Kewet 3 Motor ausbauen - Elektroauto Forum

Kewet 3 Motor ausbauen

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Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
439
79771 Klettgau
schliese mich oben an, Zahnräder mit kleinem Messing oder Alustück blockieren, die Gewinderichtung sieht man. Körner ausbohren. Auch die Mutter mit ganz kleinem Gas Sauerstoff brenner leicht wärmen und zügig mit Schlagschrauber in die richtige Richtung lösen. hinter dem Ritzel ist tatsächlich wenig Platz aber ausreichend für einen guten Abzieher. Dein "lokaler Kohlespezialist " ist nicht auch gleich Motorspezialist und hatt Abzieher ? Passenden Abzieher ansetzen, etwas anspannen, Ritzel auch mit kleinem Brenner geziehlt wärmen und dann einen Schlag auf den Abzieher geben. Die Kunst ist das richtige Verhältniss von Vorspannen, wärmen und den Schlag zu finden. Nich zu lange rummachen mit wärmen. Achte auf die Korkdichtung, hätte ich aber im Notfall noch eine
Viel Erfolg
 
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Wertungen: matzetronics

KEJ

Neues Mitglied
19.03.2023
32
Vielen Dank für die Beiträge. Ich hatte mir Hoffnung gemacht, da sich zwischen Motorritzel und Kugellager ein Sprengring befindet:

Mir ist es leider noch nicht gelungen ihn zu lösen, komme aber auch zu dem Schluss, dass ich um das Ritzel-Demontieren wohl nicht herum komme?!?
Für das Lösen der Mutter mit Schlagschrauber mache ich mir sorgen um die Zahnflanken.
Wisst Ihr, ob ich eine Chance habe, die Dichtung vor der Aktion (Wärme, ...) zerstörungsfrei zu lösen?
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
939
Berlin, DE
Ich hatte mir Hoffnung gemacht, da sich zwischen Motorritzel und Kugellager ein Sprengring befindet:
Es sind sogar 2. Einer für die Motorachse und einer für das Kugellager. Ich hänge dir mal die Explosionszeichnung an, falls du sie noch nicht kennst.
Aber an die Sprengringe kommst du erst ran, wenn Mutter und Ritzel ab sind.
 

Anhänge

  • kewet-schema-getriebe.pdf
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Lomax223

Aktives Mitglied
16.09.2018
758
Hallo nochmals ...

Ich würde , wie bereits von anderer Seite vorgeschlagen , zum blockieren der Zahnräder Messing oder Alu nehmen . Der Grund ist : es ist weicher als die Zahnflanken die somit geschont werden .
Warum einen Schlagschrauber ? - ganz einfach : das Losbrechmoment der Mutter sollte dieser ohne
Rumgemurkse mit anderweitigen mitteln binnen weniger Sekunden überwunden haben.
Meines erachtens die schonendste Methode für Dein Vorhaben .

Denn wenn du mit Gabel oder Ringschlüssel oder auch Nuß mit Meterlanger Verlängerung arbeitest
besteht IMMER die Gefahr abzurutschen und mit einigen Fehlversuchen die Mutter " Rundzulutschen "
dann hast du , Verzeihung , die " Arschkarte " gezogen , zudem müßtest du in diesem Fall als Gegenhalt das ganze in
einem Schraubstock dermaßen festknallen daß du mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
das Gehäuse beschädigen würdest ..zudem würdest du den Arbeitstisch am Boden Festdübeln müssen.
(gebt mir einen Hebel und ich hebe die Welt aus den Angeln ... )

Ergo : Schlagschrauber verwenden .

Ich denke daß in einer Werkstatt auch so vorgegangen würde - die würden es auch nicht unbedingt mit
Glacehandschuhen anfassen .....;)

Zur Dichtung : die solltest du im Vorfeld , falls verfügbar , bestellen oder zumindest Dichtungspapier in der nötigen Stärke zum Selbstschneiden bereithalten . ( Alte Dichtung als Zeichenschablone verwenden )

Die nötigen Löcher kannst du ganz easy selbst stanzen :
lege an der richtigen Stelle eine Mutter mit der passenden Lochgröße unter das Papier und obenauf
deckungsleich eine Stahlkugel , am besten von einem altem Kugellager - ein beherzter Hammerschlag
auf die Kugel und - Voila - schon hast du das Loch gestanzt.
( Ich lese gerade : Korkdichtung , dann funktioniert meine Methode natürlich nicht, ich lasse es aber trotzdem mal so stehen )

Und wenn schon offen dann auch gleich den /die Simmeringe durch neu ersetzen , kostet nicht viel
und nichts ist schlimmer als nach der Instandsetzung von vorne anfangen zu müssen .



