können wir noch etwas tun?

  • Themenstarter Karl Weippert
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K

Karl Weippert

Guest
#1
Hallo Freunde!

Eigentlich sollte ich dieses Forum nicht mißbrauchen-

andererseits geht uns der künftige Krieg alle an - zu verhindern wird er wohl nicht mehr sein - aber, wer will, kann ein kleines Zeichen setzen - ich finde diese Aktion gut!

http://www.deutschland-sagt-nein.de/

mit sonnenelektrischen Grüßen
 
#2
Neulich sah ich einen Aufkleber hinten an einem Auto, dessen Aussage mir gut gefiel:

<b>"Für den Fall, dass mein Regierungschef Deinem Regierungschef den Krieg erklärt, erkläre ich Dir den Frieden".</b>

Ob solche Aufkleber und andere Protestaktionen, sei es per Demo, e-mail oder Unterschriftenaktionen, etwas bringen, weiss ich nicht. Ich bezweifele es.

Es sind übrigens dieselben Menschen, die gegen den Krieg sind und sich vielfältig gegen Krieg engagieren, und die dann zur nächsten Tankstelle fahren und Benzin oder Diesel tanken und/oder Heizöl im Haus verfeueren.
Diese Kriege gehen um Öl, um Öl und nochmals um Öl. Die Politiker versuchen nur verzweifelt, dieses Öl ranzuschaffen, weil es einfach verlangt wird. Und wir machen den Politikern dann Vorwürfe. Es ist ein Teufelskreis. Die Folgen: Ölkriege, Ölpest, Ölverschmutzung - und immer reichere Ölfirmen.

Beim letzten Tanken wurde mir als Zugabe ein echter Orientteppich kostenlos als Zugabe angeboten - leider ein kleiner Ölteppich. War mir zu glitschig... Na ja, das war nicht ganz ernst gemeint...

Etwas anderes aber ist Ernst: Letzte Woche habe ich meinen alten Ford Escort Diesel (5 l auf 100km) verkauft, es war also wirklich mein letzter Tankstop an einer herkömmlichen Tankstelle. Ich habe meine persönlichen Konsequenzen gezogen: Im Nahbereich fahre ich nur noch elektrisch mit dem Citroen AX electrique (eigene 5 kW Solaranlage auf dem Dach), im Fernbereich nur noch mit Pflanzenöl (VW Golf III Variant mit Umrüstung von Wolf).
Und gestern abend habe ich ein paar NiZn Akkus für meinen Simson Elektroroller bekommen, jetzt kann das Frühjahr kommen.

Gruss, Roland Reichel, bsm
 
27.09.2004
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#3
Hallo,

ich kann dem Roland nur recht geben, wenn jeder in seinen Möglichkeiten alles tun würde was möglich ist, wären wir einen riesen Schritt weiter.

Man darf nicht nur auf alles schimpfen, sondern sollte sich aufraffen und vor der eigenen Haustüre anfangen vielleicht den Nachbarn noch mitnehmen, dann kommen wir weiter mit dem was wir erreichen wollen.

möge die Saft mit uns sein

 

Markus Lelonek

Neues Mitglied
01.01.2007
4
0
#4
Das sehe ich genauso Jungs.

Hoffentlich werden die Leute endlich mal klüger.

Euer überglücklicher, und zurzeit nur noch Saxo Electrique Fahrer

Markus

P.S. Den Benziner hab ich das letzte mal vor vier Wochen getankt. Tank immer noch dreivierte voll :)
 
W

Willi

Guest
#5
Dazu fällt mir ein Satz von Herrn Fabek (Solarenergieverein) ein.
Der lautet: Wohl dem Land das in Zukunft mit regenerativer Ernergie vorgesorgt hat und nicht an den zu erwarteten und zukünftigen Energiekriegen teilnehmen muß.
Das sagt alles . Wir Solarmobilfahrer sind auf der richtigen
Seite. Die Gewissen unserer Mitmenschen sind dafür zur Zeit
besonders empfänglich. Bleiben wir Vorbild und Mahner.
Das ist hier unsere Aufgabe. Das können wir aber auch tun.

Gruß Willi
 

Herbert Hämmerle

Aktives Mitglied
13.12.2004
1.140
0
#6
Dem kann ich nur vollinhaltlich zustimmen !
Ich lasse mich gerne belächeln, wenn ich mich innerlich wohler fühle.

Ich habe das Gefühl, daß Wetterkapriolen und Kriege um Ressourcen in den nächsten Jahren noch massiver werden...

Gruß,
Herbert
 
#7
Diese Sprüche sind wohl jetzt aktuell:

1. Kein Geld für Rummsfelder im nahen Osten - aber Rapsfelder in Deutschland.

2. Kein Geld für Ölkriege oder Buschfeuer:
- elektrisch fahren - Raps fahren.

Und so weiter. Die besten Sprüche könnten wir ja mal prämieren, und/oder auf Folie drucken.

Grüße, R.R.
<b>1. Auto: Nichtraucher</b>
kein Auspuff, fährt elektrisch mit selbstgemachtem Solarstrom)
<b>2. Auto: Vegetarier</b>
wird nur mit reinem Rapsöl gefüttert).
 

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