DC/DC Wandler 12V auf 96V gesucht.


02.04.2006
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#1
Hallo Wolfgang,
das wird so einfach wohl nicht funktionieren.
1. Die 96V des Golf ist eine Nennspannung. Die Ladespanung ist höher.
2. Bei 1000W Ladeleistung fließen auf der 12 Seite sehr hohe Ströme, die sicher beherrscht werden müssen.
3. Es muß auch der Ladestrom auf der Oberspannungsseite geregelt werden.

Das einzigste was mir einfällt ist die Fa. Vicor. Die Teile sind sehr gut aber auch teuer.
Vieleicht hat ja noch ein anderer eine gute Idee.

Gruß

 

Karl W

Aktives Mitglied
16.05.2005
707
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#2
Hallo,
nicht genau das was gesucht wird, aber sicher anpassungsfähig!

http://www.brusa.biz/products/g_bsc524_12v372.htm
Das nötige Kleingeld sollte aber vorhanden sein!

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 

Jens Hakken

Neues Mitglied
20.04.2006
37
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#4
Hallo,
warum kaufen?
So ein wandler läst sich mit ein paar euros (20-50euro) realisieren.
Den traffo kann man leicht selberwickeln,und die wechselspannung läst sich mit dem ne555 realisieren,man muss halt dann nur den eingang anstat 12 volt 10 volt wickeln weil beim zersägen der spannug ein teil abfällt.
Gruss
Jens

 

John

Neues Mitglied
14.04.2006
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#5
Hallo Jens,

vielleicht solltest du dich mit Bernd Schlüter zusammen tun.
Bei Ihm ist das auch immer so einfach ;-)

MfG
 

Jens Hakken

Neues Mitglied
20.04.2006
37
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#7
Wieso das denn?
Eigendlich ist es doch auch leicht, nur der Haken ist halt das man es nicht in einer stunde gebaut hat(eine zeitfressende arbeit).
ich hab mir mal einen Dc/Ac Wandler selbstgebaut,ist ca ein halbes jahr her.
Da hab ich mir ein halogen Ringkerntraffo gekauft und die secundär Seite soweit abgewickelt dass wenn man ihn auf 230 volt angeschlossen hat auf der sec. Seite nur noch 10 volt rausgekommen ist. Danach hab ich mir eine pwm schaltung gebastelt und die von einem kollegen mit nem Ossi auf 50 Hz einstellen lassen.
Dann binn ich mit der pwm auf den traffo drau gegangen und siehe da, am ende kamen 230 volt.Jetzt läuft meine pumpe vom gartenteich über den wandler,zusammen mit einer autobatterie und einer solarzelle.
Wenn man die formeln zum berechnen hat, Könnte man eigendlich in 1 einer stunde die komplette schaltung auf dem papier haben.
Und seien wir doch mal ehrlich, gerade du als Anlagen -Techniker
müstes das doch auch können oder?Ich schau morgen mal durch meine bücher und rechne mal ein bischen,wenn ich damit fertig binn meld ich mich wieder.
Gruss
Jens Hakken

 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
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#8
Gleich, was MOSATA ist, von 12 Volt auf 120 Volt kommt man mit praktisch jedem Spannungswandler. Ich habe noch keinen gesehen, der das nicht könnte. Eine PWM muss natürlich eingebaut sein, da ist es überhaupt kein Problem, die Spannung verlustfrei auf 96 Volt herabzusetzen. Reicht es nicht, schaltet man eine Primärwicklungen in Serie vor die Sekundärwicklung und erhält ca 135 Volt max. Spannung bei noch mehr Leistung.
Mit 100 Euro ist man da schon dabei mit 1000 Watt.
Es sind lediglich die auf der Sekundärseite hintereinandergeschalteten Wicklungen (die meist in Paaren vorliegen) in der Mitte aufzutrennen und mit je zwei zusätzlichen Dioden versehen (schnelle Dioden natürlich, kein Selengleichrichter!).
Mein Vorschlag wären aber eher vier 300 Watt-Netzteile parallel. Die enthalten IMMER zwei Trafos mit je 120 Volt Ausgang und die eingebauten Dioden reichen praktisch immer aus. weniger Gesamtgewicht, mehr Sicherheit...

