Adapter


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Peter Heck

Guest
#1
Ladeadapter
Bei Pollin habe ich einen netten Adapter gefunden.
CEE auf Schutzkontakt.
Best Nr 560 768 für 9,95 Teuros.
Unter Haustechnik,Netzstecker/Kupplungen.

Gruss aus dem Schwabenland.
Peter
 
#2
Hallo Peter,
... es gibt immer was zu tun... (Werbespruch von Hornbach).

Adapter fand ich in vielen Baumärkten (allerdings noch nicht bei OBI - also doch nicht alles in OBI). Gekauft habe ich meine Adapter bei Hornbach, und - so glaube ich - für 8,95 oder so. Jedenfalls ähnlicher Preis wie bei Pollin. Und beim Globus Baumarkt fand ich die Adapter auch schon im Regal.

Mein Adapter ist übrigens fast immer im Einsatz, denn auf meinem Hof ist eine von den drei Steckdosen eine CEE Dose. Und da hängt zur Zeit über den Adapter der AX electrique mit seinem Zivan-Zusatzlader dran. Das eigentliche AX Ladekabel hat den CEE Stecker, das Ladegerät ist aber weg zur Reparatur.
Ich hatte ans Orginal-Ladekabel den CEE Stecker installiert, nachdem die Schukodose irgendwann total verbrannt war. Schuko hält die 16 A nur kurzzeitig aus. Beim AX Ladegerät fließen die 16 A fast vier Stunden lang, da ist die CEE Steckdose mit ihren etwas solideren Kontakten doch besser.

Grüsse aus dem Frankenland,
Roland
 
P

Peter Heck

Guest
#3
Hallo Roland
Der Adapter ist von CEE 3X16 A auf Schuco.
Das hat den Vorteil auch mal an einer "Drehstromdose"laden zu können.
Findet man oft an Tankstellen an denen sie ihren Hochdruckreiniger betreiben.
Die CEE 1X16 A auf Schuko sind natürlich günstiger.
Gruss aus dem Schwabenland.
Peter
 
#4
Hallo Peter,
ach so, na ja denne, diesen hier meinst Du:
<img src=http://www.pollin.de/shop/images/article/small/K560768.JPG>

Sorry, tut mir leid, hätte ich bei Pollin eigentlich gleich selbst nachschauen müssen.

Aber was für eine Verschwendung: Hast drei Phasen und nutzt nur eine! Wir haben übrigens auf Veranstaltungen die sogenannte "dreischwänzige Einheit" dabei, meist jedenfalls: Selbst gemachter Adapter aus einem Drehstromstecker und drei Kabelenden mit je einer einphasigen Schuko-Dose. Hat sich z.B. bei der letzten "Fahren mit Sonne" hier im Erlanger Raum wieder bewährt.

Gruss aus Oberfranken,
Roland
hallo Manfred, sind damit Deine Fragen auch geklärt? Wir bleiben schön bei 16 A Steckdosen, mal dreiphasig, mal einphasig.
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
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#5
Nein Roland mir ist jetzt zwar klar welcher Adapter gemeint ist
und so scheidet Dieser aus

<img src=http://www.baukreis.de/produkte/images/bk25/bk25533_g.jpg>
CEE-Stecker 5-polig, 400 V, 32 A,
CEE-Kupplung 5-polig, 400 V, 16 A,
Mit Phasenwender und eingebauter Sicherung 16 A

Nur Dein Argument ein CEE ist besser als eine Schukodose (Siemessteckersystem hat die
Geschichte gefressen) bleibt im Kalk meins greisen Hirn stecken. Sicher bei Deinen Orginallader
alles klar, nur an Deinen Zivan-Zusatzlader ist scheinbar ein normaler 220V Stecker (Leistung des
Zusatzladers bleibt geheim) und solltest Du diese in den Adapter stecken, scheint mir, wird dieser
verrecken (auf der Schukoseite oder was ist dort anders als an einer normalen Schuko?)

Grüße vom Rand der Kalkalpen Manfred
 
B

Bernd M

Guest
#6
Hallo Manfred,
Die 380V CEE Steckdosen haben 5 Einzelene Leitungen.
1 Erde
1 Nullleiter
3 Pasen

Zwischen den 3 Pasen sind jeweils 380V (400V) (Drehstrom)
Zwischen jeweil 1 Pase und dem Nulleiter kann man 220V(240V) abgreifen.

Im Hausanschluss wird auf gleicher weise die 220V bereitgestellt.