Noch ein Tipp : nimm eine passende Nuß und das " Gedöns " mit zu einer Reifenwechsel Werkstatt , die haben
den richtigen Schlagschrauber und Kompressor mit der nötigen Power falls dir so etwas nicht selbst zur
Verfügung steht !

Einen kleinen Obolus in die Kaffekasse und es passt !

Nur Mut , trau Dich !

" Klugscheißmodus aus "

Gruß und gutes Gelingen

Lomax
 
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KEJ

Neues Mitglied
19.03.2023
32
Ein kurzer Status von mir:
  • die zwei Einschläge habe ich mit einem 3,5mm HSS Bohrer leicht angebohrt
  • Alu Plättchen aus 2mm Alu angefertigt, etwas spitz zugefeilt
  • Schlagschrauber mit 180Nm für ca. 2 sek. angesetzt -> Mutter löst sich nicht
  • Mutter mit Heißluftfön (11mm Düse, ca. 350°C ) erwärmt
  • Schlagschrauber mit 180Nm wieder angesetzt (1s -> Mutter löst sich nicht)
  • Schlagschrauber mit 180Nm wieder angesetzt (ca. 5s -> Mutter löst sich)
  • Einen Abzieher werde ich mir bald besorgen...
Viele Grüße
Stefan
 

Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
439
79771 Klettgau
also die Mutter ist runter, beim wärmen mit dem Fön wird alles und zu wenig warm ( das wird gemacht um geklebte Schraubverbindungen zu lösen, den " Loctit " thermisch zerstört ohne die Teile zu schädigen ) der Trick beim Schweißbrenner ist das SCHNELL VIEL Wärme auf die Mutter kommt und diese sich ausdehnt / schneller ausdehnt als das Gewinde drinn / die Wärme in das Gewinde wandert. Deshalb das Sporliche Handeln siehe oben
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
939
Berlin, DE
Auf jeden Fall schon mal gute Arbeit! Ich drücke dir die Daumen, das das Ritzel nach dem Erhitzen mit Abzieher nicht mehr ganz so viel Widerstand leistet.
 

Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
439
79771 Klettgau
Ach, nebenbei noch: ich hab meinen 4 er ausgeschrieben :
aus Platzgründen und weil ich noch zwei Kewet hab. Stefan, wenn Du einen Motivationschub brauchts ala Testfahrt, komm einfach vorbei.
Alternativ wäre mein Elektrischer 2 er Golf zu haben. 96 V 30 kW ca. 100 km Reichweite mit eingetragener AHK 1000 kg gebremst 500 kg ungebremst. Auch hier möchte ich die Akku behalten. Eingebaut sind 60 Innopower Zellen a 100 Ah. Also über 6k€ für neue über den Rest reden wir
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
939
Berlin, DE
Ich kenne jedenfalls ein paar Kewet-Kenner, die sagen, das der 4er der beste Kewet war. Nicht so untermotorisiert wie die 1er bis 3er und nicht so überkandidelt wie 5er und Buddy.
Also, wer ganz im Süden wohnt und Kewet fahren möchte, sollte sich das gut überlegen.

Als Akku Alternative denke ich übrigens gerade über 30V Akkus vom ID.3 VW nach, die es pro Stück für etwa 1000 Euro gibt und 5,6kWh pro Block speichern. Mit 2 Stück ist man also dabei, mit 4 Stück wäre das eine Traumbestückung. Die Dinger sind 60cm lang, 30cm breit und 7cm hoch, also gut stapelbar vorne und auch unter den Sitzen.
 

Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
439
79771 Klettgau
Wo gibst die Akkus? Mit 2 pack sollte fast 100 km möglich sein das ist für den tagesgebrauch völlig ausreichend und wenn wirklich mal mehr sein muss, nehme einen stärkeres Zusatz Ladegerät mit und plane ladepause ein. Reserve Lader schadete nie. Normalerweise hab ich ein Lader eingebaut, fahre ich weiter weg, pack ich noch zwei dazu und komm auf ca. 100 A
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
939
Berlin, DE
Wo gibst die Akkus?
Ich habe sie hier gesehen:
Es gibt auch 'gepaarte', die kosten aber 1250 Mäuse. Das ist vermutlich für Parallelschaltung sinnvoll. Scheinen übrigens 6,8 kWh zu sein und nicht 5,8kWh. Da habe ich was durcheinandergebracht, ebenso bei den Maßen. Also:

Länge 59 cm
Breite 22,5 cm
Höhe 11 cm

Passt also ganz easy rein.
 