Nutzt man die Primärwicklung in Sparschaltung mit, entfällt natürlich die galvanische Trennung zwischen Primär- und Sekundärseite.

Vorsicht vor den Ladekondensatoren der Sekundärseite!

 

Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
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#9
für Bernd Schlueter:
Das ist der neueste Mosota: http://www.beepworld.de/members96/solarfest/mosota3.htm

Hier am Frankfurter Römer mit 320 Wp Solarleistung und einer Bleiklotzkapazität von12V 800 Ah C20 .
für Michael Hu:
Das mit der Nennspannung ist richtig, deshalb sollte der Spannungswandler die 96 Volt Nennspannungsbleiakkus erst mit einer Ladespannung von 115,2 Volt laden dann wenn ein Bestimmtes Niveau erreicht ist mit 112,8 Volt weiterladen bis die Akkus voll sind, und dann auf 110,4 Erhaltungsladespannung zurück schalten.
Das mit den hohen Strömen auf der 12 Volt-Seite hat auch bei dem DC/AC 2500 W-Nennleistungs Wandler, der Das bordeigene Ladegerät des CityStromers bediente, gut geklappt. dann dürften die Ströme lagen da bei ca. 300 Ampere.
bei der gesuchten Lösung dürfte der Strom auf der 12 Volt-Seite dann weniger als die Hälfte betragen.


Wieder für Bernd Schlueter:
Der Vorschlag mit den vier Netzteilen scheint mir am günstigsten zu sein,
Zumal man dann vielleicht auch nach dem Master/Slave Prinzip arbeiten könnte,
so das Die Leistung des Spannungswandlers in vier Stufen genutzt werden könnte.

Leider reichen meine derzeitigen Werkstattresourcen und Elektronikkenntnisse nicht aus um Das in die Praxis umzusetzen.

MoSoTa ist bisher ein Gemeinschaftsprojekt von einigen Firmen und Privatpersonen die, die bisjetzt die dafür notwendigen Teile zusammengetragen haben, mein Part war dabei der Zusammenbau der einzelnen Komponenten, und das hat sich bis jetzt bewährt.

 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
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#10
Die Spannung wird an den Wandlern mit einem kleinen Poti eingestellt. dieses kannst Du durch vier kleine Widerstände ersetzen, die Du in drei Stufen umschaltest. Der Sklave ist dann Meister und der Meister Sklave.
Aber, warum den ganzen Zirkus? Wäre es nicht viel geldschonender, wenn Du einfach die Batterien tauschst und die teure Batteriezwischenspeicherung einfach einsparst?
Die Zwischenspeicherung kostet Dich bestimmt 50 Cent pro kWh extra. Nehme lieber kleinere Tauschbatterien mit Henkel und gib jedem Auto einen Wandler mit.
Aber ich sehe gerade, 800 Ah. 800mal aha!
Der Akku stammt wohl von einer Euroelektrolok und ist ganz billig? Ja, dann ist die Umfüllerei schon sinnvoll, ehe Du Dir eine schwere Eurozelle auf den Fuß fallen lässt!
Außer dem Mosel-, schaffst Du dann auch noch das Saartal aufwärts.
Ich gehe mal davon aus, dass Du wirklich nur einen einzigen Akku mit 12 Volt in Deinem Tausendsassa hast.
Dann ist die Geschichte mit dem Wandler gar nicht so abwegig. Allerdings, Du hast schon einen Wandler eingebaut, sagst Du. 2500 Watt dazu. Ich möchte doch geradezu wetten, dass der, ohne, dass dieser seine bisherige Funktion verlieret, durch relativ einfache maßnahmen auf 96 Volt umstellbar ist...
Da müsste ich dann noch etwas mehr über Deinen Wandler wissen, aber, wie ich das sehe, handelt es sich um einen ganz normalen HF-Wandler mit mehereren Transformatoren. Da wäre interessant zu wissen, wie die Sekundärseiten der Trafos miteienander verschaltet sind, z.B. in drei Gruppen zu je vier Sekundärwicklungen hintereinander. Oder je zwei Sekundärwicklungen? Beim Öffnen Respekt vor den Kondensatoren, sonst kippen Euroloren um!


