Totalausfall

  • Themenstarter Ewald Harms
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E

Ewald Harms

Guest
Hallo an Alle City-El-Fahrer!

Hier meine kleine Geschichte als neuer El Fahrer.

Vor zwei Monaten kaufte ich mir ein El, hab es ca. nach einer Woche angemeldet
an einem Freitagvormittag (Begeisterung meinerseits!).Freitag und Samstag damit zur Arbeit (Spätschicht), hin und zurück 24km,anschließend noch leer gefahren.
Dann die fahrt am Sonntag nach 15km Achsbruch hinten(super!).Teile bei City-Com bestellt, Achse und Tachosensor der auch zerstört wurde.
Reparatur laut Anleitung, die ich beim Kauf dazu bekamm, selbst erledigt.
Nach eineinhalb Wochen gequäle und einigen Problemen, wie abgedrehten Schrauben z.B. hat ich es dann wieder fertig.Nach einer Probefahrt dann Blattfeder angebrochen(da hab ich schon überlegt das Teil in den Kanal zu Schieben, aber ich hielt mich zurück wegen 2000,-€).Nach vielen Probefahrten, wo öfters die Aluriemenscheibe sich löste und am Alublech scheuerte was ich
in den Griff bekamm, traute ich mich mal wieder zur Arbeit zu fahren.
Später hatte ich auch noch einen Polklemmenbruch.
Jetzt zum Totalausfall:
Auf dem Weg zur Arbeit gestern, es war drei Wochen gutgegangen (ausnahmsweise), viel komplett der Strom aus (ich am ausflippen!!!).
Zuerst dachte ich an die Polklemmen,die es aber nicht waren.
Auch die Hauptsicherungen und Nebensicherungen sind,
soweit ich sie gefunden habe, in Ordnung.Batterien haben normale Leistung.
Das El läuft auf 44 Volt (3 neue Banner 109 A + 1 umgebaute Deta 8 Volt 100 A)
Der Vorbesitzer fuhr mit Deta Batterien die er ersetzte weil die aufgebraucht waren, bis auf die 8 Volt Batterie,die erst ein halbes Jahr alt ist.
Es handelt sich um ein Mini-City-El Bj. 6/91, Fahrgestnr.:S3404.

Bitte um Hilfe!!! (sonst versenke ich es doch noch)

