Adapter



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Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Unsere Steckdosen sind zu schwach. Etliche Elektroautofahrer gehen bei ihren Aufladebemühungen über die Stromtragfähigkeit mancher hilfreicher Steckdose hinaus und ruinieren diese. Das hinterlässt bei hilfreichen Anwohnern keinen guten Eindruck. Da Zeit auch Stunden kostet, wird oft über die Grenze der zumutbaren Leistung geladen und manche Steckdose versagt auch bei weit geringerer Stromstärke ihren Dienst.
Da ist der genannte Adapter für die meist noch neuwertige "Kraftstromdose" ein sinnvolles Hilfsmittel, um unsere Ladeträume nicht in Schall und Rauch aufgehen zu lassen.
Ein Gedanke, den wir ruhig einmal ansprechen sollten: Die Entwicklung einer Steckdose und eines Steckers, die Erkennungskarte, Schlüssel und Abrechnungsspeicher gleich eingebaut haben, damit wir an jeder Straßenlaterne und auf jedem "Parken und Reiten"- Parkplatz nachtanken können.
Ohne, dass die sanitären Einrichtungen entlang den Autobahnen darunter leiden müssten. Die sogenannten "Messerkontakte" geben zwar guten Kontakt, unterliegen aber auch stärkerer Abnutzung. Die englichen Stecker besitzen zwar stabilere Kontakte, diese sind aber oft aus ungünstigem Material.

Möglichst alles für 9,98 Euro im Baumarkt.
 
W

WolfgangK

Guest
immer erst schön gucken "wat der Null macht", wenn er mal wieder durch Abwesenheit glänzt, glänzt auch bald der Lader aber nur kurz vor der Rotglut.
Remember Bochum Dahlhausen :hot:

WolfgangK
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
Hallo

Heißt das bei den Preußen gibt es schon ein funktonierendes VRB-System?
Mi lekst am Arsch, do warns aber schnei de Preißen :eek: ;)

Grüße aus den Bergen Manfred
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
4.173
91365 Reifenberg
Hallo Twikeeater,
dass Du Dich noch an die Dahlhausen-Schaltung erinnerst...
Dabei war das eigentlich die Geesthacht Schaltung. Eine der drei Starkstromkabel mit 63 A hatte tatsächlich vom Lieferanten her den Null mit der Erde verwechselt.
Ging alles ne Weile gut, weil die Ströme in den drei Phasen recht gleichmäßig waren.

Als dann die HEW ihre verschiedenen AXe anschaltete, rauchten innerhalt von wenigen Minuten einige Ladegeräte ab. Ich denke, Du erinnerst Dich noch schmerzlich an Dein ZIVAN. Oder wars ein Fronius? Ist schon so lange her...

Übrigens hats bei der Fahren mit Sonne letzte Woche auch so einen Drehstrom Adapter gegeben (tut mir leid, traue mich schon gar nicht mehr, das Wort Adapter zu schreiben). Drehstrom auf Drehstrom, mehr ein kurzes Anschlusskabel. Nur der Mittelleiter fehlte. War bisher nie aufgefallen, weil immer nur eine Dreiphasen-Säge dranhing, die schön gleichmäßig auf allen drei Phasen Strom zog.

Ich war der erste, der im Regen laden wollte, hatte mal wieder meinen 15 Jahren alten CityEl angeworfen. Kein Mitteilleiter, kein Strom. Mein El lädt noch einphasig.

Kollege Kürten hatte ein Ersatzkabel dabei und hats dann später in Ruhe ausgemessen und den Fehler gefunden. Kommt also immer wieder vor.

Gruss, Roland
 

Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
1.069
Roland Reichel schrieb:

[...]
Ich hatte ans Orginal-Ladekabel den CEE Stecker installiert,
nachdem die Schukodose irgendwann total verbrannt war. Schuko
hält die 16 A nur kurzzeitig aus. Beim AX Ladegerät fließen
die 16 A fast vier Stunden lang, da ist die CEE Steckdose mit
ihren etwas solideren Kontakten doch besser.

