Wirtschaftlichkeit v. Dieselauto gegenüber Elektroauto?


Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Nein, da wird eher unterstellt, man wolle Strom aus Gruben-, BioGas o.ä. noch mal methanisieren, statt die Erzeuger direkt zu regeln ...
Methanisierung ist ein toller Ansatz auch beim Speichern für (alle) EE-Stromüberschüsse.
Also das sind zwei Zitate mit Aussagen die Adenauer erinnern

* Was geht mich mein Geschwätz von Gestern an *

Es kann natürlich sein das mit alle nur Solar und Wind gemeint war, weil alle andern eh verboten gehören :rolleyes:


... Alles,was unter 1 ist, ist grün.... ob nun 0,06 oder 0,31... es bleibt bei Energiegewinnung, regenerativ.
Punkt.
:spos:
Und da beweist unser Mister - "Solarenergie ist so Kacke" - selber, das Photovoltaik einen Positiven Einfluss auf das Klima hat.
Danke... wenn selbst du keine Bilder findest, die das gegenteil belegen, kann man es als Faktum ansehen...
Ich werd ganz Nostalgisch, ist ja wie ANNO 1968 als die Geistige Zukunft Deutschlands
zu uns hinterwälderischen Arbeitern zum Solidarisieren kamm :joke:

Die PV Schadet dem Klima nicht ( zumindest wenn man den Strom nicht Methansiert, was ja
anfangs im Ersten Zitat doch für gut befunden ) und somit hätte man doch Recht. Das
genau ist ja der Fehler des EEGs das die schlechterste Methode dem Klima zu helfen das
meiste Geld in den Arsch geblasen bekamm, nun der weiter Weg ist, das es sogar dem Klima
Schadet, aber typisch deutsch es geht um den Endsieg, da gibt es kein Wanken.

Jede andere Art Klima relevante Emissionen zu reduzieren ist Preiswerter und dadurch
Sozialverträglicher, aber nein es geht nicht darum sondern das man den Andern zeigt
wos lang geht, deshalb ein wieder ein Knallhartes Argument

Problematisch sind halt nur Leute, die nur ihre Meinung stehen lassen können, und alles andere Niedermachen... die schaden nicht nru ihrer Sache, sondern den Erneuerbaren im allgemeinen, den von solchen Fanatiker läßt sich keiner belehren...
Ich mach seit fast 40 Jahren Erneuerbare Energien und war es den Leuten früher egal Hauptsache
der Strom war da und Kost nix, so gabs dann die Phase wo die Bessergestellten plötzlich damit
Geld und Ansehen erlangen konnten, Dank EEG ( der Ausbau der Erneuerbaren hat bereits
10 Jahr früher mit dem Stromeinspeisungsgesetz begonnen, nur das wurde Medial nicht so ausgeschlachtet )
nun bekommen die Erneuerbaren immer mehr Gegenwind ( genau das hab ich vor 12 Jahren prophezeit )
und nun wird Erzählt der Endsieg ist sicher, man darf nur nicht Wanken und den Finger in die
Wunde legen, kommt mir irgendwie bekannt vor :rolleyes:

Aber wie schreibt die Solareklientel

Gerade mal sieben Euro pro Monat kostet den Durchschnittshaushalt der Sonnenstrom . Das sind zwei Latte Macchiato im Pappbecher. Bei weiter gefördertem Zubau kämen ein paar Cent dazu – der Preis eines Extra-Schuss Vanille-Sirup. Das sollte uns eine lebenswerte Zukunft doch wohl wert sein…
Zitat aus: http://www.matthias-willenbacher.de/2012/01/26/ist-solarstrom-uberfordert-nein/

Genau das Jargon der Klientel zwei Pappbecher ( wie Umweltfreundlich ) in eine Szenladen
für Leut die noch nie Schwielen an den Händen hatten vom Arbeiten, höchstens eine
Hornhaut an Daumen und Zeigefinger vom Geldzählen.