Mit freundlichen Grüßen
Ewald
 
J

Jürgen

Guest
Hallo Ewald

Es tut mir leid, was Du für Probleme mit diesem Fahrzeug hast. Aber schiebe es trotzdem nicht in den Kanal.Für jedes Problem gibt es eine Lösung.
Du bist nur noch nicht richtig mit dieser Technik vertraut, was aber mit der Zeit noch werden wird. Und dann wirst Du vielleicht stolz sein, über den Dingen zu stehen.
Die Achsen der Vorgängermodelle hatten eine "Sollbruchstelle" an der eingefrästen Nut, das ist vom Hersteller gelöst worden. Du hast ja eine neue Achse eingebaut.
Wenn man die Riemenscheibe montiert, sollte man darauf achten, die Imbusschrauben nach ein paar Tagen nachzuziehen. Vielleicht nach ein paar Wochen noch mal kontrollieren.
Auch der letzte Schlag auf beide Seiten der Welle mit Hartholz dazwischen, sorgt dafür, das beide Lager in der Motorkonsole entspannt sind, und nicht mechanisch gegeneinander laufen. Das sorgt dann auch für eine hohe Lagerlebensdauer.
Ich hatte bei meinem Neufahrzeug nach 7.000 Km schon Lagerschaden. Seitdem habe ich ruhe.
Auch hatte ich nach 4.000 Km Federbruch. Die Ursache ist die zu kurze Einspannung der Feder. Direkt an der letzten Schraube wird sie schon beansprucht, und bricht an der Bohrung weg. Das habe ich ganz einfach gelöst. Ich habe eine 2. Lage eingebaut. Die ist so lang, etwa 2 cm vor der Stoßdämpferbefestigung. Vom Schrottplatz habe ich mir aus einem alten Hänger 2 Pakete Blattfedern ausgebaut, die reichen bis ans Lebensende. Da habe ich mir auch Ersatzfedern komplett fertig gemacht. Aber ich denke, mit der Zusatzlage wird es keinen Bruch mehr geben.
Allerdigs hat die 2. Lage auch Nachteile, sie muß geschmiert werden, sonst quitscht es. Dazu habe ich 2 cm vor dem Ende eine Bohrung gemacht. Dort kommt gelegentlich mal ein Tropfen Öl rein, und das verteilt sich dann gleichmäßig von innen.
Zu dem Problem abgedrehte Schrauben. Ist vielleicht ein Grundsatzproblem.
Also. Bevor ich was montiere, kontrolliere ich die Gewinde. Schrauben werden gelegentlich nachgeschnitten. Auch um Verunreinigungen und Korossion aus dem Gewinde zu entfernen. Gerade bei den Teilen, wo Gewinde in Alu eingebracht ist, ist Vorsicht geboten. (Dämpferkonsole) Vor der Montage Gewinde auf Leichgängigkeit prüfen. Bei Schwergängigkeit mit einem Gewindebohrer vorsichtig Gewinde frei machen. Gewinde mit Öl oder Fett schmieren, verhindert Korossion und beansprucht nicht so bei Montage. Auch gibt es keine Probleme bei Demontage. (Riemenwechsel)
So, nun zu Deinem Problem mit der Elektrik.Um Dir helfen zu können, muß man mehr wissen. Ist der 12 V Stromkreis in Ordnung? Zieht ein Relais an, wenn der Schlüsselschalter auf ein geschaltet wird? Ist der 36 V Stromkreis in Ordnung ?
Ziehen die Motorschütze an?
Was, ganz genau geht denn noch? Heizung Scheibenwischer, Hupe , Blinklicht usw. ?

Nicht verzweifeln, ich schaue heute noch ein paarmal rein,
viele Grüße, Jürgen aus Finsterwalde
 
E

Ewald Harms

Guest
Vielen Dank für die vielen Informationen Jürgen!

Ich werd mich nochmal in die Garage wagen und die Stromkreise versuchen
zu prüfen.
Kann aber schon sagen das Licht, Blinker, Radio u.s w. nicht funktioniert.
Es zieht soweit man das hören kann auch kein Relais an.
Es kommt kein Strom vorne an.Auch Volt und Amperemeter gehen nicht,
der Kapameter ist vom Vorgänger abgeklemmt, weil der defekt war.

Schöne Grüße
Ewald

P.S. Werd mir das nochmal überlegen mit dem in den Kanal schieben. ;-)
 
J

Jürgen

Guest
Hallo Ewald

Das freut mich aber, daß Du es Dir noch mal überlegt hast, und das arme el nicht in den Kanal muß. ;-)
Wenn nichts vorn an kommt, mal kontrollieren. Unter`m Sitz zentrale Masse( da wo alle schwarzen Kabel zusammen sind) gegen den dicken roten vom Dc-Wandler messen. Dort müssen 36 bzw in Deinem Fall 44 V ankommen.
Wenn keine Spannung ist, Kann nur die Hauptsicherung defekt sein. Diese ist entweder am Minuspol der Batterie, oder an der Motorsteuerung unter der Plastabdeckung zu finden. Dort ist auch die 35 A Sicherung für den DC-Wandler.
Einfach mal Spannungsmessung über beide Sicherungspole machen. Wenn Spannung da, Sicherung defekt.
Wenn die Sicherung durch ist, hat das aber auch einen Grund. Vielleicht ist der Motorstrom zu hoch eingestellt? Mal kontrollieren.
Vielleicht war`s das schon? Wenn nicht, mal die Polbrücken und Batteriekabel überprüfen.

