Vorschlag: Sammlung Ladetechniken


19.01.2004
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Krefeld
#1
Da ich mich schon ein wenig mit der Allchemie der Batterietechniken auskenne und vor etlichen Jahren herumexperimentierte, weiß ich, dass ich nichts weiß und das dieses Thema mit der mittelalterlichen Allchemie sehr verwandt ist.
Da Batterien im solaren Zeitalter eine nicht unerhebliche Rolle spielen, würde ich vorschlagen, dass wir links und kurze Beschreibungen der verschiedenen Ladetechniken sammeln. Vielleicht lassen sich ja dann esoterische von funktionierenden trennen? Es geht nicht an, dass jede Ladetechnik als die beste der welt angepriesen wird.
Neu für mich ist die Entsulfatisierungstechnik mit Hochfrequenzanregung der Sulfatkristalle bei Bleibatterien, da muss ich mich gleich hinter klemmen.
Ob die von der Firma Conrad-Apotheke verbreitete reflex-Technik als eine der unter das Delta-peak-Verfahren fallenden der Weisheit letzter Schluss ist (für Nicads insbesondere), halte ich wichtig zu ergründen, um zu überlegen, wie man die hohen Ladeströme lohnend einsetzen kann. Das Haushaltsnetz ist nämlich dabei oft überfordert. Wer was weiß, mache bitte einen neuen Unterthread zum jeweiligen Batterietyp, also zu Blei, Nicad, Nimh, NaMn usw. auf. Vielleicht lässt sich so etwas auch im Archiv ausbuddeln?
Was ich sicher sagen kann, ist, dass Batterien aller Typen es sehr übel nehmen, wenn sie allzu pfleglich behandelt werden, wenn sie zum Beispiel nur sehr sanft über Dünnschichtsolarzellen nachgeladen werden.
Irgendwie muß es da immer heftiger zur Sache gehen. Zum langsamen Solarladen denke ich an Zwischenspeicherung in einem Kondensator und pulsartiges Abgeben der Ladung an die Batterie, vielleicht verbunden mit einem scharfen Hochstromentladeimpuls (auch zur Versorgung der der Elektronik) . Der zusätzliche Einbau eines Serienhochfrequenzkreises gegen Sulfatisierung dürfte dann auch kein Problem sein. Mir schwebt etwas Wolliges vor, an das wir Eier hängen können.
Das Ding, an das ich denke, sollte über eine PC-kompatible Software sowohl Ladeprotokolle anfertigen, die Daten für andere Programme auslesbar und über ein zu bauendes Ladegerät beliebige Ladeprogramme ausführen können. Ich denke an open source und nicht an Vervielfachung des Kaufpreises eines Einchipmikroprozessors wie bei der Firma Conrad. Das führt nur zu Geheimwissen und Behinderung des Fortschritts auf unserem zukunftsträchtigen Gebiet. Ist das hier ein Platz, wo wir solch ein Entwicklungsprogramm gemeinsam planen könnten?
 
W

Werner Weiß

Guest
#2
hallo bernd :)
das das für uns ein großer vorteil wäre, kann glaube keiner bestreiten :) nur schon wie du den artikel formulierst bist du schon - für mich - um jahre vorraus.
tja... und was soll ich dir da noch für beiträge schreiben :confused: da kämen nur erinneringen bei dir wach :) wie ... achja das gabs auch schon mal :) :)
von einem schlosser verfasst
euer el- flitzer weiss :D
 

hcqniost

Mitglied
12.08.2013
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#3
wie du schon geschrieben hast:bleibatterien dürfen nicht zu vorsichtig behandelt werden.ich denke mal mit einem ladestrom von mindestens 25a bis 50a ist man auf der sicheren seite;irgendwo hab ich hier mal gelesen,dass der ladestrom und der entladestrom möglichst gleich sein sollten(aber wie lade ich bei mir mit 84v und 120a??).beim el solte das aber möglich sein(dann wäre man aber an der netzlastgrenze).nur auf die spannung der batterie,und der temperatur sollte man achten.aber was schreibe ich so;das weisst du ja alles schon...

gruss,Carlo
 

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