Zukunft?

10.05.2006
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#1
Hallo!
Wenn es auch nicht unmittelbar mit dem ELWEB zu tun hat, so denke ich, daß das doch viele anspricht:
Habt Ihr das mit diesem riesigen Braunkohlekraftwerk mitbekommen, was von der RWE gebaut wird und im Jahre 2010 ans Netz geht mit einer Leistung von 2100GW?
Ich muß doch bitten: Das ist doch Frevel an Natur und Mensch.
Auch wenn dieses Kraftwerk recht effizient sein soll: Es stößt unmengen von CO² aus!!!
Und der gigantische Landschaftsverbrauch der Braunkohleförderung...
Wo ist denn der Weitblick der Firma RWE?
Die müssen doch wissen, wie es mit unserer Umwelt steht.
Aber wahrscheinlich ist denen die Geldbörse wieder mal wichtiger...
Meine Idee:
Wie können wir es schaffen, dass ein solch Mensch- und Umweltverachtendes Ding ans Netz geht?
Ich möchte versuchen, zu motivieren, damit so eine gespenstische Anlage NIE in Betrieb geht.
Wer hat Ideen?
Wäre es für uns alle nicht eine tolle Herausforderung, zu versuchen, dagegen etwas zu unternehmen?

Motivierender Gruß von Stefan
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.353
40
Filderstadt
www.elweb.info
#2
Hallo Stefan,
Braunkohle haben wir im eigenen Land und Braunkohle ist sicherer als Kernenergie. Es ist wichtig sich auch in Zukunft nicht abhängig zu machen von anderen Ländern, insofern finde ich diese Investition ganz sinnvoll.

Noch sinnvoller fände ich, wenn das Energiesparen noch mehr gefördert würde.


Grüße
Ralf
 

Claus

Neues Mitglied
11.11.2015
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#3
Das ist der Preis den wir zahlen müssen weil wir die Atomkraftwerke abschalten.

Wir können natürlich auch alle Strom aus den Nachbarländern einkaufen der aus unsicheren Atomkraftwerken kommt.

Wenn man ein Kraftwerk abschaltet muß diese Energie eingespart werden !

Alles andere ist blödsinn. (Meine Meinung)

Claus
 
M

Michael Michael

Guest
#4
Ich bin auch gegen dieses schreckliche Braunkohlekraftwerk, genauso wie ich gegen Atomkraftwerke bin. Man muss sich aber enen Zeithorizont setzen für den komletten Ausstieg aus fossilen Energien. Bis zum Jahr 2020 sollten wir bereit sein im starken Maße Erdöl und Erdgas zu importieren.
In KWK ist Erdgas nun mal sehr sinnvoll einzusetzen. Und die Autos sollten, neben dem verstärkten Einsatz von Elektromobilen ruhig noch ein paar Jahre mit Benzin und Diesel fahren. Pflanzentreibstoffe machen doch erst dann Sinn, wenn unsere Gesellschaft neue Wege in der Mobilität gehen will. (Geschwindigkeit 120 kmh, CO 2 Abgabe, Hubraumbegrenzung, Bereitschaft kleinere und leichtere Autos zu fahren usw.)
Um mich mehr kundig zu machen über virtuelle Stromnetze, dezentrale Stromversorgung mit EE usw. werde ich im Oktober eine Tagung von Greenpeace energy besuchen. Im Prinzip glaube ich schon daran, dass wir komplett auf Atom- und Braunkohlekraftwerke verzichten können. Einfach wird es aber nicht, insbesondere mit unseren konservativen Politikern.
 