mit freundlichen Grüßen, Jürgen aus Finsterwalde
 
E

Ewald Harms

Guest
Ich bins nochmal !! :D

Es ist die 35 A Sicherung des DC-Wandlers.
Ein "Elektriker" hat nach einer Sichtprüfung Gesagt die Sicherungen wären
in Ordnung (man sollte sich nicht auf jeden verlassen).
Ich hoffe jetzt wenn die Sicherung ersetzt ist das nicht noch was anderes
kapput ist. Muß ich die Sicherung über Internet bestellen, oder bekommt man
die auch im Elektrofachhandel.
Noch etwas anderes: Hab Säureprüfungen durchgeführt die 3neuen Batterien
sind nach Ladung immer über 1,3 die alte liegt dann bei 1,27-1,29.
Hab überlegt die alte deswegen auszubauen (weil auch in zwei der vier Zellen
die Säure sehr dunkel ist).
 
J

Jürgen

Guest
Hallo Ewald

Aha, die 35 A Sicherung. Macht mich aber bedenklich. Ich hoffe, der DC-Wandler ist noch in Ordnung. Wenn das Fahrzeug vielleicht lange stand, ohne Strom. Nicht daß da die Elkos gelitten haben. Wenn die lange keinen Strom haben, wird die Oxydschicht dünner, und sie können durchschlagen.
Wo man solche Sicherungen bekommt, weiß ich nicht. Vielleicht dort, wo Gabelstapler repariert werden.
Das mit der dunklen Säure ist ein Zeichen, daß sich aktive Masse von den Platten der Batterie gelöst hat. Da mußt Du mal schauen, ob die Batterien mit gleichmäßigen Spannungen laden. Gerade in der Gasungsphase ist das wichtig, sonst altern sie sehr schnell. Das könnte schon ein Problem der alten und neuen Batterien sein. Das ist nicht so optimal. Sie verhalten sich sehr unterschiedlich. Die schwächste stirbt dann schnell.

Dann alles Gute, daß Dein el bald fahren möge, Jürgen aus Finsterwalde
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
4.135
91365 Reifenberg
Ich möchte noch auf zwei weitere Erfahrungen hinweisen, weil sie u.U. von Interesse auf für andere sind:

1. Bei meinem El fielen mal alle Anzeigen aus, aber Fahren konnte ich noch gut. Ich bin dann nach Hause gefahren, was eine 13%ige Steigung über 800 m bedeutet. Und da knallte dann mit vernehmlichem Geräusch die 120 A Hauptsicherung durch. Ursache: eine kleine 5-A Sicherung war - aus welchen Gründen auch immer, ich weiss es bis heute nicht - ausgefallen. Damit bekam die komplette Anzeigeeinheit und leider auch die Strombegrenzung keine Versorgung mehr. Die Folge am Berg war dann, daß der Batteriestrom kurz mal über 300 A hoch ging. Weitere Folgen: die Klemmen für die Hauptsicherung sind lädiert und "feuern" immer mal wieder, und eine von meinen schönen Hawker Genesis hats "geschossen". Sie ist bei 8 A Entladestrom (gemessen mit einem Geyer Kapazitätsmessgerät) noch ganz o.k, aber die hohen Ströme im El macht sie nicht mit.
Moral von der Geschicht: Bei Totalausfall der Anzeigen bitte gleich die entsprechende Sicherung ersetzten, sonst könnte es Folgeschäden geben.

