Der nächste wird ein Elektro - wirklich?



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Kamikaze

Bekanntes Mitglied
Als Feuerwehrler kann ich dir da ruhigen Gewissens Entwarnung geben:
Moderne LiFePo4-Akkus lassen sich nur mit ganz grober Gewalt zum brennen bringen (und manchmal nichtmal dann, wenn man wirklich alles tut, um ein Feuer zu provozieren...).
Da brennt buchstäblich jeder Verbrenner-PKW leichter, besser und im Fall des Falles sogar heißer, als ein E-Auto.
Wichtig ist jedoch, dass die Ladeinfrastruktur (z.B. die Steckdose, an der das Fahrzeug geladen wird) in wirklich gutem Zustand ist (dort entstehen erfahrungsgemäß die meisten Brände, an denen E-Autos beteiligt sind). Am besten verwendet man für die Ladung eine CEE-Buchse (entweder blau oder rot) oder eine Wallbox mit Typ2-Anschluss. Dann ist das Brandrisiko nahe Null. :)
 
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Wertungen: Sonja1982

Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
420
79771 Klettgau
.....Pro Jahr brennen rund 15.000 Verbrenner auf Deutschlands Straßen ab. Werden auch kleinere Schäden durch Schmorschäden usw. berücksichtigt, liegt die Zahl bei ca. 40.000 Autos pro Jahr.15´000 / 365 sind uups über 40 pro Tag .... hab ich eben kurz aus der großen Suchmaschine kopiert
Also Andrea, wie Rick schon geschrieben,das soll nicht Deine sorge sein.
Das E Auto ist nicht und wird es auch nicht die Eierlegendewollmilchsau. Soll es auch gar nicht. Es ist aber schon mehr als eine Nische, lese den Beitrag von Anfang an da sind schon viele Dinge beantwortet.
Schreibe auf wie viele km Du Täglich wirklich fährst / brauchst
Welche Reichweite schön zu haben wären sprich Ladepausen als solche anzunehmen und nicht als Zwangswarten zu betrachten und wie oft diese vor kommen.
Wie viel Komfor Du Dir als aktive Radlerinn dann gönnst.
Wo Du laden kannst ohne weit laufen zu müssen.
Wie viel Personen, Sachen oder Wohnzimmer Du dann regelmäsig damit transportieren willst.
Dein verfügbares Budget
All dies zusammen " verrechnet " gibt dann ein Fahrzeug
Mit sich vorher informieren hast Du schon gut angefangen
Gruß Norbet
 
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Wertungen: Kamikaze

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.882
Nicht die Flüssigkeit ist ein Problem sondern das Lithium. Sobald durch Fehlnutzung irgendwo metallisches Lithium entsteht besteht die Gefahr dass durch gewachsene Dendriten der Isolator durchstochen wird. Sobald das passiert entsteht ein Kurzschluss und es kann zu einem Thermal Runaway kommen. Bei manchen Zelltypen (LiCo, NCA, NCM, NMC, ...) passiert das leichter. Bei anderen (LFP, LTO, ...) passiert das schwerer. Diese haben aber teilweise andere Nachteile, wie hohes spez. Gewicht, geringes Leistungsgewicht, Kälteempfindlichkeit, ...

Bis die sogenannten Feststoffbatterien tatsächlich in Fahrzeuge Einzug halten dauert es noch länger. Wenn Du großen Wert darauf legst dann solltest Du nach Fahrzeugen mit LFP Akku Ausschau halten. Das einzige Fahrzeug das in D derzeit verfügbar ist ist das Tesla Model 3 SR+ aus China. Leider weiß man bei Tesla im Voraus nie genau welche Zellen man bekommt. Und das Fahrzeug ist natürlich teuer.

Ich würde das mit der Brandgefahr auch nicht überbewerten. Es gibt im Verhältnis auch nicht mehr E-Autobrände wie Verbrenner die abbrennen.
 

Sonja1982

Mitglied
11.05.2018
241
Guten Morgen Ihr Lieben,

ich denke, so lange man als normal denkender Mensch weiß, dass man mit Lithium Akkus keinen Unsinn treiben sollte und bei größeren Problemen lieber zum Fachmann geht, sollte es hier keine Probleme geben. Da sind BEnziner deutlich gefährlicher.

