Elektro-Fahhrad



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Peter Pott

Mitglied
04.04.2006
55
Liebe Kollegen,

mein EVT steht immernoch in der Garage und wartet auf neue Akkus und derzeit fahre ich ehct vil Fahrrad. Außedem ist mir aufgefallen, dass ich morgens auf meiner Hausstrecke mit dem Rad schneller bin als mit dem Roller, weil die Ampelschaltung prima zu meinem Radfahrstil passt. aber das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls hab ich mir überlegt, ob ich mir nicht einen Radnabenmotor ins (Fahrrad-)Vorderrad bauen soll. Hier wurden neulich ja ganz positiive Berichte eingestellt.
Nun die Frage: welche fahrräder eignen sich denn für sowas? Derzeit habe ich ein etwa 20 Jahre altes Herkules-28"-Herrenrad mit einem sehr filigranen Stahlrahmen und Felgebnbremse vorne bzw. rücktritt in der 3-Gang-Nabe hinten. Ist es sinnvoll, da den Motor einzubauen? Oder muss ich eine stabilere Vorderrad-Gabel mit V-Bremsen nehmen? Das sähe halt echt doof aus... Oder gleich ein Mountain-Bike? Was meint Ihr?

Grüße

Peter
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Hallo Peter


Da Du ja einen gewissen Sinn für rotierende Sachen hast, ein E-Fahrad aus USA

http://www.izipusa.com/trekking_li_nuvinci.html

unter Bikes * TREKKING LI NUVINCI™ * hat keinen Dreigang sondern Stufenlos

" Exclusive Currie Geared Hub Motor, Fallbrook NuVinci ™ CVP Continuously Variable Planetary Drive "

http://www.fallbrooktech.com/NuVinci.asp

aber das ist nur ein Netzfund in Sachen stufenlose Getriebe

http://www.fallbrooktech.com/03_other.asp

keine eigene Erfahrung.

Grüße aus den Bergen Manfred








 

Peter Pott

Mitglied
04.04.2006
55
Hallo Manfred,

danke für den Link.
Ich wollte mir eigentlich weder ein neuies Rad noch eine neue Gangschaltung kaufen sondern nur wissen, welche Erfahrungen mit der Nachrüstung von Radnabenmotoren und der Stabilität von Rahmenkomponenten gemacht wurden und ob irgendein Motor empfehlenswert ist.

Grüße

peter
 

JJ-OO

Aktives Mitglied
05.05.2006
360
Hallo,

Fahrradmotor macht Spaß. Der Hersteller meines Motors schrieb, dass schon eine recht massive Gabel nötig sei. Hier gibt´s Infos:
http://www.estelle.de/download_prospekt.asp
viele Grüße
Jens
 

Stüpfnick

Aktives Mitglied
23.09.2005
436
Also in Österreich bei einem Händler in Baden, dem Scooterman, bekommt man schon sehr günstige Elektroantriebe zum nachrüsten. Der billigste liegt glaube ich so bei ¤300,- mit Bleibatterien, zur Montage am Hinterrad, alles inklusive - der Antrieb geht über eine Scheibe, die an den Speichen befestigt wird, also etwas sehr simples.
Ich glaube aber auch, dass es andere Sets auch gibt - mit anderen Prinzipen, besseren Akkus, etc. Falls man nichts besseres bekommt, kann man vielleicht auch nur den Antrieb ohne Akku und Ladegerät kaufen und sich daraus was basteln.

Oder eben komplette Der Link wurde entfernt (404)., heuzutage schon ab ¤690,- mit Radnabenmotor ab glaube ¤899,-