Bernd M
 

open-karl

Neues Mitglied
01.01.1970
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#7
Hallo, wer bei mir in Ahlen vorbeikommt braucht dieses Teil zum Laden:
<img src="http://www.camppartner24.de/images/produkte/321026.jpg">
Gruß
Open Karl
 
K

Karl

Guest
#9
Hallo Bernd,
der "neue" Subaru E1e soll in der ersten Ausbaustufe seine 8 kWh Batterie in 15 min. 80 % laden können, also ca. 32 kW Leistung ab Steckdose. Was würdest Du für einen Steckverbinder empfehlen, mit einer 32 A ( 400V) Drehstromverbindung kommst Du da nicht mehr hin! Mein Hausanschluss würde gerade das doppelte schaffen- ( ich sehe gerade -auf dem Zähler steht 10 (60) A ???) wenn schon aufrüsten, dann richtig ?

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 
B

Bernd M

Guest
#10
Hallo Karl,
da ich hier im diese Teil (noch )der einzige Bernd bin muss ich dir sagen das ich nicht vom Fach bin.

Aber 380V x 32A =>12160 Watt
inder Stunde also 12KWh

Aber welche Batterien sollen in so kurzer Zeit die Kapazität aufnehmen.

Bei mein Schnellader, Schweissinverter (Inverter haben schon einen Gleichrichter eingebaut) muss man relativ schnell die Amperezahl wieder runterregeln weil sonst die zulassige Voltzahl überschritten wird.

Bernd M (Maschinenschlosser der sein Schnelllader auch zum Schweissen benutzt)
 
#11
Oh Karl,
da hast Du wohl bei der letzten (oder allen) Solarparaden nicht aufgepaßt. Hast Du die Kabel, die Thomic immer von der Stromtankstelle runterwuchtet, nicht gesehen und gefühlt? Manchmal habe ich ihm trotz meines hohen Alters und schwachen Arme dabei geholfen, wenn auch ungern.
Also da haben wir drei Kabel, jedes Drehstrom 400 Volt und 64 A abgesichert. Das sollte dann jedes für rund 40 kW gut sein. Mit der Stromtankstelle konnten wir also bis zu 120 kW an Leistung abgeben. Wenn der cos phi gut ist.

Drehstromsteckdosen sind dafür gut:
16 A........rund 10 kW
32 A........rund 20 kW
64 A........rund 40 kW

Mehr als 64 A mag wohl gehen, ist aber nicht so häufig anzutreffen, jedenfalls nicht so einfach steckbar. 32 A Drehstromdosen finden sich häufig auf dem Lande. Falls Du einen Subaru kaufen willst, oder den noch leistungsfähigeren Mitsubishi, und willst wirklich schnellladen, dann frag einfach immer mal bei den Landwirten.

Oder bleibst Du bei Deinem SAXI - Trapos - Innovan? Da sollten entweder 16 A einphasig reichen, und für Schnellladung auch schon mal 16 A dreiphasig. Kannst mich besuchen, ich habs auf dem Hof. Und 32 A Drehstrom beim Nachbarn. Carlo war da mit seinem Skoda schon dran, allerdings nur mit Adapter und eine Phase belastet, und auch das nur moderat. Als Helmut mit seinem Renault Express hier war, hat er die vollen 10 kW gezogen, na ja, bei seiner Batterieausstattung hätte es sonst zu lange gedauert (15 kWh NiCd und 9 kWh Lithium in einem Wagen). Oder hast nicht reingeschaut in seinen Wagen bei der Solarparade? Oder hast die Akkus nicht gesehen vor vielen Adaptern. Ich glaube, der hat von allen hier jetzt erwähnten Adaptern je zwei oder drei immer mit dabei. Und Kabel dazu satt.

Grüße nach München aus Oberfranken
Roland
 
#12
Oh Manfred,
was bitte willst Du kapieren?
Ich habe einfach meine Erfahrung mitgeteilt, dass die vollen 16 A über vier Stunden Ladevorgang (Orginal Citroen / SAGEM Ladegerät) meine Steckdose und meinen Schukostecker zum Schmoren gebracht haben. Da habe ich dann irgendwo gelesen, dass Schuko nur 10 A Dauer und 16 A kurzzeitig spezifiziert ist. Weiss zwar nicht, ob das stimmt, und für welche Zeit (10 Minuten, 30 Minuten? weiss nicht), aber die CEE blau hat dickere Polstifte und da steht 16 A drauf. Vermute mal, dass das Dauer ist. Und außerdem wird es mittlerweile ganz offiziell für das Laden von Fahrzeugen empfohlen.