andreas Andreas

Aktives Mitglied
25.10.2005
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#5
Hallo
Da hat sich der Tippfehler eingeschlichen: Es sind nur 2200MW, nicht GW, sonst könnte es Mitteleuropa allein versorgen.
http://de.biz.yahoo.com/23082006/336/merkel-ruettgers-legen-grundstein-neues-braunkohlekraftwerk.html
Wieviel Windkraftleistung kann man für 2,2 Milliarden Euro installieren?
Gruß
andreas
 

andreas Andreas

Aktives Mitglied
25.10.2005
1.402
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#6
Unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage#Energier.C3.BCcklaufzeit
findet man folgende Angabe:
"
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH gibt die Preise (Stand 2004) bei Nennleistungen von 100 bis 1.000 kW zwischen 615 und 870 Euro und bei großen Anlagen im Megawattbereich zwischen 770 und 1.025 Euro pro installiertem Kilowatt an (inklusive Montage und Abnahme).
"
2200MW Nennleistung kosten also bei 1000 Euro/kW 2200000000Euro, also 2,2 Milliarden Euro. Das wären etwa 2200 Windkraftanlagen. Leider steht der Nennleistung die Durchschnittliche Leistung von 16% in 2005 gegenüber. Man müßte also noch den Kohlepreis einrechnen, der nach einigen Jahren zu einer Gleichheit der Kosten führen könnte. Oder man bräuchte die sechsfache Zahl an WKA und sechsmal so hohe Investitionskosten. Das entspräche dann 12000 zusätzlichen WKA, in D gibt es bisher 18000. Wo sollen die stehen?
250px-Windpark.jpg

Und wieviel bringt es Anteilig zum Gesamtstromverbrauch? Bei einem Gesamtstromverbrauch von 550 TWh/Jahr ergeben 13200MW Windkraftnennleistung (entspricht 2200MW durchschnittliche Leistung) also 19TWh/Jahr, was einem Anteil von 3,5% entspricht.

Sehen wir uns die Photovoltaik an:
Solarstromerzeugung_deutschland_1990_bis_2005.png

1000GWh entspricht einer durchschnittlichen Leistung von 114 MW . Die bisher installierte PV-Leistung müßte also etwa verzwanzigt werden, um das Braunkohlekraftwerk zu ersetzen. Sieht man sich die exponentielle Kurve an, so könnte das in einigen Jahren erreicht werden.
Die derzeit installierte PV leistet einen Beitrag von 0,18% vom Gesamtstromverbrauch.


Bitte nachrechnen und kritisieren!
Gruß
andreas
 

andreas Andreas

Aktives Mitglied
25.10.2005
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#7
Damit ich bei den vielen Zahlen nicht so alleine stehe:
Der Link wurde entfernt (404).
Stand: Mai 2006

1) Berechnung nach Substitutionsmethode: rd. 6,6 %
* Anteil am Bruttostromverbrauch
** Anteil am Endenergieverbrauch für Wärme
*** bezogen auf den Straßenverkehr

Quelle: BMU-Publikation "Erneuerbare Energien in Zahlen - nationale und internationale Entwicklung"

Oder noch ausführlicher:
Der Link wurde entfernt (404).

Anlass zur Freude?
Der Link wurde entfernt (404).
Der Link wurde entfernt (404).