Oder so: Tatsächlich drei 300 Wattnetzteile parallel, die jedes für sich einzeln auf seinen maximalen Ladestrom und seine eigene Spannung abgegelichen ist, wie Du es beschrieben hast.
Optimal wäre, wenn Du Dir dann zu diesem Zweck gleich 10 wahrscheinlich billigere 120 Voltnetzteile schicken lassen würdest, da gibt es dann auch Mengenrabatt und, Du brauchtest fast nichts umzubauen. Sind dann zwar nur ca. 800 Watt, aber, wenn wir die besser kühlen, könntest Du sie auch überlasten.
Wären dann dreimal 1000 Watt-Ladestationen .

Aber ich würde vorziehen, den vorhandenen 2500 Wandler umschaltbar an Deinen Zweck anzupassen! Hab noch keinen gesehen, bei dem das nicht überaus einfach ginge! Die gefährliche Kondensatorspannung wird dabei nicht einmal nach außen gelegt.

Um überhaupt nicht in Deinen Wandler einzugreifen, würde ich dann die Ladekennlinie über einen kleinen Abwärtswandler einstellen, der einfach in Reihe geschaltet wird. Dann hättest Du deine 240 Volt-Wechselstromquelle gleichzeitig.
Im Übrigen, kann man den primären Teil Deines Ladegerätes auch überspringen und direkt an Deinen Spannungswandler ankoppeln , dessen Sekundärteil dann ebenfalls unbenutzt bleibt, dazu den Ladestrom reduzieren. Das sollte kein Problem sein.
Wo treibst Du dich herum? Bei den häßlichen Hessen? Streng genommen, bin ich auch einer.

 

Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
0
#11
Hallo Bernd:
selbstverstänlich bin ich Hesse, sogar gebürtiger Oberhesse aus Romrod/Alsfeld. :)
das ist der Spannungswandler:
https://www.fraron.de/spannungswandler-2500-watt-12v-p-62.html?osCsid=d001f37de7f59d57c0d655292f63dbc6

und der ist schon etwas modifiziert, per Umschalter kann die Nennspannung noch etwas erhöht werden das auch dieses Inverterschweissgerät:
https://www.fraron.de/schweissgeraet-isg-1000-p-89.html?sale=Schweiþgerät-ISG-1000&osCsid=d001f37de7f59d57c0d655292f63dbc6 gut arbeitet.

Da es sich bei MoSoTa um eine mobile Inselanlage handelt,
und ich bei Inselanlagen ich die 12 Volt-ebene zum speichern favorisiere (4 x 12 V Bleigelklötze à 196 Ah/C20 oder 160 Ah/C5 parallel) so kommen meine 800 Ah zustande.Die nötige dicken Kabel bei der Verkabelung konnte ich durch eine gute räumliche Anordnung der Akkus auf ein minimum beschränken.
Auch hat die 12 Volt Speicherebene den Vorteil das man viele Zusatzgeräte aus der Auto- und Campingindustrie nutzen kann. Oder auch Niedervoltlampen.
aber wenn es machbar wäre, könnte man sich bei der Fa. http://www.fraron.de die zwei kleineren holen, https://www.fraron.de/spannungswandler-600-watt-12v-p-44.html?osCsid=d001f37de7f59d57c0d655292f63dbc6 die habe ich sogar schon im Anhänger liegen.
da könnten wir sogar so umbauen, das Sie ein festes Gerät ergäben, oder wenn der Umbau so einfach ist, dann kaufen wir einfach 4x 300 Watt.
https://www.fraron.de/spannungswandler-300-watt-12v-p-31.html?osCsid=d001f37de7f59d57c0d655292f63dbc6