Es gilt einen Wettbewerb zu schaffen wer das meiste an Emissionen einspart auf die
Volkswirtschaftliche vernünftigste Art, das dies mit der Anschicht

Mir fehlt halt nur unter all den tollen bunten Bildchen, wie Du mit Wasserkraft, Biomasse, ..
die darauf Abzielt 100% Versorgung aus Solar und später etwas Wind
( derzeit braucht den noch das nicht gar so Auffält das zu teuer und als CO[sub]2[/sub] Alibi )
kollidiert ist Klar, den 100% Solar bedeutet nicht 100% Emissionsfrei nur Sauteuer in Deutschland
und die Emissionen sind in China ( Solarzellen und Akkubau unter Umwelt und Arbeitsbedingungen
die man erst genauer betrachten müßte )

Es geht um ein Nachhaltige möglichst Emissionsarme Energieerzeugung und wenn ich die zu
einen viertel oder drittel des Preises bekomm bei gleichen Emissionen Weltweit ( das Klima wird nicht
in Deutschland gemacht ) wen man hinsieht und nicht schreibt, ja dann schau halt nicht hin, dann paßt schon,
so ist mir ander Lösung eben Sozialverträglicher, man ist halt dann Kein Ökoheiligenscheinträger, aber geht es darum :eek:

Wenn Einer für sich selber meint sein Privater Weg geht nur über PV so soll Er Ihn gern gehen
nur nicht Fordern her mit der EEG Kohle, den Kohle ist doch Bäh ;-)
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Ich muss da doch einigen von euch widersprechen. Ich halte es für falsch, mit aller Gewalt, mit nur 20% Wirkungsgrad, teure Solarzellenenergie zu verpuffern.

Ich habe viel überlegt, komme zwar nicht auf die 50%, die ich, wie Manfred, gerne hätte.
Aber sein Konzept dürfte es erlauben, wenigstens 25% als elektrische Energie und 95% des verbleibenden Brennwerts als Wärmequelle für die Hausheizung zu nutzen.
Das entspricht dann tatsächlich winterlicher Vollversorgung für die gesamte Republik, allein aus nachwachsenden Rohstoffen.

Wir sollten nicht vergessen, dass Hugo Junkers in seinen Freikolben-Gaserzeugern über 50% Wirkungsgrad weit übertraf, die er nur nicht nutzen konnte, weil er kein wirtschaftliches Verfahren fand, die Gasenergie hinreichend nutzbar zu machen. Er koppelte an seinen Gaserzeuger eine Gasturbine, die dann immerhin noch 36% hochtourige Wellenlleistung erzeugte, die durch das weiter erforderliche Untersetzungsgetriebe zu einer unlohnenden Nutzung führte.
Das amerikanische Militär klaute seine Entwicklungen und rüstet und rüstete noch bis heute etliche Schiffe, U-Boote und Hubschrauber mit seinen Gaserzeugern aus.

Das sind aber allesamt Umweltverpester und man muss sich schon etwas Neues einfallen lassen, um den Hugo zu übertreffen. Unter "Gaserzeuger" kann man allerdings zweierlei verstehen, und Manfred kombiniert da zwei völlig unterschiedliche Entwicklungen.
Ich halte da etwas von, auch, wenn die Anlage noch nicht in jeder Hinsicht zufriedenstellend läuft.
Ich habe auch noch eine gewisse Skepsis, aber meine Meinung ist, es wäre ein Fehler, Manfreds Ideen auf sich beruhen zu lassen. Braunkohle wird nass verbrannt, ohne jede Nutzung der Verdampfungsenergie. Ein nicht wiedergutzumachender Fehler. Unsere Nachfahren in 2000Jahren werden auf uns schimpfen.

100% Reform des Kohlendioxyds mit solar elektrolysiertem Wasser?
Roman, wie soll das gehen? Bist Du Dir sicher, dass das ein exothermer Prozess ist?
Ich glaube es nicht, rechne aber gleich nach! Fräulein Gugl? Wo stecken sie?
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Er koppelte an seinen Gaserzeuger eine Gasturbine, die dann immerhin noch 36% hochtourige Wellenlleistung erzeugte, die durch das weiter erforderliche Untersetzungsgetriebe zu einer unlohnenden Nutzung führte.
Das seh ich etwas anders mir ist von Junker keine solche Lösung bekannt, die Kombination
Gegenkolbendruckerzeuger mit Gasturbine kammen aus Frankreich


Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gasturbinen_in_der_Handelsschifffahrt

Allein die Lösung ist so nicht Skalierbar auf 3 kW elektrisch im Keller :rolleyes:

wenigstens 25% als elektrische Energie und 95% des verbleibenden Brennwerts als Wärmequelle für die Hausheizung zu nutzen.
auch hier Irrst Du, anders als Heutige BHKW sollten adiabatische der nächsten Generation
keine Wärmequelle sein sondern Exergie bereitstellen, am ende der Nutzungskette gibts
dann noch Wärme. Klar das ist gegen die Lehre alles muß von der PV kommen um 100%
Rein zu sein auch die Wärme für die Waschmaschine.


