Wer weiß genaueres über EEstor Ultracaps ?

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K

Karl

Guest
Hallo Freunde,

über EVWorld ist folgender Artikel zu lesen:

http://www.evworld.com/view.cfm?section=communique&newsid=11244

Steckt da wirklich was dahinter ? Einige seriöse Leute scheinen beteiligt zu sein.

Fake or reality ? Wenn das wahr ist, würde ich nicht mehr in Bleizertifikaten investieren!

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 
D

Dukey

Guest
Hab auch nur das gefunden:

http://tyler.blogware.com/blog/_archives/2006/1/19/1715549.html

Klingt aber schon fast zu gut...
 
K

Karl

Guest
Hallo Gunther,

ich glaube ich hab den "Fehler" gefunden: US Patent Nummer : US 20040071944
zu finden in http://www.depatisnet.de
Die Speicherkapazität kommt letztendlich nur aus der m. E. kaum realisierbaren Spannung der Kondensatoren von 3600 V ! Da fliegen normalerweise die Funken !

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 
K

Karl

Guest
Hallo Bernd,
glaubst Du ernsthaft ein solches Kondensator array - ( wieso wird dann nicht nur einer oder wenige eingebaut ?) mit relativ bekannter Technik wird Größenordnungen besser als bisherige Technik sein?
Ich halte die orginal Patenschrift für eine schöne Geschichte welche um den heißen Brei herumredet um die 3600 V zu verschleiern.
Machbar sind 3600 V natürlich schon lange- 360 kV oder 1000 kV sind lange Standart- aber nicht im Volumen von wenigen m³.

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 

Bernd Schlüter

Aktives Mitglied
19.01.2004
326
Krefeld, 02151 9287045
So isses. Solch eine hohe Energiedichte könnte auch nur auf chemischen Bindungen beruhen, die wirken aber im Mikro- und nicht im Makrobereich mit Spannungen einiger weniger Volt. Selbst die 2,5 Volt der Ultracaps bedürfen schon etlicher Molekülschichten zur Isolation. Bernd

Interessant übrigens, die Geschichte von dem Elektrophor und den Elektreten, die auch in den Elektretmikrofonen verbaut sind (so 150 Volt, ohne Batterie). Und dann erst die EEProms...
 

Bernd Schlüter

Aktives Mitglied
19.01.2004
326
Krefeld, 02151 9287045
Damit mir keiner auf die weltweite Werbekampagne hereinfällt, die für die Sechsermodule von Ultrakonnies der Firma Maxell läuft:
6 Ultracaps von 2600 Farad für 2,7 Volt kosten demnach nur 366 Euro. Wers glaubt, wird nicht selig, da fehlt hinten eine Null.

http://www.eetimes.de/at/news/showArticle.jhtml?articleID=164301443

56862 Joule speichert solch ein Modul theoretisch, genug, um ein 400kg-Cityel auf 16,86m/s zu beschleunigen, das sind 60,7 km/h.

Bei dem Preis würde sich niemand mehr mit Hybridautoakkus herumschlagen.
Vier solche Sätze bringen ein solches Auto immerhin auf 120 km/h.
500.000mal. 10 Jahre mittlere Haltbarkeit.
10 solche Akkus genügen bereits für ein 1 Tonnen-Gefährt, das damit gut 3 km im zügigen Stadtverkehr bei stop and go zurücklegt.
Dann springt kurz mal wieder der Verbrennermotor an und lädt die Akkus wieder auf, bei einem Öl- oder Gasverbrauch von 50 cm³ bzw. 35 Gramm (Gas).
50cm³ entsprechen der dreifachen Energiemenge, die ein Ultracap speichern kann. Die angepassten Verbrenner haben einen höheren Wirkungsgrad.
 

Karl W

Aktives Mitglied
16.05.2005
707
Hallo Sergej und Freunde,

Gibt es da etwas Neues ?
http://www.heise.de/tr/artikel/84209
Kennt jemand neue Patente ??
Ich halte das nach wie vor für einen fake- das konmmt in dem Artikel auch ein wenig durch !

Sonneneleketrische Grüße

Karl
 

Karl W

Aktives Mitglied
16.05.2005
707
hier das "neue" Patent:
http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PALL&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.htm&r=1&f=G&l=50&s1=7033406.PN.&OS=PN/7033406&RS=PN/7033406

Karl
 

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