Wasserstoff-Volumenproblem


Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
Hallo Priuseinfahrer

die Zeichnung stammt scheinbar von einen kritischen Zeichner fürs Detail
ein Eindruck der sich Neuleser vom ELWEB aufdrängen könnte

<img src=http://home.wirehub.nl/~welleman/gfx/running.jpg>

http://home.wirehub.nl/~welleman/totaalvoorweb/pages/carextension.htm

außerdem ist der Zeichner ELWEBbeobachter BNDergebnisse zeigen das

<img src=http://home.wirehub.nl/~welleman/totaalvoorweb/images/carextension.jpg>
 

Bernd Schlüter

Aktives Mitglied
19.01.2004
322
Krefeld, 02151 9287045
Vorige Woche war ich an der Erdgastankstelle. 19 kg passen bei dem neuen Märtzedestaxi in den Tank, gut für 250 km im Stadtverkehr, fast 500 km für eine Energiesparfahrt , nicht in der Stadt. Der Taxifahrer sah nicht so aus, dass er mir einen Bären aufbinden wollte. Ansonsten hat das Ding einen vollen Benzintank von 70 Litern. 1500 Euro Zuschuss bekommt solch ein Taxifahrer, wenn ich mich recht entsinne, zusammen mit dem Sonderpreis von Mercedes ungefähr die höheren Einstandskosten und die gut 60 Cent pro kg sind nun wirklich unschlagbar. Winzig ist der Tank: da fehlt kaum etwas im Kofferraum. Das Tanken dauert etwas länger, aber völlig problemlos. Wozu eigentlich elektrisch? fragte ich mich schon.
Vor allem Taxifahrer frieren ungern.
Zum Vergleich: Ein Wasserstoffmolekül nimmt genausoviel Platz ein, wie ein Butangasmolekül. Aber ein Methanmolekül enthält vier statt nur zwei Wasserstoffatome und zusätzlich noch ein Kohlenstoffatom mit mehr als dem doppelten Energiegehalt von Wasserstoff (höhere Bindungsenergie und statt einwertig vierwertig!!
Zudem gibt es Methan in Hülle und Fülle. Die böse Natur vergiftet unsere Atmosphäre damit, statt sie uns für unsere Autos zur Verfügung zu stellen.
220 bar beträgt der Innendruck der Erdgasflaschen nach dem Füllen. Tankstellen gibt es hier mehr, als die für Strom. Ich habe zum Beispiel keine.
 
K

Karl

Guest
Hallo Bernd,
wenn es Methan in Hülle und Fülle gibt- fang es ein und bring es mir! :spos:
Ich hab auch Methan aus der Leitung - kommt wohl meist aus Russland- Angebot derzeit stark schwankend, die Speicher fangen die Schwankungen noch ab.
Die Sonneneinstrahlung schwankt auch sehr- ist aber langfristig extrem zuverlässig, "nur" das Langzeit- Speicherproblem ist noch nicht wirklich gelöst !

Hierin liegt wohl die derzeitige technische Herausforderung!

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 

Bernd Schlüter

Aktives Mitglied
19.01.2004
322
Krefeld, 02151 9287045
Wir haben doch die Lagerstätten zum Puffern. Milliärdchen Jahre Vorhaltezeit, das reicht doch mal als erstes. Sogar auf die bequeme Speicherung als Methanhydrit verzichtet man, obwohl die doch bequem durchzuführen wäre und zudem, ebenso wie die Flüssiglagerung bei -80 Grad außerdem den Vorteil einer effektiven Reinigung bietet. Methan ist leicht zu verflüssigen. Zudem könnte man es problemlos in Butan, Wasserstoff, Ruß und andere nützliche Dinge umwandeln, statt es in unseren Haushalten sinnlos zu verballern. Dafür ist es wirklich zu schade, auch, wenn wir es regenerativ gewinnen können. . Unsere Häuser sollten nun wirklich mit etwas anderem geheizt werden. Eigentlich reichte die Abwärme der EVUs. Den Russ lagern wir in Russland, damit endlich jeder weiß, woher das Ländle seinen Namen hat.
Beinahe hätte ich mir schon einen Saxi gekauft, bis ich merkte, dass es ein Saxo war...

Bernd
 

Anmelden

Neue Themen

Adblock ?

Wir verstehen, dass Werbung nervig sein kann!

Der Adblock macht einen großartigen Job bei der Blockierung von Anzeigen, aber er blockiert auch nützliche Funktionen unserer Website. Für die beste Website-Erfahrung deaktiviere bitte deinen AdBlocker.

Alternativ wird die Meldung wird nicht mehr angezeigt, wenn du angemeldet bist.
Als Mitglied kostenlos registrieren
Login für Mitglieder

Ich habe meinen Adblock deaktiviert!