Falls doch ein PVler übern den Rand von Solarzellen schauen möchte, ein kleiner Video
dazu über blaue Kugeln und Wolkenmacheranlagen

http://www.youtube.com/watch?v=z64PJwXy--8
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Fräulein Gugl war leider gerade unabkömmlich, aber ihre Schwester, Fräulein Wikipedia, war da:

Heizwert in MJ/kg ist, glaube ich, chemisch richtiger als Brennwert

16 X 49 = 888 für Methan

12 X 32,8 + 4 X 141,8 = 960,8 für Manfreds Abgas und solar erzeugten Wasserstoff

Roman hat recht. Jetzt weiß ich auch, warum Lebewesen lieber Methan statt Wasserstoff ausatmen, wenn der Sumpf, die Müllhalde oder es auf der Weide pupt.

Oh Roman, warum hast du mir das nicht früher gesagt?

Also, wenn wir nach Manfreds Gaserzeuger den Motor statt stöchiometrisch mit Luft unterstöchiometrisch mit solar erzeugtem Wasserstoffüberschuss füttern, atmet der nur noch Stickstoff, Wasserdampf und Methan aus. Das Methan kann man ziemlich rein wiedergewinnen und schon steht vor Manfreds geheiztem Parkplatz auch noch eine frostfreie Methantankstelle.

Wahnsinn, worauf die Menschheit nicht alles kommt! Danke, Roman!

Manfred, so ganz nebenbei, jetzt haben wir ein zweiatomiges Gas zugefüttert, mit dem wir die Verbrennungstemperatur gut kontrollieren können. Der Wasserkühlungsverlust ist damit hinfällig, Deine Kiste ist drauf und dran, Deinen erträumten Wirkungsgrad tatsächlich zu erreichen. Methan und Wasserstoff sind auch weniger aggressiv gegenüber Kohlenstoff als Sauerstoffüberschuss.

Wie trennt man Stickstoff von Methan?

Stickstoff:
Atomradius (berechnet) 65 (56) pm
Kovalenter Radius 71 pm
Van-der-Waals-Radius 155 pm

Methan:


Dumme Kuh, da finde ich nichts, nur 4 Ongström. Immerhin etwas.
1 °Angströhm sind 400 pm, immerhin deutlich fetter als die dumme Kuh da oben. Die filtere ich einfach heraus.
Oder:
Löst sich in anderen Kohlenwasserstoffen oder auch in Wasser, bei Abkühlung Methanhydrat.

Manfred, wir kommen! Mit der exothermen Reaktionswärme heizen wir dann den Kochelsee. Obwohl, so ein eisfreier Parkplatz ist auch übel.

Mir sieht die ganze Geschichte so nach 100% Wirkungsgrad aus. Über den Wirkungsgrad des Motors zur Stromerzeugung können wir uns dann ja noch streiten, notfalls die ganze Dorfbevölkerung zu Hilfe rufen. Die bringen es fertig und streiten sich sogar wegen ungelegten Eiern.
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Obwohl, so ein eisfreier Parkplatz ist auch übel.
Hier ist Föhn 10° Plus und die Sonne lacht :D


Also, wen......statt stöchiometrisch mit Luft unterstöchiometrisch mit solar erzeugtem Wasserstoffüberschuss füttern, atmet der nur noch Stickstoff, Wasserdampf und Methan aus. Das Methan kann man ziemlich rein wiedergewinnen und schon steht vor Manfreds geheiztem Parkplatz auch noch eine frostfreie Methantankstelle.
Oh, oh ein weiterer Beweis das Preußen den ganzen Denkvorgang mitschreiben

solar erzeugtem Wasserstoffüberschuss

Hallo gehts noch :mad: wenn dann aus Windkraft, hier möchten doch alle das Klima retten :rp:

über den Rest mag die Kuh Resi nachdenken, allerdings ist die mit den Fördergeldern (650.000€) verschwunden

http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=101224&sektor=pm&detail=1&r=107602&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0

allerdings ist inzwischen der Schnappauf auch verschwunden, was mich etwas versöhnt mit der Sach.