Gruß
andreas
 

andreas Andreas

Aktives Mitglied
25.10.2005
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#8
Hallo
Ich hasse es, wenn ich am Ende alleine schreibe- fällt euch nichts mehr ein?
Wie kann man in Zukunft sparen? Ich hätte da eine Idee: Die Standbyverluste von elektronischen Konsumergeräten : Da wurde früher propagiert, daß man sie abstellen soll (wenn man sie nicht braucht). Wenn jeder das täte könnte ein großes Kraftwerk eingespart werden (hieß es mal). Wie wäre es, wenn man ein Gesetz einführen würde. Eine Norm, die vorschreibt, daß sich jedes Gerät nach einer angemessenen Zeit selbst abschaltet. Beispiel DVD-Spieler. Meiner nudelt die DVD endlos, obwohl sie bereits seit Tagen zu Ende ist. So wird die Lebensdauer drastisch verkürzt und das Gerät braucht ständig seine maximale Leistung. Ist doch Schwachsinn. Wenn das Gerät nach 8 Stunden keinen Befehl mehr erhalten hat, kann es sich auch abschalten. Oder Ladegeräte. Warum nicht auf eine Sparschaltung gehen, wenn die Ladeleistung unter 50W geht. Alle paar Stunden aufwachen und nachladen. Oder Leuchten: Warum nicht automatisch nach 12 Stunden abschalten.
Die Technik ist vorhanden, sie findet sich bei fast allen Batteriebetriebenen Geräten (Autoelektronik 100%-außer Alarmanlage).
Computer : Jeder sollte eine Zeit einstellen, nach der der Computer in den Ruhezustand wechselt und sich komplett abschaltet.
Es kommt einfach zu oft vor, daß man durch die Vielzahl der elektronischen Geräte den Überblick verliert und das eine oder andere Gerät tagelang nutzlos eingeschaltet bleibt. Es würde den Komfort elektronischer Geräte erheblich steigern, wenn diese sich zwar frühzeitig, aber nicht zu früh, von selbst abschalten. Dies sollte ein neues Qualitätsmerkmal sein, welches den blauen Engel oder adäquates verdient.
Fernseher, Multimedia, Lampen usw.

Seit einiger Zeit spaltet sich die Klasse elektronischer Geräte: Batterie oder Netzbetrieben. Im Netzbetrieb bleiben praktisch alle Geräte rücksichtslos dauernd an. Im Batteriebetrieb entfalten die Ingenieure ihr ganzes Systemwissen, um die Lithiumbatterie zu schonen und es wird hingenommen, daß es sich dann hin und wieder zu früh ausschaltet.

Es gibt sehr viel Computerperipherie, die einen Haufen Strom frisst. Warum schaltet man nicht die Peripherie energetisch komplett tot und versorgt sie zum Aufwachen über USB-Schnittstelle? z.B. Drucker, Fax, USB-Kameras, Navis, Handys, Bildschirme...

Strassenbeleuchtung: Auf den neu gebauten Straßen innerorts ist die Beleuchtung sehr viel heller geworden. Mag ja sein, daß dabei "nur" dieselbe Energie verbraucht wird, wie bei alten Systemen. Warum gibt man hier nicht dem Energiesparen den Vortritt?

Übrigens wollte ich den Vorwürfen gegen Energiemessgeräte billiger Provenienz nachgehen, und habe mir besseren Wissens eins im Baumarkt im Sonderangebot geholt. Großer Fehler. Es zeigt an meinen Ladegeräten (Schaltnetzteile) keine sinnvollen Werte. Strom, Leistung, cos_phi und Energie sind völlig daneben, nur 25% der tatsächlichen Leistung wird angezeigt. Ausschuss. Ich fall immer drauf rein.

Was wir für eine dauerhafte Veränderung unseres Energieverbrauchs brauchen, ist nicht lamentieren über die Versäumnisse und üblen Gewohnheiten der Gegenwart, sondern neue Ideen, wie man die Technik sinnvoll ändern kann. Denn es gibt in der Technik immer auch den Menschen. Dieser geht zunehmend verantwortungsloser mit ihr um, nach dem Motto: Das heizt mir im Winter die Bude. Stimmt natürlich, etwa die Hälfte der Energie wird in unseren Breiten zur Heizung positiv beitragen, aber es ist veredelte Energie, die gerade nicht zum Heizen gedacht ist. Und im Sommer stört sie nur. Energie muß in Zukunft gezielter eingesetzt werden, das heißt, daß die verschiedenen Energieträger- und Formen ihrer individuellen optimalen Anwendung zugeführt werden und nicht umgewandelt werden. Das heißt vor allem, daß man Strom niemals zum Heizen verwenden sollte. Man sollte vom elektrischen Trockner/Boiler/Durchlauferhitzer abkommen, und diese an die (regenerative) Wärmeversorgung des Hauses anschliessen.
Oder dezentrale Alkohol- oder Gasbrenner in Haushaltsgeräten wie Ofen, Herd, Wasserkocher, Trockner, Spülmaschine.
Die Energie auf dem Weg zum Endgerät zu verheizen können wir uns jedenfalls nicht leisten. Für eine hochtechnisierte Gesellschaft sollte es aber viele Auswege in dieser Situation geben. Wenns wirklich pressiert, werden die Alternativen sehr schnell kommen, davon bin ich überzeugt. Bis jetzt wird es "nur" teurer. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, mit Energie verantwortungsvoller umzugehen.
Gruß
andreas
 
