laden oder nicht ?


Vera Kürten

Neues Mitglied
21.09.2002
34
Wenn das Ladegerät ordnungsgemäß an die Batterien angepasst ist, sollte man das Fahrzeug auch schon nach 7 km wieder ans Netz hängen. Die Batterien werden es mit längerer Lebensdauer danken. Das Ladegerät läd nur so viel nach, wie verbraucht wurde und schaltet dann auf Erhaltungsladung um. Bleibatterien halten um so länger, je weniger tief sie entladen werden. Nie tiefentladen stehen lassen!!
Wichtig ist auch der richtige Reifendruck : 3,5 bar vorne, 4,0 bar hinten - wird von CityCom empfohlen!!
Sonnige Grüße,
Vera Kürten
 
R

Rüdiger Hussy

Guest
Unbedingt immer laden, bei jeder Gelegenheit!!!
 
C

Claus Broja

Guest
Da bin ich ganz anderer Meinung.

Mit dem original Ladegerät mache ich meine Batterien eher kaputt durch ständiges Laden. Der Hersteller hat die Info auch schon weitergegeben. Die Gasungsphase ist zu lange wenn die Batterien nicht leer waren. Einen Trick gibts aber. Man nehme eine mechanische Schaltzeituhr (15DM) und schaltet den Ladevorgang nach der Hauptladephase ab. So verhindert man eine zu lange Gasungszeit welche den Batterien schaden würde (sulfation der Platten)

Servus aus München
Claus Broja
 

Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
Claus Broja schrieb:
>
> zu lange Gasungszeit welche den Batterien schaden würde
> (sulfation der Platten)
>
Mich würden diese chemischen Vorgänge interessieren:
Ist das Sulfat, das durch zu starkes Gasen entsteht, mit dem Sulfat, das durch ungenügende Ladung verursacht wird, identisch ?

Ich hoffe, ich mache folgendes richtig: Mit dem ZIVAN NG1 habe ich ein besseres "Herantasten" an die Gasungsspannung. Nach kurzen Fahrten unter 10 km lade ich nur so viel nach, bis die Netz-Leistung auf ca. 240W abgefallen ist, also bis die gelbe LED anfängt zu leuchten.

Komplettladung bis zum Abschalten des NG1 mache ich dann erst wieder, wenn ich mindestens 20-30km gefahren bin oder wenn ich das Fahrzeug für ca. 2 Tage nicht fahre.
mfg herbhaem
 
P

Peter Reutegger

Guest
Salü zäme
Durch zu langes Gasen entsteht kein Sulfat. Im Gegenteil, die Gasung verhindert dies sogar und ist unbeding nötig, wegen der Säureumwälzung ! Die Platten kriegen aber "Karies", das Blei wird am Rand abgetragen. Deshalb meine ich, dass Herbert richtig vorgeht. Ladung überwachen und Gasungsphase klein halten. Ich meine 1/4 Std. genügt.
 
M

martin

Guest
Hallo !
Glückwunsch zum neuen EL und willkommen in der "Gemeinde".
Vorab sage ich Dir schon mal ..... nicht ärgern, wenn einige Kollegen dumme Sprüche über den "Krankenfahrstuhl" machen. Mußte ich mir auch zuerst anhören. Das legt sich wenn sie mitkriegen, wie günstig man mit so einem EL unterwegs ist.
Zu Deiner Frage: Ich selber habe mir mit Einverständnis meines Arbeitgebers an der Arbeitsstelle eine Außensteckdose gelegt, an der ich mein EL auch während der Arbeitszeit laden kann.
Über einer kleinen Zähler wird der Strom abgerechnet und von mir alle halbe Jahre bezahlt.
So habe ich immer volle Batterien. Man weiß ja nie, wo man vielleicht noch hin will und ob der Saft dann reicht.
Viel Spaß mit Deiner neuen Errungenschaft,
Gruß Martin
 

Harald Schwieger

Neues Mitglied
07.07.2006
19
Vielen Dank für die vielen Zuschriften, in der Praxis hatt sich gezeigt, dass ich gerade bei schönem Wetter gern einen kleinen Umweg :) oder eine Extra-Tour mache. Und nach 20-30 km lade ich natürlich sofort. Im übrigen warte ich auch noch auf das neue Ladegerät von CityCom, daß mir zum Umtauschpreiss angeboten wurde.
Herzliche Grüsse aus dem Allgäu, **Harald**
 

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