Grüsse aus dem Frankenland,
Roland
Hallo Roland,

meine ziemlich verschachtelte Schuko-Konstruktion hält bis jetzt ohne sichtbare Schäden, obwohl mein Renault immerhin bis zu 6 Stunden lang knapp 16A aus dem Netz zieht (mit der langen 1.5mm²-Leitung sinds sogar bis über 16A).

An der Steckdose hängt zuerst ein Überspannungsschutz, dann ein ELV-Stromzähler, dann eine 3er-Steckdose mit 2m 2.5mm² Anschlußleitung. Dann kommen nochmal 10m Leitung im gleichen Querschnitt bis zum Auto, da drin ist dann nochmal eine Steckverbindung mit einer kurzen Leitung zum Ladegerät (ähnlich wie im Twike).
Und alles Schuko :eek:!

Beim ersten Renault-Laden hatte ich das mit dem hohen Strom noch nicht so realisiert und eine Billig-3er-Steckdose mit einer 1mm²-Anschlußleitung(!) in den ELV-Zähler gesteckt.
Der Stecker ist so heiß geworden, daß im ELV-Gerät der Heißkleber, mit dem die Platine befestigt war, geschmolzen ist und den Stecker mit dem Gehäuse verklebt hat!
War eine Sch...arbeit das wieder zu zerlegen :mad: ...

Steckdosenschonend wirkt jetzt glaube ich die "dicke" Anschlußleitung, die die Wärme schneller aus den Steckern ableitet.

Gruß Jens
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
4.173
91365 Reifenberg
Ja Jens,
da hast Du ganz recht. Wenn alles bestens verdrahtet ist und die Kontakte sauber, und die Querschnitte auch noch stimmen, dann gehts mit Schuko auch.

Der erste Fehler bei mir war, dass am Orginal Ladekabel von Citroen der Stecker kaputt ging. Ein Pin war lose und konnte ins Gehäuse zurück gedrückt werden, verschwand also zunehmend im Steckergehäuse. Da habe ich dann einen neuen Stecker angebaut, dann gings wieder.
Aber in der Steckdose, so glaube ich, war wohl ein Kontakt nicht so fest angezogen. Er hatte dann einen Übergangswiderstand, d.h. wurde schnell warm. Vielleicht waren auch nur die billigen Kontaktzungen erschlafft und es fehlte der Anpressdruck. Die Ursache ließ sich nicht mehr feststellen, aber irgendwann war das Ding echt verschmort.
Da traue ich den solideren Kontakten der CEE blau doch mehr zu. Wird übrigens für Stromtankstellen auch empfohlen.

Zur Beruhigung an Manfred: Bei meinem Schuko auf CEE blau Adapter habe ich auf sehr solide Anschlüsse und Querschnitte geachtet. Der Adapter hat 2,5 qmm Kabel !
Und von Zeit zu Zeit prüfe ich durch einfaches Handauflegen die Erwärmung.

Gruss, Roland
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
Hollo Roland und Jens

Meinen Beitrag kann ich mir jetzt sparen (80% geschrieben) aber der Inhalt
wäre der selbe.

Auch eine Schuko kanns halten, aber nur wen alles stimmt.

Heute praktisch getestet ein Eauto geladen mit Staßenzulassung.

Ich hoffe es hat den saubern Strom vertragen ;-)

Auch welche Harmonie hier (und sogar ne Kanzlerin) Manfred
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Ja, die Sauberkeit ist alles. Da hilft der massivste britische Stecker nicht, wenn das englische Messing oxidiert ist, und das tut es schnell. Die hauchdünnen Schichten, die die Spezialfirmen auf die Euros aufbringen, dienen nur einem Ziel: das Oxidieren zu verhindern und schweflige und organische Ablagerungen katalythisch zu beseitigen.
Ab und zu sollten Stecker und Dose gewechselt werden, so meine Erfahrung.
Die 400 Volt-Dosen sind nur deswegen anscheinend haltbarer, weil sie nicht so oft verwendet werden und meist noch im Neuzustand sind. Insofern ist solch ein simpler Adapter eine große Hilfe, wenn man hohe Ströme, wie wir, benötigt.
 