p.s. Übrings in Bayern frägt man sich warum Du unbedingt Stickstoff mitschleifen willst
überleg einmal ganz langsam was geschieht wenn man Wasser mit Strom zerlegt, was
kommt da Raus ( außer einen energetischen Verlust :eek: ) ;-)
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Das ist ein Ding. Fast alle Einträge, Junkers betreffend, sind in Wikipedia gestrichen. Die geklauten Patente wurden dann alle von den USA aus Pescara zugeschrieben, dessen Maschinen sie unter seinem Namen bauten.
Tatsache ist, dass Junkers und Pescara zusammenarbeiteten, das war in den Zwanziger Jahren. Nachdem Junkers viel Misserfolge mit seinen rein mechanischen Synchronisiereinrichtungen hatte, löste Pescara elegant das Problem mit der in Deinem Bild gut erkennbaren Ausgleichsleitung. Ansonsten waren die Motoren gleich. Junkers Gaserzeuger wurde nie vollständig gebaut.
Erst die Amerikaner bauten ihn unter Pescaras Namen. Klar, mit Pescaras Verbesserungen.

Junkers war längst von Hitler enteignet

Adolf Hitler konfizierte Junkers Werk und die Jus waren berüchtigt. Also beerdigt man gleich auch alle Leistungen von Hugo mit und streicht sie aus Wikipedia.
Junkers hatte maßgeblichen Anteil am Aufbau der sowjetischen Flugzeugindustrie und wurde dadurch ein Gegner Hitlers und der USA.

Da gibt es viele Beispiele ähnlicher Art. wer war der Erfinder des Telefons, der Glühbirne...
 

Joe-Hotzi

Aktives Mitglied
01.08.2011
535
Methanisierung ist ein toller Ansatz auch beim Speichern für (alle) EE-Stromüberschüsse.
Nein, da wird eher unterstellt, man wolle Strom aus Gruben-, BioGas o.ä. noch mal methanisieren, statt die Erzeuger direkt zu regeln ...
Also das sind zwei Zitate mit Aussagen die Adenauer erinnern
* Was geht mich mein Geschwätz von Gestern an *
Nein mein Lieber, das hat was mit Lesen und Mitdenken zu tun. (Oder mit "Falsch verstehen wollen") Aber für Dich noch einmal präzisiert:

Mit "EE-Stromüberschüsse" möchte ich Stromüberschüsse verstanden wissen, die NICHT durch den Verbrauch von regelbarer Ausgangsenergie erzeugt wird bzw. dessen Erzeugung nicht hinreichend geregelt werden kann. Denn BioGas-BHKW, Hackschnitzel-KW, ... und sogar Laufwasser-KW lassen sich (in weiten Grenzen) regeln und die Ausgangsenergie für Bedarfszeiten zurückhalten /speichern.
Wenn Du also so willst, ist es vor allem der WindStrom, der (aus nicht regelbarer Windenergie) teilweise zu Zeiten produziert wird, wo eine Methanisierung und Einspeisung ins Gasnetz (und spätere BHKW-Verstromung am Ort des Bedarfs) sinnvoll erscheint. Bei PV steht diese Problematik (noch) nicht, da der PV-Strom sowohl zeitlich als auch örtlich ziemlich bedarfsgerecht produziert wird. Aber auch hier ist eine solche Vorgehensweise denkbar - wenn die Erzeugerkapazitäten weiter steigen, die Preise weiter fallen, ...


Mir fehlt halt nur unter all den tollen bunten Bildchen, wie Du mit Wasserkraft, Biomasse, ..
die darauf Abzielt 100% Versorgung aus Solar und später etwas Wind ( derzeit braucht den noch das nicht gar so Auffält das zu teuer und als CO[sub]2[/sub] Alibi ) kollidiert ist Klar, denn 100% Solar bedeutet nicht 100% Emissionsfrei nur Sauteuer in Deutschland und die Emissionen sind in China ( Solarzellen und Akkubau unter Umwelt und Arbeitsbedingungen die man erst genauer betrachten müßte )

Es geht um ein Nachhaltige möglichst Emissionsarme Energieerzeugung und wenn ich die zu einen viertel oder drittel des Preises bekomm bei gleichen Emissionen Weltweit ( das Klima wird nicht in Deutschland gemacht ) wen man hinsieht und nicht schreibt, ja dann schau halt nicht hin, dann paßt schon, so ist mir ander Lösung eben Sozialverträglicher, man ist halt dann Kein Ökoheiligenscheinträger, aber geht es darum :eek:
Deine Unterstellung, sämtliche Strom- /Energieerzeugung angeblich nur über PV (+Wind) decken zu wollen ist lächerlich, außer wenn Du Dich an einige anerkannte Lobbyisten hälst, die es in jeder Branche gibt.

