Wie funktioniert die Akkumiete?

Superingo1977

Neues Mitglied
04.11.2013
46
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#1
Also ich nehme es mal vorab, letztendlich entscheidet jeder selbst was für Ihn das richtige ist!

Ich finde es gut, dass die meisten aktuellen Hersteller beides anbieten, Renault hier in Deutschland leider nicht, aber auch hier bekomme ich über Umwege zumindest, alle Modelle auch mit Kaufakkuoption und 5 Jahren Akkugarantie wie bei Nissan.

Wenn man jetzt ein Fahrzeug z.B. auf 5 Jahre fährt, so lange wäre ja dann auch die Batteriegarantie und man viel Fahrer ist, ist es ok und es macht sich bezahlt. Dann muss ich oder der Nachfolger halt die Zellen oder den gesamten Akku tauschen. (Hier rechnen sich im Vergleich, die teureren Monatsmieten, ganz schnell zum Akkukaufpreis inkl. MwSt. zusammen)

Wenn man aber weniger fährt, dann lohnt sich finde ich die Miete des Akkus eher, weil man unter dem Strich den Akkupreis nicht zusammen bekommt (sollte man das Fahrzeug nur 3 Jahre halten erst recht) und der nächste Käufer oder man selbst hat hier die Lebenslangegarantie auf den Akku. Denke auch das würde den Verkaufspreis steigern.

Ich hoffe ich konnte Euch helfen,

Frohe Wheinachten….

LG Ingo
www.taunus-emobil.de
 

DeJay58

Neues Mitglied
07.12.2013
14
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#2
Grüß Euch!

Ich bin aus dem Süden Österreichs und spiele mich zur Zeit mit dem Gedanken noch heuer was Elektrisches zu kaufen. 2 Autos kommen für mich in Frage: Der i3 oder der Leaf.

Der Leaf ist halt deutlich billiger, dafür mehr Auto als der BMW. Der BMW gefällt mir besser. Die Sonderpreispolitik ist allerdings recht frech bei BMW.

Daher meine Frage einstweilen richtung Leaf. Es gibt ja die Akkumietvariante. Da zahl ich 80 Euro im Monat auf 36 Monate und fertig.
Was ich nicht finde: Was ist danach? Vermieten die mir den Akku so lange bis er kaputt ist und dann bekomme ich einen neuen? Werden die Mietkonditionen höher nach 3 oder 6 Jahren? Hat da wer Erfahrungen damit?

Ich tu mich schwer einzuschätzen was für den Wiederverkauf in 10 Jahren besser ist. Die Mietvariante mit Sorglos-Paket (die dann vielleicht keiner mehr will) oder das Risiko eines schlechter werdenden Akkus und einem wirtschaftlichen Totalschadens.

Danke schon mal
 

Superingo1977

Neues Mitglied
04.11.2013
46
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#5
Schade, das Ihr Euch dazu noch nicht ausgetauscht habt.

Ich bin mir sicher, jeder hat andere Ansätze. Wieviel man fährt usw.
Einer ist der Beschaffungsweg des Fahrzeuges.

Was ich auch sagen will, jeder kann sich bei mir melden.
 

DeJay58

Neues Mitglied
07.12.2013
14
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#6
Ich meld mich hiermit. Erzähl mal alles Relevante :)
Ich kann mich übrigens zu nichts austauschen von dem ich keine Ahnung habe.
 

xado1

Neues Mitglied
10.04.2013
2
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#7
am besten du kaufst den Akku,dann gibt es keine probleme.ist auch beim wiederverkauf einfacher.ich möchte kein gebrauchtes auto kaufen,wo ich dann iregendeinen mietvertrag mitunterschreiben muß,vorallem wenn das auto dann so um die 10.000.-euro kostet,und ich dann noch 80.-euro jedes monat bezahlen soll.