 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
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#12
Ja, das Ding habe ich, jedenfalls die Platinen, in defekter Form inclusive Schaltplänen hier liegen. ist das gleiche Teil, das auch Jens in der Schweiz für sein Twike benutzt. ist eigentlich ideal geeignet. Das Ding hat nämlich in seiner sogenannten PWM diese drei dicken Drosseln, die erlauben, die Spannung fast beliebig einzustellen, ohne Verlust. Die maximale Stromstärke bleibt dabei begrenzt.
Die Sekundärseiten der Trafos sind in drei Gruppen zu je vier hintereinandergeschalteten Sekundärwicklungen angeordnet. Da hast Du sehr viele Möglichkeiten, alle möglichen Spannungen nach außen zu führen: Zwischen 0 Volt und 2100 Volt ist alles drin.

Wir machen es ohne großen Umbau, nur mit leichten Änderungen:
Über drei doppelpolige Umschalter machen wir das Gerät umschaltbar auf 120 Volt.
Hinzu kommen dabei einige sehr einfache Umbauten der Spannungsregelung.
Vor die drei gefährlichen Ladekondensatoren setzen wir noch je eine Diode, vor denen wir tunlichst die Spannung abgreifen und nach außen führen, ferner drei Widerstände und einen Optokoppler, um das Gerät kurzschlusssicher zu machen.
Die Spannungsregelung legen wir nach außen, damit Du von außen Deine Spannung beliebig regeln kannst. das geschieht dann mittels eines genauen Messgerätes von Hand, wobei über Schalter die von Dir gewünschten Werte gewählt werden können. Wie Du das dann steuerst, von Hand, mit Zeitprogramm oder wie, das ist Deine Sache. Vielleicht kann man aber auch problemlos Dein Ladegerät mit der gewünschten Zauberkennlinie dazu heranziehen.

Die volle Leistung bekommst Du nicht, sondern nur ca 2000 Watt. Sinnvollerweise kannst Du diese 2000 Watt auch in drei gleiche Stränge aufteilen und so drei Viecher gleichzeitig aufladen.

Noch ein paar dicke Leuchtdioden dazu, damit Du Dich nicht vertust, mit den hohen Spannungen ist nicht zu spaßen, auch, wenn es nur max. 115 Volt sind.
Klar geht das auch mit sämtlichen anderen Fraron-Geräten, am besten aber mit denen ab 1000 Watt, je nachdem, welches. Das mit dicker, runder Drossel ist vorzuziehen.
Musst Du mich fragen, ich habe fast alle Geräte (Platinen) hier.
Und wenn mal eines kaputt geht, auch kein Problem.
MoseltaIIII bekommen wir dann wieder flott.

Übrigens, möglicherweise gibt es bei Fraron in Aschaffenburg noch 3500 Wattwandler für wenig Geld. Meinen hat jetzt Andreas Friesecke. Wir sollten ihn fragen, wie er sich bewährt. Der lässt sich auch leicht umbauen für Deinen Zweck. am besten wären aber noch die für den Amimarkt. An denen brauchen wir, bis auf die herausgeführten Anschlüsse und die Spannungseinstellung und Strombegrenzung überhaupt nichts zu ändern. Die gibts wohl nur in China. Einfach fragen. Sonst Deinen tollen Wandler verwenden.


Ich Doffkopp!
Ich hab doch die Wandler. Was zerbrech ich mir den Kopf, wie ich Georgs Renner flott bekomme. Ich werfe einfach fast alles aus den Frarons raus samt Trafos, und schon habe ich den schönsten Curtisersatz!
Wieviel Ampere? 400 Ampere Dauerstrom, das sollte doch für ein miniel 1 reichen! 55 Volt ist die Durchschlagspannung der Transistoren.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt und der Gero verrät ohnehin nichts von seinen Erfahrungen.
Muss ich also aus Schaden klug werden...
Ralf, hast du Ahnung, welche Anforderungen ich an die Rückschlagdioden, Kondensatoren und die Transistoren stellen sollte?
Georg, möchtest Du ab und zu mal mit 72 Volt fahren?

