Da kann man abschätzen, ob es sich lohnt, in den täglichen bzw. nächtlichen Preistälern seinen Akku zu füllen um dann tagsüber diesen etwas günstigeren Strom nutzen zu können.


Man sieht sehr schön, dass wohl die Wintermonate zur Zeit ein Problem sind. Da sind selbst die Preistäler so ab Mitte/Ende November nicht mehr wirklich tief genug. Derzeit also ist der Strom teuer. Gut, dass wenigstens ab und zu die Sonne scheint. Diese Energie nehme ich zur Zeit voll mit, eingespeist für kleines Geld wird davon nix. Der Autoakku dient sozusagen als "Energiesenke". Bei meinen 64 kWh habe ich da schon ein wenig Spielraum.

Gruss, Roland
 
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