ausgebaute Batterie setzt Haus in Brand


ausmPott

Neues Mitglied
22.05.2019
10
Essen
Ich habe heute in der Zeitung gelesen dass sich die ausgebaute Batterie eines e-Fahrzeugs (nicht genauer definiert) wohl selbst entzündet hat und das ganze Schuppen und Teile vom Haus in Brand gesetzt hat.

Was denkt ihr? Trauriger Einzelfall oder durchaus etwas was häufiger vorkommen kann? Ob es wohl - falls es häufiger vorkommt - Änderungen in den Hausratpolicen gibt die sowas ein- bzw. ausschließen?

Hier geht es zum Artikel...

Liebe Grüße
 
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Horst Hobbie

Aktives Mitglied
30.05.2010
1.872
54
26452 Sande, Breslauer Str.23

Pro Jahr brennen rund 15.000 Autos auf Deutschlands Straßen ab.[1] Werden auch kleinere Schäden durch Schmorschäden usw. berücksichtigt, liegt die Zahl bei ca. 40.000 Autos pro Jahr.[2]

und wenn du in Google noch mehr quer dich belesen möchtest findest du jede menge

dadurch brennen nicht nur die Autos sondern alles was zu dicht dran ist mit, Garagen, Häuser , Lkw usw

ok, ich weiß was du meinst mit dem Lipo in der Garage, aber was für umstände die anderen Bastelein zu Feuer macht wird genauso untersucht, welche Versicherung zahlt ohne das Sie es muss ?
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.013
91365 Reifenberg
Pro Jahr brennen rund 15.000 Autos auf Deutschlands Straßen ab.[1] Werden auch kleinere Schäden durch Schmorschäden usw. berücksichtigt, liegt die Zahl bei ca. 40.000 Autos pro Jahr.[2]
Gehe ich überschlagsmäßig mal von 40 Milllionen PKW in Deutschland aus, brennen also rund 1 Promille, also einer von 1000 PKW pro Jahr. Schlimm schlimm, aber die heißen ja auch schon Verbrenner.
Betrachten wir die E-Auto Zahlen: z.Z. sind es in Deutschland rund 120 000. Also sollten rund 120 brennende E-Autos p.a. zu erwarten sein, rund alle 3 Tage ein Brand.
So häufig wird nicht über Brände berichtet. Na ja, E-Autos haben ja eigentlich auch keine Verbrenner Technik drin. Noch nicht mal Brand-Starter, also sogenannte "Zündkerzen". Und auch sonst wenige heiße Teile.... wenn ich von der WEBASTO Benzinheizung in meinem Berlingo-98 mal absehe. Aber der soll ja auch möglichst bald verkauft werden.

Aber Spass und Satire beiseite:
Hinsichtlich der Brandgefahr beim Haus und Hof ist es eine Abwägung zwischen Teufel und Belzebub, wie man so sagt: Benzin oder Diesel sind auch brandgefährlich. Habe da viel drüber nachgedacht und will sowas eigentlich gar nicht mehr am Haus haben. Nicht ohne Grund wird dringend abgeraten (bis verboten), mit heißen Auspüffen in die Natur oder besser: über trockenes Gras zu fahren. Ich würds schon aus Eigeninteresse nicht machen.
Wie "cool" ist dagegen ein E-Auto. Auch im Wortsinne, da gibts eigentlich außen keine heißen Teile. Durchaus vorteilhaft in der Natur und auf heimischem Grund. Diese Brandgefahr ist schon mal geringer.