Liebe Grüße an alle und allen einen schönen Tag

Sonja
 

saxobernd

Aktives Mitglied
23.07.2020
962
Ich benötige beides. Sehr viel Kurzstreckenverkehr , aber auch große Reichweite. Sprich, 2 Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antrieben.Wenn es eben geht, fahre ich elektrisch. 2km Fußweg von und zur Ladestation machen mir nichts aus und man wird von Lemnet und going electric gut geführt. Die alte Diesel-Möhre ist schon da und reicht für die wenigen Auslandfahrten. Ich denke daran, diese nur bei Bedarf anzumelden, vielleicht halbjährlich, weil ich einen Standplatz habe und den Schukostecker gleich vor der Garage. Wir sollten viel mehr unsere Autos gegenseitig ausleihen oder Haltergemeinschaften bilden.
Den Gleichstromanschluss für gut 600 Euro habe ich mir geleistet für meinen MII, damit komme ich auch schon mal 600km weit, ohne zwischenübernachten zu müssen.
60km/h Durchschnittesgeschwindigkeit sind da drin mitsamt Laden. Die Tests mit Renn-Teslas kamen auch nicht über 70km/h auf 1000km. Mein Benzin-GS lag fast immer über 130km/h über 360 km. Das schafft ein Elektro nicht, wenn er zwischenladen muss.
Einen Fehler habe ich gemacht mit einem Faltfahrrad mit allzu kleinen Rädern. Schrott für 100 Euro. Da gibts schönere.
Regenschirm bitte nie vergessen. Warten beim Laden kann sonst schon mal langweilig sein.
Also, mir gefällts, elektrisch, Zeit habe ich genug.
Die vielen unterschiedlichen Ladekarten waren ein arges Hindernis. Das reduziert sich aber zusehens. Meine hoffentlich bald Corona-freien Fahrten nach Österreich und Italien: da wird gedieselt.
Italien: Fliegen mitsamt booking com, das kann unglaublich günstig sein und in Italien: alles elektrisch,mit den billigen Zügen. Die gibt es auch billig in Deutschland. Leider noch nicht mit Mini-Elektroauto-Verladung. (Citroen Ami , Twike, Cityel...).
Elektrisch segelzufliegen war schon immer mein Traum und Modelle dazu habe ich gebaut. Mit elektrischem Hyperloop drängle ich mich nicht vor und lasse den Damen den Vortritt...
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
4.176
91365 Reifenberg
Immer wieder lese ich, dass die Batterieflüssigkeit in Elektrofahrzeugen sehr entzündlich ist, damit ein Risiko in Unfällen darstellt und es noch Jahre dauert, bis diese Stoffe durch weniger entzündliche Feststoffe abgelöst wird. Deshalb weiß ich nicht, ob es nicht noch verfrüht ist auf die Elektromobilität umzusteigen.
Na dann mußt Du Dir eher Sorgen um die Akkus in Deinen Fahrrädern und Handys und Akkuschraubern machen. Die brennen eher mal, vor allem wenn Du die Geräte in der Sonne liegen läßt und sie dann beim Laden überhitzen.
Bei Autos kauf Dir ein Modell mit LiFePo4 Akkus. Gibts mittlerweile vielfach, auch von TESLA. Die brennen nicht. Jedenfalls nicht im Normalbetrieb.

Übrigens brennen die Autos, die landläufig "Verbrenner" heißen, deutlich öfter. Haben jedenfalls die Auto-Versicherungen so veröffentlicht.

Gruss, Roland
 
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Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.436
Hallo Roland, meinst du die "Fee" ließt hier noch mit?
Ich hoffe sie hat nach drei Jahren schon eine Entscheidung getroffen....
 
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saxobernd

Aktives Mitglied
23.07.2020
962
Meine Freude am Elektrofahren ist infolge der nicht reparierten Ladesäulen ziemlich eingetrübt. Auch, dass der Strom mit den gleichen Elektronen das Zwei bis Dreifache des Stroms zuhause kostet, gefällt mir nicht. Ich muss wohl noch ein Haus, passend zum Elektroauto, bauen, um die Sonne richtig genießen zu können.
Meine These: Elektroautos sind in der Herstellung billiger als Verbrenner. Die Batterien sollten grundsätzlich ohne Spezialistenhand auswechselbar sein und auch für die Hausversorgung verwendbar.
Die Batterien sind inzwischen langlebiger und sollten getrennt vom Fahruntersatz betrachtet werden. Kobaltfeuer ist eine Tatsache. Eisenfeuer weit seltener.
Die meisten Elektroautos haben ein hochstromfestesTrennrelais. Ich vermisse immer noch eine hochempfindliche Schnellauslösung. Dann könnte man auch einen fachfremden Metzger oder Autoschlosser daran lassen. Unverschämt, wie man bei Reparaturen ausgenommen wird, die außerhalb der langen Garantieleistungen liegen.
Deshalb, die Konkurrenz durch die Verbrenner ist unverzichtbar.
CO2: Wenn man nicht gerade , wie ich, zwischen Braunkohlenkrftwerken wohnt, kosten 100km 65 g CO2. Bei mir sind es 165 Gramm. Bei angeblich CO2-freien Elektroautos.
Bei Aldi soll es demnächst Balkons zum Ankleben geben.
 

sterycop

Neues Mitglied
05.03.2024
1
Diese Elektroautos sind aber auch nicht so universell verwendbar wir ein vergleichbarer Benziner. Solche Kleinwagen sind nicht nur Zweitwagen, sondern werden oft auch als Erstwagen genutzt, gerade wenn das Geld knapp ist.
 