Ansonsten ist in aller Regel von einem Energiemix aller EE-Erzeugungsarten die Rede. Wasser ist da unverzichtbar, aber eben in Deutschland kaum noch ausbaubar. (Beim Dreischluchtenstaudamm in China o.ä. kann man auch mal die Umwelteinflüsse thematisieren...)

Ähnlich verhält es sich mit anderen Möglichkeiten - wie Dein Strom-/Energiemix "wenn ich die zu einen viertel oder drittel des Preises bekomm bei gleichen Emissionen Weltweit" aussehen soll frage ich schon seitenlang - bisher nur ... (Zitat siehe oben - Adenauer) - bzw. thematische Funkstille, wenn ich an meine Beispiele für Micro-BHKW fürs Eigenheim denke ...

Ach ja, Deine Argumentation: "sauteure Photovoltaik in Deutschland" wird immer absurder, wenn mittlereile eine Dacheindeckung mit PV-Modulen statt Dachziegeln etwa preisgleich zu bekommen ist ... :xcool:
Ob Der Link wurde entfernt (404).-Module, oder Der Link wurde entfernt (404)., oder ... "Balkonkraftwerke", ... - für Mieter, Gartenhäuschenbesitzer, ... verfügbar (im Gegensatz zu Wasserkraft), preiswert und rentabel ganz ohne EEG-Einspeisung /Förderung!
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Denn BioGas-BHKW, Hackschnitzel-KW, ... und sogar Laufwasser-KW lassen sich (in weiten Grenzen) regeln und die Ausgangsenergie für Bedarfszeiten zurückhalten /speichern.

Das stimmt eben derzeit nicht, weil es ist teils aus Ökologischen Gründen nicht möglich
( Schwallbetrieb bei Laufwasserkraftwerken schreien sofort alle Ökos und reiben sich
Rechtsanwälte die Hände ( war über Jahrhunderte ein Streitgrund bei Wasserrechten ) teils nicht eingebaut ( Gasspeicher bei Biogas weils keiner Zahlen will im EEg und das ist gut so )
noch technisch möglich oder gar ökologisch Ratsam wenn z.B. ein BHKW austretentes Methangas beseitigt

http://www.bhkw-infozentrum.de/beispiele/bhkw_des_monats_06_2012.pdf

derzeitige Lieblinge von Grünen Politiker ( mein Freund H.J.F lümmelt im Hackschnitzel
http://www.agnion.de/aktuelles/pressemeldungen-und-news/details/article/energiewende-zum-anfassen-politiker-besuchen-holzvergasungsanlage-in-grassau.html )
und die erzählen dann aus Biomasse müßt man Methan machen, ich glaub die hats vom Boa weg

http://www.agnion.de/technologie/forschung.html

da gibts Forschungsgelder und die Erfinder werden dann Rektoren auf das auch alles
seine Ordnung hat http://www.evt.cbi.uni-erlangen.de/wir-ueber-uns/personal.shtml/juergen-karl.shtml
in dem Bereich wurden in den letzten Jahren etwas über 50. Millionen versenkt in BTL und Zeugs.

Also die schlampige gefühlte Gemütslage alles was EE draufstehen hat ist von Haus aus gut,
die mag ich nicht EE ( also erneuerbare Energien ) ist noch mehr Verantwortung als Fossile,
denn die wären Endlich also auch der Schwachsinn damit, erneuerbare liefen früher als unendliche
Energie und somit würde Schwachsinn der dort gepflegt unendlich sein.