10.05.2006
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#9
Hallo Michael,
prinzipiell möchte ich Dir recht geben!
Allerdings sehe ich das etwas anders aus einem anderen Beweggrund:
Wir, die westliche Welt, betreiben eine gigantische Verschwendungspolitik.
Wir sind zu sehr dem Konsumterror ausgeliefert, und machen dagegen zu wenig.
Ich bin der Meinung, daß wir durch Verzicht erheblich mehr erreichen könne/müssen.
Ich will hier nicht auf die Mertyrerstraße einbiegen.
Weniger kann oft mehr sein.
Im übrigem bin ich auch am überlegen, zur Greenpeacetagung zu kommen, allerdings machen mir meine Termine bis jetzt einen Strich durch die Rechnung.
Ich würde mich freuen, wenn Du hier vielleicht dann ein paar Statements bringen kannst...
Nochwas zu dieser Braubkohledreckschleuder:
Uns ist doch bewusst, dass beim Stromtransport ungefähr 30% Leitungsversuste entstehen.
Um so größer ein Kraftwerk ist, um so weiter wird der Strom transportiert und um so höher sind die Leitunsverluste.
Da diese Dreckschleuder 2100Gw Leistung haben soll, würde das bedeuten, dass hier 700GW nur für Leitungsversuste produziert werden.
Und das kann es wirklich nicht sein.
Hier sind doch andere Lösungen gefragt: Z.B einen generellen Ausbau der Dezentralen Stromversorgung!

Besten Gruß
Stefan
 
10.05.2006
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#10
Ich finde nicht, dass der Weg teuer ist.
Unsere Energie ist zu billig.
Billig im wahrtsten Sinne des Wortes!
Solange man es sich leisten kann oder leisten will, 30% Leitungsverluste in Kauf zu nehmen, ist politisch etwas stinkfaul.
 

andreas Andreas

Aktives Mitglied
25.10.2005
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#11
Hallo Stefan
Ich kann die 30% Leitungsverlust nicht nachrecherchieren. Habe auf http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbertragungsverlust
eine Angabe gefunden: 6% Verlust/100km. Das erscheint mir sinnvoll. Nach dieser Quelle erkauft man sich 30% Verlust, wenn die Leitung 576 km lang ist
(0,94^x=0,7=> x=log0,7/log0,94=5,76).
Diese Leitungslänge ergibt sich für Nordsee WKA bis Frankfurt. Typischerweise ist sie aber erheblich kürzer.
Darüber hinaus gibt es HGÜ oder HVDC: Gleichstromübertragung mit sehr hoher Spannung. Die Angabe des Verlusts schwankt je nach Quelle zwischen 0,7-1,5%/100km. Bei 1%/100km ergibt sich 30% nach 26459km, also niemals.
http://de.wikipedia.org/wiki/Trans-Mediterranean_Renewable_Energy_Cooperation
Was mir wichtiger ist: Die Umwandlung der (fossilen) Primärenergie in Strom und zurück in Wärme halte ich für besonders unsinnig, da es meist bessere Wege in Zusammenhang mit (preiswerterer) Solarthermie gibt. Durch die Anwendung dieser Wege wird die Stromproduktion entlastet und die Anwendung von Elektromobilen führt dann auch nicht zu einer vermehrten Anwendung von Braunkohle. (Vorsicht: Ablasshandel)

Gruß
andreas
 
10.05.2006
102
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#13
Hallo Andreas,
Mag sein, daß ich hier und da alte Informationen habe...
Ich kann mir aber nicht vorstellen, solange es keine Supraleiter in diesen Dimensionen gibt, wir es uns nicht erlauben können die Leitungsverluste hinzunehemen.
Es ist doch abartig, wenn man bedenkt, daß unsere Rohstoffe immer knapper werden und die Umwelt immer mehr leidet, solch ein Projekt zu bauen...
Das zeigt doch dass die Rohstoffe immer noch zu billig sind, dass man damit so verschwenderisch umgeht...

