Fassadenintegrierte PV-Anlagen

W

Wolf-Eckehard Erben

Guest
#3
Ich bin gerade dabei eine vollintegrierte Solartankstelle zu realisieren. Die Module sind von ANTEC-Solar aus Arnstadt. Die haben ihren Firmensitz komplett mit Modulen gespickt (22 kW peak). Bitte mal Herrn Hans-Joachim Köhler 03628 5678-43 anfragen ! WWW ist antec-solar.de .

MfG

WEE
 
19.08.2013
128
0
#4
Hallo Ralf,

die Firma Reynaers - Aluminium wirbt zumindest in der Photon von April 2000 (na, da habe ich aber gesucht..:) ) mit der Lösung eines Photovoltaik-Fassade.

http://www.reynaers.com/general/makepage.phtml?page=driec&lang=be-de

Finde auf der homepage zwar nichts, hast dort aber Kontaktmöglichkeiten.
Sieht eigentlich alles ziemlich professionell aus..
Ansonsten wird Schüco evtl. dort Produkte anbieten. Mitterweile gibt es von denen ja prima thermische Anlagen und PV kann auch eingebaut werden. Ich werde übrigens auch die thermischen Kollektoren von Schüco auf mein Passivhaus bauen!




Gruß
Bernd
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.357
40
Filderstadt
www.elweb.info
#5
Hallo Bernd,
Danke für den Tipp. Offensichtlich ist bei Fassaden PV Anlagen immer noch einiges an Einzelanfertigung dabei.
Unter
http://www.niederspannung.de/links/niedersp.htm
habe ich einige Links zu entsprechenden PV Herstellern aufgeführt.

Sonnige Grüße
Ralf
 
F

Fedor K.H. Krämer

Guest
#6
Eigentlich an Alle: Ich befasse mich seit 1989 mit den regenerativen Energien und ich hoffe sehr, das Ihr auch den Artikel gelesen habt, erschienen so um 1994 von BINE, wo die ersten dachintegrieten Phovoltaikmodule getestet wurden. Sie schnitten schlecht dabei ab, denn damals war die fehlende Hinterlüftung an der Leistungsminderung schuld. Im Vergleich zum Preis waren sie ebenfalls teurer, so blieb nur noch die architektonische Gestaltungsmöglichkeit als "Plus" stehen. Diese Module verschwanden aus den Blickfeld und hatten nur ein Schattendasein, bis SCHÜCO die übergroßen Module fertigte, wo ein direkter Preisvergleich kaum möglich ist. Die Garantie auf Leistung ist nur 10 Jahre und auf die Frage der Hinterlüftung bekommt man keine konkrete Antwort in Herzebrock oder Bielefeld.

Trotzdem wünsche ich allen die "Richtige Entscheidung"

Gruß Fedor
 
K

Karl Weippert

Guest
#7
Hallo Fedor!

Ich kann eigentlich nur aus eigener Erfahrung berichten:
meine PV Anlage hat ca. 5 kW peak, Ausrichtung nahezu West aber nur 15° Dachneigung, Aufdachkonstruktion. Mit der Ausbeute bin ich sehr zufrieden, ca 900 kWh/kWp/a. Wenns richtig warm ist, geht die Leistung wegen der Zellentemperatur von ca. 80° schon deutlich in die Knie. Wenn sie bei mir(!) jetzt indach verbaut wären ( in meinem niedrigen Dachstuhl,der nur nach unten isoliert ist wirds bis zu 80 ° warm!), läge die Zellentemperatur dann sicher bei 120 °-
also für mich wäre das wohl nicht richtig!
Optimal sind Indachkonstruktionen wohl nur für architektonisch gut geplante Lösungen, dann können sie sich auch rechnen!

mit sonnenelektrischen Grüßen

Karl
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.357
40
Filderstadt
www.elweb.info
#8
Hallo Zusammen,
noch ein Frage in die Runde:
Für die Montage von PV Modulen auf Gründächern gibts von den Schweizern eine schöne Aufständerung,
http://www.solstis.ch/solgreen.htm
leider ist die mit ca. 100 Euro/Modul "schweineteuer". Ich finde die Lösung technisch ansprechend, da die Module gut hinterlüftet sind im Gegensatz zu den "Wannen". Kennt jemand vielleicht eine Alternative zu "Solgreen"?

Sonnige Grüße
Ralf