Mein Zivan Ladegerät lädt "nur" mit rund 18 A, hat nicht ganz die Leistung des Citroen Laders, dier die 120V Akkus mit 20 bis 22 A lädt. Da bleibt dann auch der Netzstrom gut unter 16 A.
Bringst mich da auf die Idee, das mal zu messen, mit allem drum und dran, also Leistung, Strom und cos phi. Bei etwas Nachdenken komme ich drauf, dass ich dafür sogar Geräte habe. War nur zu faul dazu. Bisher jedenfalls.

Gruss aus Oberfranken an den Kochelsee (oder ist es mehr der Walchensee, oder dazwischen, oder das Unterjoch oder so).
Roland
P.S. Was hast Du denn für Deine Park & Charge Stromtankstelle bestellt? Dreiphasig 10 kW, mit CEE blau? Oder nur einfach einphasig und Schuko? Jedenfalls zu Deiner Frage: <i>Die Frage die sich für mich stellt, wenn ich jetzt eine Ladestation errichte soll das mit CEE 230V Geschen (ne 16Ah 400V ist sowieso drin)</i>
Wenn Du ganz konsequent bist, baust Du einmal Drehstromsteckdose ein und dreimal CEE blau. Ich habs nicht gemacht, auf meinem Hof ist einmal CEE blau einphasig und zweimal Schuko, und einmal CEE rot, also dreiphasig. Und dann ein Schild dran: Gesamtleistung nicht über 10 kW.
 
B

Bernd M

Guest
#13
Hallo Manfred
obwohl ich wohl zu den Preussen gehöre kannst Du/Sie mich duzen.

Es funkt erst wenn der Nullleiter unterbrochen wird.(Und darum verdrehen die Elektiker auch immer so die Augen wenn jemand eine CEE Stecker mit 3 Schukosteckdosen nur verkabelt.)

Meiner Meinung nach hat die Herrstellerfirma des Ladegerätes ein Problem wenn es mehr als 16A zieht.
Andererseits habe ich auch schon Stecker vom Fachmann installiert gesehen die bestimmt ein Problem mit 16A haben.(z.B. Verlängerungskabel ohne Aderendhülsen.).

Aus der Praxis mit den Schweissgeräten ,ist aber meist das Problem mit den reinen 220V Steckdosen ,daß flinke Automaten eingebaut werden .Fliegen beim Einschalten schon raus.

Das Problem mit der gleichmässige Belastung des Drehstromes hat nur der Energielieferant,ich als Endverbraucher nehme die Ader die mir gerade gefällt.

Mit deiner Steckdose -
Als Verbraucher würde ich sagen ,biete doch beide Möglichkeiten an.(oder kette den Adapter diebstahlsicher an.

Bernd M
 
K

Karl

Guest
#14
Hallo Roland,

ich hab Dich zwar nicht gefragt-

aber das war eine richtige Antwort!

Ich sollte also doch gleich eine 64 A Drehstromdose anbauen, bevor ich mich mit 32 A oder gar 16 A abtue?

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 
#15
Hallo Bernd M,
nach meiner unmaßgeblichen Erinnerung errechnet sich die Drehstromleistung aus:

U x I x Wurzel drei mal cos phi.

Du hast die Wurzel drei vergessen. Wo kommt die bloss her. Verteufelte Wurzel drei. Stimmt aber. Als Eselbrücke: Drehstrom. Drei. Läßt sich doch gut merken. Wurzel nicht vergessen. Kannste nachprüfen, in jeden Grundlagenlehrbuch über E-Technik, und wenn Du gerade keines zur Hand hast, auch bei Wikipedia (dem Online-Lexikon).

Also: 400 Volt x 16 A x 1,7 (oder so) ergeben dann etwas über 10 kW (cos phi kann bestensfalls 1 erreichen, ist aber meist etwas drunter).

Gruss, Roland
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
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#16
Hallo Roland



Was ich Kapieren will? Das Leben als solches zum Beispiel

aber für heute Abend würde es mir schon reichen, warum die Schukoseite
eines Adapters mehr aushalten soll wie die Schukosteckdose in der Wand,
die ja nach Deiner Erfahrung (und auch nach meiner in einen anderen Zusammenhang) das nicht aushält?

Wie Du richtig schreibst und Open Karl richtig Bebildert wären CEE 230V geeigneter.

