Energetische Kosten für Akkus

  • Themenstarter Karl Weippert
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K

Karl Weippert

Guest
#1
Hallo Freunde!

Solarmodule sollen inzwischen so wenig Energie bei der Herstellung benötigen, daß sie in unseren Breiten bereits nach ca. 4 Jahren mehr Stromenergie geliefert haben als zur Herstellung verbraucht.
Wie aber sieht es mit Traktionasakkus aus?
Sie kosten Energie bei der Herstellung, produzieren keine, speichern diese aber relativ lange, leider nicht beliebig oft ( Blei ca. 500 mal (DOD 50%) Ni-Cd ca. 1500 mal (DOD fast 100%)- jeweils unter optimalen Bedingungen).
Ein Bleiakku mit 12 V 85 Ah hat also eine Gesamtspeicherkapazität von ca. 250 kWh, ein Ni-Cd 12 V 85 Ah von ca. 1500 kWh.
Ein solcher Bleiakku kostet ca. 100 Euro, ein Ni-Cd ca. 600 Euro.
In beiden Fällen also ca. 40 cts/kwh gespeicherte Energie.
Wie hoch ist jetzt aber der jeweilige energetische Anteil an den Produktions und Transportkosten? - Wie sieht es bei Li-Ion aus?

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 
K

Karl

Guest
#2
Hallo Freunde!

Kann mal Bitte jemand antworten ?

sonnenelektrische Grüße

Karl
 
B

Bernd

Guest
#3
Hallo Karl,
eine ähnliche Frage hatte ich vor Monaten schon gestellt mit Fokus auf die Ökobilanz von Batterietypen. Leider bekam ich auch nie eine Antwort darauf. Dabei sollte dieser Aspekt doch von grösserem Interesse sein - oder haben die Experten Angst, dass e-Vehikel ökobilanzmässig u.U. schlechter dastehen als macher Verbrenner?

Gruss
Bernd
 

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