EVA Tour

B

Bernd Degwer

Guest
#5
Raldf schrieb.
.. Lieber Bernd wolltest DU Dich nicht mal um die Veranstaltungsseite kümmern ?


Hallo Ralf....
ja, ja, aber im Moment habe ich durch das <a href="http://www.passivhausnetz.de/"> www.passivhausnetz.de </a> genug zu tun gehabt.
Dann plane ich nebenbei noch meinen Hausbau, mein Passivhaus. Übrigens mit einem alten Bekannten: Michael Trykowski ist mein Architekt. Wer es nicht weiß, Michael war einer der ersten Rennsolarmobilkonstrukteure, - fahrer ..... Ich glaube schon 1986 hatte er sein erstes Auto am Start der Tour de SOl.....

Das Haus kostet aber eigentlich am meisten Zeit. Aber ich werde mich bemühen noch im November die Seiten fertig zu haben um dann alle Veranstaltungen des nächsten Jahres aufnehmen zu können!

Gruß
Bernd
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
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#6
Hallo Zusammen,
manchmal ist ein Blick zurück interessant, wenn auch nur um zu sehen, welche Schritte man getan hat.

J. Kaspar war so nett einige Tourberichte der EVA-Tour 1992, 1996 (Elektrisch-Vernünftig-Alltagstauglich) bei Youtube hochzuladen.
http://www.youtube.com/user/AEAUTOSTROM#p/
Ich bin auch dabei...

Wenn ich Paul Schweizer mit seinem Horlacher 1992 sehe mit 550km Reichweite, halten sich die Fortschritte doch sehr in Grenzen.

Viel Spaß

Grüße
Ralf
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
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#7
Hallo Zusammen,

ich will die Erfolge nicht kleinreden, mit den Lipos hats schon einen ziemlichen Fortschritt gegeben. An der EVA Tour damals haben wir uns mit den 48V Blei City els gefreut, dass wir 70 km Etappen gepackt haben. Paul Schweizer hat so gut wie nicht geladen und meinte nach dem Rennen, dass er jetzt noch nach Hause in die Schweiz fährt... Das war für uns damals schon nahezu unglaublich.

Ähnlich war es mal nach der Austro Solar in Bregenz. Wir haben uns die Ladepunkte für den Heimweg in 50 km Distanzen überlegt, Joachim Kamm mit seinem Rennsolarmobil Helix fuhr auf eigener Achse heim und machte noch einen Abstecher ins Allgäu um dann am Stück durchzufahren...

Es hat sich von den letzten 18 Jahren, 16 Jahre relativ wenig getan, Bewegung kam in den letzten zwei Jahren durch neue Batterietechnologie und den Hype um das Elektrofahrzeug, das heißt die politische Entwicklung.

Mal sehen wie es weiter geht.

Grüße
Ralf
 

idur

Mitglied
19.07.2008
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#8
Nabend
Da muß ich leider widersprechen.

Vieleicht sehe ich das auch aus einem anderen Blickwinkel?
Ich mache den Vortschritt bei den E-Fahrern nicht nur an den Akkus fest.

Vor 18 Jahren konnte jemand der viel geld ausgab weit mit Elektroautos fahren ,alle anderen fuhren Trigge und Blei.Und warum? (heute fahren solche Leute zb:Tesla usw..ach ne nicht fahren nur zu Prestigezwecken)

Pro km gerechnet = Anschaffung und Batterien praktisch Unbezahlbar.

Wer nen Simodrive in sein E-Auto wollte zwechs Wirkungsgrad erhöhung must viel bezahlen oder nen Sponsor bei Siemens haben!
Heute kann jeder nen Servomotor für 2-300Euro bei E..ay kaufen und muss nicht mal nen Simodrive Steller umbauen sondern kann nen Kelly für 5-600Euro passend kaufen!

Warum fahren heute noch so viele City-el mit Bleianker? Die NC von Saft ist schon seit mehr als 18Jahren erfunden? vieleicht der Preis?
Erst nach der NC-Verordnung kann man mit Glück NCs günstig erwerben.Dank der EU !

Nein die Allgemeine Entwicklung in der Elektrotechnik macht E-Fahren für Privat erst bezahlbar und dann auch erst möglich.
Dank Internet kommt der Private auch an Industriegüter die vor 18Jahren unerreichbar waren.
Und die Drehstromtankstellen aus Privatinitiativen geben mir die Möglichkeit immer weiter aus meiner begrenzten Akku-Reichweite zu fahren. Und das macht es Bezahlbar.

Bezahlbar ist das Schlüsselwort .

Mein 10Jahre alter Peugeot-Partner Electrique kostet heute gebraucht ca:10000Euro.
Der TÜV-Sachverständige konnte es nicht fassen das dies ein Serienfahrzeug ist das 10Jahre alt sei.
Ein Neuwagenstinker kostet 5999Euro.
Keine weiteren Fragen:eek:

Sobald E-Fahren billiger ist als Kleinwagen fahren ,geht der" Hype "erst richtig los.

Doch es hat sich mehr getan in 18Jahren .:spos:


Grüße
Rudi