Mercedes S-Klasse EQS

  • Aufrufe Aufrufe: 533
  • Letzte Aktualisierung Letzte Aktualisierung:

  • S-Klasse EQS

    von Mercedes Benz - Daimler AG

    Produkt Status: Prototyp
    Reichweite WLTP -
    Reichweite EPA -
    Reichweite NEFZ

    -

    Vmax -
    Beschleunigung 0-100 km/h -
    Verbrauch NEFZ, kWh/100 km -
    Verbrauch WLTP, kWh/100 km -
    Batteriekapazität
    Netto / Brutto
    -
    / -
    Motor -
    Antrieb -
    max Drehmoment -
    Leistung Rekuperation -
    Ladeleistung DC -
    Ladeleistung AC max Deutschland -
    Ladegerät -
    Ladedauer DC bis 80% -
    Schnellladezeit in 50kW DC -
    Länge -
    Breite -
    Höhe -
    Radstand -
    cw -
    Leergewicht -
    Batteriegewicht -
    Zulässiges Gesamtgewicht -
    Anhängelast
    Kofferraumvolumen -
    Frunk -
    Verf√ľgbar EU ab bis 2020
    Grundpreis ab -

    In der j√ľngsten Vergangenheit musste der Konzern die ein oder andere bittere Pille schlucken. Schaffte es doch der amerikanische Vision√§r Tesla glatt, den deutschen Platzhirschen in den Verkaufszahlen zu √ľbertrumpfen. Und zwar mit dem Tesla S Modell. Der rein elektrische Luxusschlitten wurde im bisher noch eher tr√§gen Elektroantrieb Markt Europa √∂fter verkauft, als die perfekt eingef√ľhrte Mercedes S-Klasse. Eine herbe Backpfeife f√ľr die Schwaben und Zeit zum Umdenken.

    Das Ego des deutschen Schwergewichts der Automobilbranche ist schwer angekratzt und die Chefetage wachger√ľttelt. Man l√§sst sich nicht den Rang ablaufen, schon gar nicht im eigenen Jagdrevier. Schnell versteckte man sich bei Mercedes in die heiligen Hallen der Entwicklungslabore und heraus kam in kurzer Zeit ein echter Erlk√∂nig, der sich bereits jetzt und versteckt wahrlich sehen lassen
    kann. Dass MercedesAutos bauen kann, davon ist auszugehen, dass Mercedes Elektroantriebe kann, das ist Dank der legendären Erfolgsgeschichte der Smart Reihe hinlänglich bekannt.

    Was im Kleinen funktioniert klappt auch im Grossen denkt man sich in der Chefetage von Mercedes und so ist es nur konsequent, dass das elitäre Flagship der Daimler-Gruppe - die S-Klasse - ab dem Jahr 2021 auch als Elektrovariante angeboten wird. Und auch in der Firmeneigenen EQ Reihe spielt die mondäne S-Klasse die Funktion des Vorzeige Modells. Bis es soweit ist, muss sich der eingefleischte
    Mercedes-Fan vorerst mit der elektrifizierten C-Klasse und E-Klasse begn√ľgen. Geplant ist die EQ Reihe als Erg√§nzung zum herk√∂mmlichen Angebot der Verbrennungsmotoren. Der EQS wird jedoch nicht einfach nur eine S-Klasse mit Elektroantrieb sein, sondern ein eigenst√§ndiges Konzept im oberen Luxussegment.

    Der Stuttgarter Autobauer hat in der Vergangenheit viel Zeit gehabt um eingehende Erfahrungen im Bereich des Elektroantriebs zu sammeln. Neben der legendären smart EQ Reihe wurde bereits der SUV Concept EQ erfolgreich realisiert. Und damit nicht genug, Bis zum Jahr 2020 will die Daimler Gruppe mehr als 10 Milliarden Euro in den Bereich Elektromobilität investieren. Die Zielvorgaben der
    Chefetage: Alle Mercedes Fahrzeuge sollen einen elektrischen Antrieb verpasst bekommen. Darunter mindestens 10 PKW Modelle.
    Das Design des elektronischen Luxusschlitten wird nat√ľrlich typisch Mercedes sein.

    Flach auslaufendes Heck, ein Dach, das an einen Coup√© erinnert und eine flachstehende Windschutzscheibe. Die Frontscheinwerfer des Viert√ľrer reichen bin in den Kotfl√ľgel hinein und die Vordert√ľren sind auff√§llig breit. Made in Germany wird bei Daimler gross geschrieben, so ist es naheliegend, dass der EQS im schw√§bischen Sindelfingen bei Stuttgart gebaut wird. Viel preisgegeben wird derzeit noch nicht aus dem Hause Mercedes. Muss ja auch nicht, bis Ende 2020 sind ja noch knapp √ľber zwei Jahre Zeit.

    Der Erlk√∂nig ist aktuell so gut getarnt, dass er nach aussen wie ein Kombi aussieht. Das d√ľrfte arglistige T√§uschung sein, denn der EQS schreit f√∂rmlich nach einem schnittigen Flie√üheck.

    Die technischen Eckdaten werden aktuell besser unter Verschluss gehalten, wie die Bundeslade. Nur so viel ist bereits heute schon bekannt: Die modulare Elektro-Architektur von Daimler (MEA) stellt auch f√ľr die EQS Reihe die Basis dar. Es wird vermutet, dass die EQS Reihe mit mindestens 408 PS ausgestattet wird und die Elektromodule aus dem neuen Elektrobaukasten stammen. Das ist praktisch,
    denn so können die Elektromodule später flexibel eingebaut werden. Die Reichweite wird auf jeden Fall bei mindestens 500 Kilometer liegen je Ladevorgang. Es bleibt wie immer spannend.

Adblock ūüė©

Wir verstehen, dass Werbung nervig sein kann!

Der Adblock macht einen gro√üartigen Job bei der Blockierung von Anzeigen, aber er blockiert auch n√ľtzliche Funktionen unserer Website. F√ľr die beste Website-Erfahrung deaktiviere bitte deinen AdBlocker.

Diese Meldung wird nicht angezeigt wenn du angemeldet bist.
Du kannst dich hier registrieren

Ich habe meinen Adblock deaktiviert!
Ignorieren