R

Rainer Partikel

Guest
Moin zusammen,

und wenn sich diese Kanzlerin, wenn Sie es denn dann wirklich wird, ins Amt begibt, dann wird Sie, einer Königin gleich, das Land behüten, denn regieren werden die anderen.
Beste Grüße
Rainer artikel
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
Hallo Bernd Schlüter (da wir ja zwei Bernd aus Preußen haben)

Jetzt Schreibst Du hier schon die ganze Zeit hier rum über Eautos, ohne je in einen
gesessen zu sein. Ich kann hier mitschreiben, ich bin jetzt ja schon fast 100m mitgefahren.
Gut von den einzelnen Komponenten kann man Ahnung haben und eventuell sogar Ideen
(ob brauchbar oder nicht kann das Fachpublikum besser beurteilen)

Jetzt Schreibst Du aber auch noch über Stecker, gut was Du über Schuko schreibst läßt teilweise auf eine
nicht Artgerechte Haltung schließen (Taschenmesser mit Korkenzieher ist übrings auch nicht die Artgerechte
Verwendung des Korkenziehers), aber selbige wirst Du benutzen und so ist Deine Rat sauber umzugehen nicht falsch.
Nur Deine Ansichten über CEE 400V~ sind ja von noch weniger Ahnung geprägt als Deine Ansichten über Eautos, ich benutzt früher CEE 380V~ und jetzt CEE 400V~ (ganz früher die ovalen 4poligen) in Variationen bis 125 A 400V~ (die allerdings als 4+1) und deren Haltbarkeit kommt nicht von deren Nichtbenutzung, wie kommst Du also auf den Humbug "sind nur deswegen anscheinend haltbarer, weil sie nicht so oft verwendet werden und meist noch im Neuzustand sind" ich glaub Du hast wieder die Kontakte mit dem Korkenzieher bearbeitet ohne die Sicherung rauszutun als Du das geschrieben hast (und ich hab Dich noch gewarnt).

Schuld an diesen ganzen Ausschweifungen ist aber Roland, hät Er uns gleich gestanden das Er seine Schukostecker nicht Artgerecht hält, sondern damit die Dosen quält.wäre nicht soviel geschrieben worden. Was könnte man aber aus dem jetzt Niedergeschriebenen an Essenz ziehen. Steckdosen sollten für die Belastung ausgelegt sein, egal ob
Schuko oder CEE und bei unbekannten Dosen die ersten Minuten in der Nähe bleiben (Handauflegen zum fühlen kann nicht schaden). Kabel lieber etwas dicker, nicht unbedingt Geiz ist Geil führt zum Ergebnis.
Und ich weiß jetzt wo das Wechselstromzeichen (~) auf der Tastatur ist.
Und vielleicht noch dieses, wer keine Ahnung hat wie man aus Starkstrom Haushaltstrom macht soll die Finger davon lassen.

Und was gibt es noch im Zusammenhang mit Eautos Laden? Der BSM könnt besser informieren.
Aus Sicht eines der der Sache positiv gegenüber steht, schaut das so aus Park & Charge ist die
Sache die sich alle Eautofahrer anvertrauen und bedauern das nicht ganz Deutschland teilnimmt.
Nur nicht das nicht alles im Internet steht, Nein, ich mußte erfahren (durch mitfahren) das selbst
Teilnehmer die im Internet stehen gar keinen Schlüssel haben :eek: :confused: :-( eigentlich funktioniert von
außenbetrachtet das ganze doch irgendwie auf Kaffe und Kuchen und mal einer Veranstaltung
zum Treffen, wo es dann Kabel gibt die für Umsatz sorgen, bei den Ladegeräteherstellern.

Grüße aus den Bergen Manfred

p.s. Hallo Rainer Achtung mach nicht den Fehler vieler Männer unteschätz die *eisene Lady* nicht