Suche neuen Kollegen, HF-Technik und/oder Nachrichtentechnik


Claus.

Aktives Mitglied
11.01.2006
1.404
0
#1
Hallo eMobilfahrer,

gehört zwar überhaupt nicht hier, aber ich weiß ja das unter Euch Technikfreaks sind. Ich suche 2 neue Kollegen, wer hat Lust auf einen neuen Wirkungskreis in Oberpfaffenhofen (ca.15 km südwestlich von München) Eine eMobiltankstelle von mir ist in der Firma vorhanden.


Hier der Ausschreibungstext:

Für das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum Organisationseinheit "Internationales Bodensegment" in Oberpfaffenhofen werden 2 Mitarbeiter/innen im wissenschaftlichen Dienst gesucht.

Tätigkeitsbeschreibung:
Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) betreibt Bodensegmente für satellitengestützte Erdbeobachtung. Hierzu gehören u. a. Bodenstationen für die Datenkommunikation mit umlaufenden und geostationären Satelliten im nationalen und internationalen Einsatz. Die technische Ausrüstung der Bodenstationen, die vor allem Satellitensignale im X-Band empfangen und im S-Band senden, muss dem Bedarf bzw. den Anforderungen der unterschiedlichen Projekte angepasst, gewartet und je nach Automatisierungsgrad betrieben werden. Im Einzelnen sind folgende Arbeiten durchzuführen:

* Planung und Konzeption von Satellitenbodensystemen
* Konzipierung eines zentral gesteuerten Stationsbetriebssystems (Hard- und Software) für die national und international eingesetzten DFD-Bodenstationen
* Betreuung der TT&C-Hardware der IKONOS-Bodenstation mit ‚Space-Imaging’-Zertifizierung
* Durchführung von Betriebsaufgaben vor Ort der Bodenanlagen im In- und Ausland


Gewünschte Qualifikation:

* Zusatzausbildung oder in der beruflichen Praxis erworbene Kenntnisse der Informationstechnik
* Praktische Erfahrungen im Umgang mit Computerbetriebssystemen wie UNIX/LINUX und Windows
* Programmierkenntnisse im Bereich der Sprachen C, C++, Java und der Scriptsprachen (Shell, Perl)
* Spanischkenntnisse in Wort und Schrift


Mindestqualifikation:

* Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Fachrichtung HF-Technik und/oder Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung, sowie vorhandene Informatikkenntnisse
* Kenntnisse im Umgang mit HF-Sende und Empfangssystemen im S- und X-Bandbereich
* Kenntnisse im Bereich der Modulationsverfahren, Datensynchronisation und hochratigen Datenaufzeichnung
* Systemkenntnisse der Betriebssysteme UNIX/LINUX und Windows
* Bereitschaft zur Teilnahme an Bodenstationsaufbau- und Datenaquisitionskampagnen im Ausland, auch Arktis und Antarktis
* Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift


Schwerbehinderte Bewerber sind bei fachlicher Eignung bevorzugt zu berücksichtigen.
Eintrittsdatum: sofort Dauer: 3 Jahre
Vergütung: je nach Qualifikation bis Entgeltgruppe 13 TVöD (BAT IIa)

Bei Interesse meldet Euch bei mir, ich gebe Euch dann den Ansprechpartner bekannt. 8119280@gmx.de

Grüße
Claus
 
A

Andrea

Guest
#3
Lieber Claus!
Erfülle zwar null Anforderungen, aber Deine Bewerbungsaufforderung finde ich supergeil! Nur dass als Antwort bei hoher Arbeitslosigkeit in Deutschland von Eurolore kommt, dass Frankfurt zu weit weg ist von München, finde ich dann doch den Hammer! Und Mexico? Arktis? Antarktis? Der Mars?
Mir fällt dazu gerade ein, dass in Dänemark (die Leute bemängeln dort immer die deutsche unzufriedenheit und das ständige genörgel,) die Arbeitslosen zugemutet werden kann, so flexibel zu sein, dass sie 400km Ortswechsel für einen Job hinnehmen müssen. Und die tun das! Ohne murren.
Hat jetzt zwar nix mit diesem Thema zu tun, aber mir war das dann doch wichtig.
Liebe Grüße Andrea
 

Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
0
#5
Hallo Andrea, dein Beitrag, war das Stichwort für mich, dieses was ich im Der Link wurde entfernt (404). einmal unter "Baumbote" schrieb, jetzt nocheinmal zum besten zu geben.