Aber zu den angesprochenen Versicherungsfragen: Hat man nix gebastelt oder verändert, sondern ein handelsübliches Industrieprodukt in der Garage oder am Haus, also ein industriell gefertigtes E-Auto, dürfte es mit der Brand- oder Hausratsversicherung wenig Probleme geben. Wenn dann auch noch die Ladestation sauber und VDE konform gemacht ist, könnte man eigentlich ruhig schlafen. Bei "gebastelten" bzw. selbstgebauten - oder auch nur ausgebauten und dann nicht mehr richtig per BMS geschützen Akkus - bzw. Ladetechniken und Systemen habe ich immer ungute Gefühle. Muss nicht unsicher sein, aber was sagt im Fall der Fälle die Versicherung? Wäre nämlich ein zu schöner Vorwand, sich vor Zahlungen zu drücken. Äger ist vorprogrammiert nach meiner Einschätzung. Und was sagen die Versicherer zu Haus-Stromspeichern? Da sind die Akkus ja direkt im Haus und eine noch viel direktere Brandgefahr? Nach meinem Kenntnisstand sind das stückzahlenmäßig ähnliche viele wie E-Autos. Unterschätzt werden auch die vielen kleineren Akkus in Rasenmähern, Werkzeugen und Pedelecs, Computern, Tables und smartphones. Alles zusätzliche Brandbeschleuniger.

Also wer hat Erfahrung mit der Anmeldung solcher zusätzlichen Gefahrenherde bei den entsprechenden Brand- oder/und Hausratsversicherern. Was sagen die Haftpflichtversicherer? Immerhin habe ich z.B. für meine 5 kW Solaranlage auf dem Dach eine eigene Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Also konkret: Hat jemand tatsächlich mal nachgefragt bei seiner Brand- und/oder Hausratsversicherung hinsichtlich der Gefahrendeckung?

Da ich allerdings mittlerweile vier E-Fahrzeuge auf dem Hof und im Carport stehen habe (eines mit Li-Mangan, eines mit Li-FePo und eines mit Blei-Vlies, und zusätzlich noch ein e-bike mit Li-??? Akkus), denke ich an Rauchmelder direkt über den Fahrzeugen im halboffenen carport und in der geschlossenen Garage. Motto "Gefahr erkannt, Gefahr gebannt". Natürlich nicht nur mit einem Piepser, den im Fall der Fälle niemand hört. Muss schon eine sichere Übertragung der Meldung sein. Aber wohin melden? (..... ist Mist, wenn Du nicht zuhause bist...) Denke ich noch drüber nach. Bin am Bauen bzw. Einbauen der Dinger (Olympia Funk-Alarmanlage Protect 9060 mit Funk-Rauchmeldern). Wer kann da mit echten Anwendererfahrungen beitragen?

Gruss, Roland
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.201
Also ist ganz Einfach, wie auch schon von anderen "angerissen"

  • So ein Bauteil - ist das nicht mehr im Fahrzeug - logischerweise auch nicht über die Fahrzeug-Haftpflicht abgedeckt.

  • Da es weder zum Hausrat gehören kann (wegen seiner Eigenheit und Verwendung) Eben kein Hausrat somit auch Folgeschäden nicht mit einer Hausratversicherung abgedeckt.

  • Bleibt noch die private Gebäude Bandversicherung - Da es nicht zum Gebäude gehört; dessen eigentliche Verwendung auch nicht in einem Gebäude angedacht; und wahrscheinlich auch nicht in einer technischen Gerätschaft nach VDE-Integriert das eine Verwendung mit dem Gebäude steht (Batteriepuffer einer USV oder PV).

DANN kann man nur noch hoffen EXTRA eine Gute eigen Privt-Haftplicht die am besten alle Privaten/Hobby Fälle abdeckt (am besten noch mit beruflichen Bezug auch noch) abgeschlossen zu haben (ab besten in Ergänzung explizit im Vertrag unmissverständlich die Arbeiten/Betrieb mit Akkus mit Aufgenommen zu haben !!!!)
Wenn dann der Bandursachenermitller zur Ausfassung kommt das man da einen Fehler gemacht haben kann - dann diese Haftpflicht greift. Zumindest Fremdschäden übernimmt.

Ansonsten -


SCHAUT IHR Garantiert DUMM AUS DER WÄSCHE sprichwörtlich wenn es das Letzte ist, weil ihr es an hattet als ihr geflüchtet seit.

Noch besser kommt es, wenn Nachbarn mit betroffen sind - und wegen der Konstellation die Versicherer sagen NÖÖ wenden sie sich Privatrechtlich an den Verursacher! Dann wird es richtig Rund!