2. Schwarze Flüssigkeit in den Akkus deutet auf zu hohe Ströme ist, der Akku wird dann nicht mehr lange halten. Bei Akkus gibt es übrigens noch etwas, was wohl sehr oft nicht so genau genommen wird: Akkus sind innen sehr empfindlich auf Schmutz. Also drauf achten, dass sie nicht offen stehen, schon der normale Staub aus der Luft kann von Übel sein. Und nur ganz sauberes destilliertes Wasser aus sehr sauberen Kunststoffgefäßen nachfüllen, am besten aus PE. Niemals Metallgefäße verwenden, auch keine Trichter. Es zahlt sich hinsichtlich der Lebensdauer aus, hier peinlich sauber zu sein.
Es könnte also sein, dass viele vorzeitige Akku-Ausfälle auf Verschmutzung zurück zu führen sind. Ich vermute das ganz einfach mal aufgrund der doch recht verschmutzten Einfüllgefäße, die ich immer wieder gesehen habe. Das gilt übrigens auch für NiCd Akkus.

Gruß, und immer SAFT in EL, euer Roland Reichel, bsm
 
25.06.2003
138
Hallo Roland,
seit 2 Tagen habe ich ein ähnliches Problem mit dem 12 Volt System. Beim Fahren geht auf einmal die gesamte Beleuchtung incl. Blinker, Bremslicht.... aus, aber fahren kann ich noch.
Bei der Suche nach den Fehlertabellen des Servicebuches entdeckte ich auf dem DC DC Wandler, daß die rote LED 2 leuchtet. Nach Aussage des Buches also eine zu geringe Spannung am Eingang. Beim messen an der Zuleitung habe ich aber 37,9 Volt.

Ohne das ich dann irgendwas angefasst oder bewegt habe, ging mit einmal die LED aus und die 12 Volt waren wieder da!!!! So eine Sch....
Wie soll man denn so einen Fehler finden?
Welche Sicherung war es denn bei Dir? Eine auf der Relaisplatine?

Ich bin dann wieder gefahren - nach 150 m wieder alles aus. Ich bin also zurück auf den Hof - LED wieder an und keine 12 V am DC DC Ausgang.

Nachdem ich nun den Ladestecker wieder eingesteckt habe, ging nach cxa. 15 min die LED wieder aus.

So, und nun kommt Ihr!
Wer hat Ideen, wo ich auf Fehlersuche gehen kann?

Rudi
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
4.135
91365 Reifenberg
Hallo Rüdiger,
das deutet eher auf Probleme mit dem DC/DC Wandler hin, eigentlich auch nichts ungewöhnliches.
Entweder ist es der Wandler selbst oder einfach nur die Zuleitungen oder Ableitungen, d.h. ganz stinknormale Kontaktprobleme.
Die Suche ist natürlich echt schwierig. Ich hatte sowas mal an meinem schönen grossen Minolta Kopierer, den ich deshalb dreimal zur Werkstatt schaffte (schwer: 52 kg). Da war es dann eine kalte Löststelle, die wir zufällig beim Testen fanden durch Herumbiegen und Wackeln an den Leitungen. Mit der Lupe war es dann aber doch eindeutig als kalte Lötstelle zu erkennen. Ein kurzes Nachlöten brachte Abhilfe, und seit zwei Jahren geht das Ding problemlos.

Kalte Lötstellen findet man also am besten durch Ziehen und Wackeln an den Leitungen. Schlechte Verbindungen auch. Diese lassen sich dann durch Neustecken und evtl. etwas Kontaktspray am besten beseitigen.

Übrigens: bei dem warmen Wetter der letzten Tage kann leicht Feuchtigkeit an kalten Teilen kondensieren, auch und gerade in den Schaltungen. Wenn die dann nicht durch Lackieren oder so sehr gut geschützt sind, kann das schon zu sporadischen Ausfällen führen.
Aber mal etwas Wackeln kann am besten zum Erkennen der ansonsten "ruhigen" Wackelkontake oder schlechten Verbindungen führen. Also: auch Trocknen mit Warmluft kann helfen. Nur bleibt dann der Fehler für immer verborgen und meldet sich irgendwann wieder.

Viel Erfolg bei der Suche.