Was ich mir zugelegt habe, für Kurzstrecken, ist ein Der Link wurde entfernt (404)., ein Kickscooter mit zusätzlichem Elektroantrieb mit 2 Motoren mit insgesamt 750 Watt (1 PS), NiMH Akkus, ca. 2 Stunden Ladezeit, aus Flugzeugaluminium, hochwertigem Pianogelenk, Federung vorne, Direct-Drive, also keine Verschleißteile ausser den Rädern, leichte Energierückspeisung beim Rollen, was aber so gut wie keinen Widerstand bringt, also wohl auch kaum Ladeleistung. Ansonsten ist der Roller erste Sahne und ich fahre extrem gerne damit. Er fährt max. 25 km/h (real auf der Geraden ca. 20 km/h mit 80 kg Person -> ich), hat ca. 15 km Reichweite, wiegt nur 9 kg und lässt sich so zusammenklappen, dass man ihn überall mitnehmen kann, auch locker hinten im City-EL. Er kostet allerdings ¤400,- (meiner genau: ¤399,-). Aber er hat sich gelohnt, ich habe ihn seit März und bin voll zufrieden damit, obwohl eine Kleinigkeit war: Das Antriebsrad war von den Seitenwänden und damit der Antriebsfähigkeit nicht in Ordnung, also musste ich es mit dem Vorderrad tauschen, was ich somit später (wenn Seitenwände, wo der Motor antreibt abgefahren) nicht mehr tun kann. Wollte zuerst reklamieren, habe aber dann doch nicht, so ein Rad kann ja nicht viel kosten. Ich kann das Teil uneingeschränkt empfehlen, ab und zu ein bisschen Pflege (Ölen, sauber machen) und alles läuft wunderbar. Hat zwar keine Straßenzulassung, ist aber eher für Gehwege, etc. - wie eben normale Kickscooter auch. Stromhebel ist analog, man kann also langsamer oder schneller fahren, je nach dem.
Es gibt nur 2 Nachteile, auf Grund von Direct Drive:
1. Bei nasser Fahrbahn nicht nutzbar, da man die Elektronik dann leicht beschädigen kann - Wasser dringt vom Antriebsrad an ein.
2. Niedrige Steigleistung, nur ein paar Prozent (die 3% Angabe auf der Der Link wurde entfernt (404). ist aber untertrieben, nach meiner Schätzung) - ist aber nicht weiter schlimm, mit ein bisschen mittreten kommt man auch größere Steigerungen hoch - und das ist nicht mal anstrengend, komischerweise - so wie mit nem Kickscooter gerade aus fahren - man muss nur die Geschwindigkeit halten, die meiste Arbeit scheint der Motor zu machen, da es nicht sonderlich anstrengend ist, im Gegensatz dazu mit einem Kickscooter auch nur leichte Steigungen zu fahren. In der Anleitung steht bis zu 10% Steigleistung - was für eine leichte Person durchaus zutreffen kann. Ohne mittreten denke ich, dass es bei meinen 80 kg ca. 5% oder mehr (bis vielleicht 7%) sind.

Aber der Roller hat Features, die sonst kein einziger hat: Der einzige mit <10 kg und für Person mit 100+ kg geeignet (die nächsten sind da schon ums mehrfache schwerer) dabei so klein klappbar, dass überall verstaubar - auch bequem in der Hand zu tragen und da so gut wie kein Motorwiderstand, kann man ihn auch als normalen Kickscooter verwenden, wenn man zB. Lust hat oder die Batterien leer sind, hochwertiges Flugzeugaluminium, etc.

Mit meinen Strecken kam ich mit einer Ladung ca. 2 Tage aus (Zuhause - Bahnhof; Bahnhof - Firma; Firma - Essen kaufen; Firma - Bahnhof, Bahnhof - nach Hause) von Zuhause am Bahnhof sind es ca. 7-10 Minuten zu Fuß, vom Bahnhof in die Firma ca. 20 Minuten (mit Roller ca. 4-5 Minuten, je nach Richtung) - das war als mein EL nicht ging. Heute setze ich den Roller zB. innerorts ein, oder packe ihn mit in den EL, stecke in Wien den EL an eine E-Tankstelle und bin mit dem Scooter unterwegs - schätzungsweise 4x schneller als zu Fuß - und mit U-Bahn, Straßenbahn, etc. kein Problem. All das ist mit einem (E-)Fahrrad unmöglich.
 

klaus langenscheid

Neues Mitglied
20.01.2007
41
hallo peter !
ersteigere dir doch bei ebay einen heinzmann-motor mit 4oo watt und baue diesen in dein vorderrad,der schafft auch leicht die größe von 28",hat also ein starkes drehmoment.
der hinteradmotor passt auch ins vorderrad, man muß nur die gabel gleichmäßig spreizen und die achse kürzen. besser asymetrisch einspeichen mit unterschiedlicher speichenlänge.
dazu empfehle ich dir 2x 17 Ah blei-gelakkus von pollin electronic, habe damit seit vielen jahren die besten erfahrungen gemacht.
ob steuerung oder nicht ist die frage.
baue seit vielen jahren elektrofahrräder aus unterschiedlichen komponenten zusammen und kann evtl.am telefon besser differenzierte tips geben.
gruß vom klaus
 

JJ-OO

Aktives Mitglied
05.05.2006
360
http://cgi.ebay.de/Elektromotor-Fahrradmotor-Motor-E-Bike-NEU_W0QQitemZ250126824550QQihZ015QQcategoryZ74469QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem

Hab ich auch gemacht und bin sehr zufrieden damit.
 

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