Einen Sonderfall kann ich aber nicht übersehen - oder nur zum Teil.
WENN im Privathaus; mit einem solchen Akku ein Puffer erstellt oder aber auch einen Kommerziellen Produkt und betriben wird. Das dann auch noch zumindest technisch in der Lage ist ODER sein könnte -- STROM in öffentliche Netz zu Speisen - das JA dann auch schon von Finanzamt auch als gewerbliche Tätigkeit/Einkommen angesehen werden kann. Also die Produktion und Verkauf von Strom in die Öffentlichkeit.


Wenn eine der obigen Versicherungen partou nicht Zahlen will, z.B. wegen des Schadenumfangs. Dürfte es für die ein Leichtes sein - diese "Gewerbliche Anlage " vollends aus der "Deckung" genommen zu betrachten....Da die ja nur alle den privaten Bereich abdecken sollten.
 

schachtelhalm

Aktives Mitglied
13.11.2012
346
Die ausgebaute Batterie war wohl nicht ohne Grund ausgebaut.

Ich habe so ein Schmuckstück von Silverkrest, 6000 mAh (keine Ahnung bei welcher Spannung) auf dem Fuss liegen. Solange es dem Fuss nicht zu warm wird besteht kaum Gefahr. USB Powerbank heisst das Ding. Händis haben Dauertelefonierern schon das halbe Antlitz weggesprengt.

Die Gefahr, die von einem Teelicht ausgeht ist grösser, aber ausser an Weihnachten käme keine Zeitung auf die Idee darüber zu schreiben.

Ob es jetzt die Fahrbatterie aus dem Auto oder das Ding aus dem Händi ist, macht einen wesentlichen Unterschied. Die Fahrbatterie aus dem Auto ist eine Batterie und hat deshalb ein BMS, meist ein zeimlich brauchbares, seit die Fachwelt kapiert hat, dass ein BMS für Blei bei Lithium eine Zeitbombe mit ungewissem Zündzeitpunkt ist.

Im Händi ist keine Batterie, sondern eine einzelne Zelle und deswegen braucht es kein BMS und deswegen explodieren die Dinger gelegentlich. Es ist wie bei bei einem Bernhardiner. Wenn der zu wenig bewegt wird und dann noch überfüttert, dann explodiert der irgendwann. Glaub mir, wenn das passiert, dann willst Du nicht in der Wohnung sein. Besonders schlimm ist es, wenn der Bernhardiner im Auto liegt und bei Freunden den Fressnapf der Katze geplündert hat.

Nein, wir haben weder Katze noch Bernhardiner und das aus gutem Grund. Aber ein Elektroauto und das ist stubenrein. Wenn man im Erdgeschoss wohnt und keinen Keller hat (so ein Elektroauto wiegt schon etwas) dann kann man es sogar mit in die Wohnung nehmen.

Liebe Grüsse von
Peter und Karin
 

Hintermeier Sepp

Mitglied
06.10.2018
90
Wenn die Lithium Akkus mal älter werden, wird so etwas öfters passieren.
Defekte Einzelzellen, über , tiefentladen?! Tesla überwacht soweit ich weiss nur 40 er Zellen block??!
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.013
91365 Reifenberg
Noch eine Veröffentlichung: Da hat mal wieder ein Lastwagen gebrannt, in den USA. Aber weils kein TESLA war, interessiert es fast niemanden. Hier der link:

Und hier kurz zitiert: "Perhaps diesel is not the safest way to propel a car down the road. It seems highly flammable..."
(Vielleicht ist Diesel doch nicht die sicherste Art, einen Wagen auf einer Straße zu bewegen. Es scheint hoch endzündlich (zu sein).