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saxobernd

Aktives Mitglied
23.07.2020
962
Wer das Motorgeräusch des Benziners vermisst, kann auch mit Wasserstoff fahren. Bei den niedrigen Solarmodulpreisen ist Wasserstoff billiger als Benzin oder Diesel. Abgesehen davon wird bei der Wasserelektrolyse die Hälfte der Wasserstoffmenge an hochreinem Sauerstoff freigesetzt. Keine Pflanze kann das so effektiv.
Wasserstoffverbrennermotoren kann man praktisch geräuschlos betreiben als auch mit beliebig lautem Geknatter, ganz geräuschlos geht es über Brennstoffzellen oder direkt mit Strom.
 

SB

Aktives Mitglied
19.05.2006
1.841
Wer das Motorgeräusch des Benziners vermisst, kann auch mit Wasserstoff fahren. Bei den niedrigen Solarmodulpreisen ist Wasserstoff billiger als Benzin oder Diesel. Abgesehen davon wird bei der Wasserelektrolyse die Hälfte der Wasserstoffmenge an hochreinem Sauerstoff freigesetzt. Keine Pflanze kann das so effektiv.
Wasserstoffverbrennermotoren kann man praktisch geräuschlos betreiben als auch mit beliebig lautem Geknatter, ganz geräuschlos geht es über Brennstoffzellen oder direkt mit Strom.
Das mit H2 kannst de dir abschminken Bernd. Nicht alles glauben was so I... von Journalisten und Politikern verbreiten. H2 ist teuer, steht viel zu wenig zur Verfügung, ist meist nicht grün und wird in der Zukunft für Eisenproduktion, Schifffahrt und die Fliegerei benötigt, da hier Batterien nicht möglich sind.
Ausserdem haben wir noch lange zu wenig EE um mit unnötiger Elektrolyse etc. 2/3 der Energie zu verschleudern.
Bei den Modulpreise ist nicht H2 sondern Module Module Module angesagt. Egal wo.

Liebe Grüsse Sebastian
 

SB

Aktives Mitglied
19.05.2006
1.841
Diese Elektroautos sind aber auch nicht so universell verwendbar wir ein vergleichbarer Benziner. Solche Kleinwagen sind nicht nur Zweitwagen, sondern werden oft auch als Erstwagen genutzt, gerade wenn das Geld knapp ist.
So ist es.
Ich fahre nun seid 7 Monaten einen alten Renault Kangoo ZE mit 80km Reichweite für 5000,-
Der auch als Lieferwagen missbrauchte 200PS Ford Galaxy steht nun zu 95% der Zeit.
Und da in CH mit Wechselkennzeichen. Daher bezahle ich nur ein Fahrzeug Steuer und Versicherung.
Ähnliches gilt für meine 18 jährige Tochter die seid ein paar Tagen mit einem E-Smart 4two 2015 100km Reichweite 4500,- in die Schule düst.

Ich spare so ca. 300 CHF Benzin jeden Monat.
Da die durchschnittliche km/Auto/Tag 50km beträgt sollte so etwas ähnliches für fast alles Fahrten möglich sein. Darüber müsste man in der Presse schreiben und nicht über Reichweite, Luxus und wie man alle Verbrenner ersetzt. Man muss die meisten Verbrenner-Fahrten ersetzen, die Fahrzeuge sind 2trangig.

LG Sebastian
 

Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
420
79771 Klettgau
@ Rick nun bin doch etwas überascht. Also bei 4000 W / 4 kW und 40 Ah Akku kann es schon mal 80 kmh geben aber nicht für 1oo km...... und was bedeutet Reichweite 100 km erster Gang ? immerhin sind sie ehrlich bei den km Kosten von ca. 85 ct pro km !!! sind 8,5 € bei 10 km und 85 € für 100 km ...... von Reku hab ich nichts gelesen und zum Motor auch nicht wirklich. Nun 5 Tage kostenlos testen ist das Angebot
 
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Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
420
79771 Klettgau
@ Sebastian das mit dem Wechselkennzeichen hab ich vor ca, 10 Jahren schon mit einem Kewet bei meiner Freundinn gemacht, wurde damals sogar mit 10 % Rabat auf den gesammt Vertag belohnt weil ökologisches Fahrzeug. Ist heute leider nicht mehr. Nur der Strom ist mit etwas über 20 Rappen kWh noch günstiger als in D. Ein wenig von den 300 Spritersparnis solltes Du jedoch für die Akku " abnutzung " berücksichtigen
 

Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
420
79771 Klettgau
Wasserstoff ist sicher eine tolle Sache. Mir ist das zuviel System für nur meinen bescheidenen Hintern alleine rumzufahren. Ma nachsuchen wo die ehrlichen kosten bei einem " Wasserstoff Kilomerter PKW " wirklich sind
 
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Kamikaze

Bekanntes Mitglied
@ Rick nun bin doch etwas überascht. Also bei 4000 W / 4 kW und 40 Ah Akku kann es schon mal 80 kmh geben aber nicht für 1oo km
72V*40Ah = 2,8kWh
Angenommen das Teil braucht ähnlich viel Strom, wie ein EL (ist ja wesentlich leichter - dafür weniger aerodynamisch), dann wäre das eine realistische Reichweite von ca. 50km.
Das entspricht etwa meiner Pendelstrecke (ca. 45km).
Notfalls könnte ich bei meinem AG laden (Steckdose) - das würde ich aber gerne vermeiden.
Aber guter Punkt - hätte ich schon vorher drüber fallen sollen.
Da wäre die Probephase ein Muss.
Ist nur die Frage, ob die Zeit ab Versand, oder ab Zulassung gilt, denn letztere kann allein schon mal 1-2 Wochen dauern hier...
immerhin sind sie ehrlich bei den km Kosten von ca. 85 ct pro km !!! sind 8,5 € bei 10 km und 85 € für 100 km ......
nicht ganz. Da steht: 85 Cent pro 100 Kilometer
Das erschien mir für ein E-Gefährt relativ realistisch.
Mal nachrechnen:

Anschaffung: 4.000€
beworbene Reichweite: 100km
beworbene Akkukapzität: 2,8kWh
-> über die Lebensdauer: 2.800kWh
-> bei ca. 25ct/kWh = 700,-€
beworbene Akkuzyklen: 1.000
-> Akkulebensdauer laut Werbung: 100.000km (entspräche bei mir etwa 11 Jahre Pendeln)

-> Kosten über die Lebensdauer gemäß Werbung: 4.700€
-> 4.700€/100.000km = 0,047€/km = 4,70€/100km

wobei nur von "Betriebskosten" die Rede war...

-> 700€/100.000km = 0,007€/km = 0,70€/100km

Realistisch liegt die Reichweite aber "nur" bei ca. 50km
(Das bedeutet, für mich wäre ein zweiter Akku ohnehin Pflicht.)
Damit steigen die Kosten je km auf das Doppelte:
-> 9,40€/100km bzw. 1,4€/100km nur für Strom
von Reku hab ich nichts gelesen und zum Motor auch nicht wirklich. Nun 5 Tage kostenlos testen ist das Angebot
Reku macht bei 80kg (+ 100kg von mir) vermutlich herzlich wenig Sinn.
Da dürfte die Elektronik mehr Energie fressen, als wiedergewonnen werden kann.

Aber danke für deinen kritischen Blick. Das macht die Sache gleich deutlich unattraktiver.

Wobei man dabei nicht vergessen darf, dass auch 10€/100km ein ziemlich guter Wert sind.
Immerhin darf man auf den Arbeitsweg je vollen km (einfach) 0,30€ von der Steuer absetzen.
Das bedeutet, wenn ich das Fahrzeug 50% der Lebenskilometer für Pendelstrecken einsetze, könnte ich damit theoretisch 15.000€ (bzw. bei mir 1.300€/Jahr, da ich das Teil ja nur im Sommerhalbjahr nutzen werde) von der Steuer absetzen.
Da wären dann sogar noch zusätzlich etliche Reparaturen bezahlt (die es sicher brauchen wird).
Dazu gibt es noch THG-Prämie - kostet aber auch Versicherung. (Diese beiden Posten heben sich vermutlich in etwa gegenseitig auf.)
 
Zuletzt bearbeitet:

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.436
Ok, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.
Aber das Video/der Typ ist wohl unter aller Kanone, musste bei 7 Minuten (ab)brechen...


Wie wärs denn damit?


Ist natürlich nichts für kühle Rechner.


Gruß
Martin
 
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Wertungen: Kamikaze

Kamikaze

Bekanntes Mitglied
Ok, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.
Aber das Video/der Typ ist wohl unter aller Kanone, musste bei 7 Minuten (ab)brechen...
Die Videos habe ich tatsächlich noch garnicht angeschaut... 🫣
Wie wärs denn damit?


Ist natürlich nichts für kühle Rechner.

ab € 24.900,–​

Gesamtgewicht
178 kg

Joa... Ist in quasi allen Belangen eine ganz andere Preisklasse (und das Design ist auch nicht wirklich meins...)
Wenn das Geld bei mir so locker sitzen würde, dann hätte ich schon eine Zero DS.
 

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