Lieben Gruß
Stefan
 

Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
1.067
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#14
Lt. http://de.wikipedia.org/wiki/Hochspannungsleitung beziehen sich die 6%/100km auf eine Spannung von 110kV!
Für eine 600km-Leitung nimmt man aber sicher 220-380kV.

Noch anders siehts bei HGÜ aus, da entfallen auch die induktiven und kapazitiven Verluste der Wechselspannung.

Gruß Jens
 

andreas Andreas

Aktives Mitglied
25.10.2005
1.402
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#15
Hallo Herbhaem
Diese Liste ist beeindruckend, was die Inkompetenz der Konsum-Industrie angeht. Mit 2W kann man heute einen Automotive-Rechner bei voller Leistung betreiben. Und der Zustand "aus" beim Tower PC mit 6W ist eine Unverschämtheit. Läuft da noch die Netzwerkkarte (Remote Wakeup), Fernbedienungsempfänger oder ist das nur der Schalter, der da permanent überwacht wird? 0,1W fände ich pro Gerät akzeptabel (und erscheint mir auch technisch machbar), dann muß auch niemand mehr den Stecker ziehen. Und eine Leuchtdiode, die bei "Aus" noch brennt gehört verboten.
Wenn ich das mal so überschlage, komme ich auf 80¤ bzw 470kWh/Jahr Standbyverlust in unserem technisierten Haushalt. Bei 20 Millionen Haushalte ergeben sich knapp 10GWh/Jahr, was einem Anteil von fetten 1,8% an der gesamten Strommenge entspricht. Etwa die Hälfte des größten Braunkohlekraftwerks. Ohne Komfortverlust machbar, nur durch die Änderung einer Norm und ein paar Cent pro Gerät! Dafür sollte sich Greenpeace stärker einsetzen. Mit meinen Vorschlägen vom 27.08. käme noch einiges hinzu.
Gruß
andreas
 
10.05.2006
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#18
Tja ich würde sagen:
Wir machen einen Vertrag bei einem Consultingunternehmen, dass weir bei rechenfehlern haftbar machen können....
Unsere Welt geht unter, aber wir können vor Gericht dann die heile Welt einklagen...
Ist nicht ganz ernst gemeint...
Frage an Anderas und allen Anderen:
Findet Ihr nicht auch, daß uns unser (gesunder?) Menschenverstand sagt, dass wir ganz schön auf dem Holzweg sind?
Von daher geht es mir weniger um Rechenfehler oder veraltetes Wissen und Halbwissen.
Wir müssen einfach was tun, damit es so nicht weitergeht.
Deshalb habe ich die Hoffnung, die bekanntlich ja zuletzt stirbt, auch bei diesem dubiosen, im Bau befindlichen Braunkohlekraftwerk, dagegen etwas tun zu müssen.
Habt Ihr Ideen?
 
M

Michael Michael

Guest
#19
Hallo Stefan,
kannst Dich ja beteiligen bei der Aktion "Braunkohle nein Danke"
www.zukunft-statt-braunkohle.de
Ich denke auch das wir gegen dieses Kraftwerk angehen müssen. Im Prinzip ist aber schon die Investition von RWE in dieses Kraftwerk ein Wagnis. Angenommen es kommt zu einem galopierenden Klimawandel, dann wird es wahrscheinlich nichts mit der Inbetriebnahme 2010. Dann haben wir ein Milliarden Grab mehr.