Bei PV steht diese Problematik (noch) nicht, da der PV-Strom sowohl zeitlich als auch örtlich ziemlich bedarfsgerecht produziert wird. Aber auch hier ist eine solche Vorgehensweise denkbar - wenn die Erzeugerkapazitäten weiter steigen, die Preise weiter fallen, ...
das nicht sagst ich Grantle nur, werd ich einen Preußen zitiren

http://www.bhkw-forum.de/board168-bhkw-forum-community/board183-allgemeines-zu-kwk-energie-umwelt-und-politik/5767-energievernichtungspolitik/index2.html#post73203

Du stellst Dir keine chemische Fabrik hin, wenn du nur 300 h im Jahr Betrieb machen kannst, weil nur dann der Strom im Überschuss vorhanden ist.
und wo der Gunnar Recht hat, hat Er Recht :D


Ach ja, Deine Argumentation: "sauteure Photovoltaik in Deutschland" wird immer absurder, wenn mittlereile eine Dacheindeckung mit PV-Modulen statt Dachziegeln etwa preisgleich zu bekommen ist ... :xcool:
ich erwarte auch von jemanden der ein Arbeitsphilosphie von einen Taglöhner hat, Na
heit hab ich kein Lust was zu machen, soviel Kostet wie man für diese Einstellung zur Arbeit auszugeben bereit.

Ich hab nix gegen PV wenns bezahlbar, nur das am PVstrom soll die Welt genesen, egal zu
welchen Preis und dann zu schreiben der Akku der Dingsda und dann lädst Dir in den Akku
noch Atomnachtstrom :eek: dann rechnet es sich schon :mad:

Weil der Einwand ist etwas was ich Unterschreibe

(Beim Dreischluchtenstaudamm in China o.ä. kann man auch mal die Umwelteinflüsse thematisieren...)
wie Anfangs geschrieben Erneuerbareenergien sind Verantwortung und nicht Größenwahn
das wär mit weniger eingriff in die Natur effizienter gegangen, aber man hätte am Ende nicht das
größte Wasserkraftwerk der Welt.
 

Stefan B.

Bekanntes Mitglied
30.01.2007
2.034
Bin den Lupo von 2001-2004 gefahren. Den ersten mit Magnesiumheckklappe.
Bei konstant 100km/h im Windschatten vom LKW ca. 2,8 Liter, bei 60-70 km/h über Land 2,7 Liter. Verbrauch unter 2,6l bei Strecke nicht möglich . Bei normalem Stadtverkehr 3,3-3,6 Liter.
Bei Vollgas über die Autobahn (175 km/h) ca. 4,3 Liter.
Hab durch das auto viel gelernt, was mir heute teilweise noch beim elektrischen Fahren nützt, aufgrund der Momentanverbrauchsanzeige.
Gruß Stefan
 

i-MiEV

Aktives Mitglied
28.02.2011
1.200
Hab durch das auto viel gelernt, was mir heute teilweise noch beim elektrischen Fahren nützt, aufgrund der Momentanverbrauchsanzeige.
Gruß Stefan
Schade, dass die EV Hersteller keine exakten Moment-Verbrauchs-Anzeigen plus Graphik für den Verbrauch über die Zeit einbauen. Die Daten dafür wären alle vorhanden und sind in den Werkstattmessgeräten abrufbar. Warum nicht für die Kunden???

Gruss Walter
 

p.hase

Aktives Mitglied
04.03.2012
1.249
Hab durch das auto viel gelernt, was mir heute teilweise noch beim elektrischen Fahren nützt, aufgrund der Momentanverbrauchsanzeige.
Gruß Stefan
Schade, dass die EV Hersteller keine exakten Moment-Verbrauchs-Anzeigen plus Graphik für den Verbrauch über die Zeit einbauen. Die Daten dafür wären alle vorhanden und sind in den Werkstattmessgeräten abrufbar. Warum nicht für die Kunden???

Gruss Walter
im leaf standard, momentan, grafik und langzeit und auslesen übers telefon/internet. ich schau gerne danach, allerdings erst hinterher. nach der fahrt. schaut man nur aufs display, macht man einen unfall oder verbraucht mehr. :)
 

Lafon

Neues Mitglied
17.04.2019
2
Das beste bei einem Dieselauto ist, dass du es auch alleine reparieren kansnt und das ohen viel Erfahrung. Also sehen wir mal Tesla und Teslas werden nur von anerkannten und von Tesla geprüften Werkstätten repariert. Auf YouTube alleine kannst du sehen, wie viele ein Auto selber reparieren und einer davon bin ich auch.

Meinen VW repariere ich natürlich selber und habe herausgefunden, dass man somit viel Geld sparen kann. Letztens habe ich mir auch eine Hebebühne bei https://www.hebebuehne24.de/kfz-hebebuehne/motorradhebebuehne/ bestellt, die Empfehlung bekam ich von einem Cousine, der dort eine Motorradhebebühne bestellt hat und mit der vollkommen zufrieden ist.