Nur die sind nicht an einen 16Ah Adapter (oder hab ich wieder was verschlafen?).

Das der Adapter bei Dir es aushält wird nach meiner Meinung an der etwas geringeren Belastung liegen
(18 A statt 22 A nach Roland)

Zur Geographischen Lage der Lademöglichkeit am Kochelsee (momentan nur nach Emailkontakt)

Deine Beschreibung ist relativ genau, zwischen Walchensee und Kochelsee. Aber eben am Rand des
Kochelsees und unterjochen tuen wir auch keinen, sondern die Energie bekommt man in Altjoch.

Was übrings wörtlich zu nehmen ist, das älterste Wasserrecht in Altjoch meins und erstes Kraftwerk
am Kochelsee, dann das zweite Altjocher Wasserkraftwerk *Kesselbachkraftwerk* das errichtet wurde um
*Das* Walchenseekraftwerk zu errichten welches das Dritte im Bunde ist (ich lasse jetzt die Rechnerische
Gewichtung der Kraftwerke untereinander weg, das verzehrt das Bild etwas ;-) )


Was ich bei Park & Charge Stromtankstelle bestellt habe?

Na auf anraten von Herrn Reichel nicht die Steckdosen die Bekommt man bei Obi (oder doch nicht) sondern die
Original Schlüssel und das passende Schloß dazu um nach Fertigstellung (durch das Hochwasser leider erst 2006)
24 Stunden das laden zu ermöglichen.

Warum das so nicht auf der Seite von Park & Charge steht mußt Du den BSM fragen.
Auf Anfrage ist Lieferung promt und schnell ca. 85¤ um Eautofahrer die Sicherheit zu geben rund um die
Uhr planen zu können. Nach Fertigstellung wäre dann drin gestanden 1*16Ah 400V 2* 230V aber jetzt weiß
ich nicht ob das gut ist? Was sagt die Fachwelt?



Grüße aus den Bergen Manfred
 
W

wotan

Guest
#17
So viel Text für diese kleine Besserwisserei. Das sich in Sachen Wurzel-3 als dööfchen hinstellen kann nur eine dubiose Masche sein. Die Ableitungen dieser Rechenvorschrift findet man in Ausbildungsbegleitheften für Elektriker im 1.ten Lehrjahr. Könnte auch Hauptschul-,sicher aber Realschulabschlusswissen sein.
wotan
 
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Peter Heck

Guest
#18
Ups, da hab ich ja was losgetreten.
Dabei hab ichs ja nur gut gemeint.

Gruss aus dem Schwabenland.
Peter
 
S

Sven

Guest
#19
Hallo an euch,
also die Schukokupplungen halten meist! mehr aus, da diese nicht in der Wand sozusagen wärmetechn. isoliert sitzen wie die Steckdosen, sondern auf dem Fußboden in relativ belüfteter Umgebung und dazu auch noch meist! besser konstruiert sind wie einfache Haushaltsteckdosen. Das ist meine Erfahrung aus der Praxis.
zum 2. mit der Wurzel aus 3, dass kommt aus der zeitlichen Verschiebung der einzelnen drei Phasen um 120Grad beim Drehstrom und die genannten Formeln sind vollkommen richtig. Genauere Herleitungen sollten Interessierte in Fachbüchern für Elektrotechnik nachlesen, denke ich.
Viele Grüße vom eifrigen Mitleser Sven
Twike 642 aus Sachsen
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
0
#20
Es geht doch nichts über echte Solinger Messerkontakte zum Adaptieren, wenn Ihr nicht wieder alle Kontakte in den Toilettenhäuschen längs der A4711 abgeraucht habt. Erst, wenn das nicht mehr hilft, nehme ich mein Schweizermesser mit der Korkenzieherseite zu Hilfe. Nachdem ich jetzt dreimal hintereinander die Feuerwehren der Umgebung an den Toilettenhäuschen zusammenrufen musste, denke ich nun ernsthaft über aktive PFC nach, obwohl noch nie ein Twike auch ohne Adaptierung mit seinem Dreiphasenvollwegspitzengleichrichter eine Hütte abgeraucht hat.

In der Tat, da liegt etwas im Argen. Was diese nur wenige Cent teuren aktiven PFC-chips können, das müssten unsere Ladegeräte schon lange können. Die werden aber, obwohl weit weniger aufwendig gebaut, in Golddollars abgerechnet.

Friede den Hütten an der Autobahn.
Das war aber jetzt nicht außerhalb des Themas.
 

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