Hallo Karl,
ganz genau erklären kann ich es auch nicht, aber soviel kann ich beitragen:
An der Elektroden (vorne und hinten) wird mit Hochspannung (ca. 800 V) ein Statisches Feld aufgebaut. Elektronen fliegen nun duch die Röhre. einige prallen gegen die weiße Wand der Röhre und wandeln ihre Energie in Licht.
Eine Leuchtstoffröhre leichtet aber nicht nur durch Stron, sondern auch durch Radiowellen. bei einem Radiosender kommen die gleichen Elektronen duch die Luft. Wenn nun so ein Elektron gegen die Weiße Schicht stößt, leuchtet es.
Ist mit einem CB Funkgerät und einem dunklen Raum leicht nachvollzeibar. Die Antenne nur unmittelbar neben der Leuchtstoffröre moniteren.
Hast Du vielleicht in der Nähe einen Radiosender? Oder bist Du selber elektrisch geladen (durch einen Tepich und Gummisohlen) ? Dann wähst Du der Sender, wenn vor dem Raum der Teppich ist und im Raum kein Teppich. Das würde auch das kurze aufblinken erklären.
Wenn Du direkt neben einem starten Radiosender, bei dem die Antenne nicht auf einem riesigen Funturm montiret ist wohnst, brauchst Du keine Taschenlampe. Auf Deinem Nachtspaziergang mußt Du nur eine Leuchtstoffröhre mitnehemn. Die leuchtet von selbst, durch die Energie der Radiowellen.
Mann wenn man auf diesem Wege doch E-Autos betreiben könnte, das würde unser Reichweitenproblen ein für alle mal lösen.
Schönes Wochenende und sonnige (kalte) Grüße
aus dem schönen Schleswig Holstein
Dirk