Und nochwas:
"Why's Tesla mentioned in the headline? Without the word Tesla, it's simply not considered report-worthy news by the mainstream media if a car catches on fire. "
 
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Wertungen: Andreas106

R.M

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24.12.2006
9.750
Ist auch Unsinn jeder Parallelblock wird überwacht als bei jedem 24 V Block sind 6 Balancer Anschlüsse Ich hab 4 von den Dingern als Hausspeicher
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.013
91365 Reifenberg
Ich habe so ein Schmuckstück von Silverkrest, 6000 mAh (keine Ahnung bei welcher Spannung) ...
Die mAh Angaben beziehen sich fast immer auf die Zellenspannung, also meist so 3,6 bis 3,7V Nennspannung. Dass man dann am üblichen 5V Ausgang weniger mAh rausbekommen, kann man sich leicht ausrechnen.

[Satiremodus EIN]
Es ist wie bei bei einem Bernhardiner. Wenn der zu wenig bewegt wird und dann noch überfüttert, dann explodiert der irgendwann. Glaub mir, wenn das passiert, dann willst Du nicht in der Wohnung sein.
Mit was Du alles Erfahrungen hast. Staun staun. Mein Hund ist mir noch nie geplatzt, trotz vielfachem "Platz Platz" Befehlen. Hat sich nur einfach hingelegt, der faule Hund. Lag wohl an der Rasse. Ist kein Bernhardiner, sondern ein "Reifenberger". Ähnlich wie bei Akkus soll es da Verhaltensunterschiede geben. Die von der Rasse "NiCd", also Akkus, sind mir schon mal geplatzt. Ansonsten eine hochbelastbare Rasse und ähnlich wie die Huskys recht kältefest. Lebten seinerzeit lange, teilweise weit über 20 Jahre, sind aber leider am Aussterben und werden nicht mehr nachgezüchtet. Auch nicht von den Spezialisten in Frankreich. Scheint ein echt TOTALer SAFT-Laden geworden zu sein.

.... Aber ein Elektroauto und das ist stubenrein. Wenn man im Erdgeschoss wohnt und keinen Keller hat (so ein Elektroauto wiegt schon etwas) dann kann man es sogar mit in die Wohnung nehmen.
Können schon, zumindest meinen "Kleinen" (CityEL) hätte ich durch die Türen und rein ins Wohnzimmer oder die Werkstatt gebracht. Aber machen habe ich nicht gedurft, wegen "Fussabdruck". Nicht CO2, sondern ganz real und schwarz wegen Gummireifen und Straßendreck. Von wegen also "Stubenrein". Kann ich jedenfalls definitiv nicht bestätigen. Durch Test und noch vor dem Haus festgestellt. Wobei die Rasse der "Elektriker" wenigstens nicht zum Tropfen neigt, wie so viele der "Verbrenner-Rasse", also mal hündisch bemerkt. Liegt wohl daran, dass die zuviel saufen.
[Satiremodus beendet]

Gruss, Roland
 
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Wertungen: Peter End.

Reiner106

Mitglied
07.05.2018
183
nahe Giessen / Hessen
Zum Thema "wohin Brandmelder melden" fällt mir ein, dass wir in einem Gebäude mal ein Funksystem zur Feuerwehr geschaltet hatten, dass im Falle eines Falles direkt bei der Feuerwache 2km weiter ein Lämpchen aufleuchten lies.... Es war nicht meine Baustelle, deswegen kann ich mit Details nicht glänzen, meine mich aber zu erinnern, dass das ein GSM Modul war mit einer Sim-Karte und die versicherung das auch wohlwollend vermerkte.. Frag doch mal bei der freiwilligen Feuerwehr ums Eck an, ob die so eine Infrastruktur unterstützen, auch für Privateigentum..
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
471
Zum Thema NiCd:

Da Cadmium ein Schwermetall ist, wurde das von der EU mit einem Bann belegt. Daher dürfen solche Akkus nur noch in speziellen Fällen bei Neugeräten verwendet werden. Mit den Lithiumeisenphosphatakkus ist ja dann auch ein potenter Ersatz vorhanden, man hat also in der Praxis keine Nachteile als Nutzer.