Zuletzt bearbeitet:

KEJ

Neues Mitglied
19.03.2023
32
Nun habe ich nach längerem Suchen einen geeigneten Abzieher aufgetrieben, mit dem ich die Greifflächen überhaupt hinter das Zahnrad bekomme. Leider nur mit 2 Armen. Ich habe versucht, die Greifflächen so zu positionieren, dass sich der Abzieher beim Spannen möglichst wenig neigt - ganz ist mir das leider nicht gelungen. Die Kork-Dichtung habe ich vorsorglich mit einem Spachtel entfernt (blieb auch ganz).
  • Ich habe die Kohlen ausgebaut (reibungsärmeres Drehen, ist vmtl. hilfreich beim ausziehen des Ritzels, da die Zahnräder eine schräge Verzahnung haben und das Antriebsritzel mit einer Keilnut auf der Welle gegen verdrehen gesichert ist).
  • Die Ritzel mit Alu-Stück blockiert (zum Anziehen)
  • den Abzieher unter Spannung versetzt und anchließend mit dem Gasbrenner versucht das Ritzel etwa 10s lang von den zugänglichen Seiten und fein schwankenden Bewegungen zu erwärmen (ohne Anlassfarben).
  • Es dampfte anschließend auch (vmtl. verdampfende Ölrückstände).
  • Den Abzieher habe ich weiter gespannt -> neigung nahm zu - leider keine 3 Arme.
  • Schlag mit dem Hammer auf die Spannschraube vom Abzieher -> ohne Wirkung
  • Schlag auf die Greifarme in Achsrichtung -> ohne Wirkung
Jetzt lasse ich alles erstmal wieder abkühlen möchte es dann nochmal mit einem Schlaggewicht für den Abzieher probieren.
Habt ihr noch Hinweise oder Bilder/Typen von Abziehern, die geeignet sind?


... zum Thema Akkus: ich hoffe auf die Natrium Batterien, die je wesentlich günstiger, nachhaltiger und dennoch schwer (+ Kewet Fahrwerk) sein sollen.
... und Norbert - bleib gern den Kewets treu - ich mach mir fast sorgen, dass du sogar den Golf verkaufen möchtest
 

KEJ

Neues Mitglied
19.03.2023
32
Alle Metallteile waren wieder auf 22°C, neuer Versuch jetzt mit Schlaggewicht mit ähnlichem Vorgehen, war leider auch nicht von Erfolg gekrönt.
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
939
Berlin, DE
war leider auch nicht von Erfolg gekrönt.
Ich vermute, das du mit der relativ breiten Flamme auch die Achse zu sehr erwärmst. Ich weiss, das lässt sich leicht sagen, wenn man hunderte von Kilometern entfernt ist und bequem am Bildschirm sitzt. Ich bange mit dir und drücke nach wie vor die Daumen.
Übrigens muss es nicht unbedingt eine Korkdichtung sein. Es gibt dicke Dichtungen zum Selberschneiden, so das du dir nicht allzuviel Gedanken um die Korkdichtung machen musst:

Die mit 0,5mm Stärke reicht mir für meine Dieselheizungen, aber die gibt es auch mit 1mm oder 2mm Stärke.
 

Lomax223

Aktives Mitglied
16.09.2018
758
@KEJ

Hallo !

Natürlich wäre ein 3Arm Abzieher besser , aber versuche es Mal so :
Abzieher ansetzen und gut vorspannen , Zahnrad erhitzen und dann sofort die Welle mit Vereisungsspray
kühlen und einen Hammerschlag auf den Abzieher Schraubenkopf geben .
Zügig arbeiten !

Eventuell satt nachspannen und mehrmals Wiederholen.

Die Schraube hat das Ritzel mit xxx Newton auf die (konische ? ) Welle gepresst und hier gilt dasselbe
wie bei der Mutter , das Losbrechmoment muß überwunden werden.

Leider habe ich die Erfahrung gemacht daß bei zuviel Kraft des Abziehers die Tendenz besteht
die Passung des Ritzels im oberen bereich an die Welle anzudrücken ("Aufpilzen ") , also die Verbindung noch fester wird.
Das war allerdings eine Erfahrung mit Bremstrommeln.

Abhilfe schaffte hier ein Abzieher mit Grundplatte und löchern zum von außen aufschrauben , somit wurde gezogen anstatt gedrückt .

Bei Motoren aller Art ging es eigentlich immer mit einem herkömmlichem Abzieher wenn auch oft wiederstrebend.





Viel Erfolg !