 

Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
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#13
Hallo Bernd das Telefonat mit Dir und die Idee mit dem 1500 W Wechselrichter finde ich ganz gut, vielleicht sollte ich mal bei den Frarons anrufen und die Fragen ob Sie nicht einen Rückläufer haben der für unsere Zwecke genutzt werden kann.
Dann könnten die den gleich zu Dir schicken und Du baust das dann um.

es wäre ganz gut, wenn wir die Sache dann auf dem http://www.solar-festival.de/

am 1.September in Frankfurt vorführen könnten

 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
0
#14
Gut, dass Du mich an Fraron erinnerst. Da sollten mal alle auf deren Seite schauen. Die haben inzwischen so ziemlich alles, was das Herz begehrt und ich kann mir vorstellen, dass der Herr Meigner auch wegen anderer interessanter Dinge in China nachfragen würde.
Also, für alle:

fraron.de

Ganz in der Nähe, bei Aschaffenburg. Und schaut mal, was da gleich auf der ersten Seite schon steht. Da könnte man glatt etwas Werbung machen, auch, wenn die Knatterangeneratoren etwas unbeliebt sind. Wie wäre es mit einer Anfrage wegen Thundersky? da gibt es Qualitätsschwankungen. Am ehesten kann eine Firma solche Probleme, wie sie etliche in England und USA hatten, ausschließen...

Also, die Platinen von den 1500 Watt-wandlern habe ich gerade nicht da. Da wüsste ich gerne, wieviele Transformatoren darin sind. Für Deinen Zweck wären solche, in denen gerdadzahlige Transformatorengruppen zusammengeschaltet sind, optimal. Z. B. 2 mal vier Transformatoren. Dann kann man die Spannung gut halbieren. Das würde gut für Deinen Zweck passen.
Platinen habe ich ja genug, die Gehäuse , die als Kühlkörper für die unendlich vielen Transistoren und Dioden dienen, fehlen.
wenn Du bei Fraron anrufst, könntest Du auch einmal nachfragen, ob sie nicht auch die wandler für den US-Markt liefern können. Die haben schon von vorneherein 12 auf 120 Volt und lassen sich dirkt am eingebauten Poti auf die gewünschten 96 Volt, oder was Du gerade brauchst, verlustfrei herunterregeln. Auch stimmt dann die Absicherung und die Stärke der Dioden. Diese Wandler würden dann für eine ganze Reihe von Autos passen.
Zur Zeit läuft noch eine Sonderaktion bei ebay für Wandler, die (noch) alles andere als teuer sind.
Fraron heißt da dc-ac-de und ist auch unter dc-ac.de im Internet zu erreichen.
Es gibt Qualitätsunterschiede bei Wandlern. Diese erscheinen mir gut.
Auf jeden Fall dann die billigen mit modifiziertem Sinus, was wirklich alles andere als ein Sinus ist!
Missbrauchen kann man solche Wandler auch zur Spannungsverdopplung für manchmal-Rennfahrer, z.B. von 24 auf 48 oder 48 auf 96 Volt! Da kann man dann auch mal die dreifache Leistung den Wandlern abverlangen. Dem Georg werde ich wohl einen als Curtisersatz verpassen. Dem klau ich dann alle Transformatoren und 2/3 des Rests.

 

Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
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#15
Ich kann ja mal eine Unterseite in der http://solarmobil.beep.de erstellen für interessante und Preiswerte Teile.
und außerdem habe ich da einen webkatalog http://www.forumromanum.de/member/catalog/catalog.php?&USER=user_353884
in den sich jeder eintragen kann wenn er was besonderes zum Thema hat.

aber zur zeit komme aus geldmangelsgründen ich nur gelegentlich ins I-Cafe,
dann könnte ich auch eine Unterseite in diesem Webkatalog für solche Themen machen.