Gruss, Roland Reichel, bsm
 

fleischmann

Mitglied
27.09.2004
74
Hallo,

kontrolliere mal ob dein Wandler heiß wird, ein Kurzschluß oder hoher Verbraucher auf der 12V Seite könnte Ihn überhitzen, das würde das gleichmäßige aus und wieder einschalten erklären.

 
25.06.2003
138
Suche läuft!
Ich habe das Gerät heut mit in die Firma genommen. Erstmal gleich morgens in die Reparaturabteilung, die Kollegen freundlich begrüßt und ein Pfund Mövenpick Kaffee auf den Tisch beim Abteilungsleiter gestellt - nur so ;)

Danach habe ich ihm mein Problem geschildert. Über seine Antwort war ich dann aber doch erstaunt. Fragt er mich doch glatt, ob ich so einen Mini EL habe. Der kennt die Autos!!! - Wie sich herausstellte, wollte er sich so ein Teil auch schon mal zulegen, hat es dann aber aus undefinierbaren Gründen gelassen - schade eigentlich ;)
Na gut, zurück zum DC DC Wandler. Wir sind dann gemeinsam zu einem der "Spezial-Elektroniker" marschiert, haben ihn beide breit angegrinst und dann dezent die Platine aufblitzem lassen - war wohl noch zu früh. Er schlug sich nur die Hand vor die Stirn und meinte, ob wir nichts vernünftiges für ihn zu tun haben - hmm, haben wir doch :D
Auch ihm wurde das Problem erklärt und er zeigte sich nach Nennung des Preises für ein Ersatz ( ca. 350,- € ?!?! ) doch einsichtig und nahm die Platine mit auf seinen Platz. :spos:
Als ich 8 Stunden später anrief kam die niederschmetternde Antwort - Gerät angeschlossen und bislang alles O.K. - so eine sch.... :sneg:
Wie soll er den Fehler finden, wenn er nur dann auftritt, wenn die Platine eingebaut ist und ich fahre :confused: Rüttelproblme? Haarriss ( geiles Wort ), Spannungen????
Morgen geht die Suche weiter - hoffentlich diesmal mit Erfolg, sonst wird alles nachgelötet. :mad:

Rudi


:( Ich will fahren :( snief
 

John

Neues Mitglied
14.04.2006
42
Hallo

Wer sagt denn was von 350 Eur für einen neuen Wandler ???
also für 60 Eur ... bekommst du von mir einen einbaufertigen 200W
Wandler ! Ganz neu natürlich

MFG John
 
25.06.2003
138
Hallo,
der heutige Tag hat bei der Fehlersuche ein kleines Ergebnis erbracht. :spos:
Diue Diagnose des Fehlers lautet nun folgendermaßen:
Die LED 2 ( zur Erinnerung - die LED die bei einer Eingangsspannung unter 22 Volt angeht und die 12 Volt wegschaltet ), geht schon bei 30 Volt Eingangsspannung an :sneg:
Also klarer Fall, ein Fehler auf dem DC/DC Wandler. Vermutlich eine Z-Diode, aber welche? :confused:
Hat jemand einen Schaltplan oder ist das Problem mit den Dioden bekannt?
Ich habe bei der Platinendurchsicht 2 blaue Dioden gefunden. Ist es eine von denen - oder doch eine ganz andere.? Verdammt, ich :rp: und komme nicht weiter.

Bitte helft mir.

Ach übrigens, am Anfang ging die LED schon bei 33 Volt an.

P.S.: Ich mag :) merkt man das :confused:

Rudi :cool:
 
25.06.2003
138
Zu John...
60,- Euro ist ein guter Preis. Sollte sich keiner melden der mir beim Reparieren helfen kann, werde ich auch Dich zukommen. Die 350,- habe ich aus der Preisliste von Broja.
Gibt es eigentlich irgendwo diese Explosionszeichnungen, die er in seinem Shop hat zum download?
Rudi:cool:
 

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