Gruß

Lomax
 
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Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
439
79771 Klettgau
die aufdrück Sorge besteht hier nicht da der Spitz in die Zentrierung des Gewindes drückt. Schlimmstenfalls die Fase etwas nachschleifen wen die Mutter nicht mehr drauf geht.
@ Lomax ja, konisch
Gasbrenner : ja, zu groß, zu "schwach", um konzentriert zu wärmen.
Abzieher macht nichts wen ein klein wenig schräg, geht ja nicht anders, sonstiges Vorgehen richtig , nur auf den Schlüsselkopf des Abzieher schlagen.
Azetylen Sauerstoff, ganz kleiner Brenner nur das Ritzel wärmen, wird schon etwas brauchen also Farbe, muss aber kommen bevor es glüht. viel Erfolg
 

KEJ

Neues Mitglied
19.03.2023
32
Ich habe es tatsächlich nach mehreren Anläufen mit etwas unterschiedlicher Methode geschafft:
Methode: gezieltes Erwärmen des Ritzels nur an der Zahn-Seite wo die Nut für den Wellenkeil ist. Aus meiner Sicht ist das die "Schwachstelle" am Zahnrad: dünnere Wand lässt sich evtl. etwas schneller erwärmen und überträgt die Wärme weniger stark an die Welle.
1) Zuschnitt Hitzeschutzblech aus Weißblech (hoher Schmelzpunkt, von alter TV-Weiche) -> Schutz des Kugellagers hinger dem Ritzel vor zu viel Wärme
2) Vorspannen des Abziehers nahe an die max. Belastungsfähigkeit. Abzieher mit M10 Feingewinde -> stabiler/höhere Steifigkeit bei Hammerschlägen. Die max. Belastungsfähigkeit habe ich leider in einem vorangegangenen Versuch bemerkt (ein Finger ist dabei etwas abgeschert). Auf dem Zahnrad habe ich die Zähne (mit einem Punkt) markiert, an denen ich den Abzieher bereits angesetzt habe.
3) Erwärmen des Zahnrades (~5+ Sekunden) mit Butangas-Brenner (siehe oben)
4) Unmittelbar danach mit Feustel auf die Abzieher-Schraube draufschlagen.
... nach ca. 6 Schlägen flog mir alles entgegen und das Zahnrad war ab.


Nach erfolgreicher Zahnrad-Demontage:


... das erste Bild zeigt die Anlassfarbe des Bleches - spricht für die Temperatur:

5) Ausbau des äußeren Kugellager-Sprengrings mit einer Sprengringzange.

6) Ringe am Kugellager entnommen

7) Ausbau des inneren Kugellager-Sprengrings mit Schraubendrehern (keine passende Sprengringzange vorhanden):


8) Zuschnitt Imbus-Schlüssel:


9) Lösen der Motor-Getriebe Schrauben


10) Entfernen der Motor-Getriebe Schrauben


11) ?Wie entferne ich die Motorwelle aus dem Getriebegehäuse?
... hab es mit vorsichtigem Austreiben (Hammer mit Holzunterlage) probiert. -> kein Erfolg (Der Spalt zwichen Getriebegehäuse und motorgehäuse vergrößert sich nicht.
Alternativ kann ich auch das Motorgehäusebeginnen zurückzubauen, dann ist die Welle jedoch nur noch auf der einen (Getriebeseite) gelagert. Ich habe Sorge die Lager mit Schlägen/Verkippung zu beschädigen.
Wie würdet Ihr vorgehen?
 
Zuletzt bearbeitet:

Lomax223

Aktives Mitglied
16.09.2018
758
Motorwelle entfernen würde ich so versuchen :

Möglichkeit 1:

Stabilen Gegenhalt für das Gehäuse suchen
Gehäuse mit Hartholzblöcken so unterlegen daß Platz für den Austritt der Welle geschaffen wird.
Auf der anderen Seite hydraulischen Wagenheber an der Welle ansetzen und Welle ausdrücken.

Möglichkeit 2 :

Du kannst auch versuchen , falls möglich , eine passende Nuß auf das Wellenende (mit Mutter drauf )
zu setzen
( evtl. alten SDS Meißel kürzen und mit der Nuß Verbinden ( schweißen )
und mittels kräftiger Schlagbohrmaschine mit Meißelfunktion die Welle zu lockern b.z.w. auszutreiben .

( Auf diese Art treibe ich z.B. festsitzende Kolben von Oldtimer Motoren aus ;))

........ oder in eine Werkstätte gehen die eine Auspressvorrichtung hat ....

Weiterhin viel Erfolg

wünscht

Lomax
 
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Norbert

Aktives Mitglied
19.08.2018
439
79771 Klettgau
Motor und Getriebe wiede zusammen schrauben, großer Abzieher über das Gehäuse mit den Kauen in die Lüftungsschlitze Motor ansetzen, Welle prüfen ob kein Grat oder aufbördel und schmieren. Passung Welle Lager ist " nicht so eng" als das es nich rutschen sollte
 

matzetronics

Aktives Mitglied
08.07.2020
939
Berlin, DE
Sehr gute Arbeit!
Die Lager sind übrigens preiswerte Standardlager (selbst wenn du die beste Qualität kaufst), die du bei der Gelegenheit gleich ersetzen kannst, wenn du die Chance nicht nutzen willst und gleich einen Drehstrommotor einsetzen willst.
Wäre ich in diesem Stadium, würde ich mir das überlegen.
 
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Wertungen: Sven Salbach

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