 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
0
#16
Ich halte es für sehr wichtig, sich für die Elektrofahrzeugteile der chinesischen Industrie zu interessieren. Die haben einen freien Markt und liefern alles, was verfügbar ist. Wichtig wäre, den weiten Weg nach hier zu ebnen, so auch für die Importeure. Zur Zeit kommt die Entwicklung eher aus China, als von unserer Industrie. Die hält sich für die nächsten Jahre erst einmal sehr bedeckt. nicht verkennen sollte man auch, dass in China auch die Ideen der japaner mit einfließen. Im Zweifelsfall greift man also lieber zum Original.
Warnung:
Der chinesische Markt ist sehr schwierig. Man muss sich sehr vor Übervorteilung hüten.
Garantie? Hmmm. Das bleibt meist auf dem Importeur sitzen.

 

ZINNEKE

Aktives Mitglied
03.04.2006
434
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#17
Moin zusammen,

das passt nunmal überhaupt nicht.........

Lieber Bernd Schlüter, dir sollte der Griffel aus den Fingern gleiten.

Wenn ich sehe wie die Chinesen mit der Umwelt umgehen
Wenn ich sehe wie die Chinesen mit den Arbeitskräften umgehen

dann bleibt mir nichts anderes übrig als deren Produkte zu meiden.

Wir wollen doch mit unserer Mobilität unter anderem auch vorleben das es nicht allzuviel Energie bedarf um Mobil zu bleiben Was nützen denn dann unsere Anstrengungen wenn wir durch Kauf von Produkten aus China an der immensen Umweltverschmutzung teilnehmen??

 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
0
#18
Rainer, da hast du ja recht, dass in diesem kommunistischen Land der Umweltschutz an letzter Stelle stand und immer noch steht. Aber ob die Herstellung von Elektroautos auch kontraproduktiv ist? Wenn wir China und uns in gleicher Weise an der richtigen Stelle unterstützen können, muss es nicht unbedingt negativ sein. Heimische und amerikanisch/kanadische Kohle würde ich allerdings der in China gewonnenen vorziehen. In China gibt es ernsthafte Überlegungen, den Abgasausstoß einzudämmen. Sei es durch Elektrofahrräder, sei es durch Elektroautos. Auch Klimaanlagen mit japanischen Hochwirkungsgradkompressoren werden inzwischen in Massen gebaut. Aber richtig, wir sollten uns sehr wohl anschauen, welche Entwicklung wir in China unterstützen.
Übrigens, alle bisher unterentwickelten Länder nehmen es mit dem Umweltschutz nicht so genau. Deswegen muss nicht alles so bleiben, wie es ist. Auch bei uns nicht. China könnte uns von der Abhängigkeit von den Produkten unserer Autoindustrie erlösen. In den Städten nur Fahrräder und Elektrogefährte zugelassen: was meinst Du, wie der Energieverbrauch der Fahrzeuge dann sinkt? Bei den Geschwindigkeiten, die von den Fahrrädern vorgegeben wird?
Qualität? Nunja, für den amerikanischen Bedarf reichts.

 
11.12.2004
120
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#19
Naja, und du bekommst ja deine Rente schon. was mit uns Jungen ist (die DEINE Rente finanzieren, für die du nur nen Bruchteil eingezahlt hast), ist ja egal...
Herzlichen Dank auch...
Hauptsache dumm daher geredet, und alles in China gekauft.

Gruß, Gunther
 

Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
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#20
In China, Korea, Kroatien, Italien wurden Gesetze zur Förderung von Solarstrom in Anlehnung an das deutsche EEG. beschlossen. ...

Der Solarbrief 2/06 als PDF: http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/sbrf0206komplett.pdf

http://64.233.183.104/search?q=cache:nut-8nW-io0J:www.sfv.de/lokal/mails/wvf/sbrf0206komplett.pdf+EEG+China&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=23

 

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