Das las ich kürzlich in einem Buch mit dem Titel:
mit neuer Energie in die Zukunft.
Ein Beispiel: Ich bewohnte 80 m² Wohnfläche eines Dreifamilienhauses das eine Gesamtquadratmeterwohnfläche von 250 m² hatte.
Der Jährliche Heizölverbrauch für alle drei Wohnungen zusammen betrug ca. 2500 liter Heizöl. Um meinen beruflichen verpflichtungen nachkommen zu können hatte ich eine Jahresfahrleistung von ca. 50.000 Km. das war mit meinem Ford Orion Diesel mit dem selben Verbrauch wie alle drei Wohnungen zusammen verbunden.
Wie hoch die Fahrleistungen der anderen Mieter waren weis ich nicht, aber die Nachbarfamilie hatte zwei Autos und in der dritten Wohnung war ein Wohner mit einem Auto.
Also insgesamt vier Autos für drei Wohnungen, wobei ich alleine genausoviel Diesel alleine verbrauchte, wie für die Heizung für alle drei Wohnungen zusammen notwendig war.
Deshalb setze ich mich für mehr, für mehr Energieeffizienz bei Verkehrssystemen ein als für mehr Energieeffizienz bei Gebäudeversorgungen ein.
Zumal der Transport des Heizöls zum Gebäude hin noch nicht erwähnt wird.
Die antworten waren alle recht einfach gestrickt,
"zieh um in die nähe deines arbeitsplatzes......."
da werden vom grünen Tisch aus, Menschen verschickt als wenn es Maschinen wären.
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
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#6
Hallo Wolfgang

"da werden vom grünen Tisch aus, Menschen verschickt als wenn es Maschinen wären"

Ja gab Zeiten da war der Tisch noch nicht Grün sondern aus einen Baumstamm
und die Menschen zogen (ohne Öl zur Völkerwanderung http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerwanderung ) später waren es Fürstenpaläste wo beschlossen wurde,
das Sie Ziehen ( nur als Beispiel http://www.kabale-und-liebe.de/soldatenhandel.php )
auch das geschah völlig ohne Öl wen auch nicht Freiwillig für die meisten Betroffenen.

Noch so Ölfreibeispiele?

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwabenkinder
http://de.wikipedia.org/wiki/Wandergeselle
die Liste wäre ohne Ende

Ich bin über 40 Jahre am Bau, was meinst Du wieviele Gastarbeiter ich schon gesehen Hab?
400 Km Die waren 2000 Km fern der Heimat, für viele Kinder davon ist es jetzt die Heimat
(ich kenne Kinder von Jugoslawen die sprechen besser Bayrisch, als die Kinder von zugezogenen
Berlinern)

Die Frage ist vielmehr ist die Trennung von Arbeit und Wohnung noch sinnvoll in Zukunft?
( http://www.welt.de/data/2005/02/04/458137.html nur so zum lesen und .... ach ist mir doch egal )

Früher waren in München die ganzen Hinterhöfe Gewerbe, Heute Kultur und alle finden es Toll.
Nix gegen Kultur ( kleines Beispiel meiner Münchenerheimat von http://www.glockenbacher.de/geschicht.html
zu http://de.wikipedia.org/wiki/Glockenbachviertel (was übrings a Schmarn is der Glockenbach fliest überhaupt nicht mehr)) aber Kultur kost Geld und des muß ersteinmal Verdient werden.

So und jetzt sa ma beim Thema Geldverdienen aber wie in ein Job? oder so http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22553/1.html oder in einen Beruf?

Beruf, Job so ein berglerschmarn alles des selbe. Hmmm nach meiner Meinung nicht
Ein Beruf ist ein Lebensmittelpunkt also etwas wo ich das Hauptaugenmerk hinlegen werde
(Bei mir waren es Jahrelang bis 600 Km fern der Heimat) ein Job ist etwas was ich für Geld
tu und den meisten am Arsch vorbei geht (Hauptsache die Zeit geht rum) da tät ich mir auch nicht den
Arsch aufreißen und dafür 100 von Kilometern fahren.

Leider gibt es kaum noch Berufe in Deutschland, Telefondesinfizierer ( http://de.wikipedia.org/wiki/Telefondesinfizierer )oder Zertifizierer ist nämlich in meinen Augen keiner,
aber ich bin auch ein alter Handwerker.





p.s. Beim Speicher von Energie spielt übrings nicht nur das Volumen eine Rolle,
siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Speicherkraftwerk sonder auch die Höhendifferenz

http://www.verbund.at/at/ahp/limberg2/projekt/projektbeschreibung/projektbeschreibung-grafik2.htm

Dort gibts übrings einen Schrägaufzug mit Doppeltenspurkranz
 

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