Die Brandmeldeanlagen rufen via Modem bei der örtlichen Leitstelle an. Das kann man per GSM oder Draht machen. Kostet meines Wissens nach eine monatliche Gebühr, aber dafür wird die Versicherung günstiger.

Gruß,

Werner
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.013
91365 Reifenberg
Zum Thema NiCd:
Da Cadmium ein Schwermetall ist, wurde das von der EU mit einem Bann belegt. Daher dürfen solche Akkus nur noch in speziellen Fällen bei Neugeräten verwendet werden. ..
Wir kommen etwas vom eigentlichen Thema ab. Seis drum..
Allerdings habe ich es ja schon angedeutet: ...... werden nicht mehr nachgezüchtet. Bezog sich explizit auf die STM100 NiCd von SAFT. Sie wurden noch lange gebaut, obwohl es keinen Markt bei den E-Autos dafür gab. Dort haben sich in der Tat alle die schönen Li-Varianten durchgesetzt.
Nach meiner Einschätzung wurden die SAFT NiCd noch lange für spezielle Projekte, z.B. Eisenbahnen in Russland, geliefert, also Einsatz außerhalb der EU. Dort ist auch ein ganz anderes Kälteverhalten gewünscht. Das können nach mener Einschätzung Li-FePo sicher nicht. Allenfalls Li-Titanoxyd Akkus. Habe aber keine Infos, ob die dort schon Eingang gefunden haben.

Gruss, Roland
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.013
91365 Reifenberg
Danke für die vielen Hinweise, per Telefon direkt aus der Alarmanlage die Feuerwehr anzurufen. Sicher habt ihr per Internetsuche festgestellt, dass meine Olympia Funk-Alarmanlage Protect 9060 genau das kann. Muss ne SIM-Karte rein, ich spendier dann noch eine Batteriestromversorgung für Netzausfall (ist auch schon konstruktiv vorgesehen), und dann sollte es gehen. Man kann verschiedende Telefonnummern einprogrammieren, auch in zeitlichen Stufen.

Na schaun wir mal. Das Projekt steht auf der Warte- bzw. Prioritätsliste ziemlich weit oben..

Gruss, Roland
 

MasterKang

Neues Mitglied
10.10.2019
2
1 Die durch den Widerstand jedes Teils der Batterie verursachte Polarisation wird als ohmsche Polarisation bezeichnet.
2 Die durch die Blockierung des Ladungsübertragungsprozesses in der Elektroden-Elektrolyt-Grenzflächenschicht verursachte Polarisation wird Aktivierungspolarisation genannt.
3 Die durch den langsamen Stoffübergang in der Grenzschicht zwischen Elektrode und Elektrolyt verursachte Polarisation wird als Konzentrationspolarisation bezeichnet. Das Verfahren zur Verringerung der Polarisation besteht darin, die Elektrodenreaktionsfläche zu vergrößern, die Stromdichte zu verringern, die Reaktionstemperatur zu erhöhen und die katalytische Aktivität der Elektrodenoberfläche zu verbessern.
Batteriemodell ( LR6XWA / BF3 )
 

Andi aus Bad Essen

Aktives Mitglied
05.02.2010
1.740
Habe neulich auf einem Parkplatz einen Mercedes ML gerettet, weil ich immer nen Feuerlöscher dabei habe.
Meine Frau sah, dass unter dem Kotflügel des parkenden ML brennende Tropfen herunter tropften. Da ist wohl ein Kabel irgendwie an Masse gekommen und hat das Plastik der Kotflügelverkleidung zum Brennen gebracht. Bei genauerem Hinsehen, loderten über dem Vorderrad schon kleine grün-blaue Flämmchen heraus.
Also: Besitzer gesucht, Feuerwehr gerufen und Brand mit meinem FL gelöscht.

Das stand den nächsten Tag nicht mal im Lokalteil von Schillighörn. Sogar der kaputte Trecker von Opa Heini war da interessanter.

Aber wenn mal ein E-Auto irgendwo in Frankreich brennt, dann... ja dann...: Tagesschau, Autobild, FAZ, ... volles Werk bis Dänemark.
 

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