Dumme Frage zum Aprile

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Bei den jetzt ständig veränderlichen Temperaturen frage ich mich, was es mit der mit steigender Temperatur kleiner werdenden Ladespannung auf sich hat. Ich behaupte, diese wird allein durch die Gasung begrenzt, obwohl die Akkus, wäre diese nicht da, höhere Ladespannungen vertragen würden. Das gebietet jedenfalls der Energieerhaltungssatz.

Kurz, ich behaupte, bei hohen Temperaturen kann man eine Batterie nicht volladen, nur bei niedrigen. Beim Entladen hingegen macht hohe Zellentemperatur keine Probleme.


Sagt doch mal was zu meiner wilden Theorie. Würde mich nicht wundern, wenn das genau so wäre.

Die Fliegertriebwerksstartakkus werden timergesteuert geladen. Wichtig ist die Ladepause zwischen den beiden Ladephasen, in der der Akku abkühlen muss.
Wie ich das sehe, trifft diese Eigenart auf alle Arten von nassen Zellen zu.


Wenn ich jetzt noch weiterdenke, schließe ich daraus, dass eine temperaturgesteuerte Ladung das Optimum darstellen muss, die mit einer timergesteuerten Nachladephase endet. Für alle Akkutypen. Impulsladung gewährleistet dabei noch höchstmöglichen Strom bei geringster Erwärmung.
Die Zusammenhänge sind dabei einfacher, als viele behaupten.
Endladung mit Kälteaggregat? Den Boltzmännern und -frauen zuliebe?

Weiß jemand, bei welcher Temperatur man die elektrolytische Wasserzerlegung betreibt? Für Brennstoffzellen sollten nämlich die gleichen Gesetze gelten.

 

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