Sie haben nicht nur Hebebühnen, sondern auch andere tolle Artikel für die eigene Werkstatt.

LG
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.201
Das beste bei einem Dieselauto ist, dass du es auch alleine reparieren kansnt und das ohen viel Erfahrung. Also sehen wir mal Tesla und Teslas werden nur von anerkannten und von Tesla geprüften Werkstätten repariert. Auf YouTube alleine kannst du sehen, wie viele ein Auto selber reparieren und einer davon bin ich auch.

Meinen VW repariere ich natürlich selber und habe herausgefunden, dass man somit viel Geld sparen kann. Letztens habe ich mir auch eine Hebebühne bei https://www.hebebuehne24.de/kfz-hebebuehne/motorradhebebuehne/ bestellt, die Empfehlung bekam ich von einem Cousine, der dort eine Motorradhebebühne bestellt hat und mit der vollkommen zufrieden ist.

Sie haben nicht nur Hebebühnen, sondern auch andere tolle Artikel für die eigene Werkstatt.

LG
Ach ja - ?
Also ein Diesel Heute ist ein Hochdruck Direkteinspritzer in CR Technik.
Du repariert da u.a Injektoren; und Pumpen selbet ? was Kostet das bei dir so auch Menge.
Glüchkerzenund Injektoren sind ja auch NIE festgebacken.
Partikelfilter geben nicht lange vor dem Fahrzeug auf....

Letztens hatte jemand (selber Techniker ) in meinem Umfeld an einem "Drilling" einen große Inspektion gemacht - nach zwei Jahren Nutzung und einem Gesamtalter von 6 - Nichts Nada Nothing.
Kein Verschleiß und auch keine Reparaturen bisher .
 

schachtelhalm

Aktives Mitglied
13.11.2012
346
Die Wolfmilchsau ist schon ganz gut. Wenn die ab und zu einen Hasen vom Spaziergang mitbringt (kann ja ein Dachhase sein, ohne die Ohren merkt das keiner), dann macht das die fehlenden Eier mehr als wett.

Apropos Kilowatt und Kilometer, ehe mein Verbrauchsmesser explodiert ist und den Hangar lahmgelegt hat, da hat unser i-MiEV regelmässig 11 kWh auf 100 Kilometern hinbekommen. Kann schon sein, dass die Nachbarn uns deswegen immer freundlich hupend begrüsst haben, beim Überholen, drei Meter vorm Ortsschild.

Verbrauchsmesser, aus dem Lebenmitteldiscounter, Shunt im Schukostecker, der kann keine 10 Ampere Dauer, auch wenn 16 Ampere drauf stehen, neben dem Logo vom TüV Rheinland. Hat gute 2 Jahre durchgehalten, ehe es einem der Kondensatoren zu warm wurde. Zum Glüch war das Rolltor offen, so dass die Sicherung unbehelligt rausfliegen konnte und ich rein konnte ohne einen Garagentorklemptner zu rufen.

Apropos Reichweite, die maximale Reichweite, egal ob Benziner oder Elektrisch, bis zum nächsten Klo - und da können, bensonders wenn man immer zu zweit fährt, 80 Kilometer schon verdammt weit sein. Bis dahin ist selbst ein i-MiEV wieder aufgeladen (Viertestunde bis zwanzig Minuten)
 
Zuletzt bearbeitet:

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
9.741
Na ja

Momentan fahre ich hauptsächlich Langstrecke und da bin ich mit ner E-Klasse bei 6,9l/100 km wohlgemerkt Benzin und nicht Diesel. Ist unschlagbar da kann Elektro leider nicht mithalten wenn ich die Anschaffung mitrechne.

Gruß

Roman
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
2.962
91365 Reifenberg
Langstrecke mit 6,9l/100 km wohlgemerkt Benzin und nicht Diesel.
Wären für mich 2 bis 3 Liter zu viel auf Langstrecke für den Transport einer Person. Sorry Roman. Was ist gegen Diesel bei Langstrecke einzuwenden?

6,9 Liter braucht übrigens recht genau ein Kollege von mir bei Autbahnfahrt mit Anhänger. Mit einem Outlander Hybrid. Ohne Anhänger liegt er eher bei 4,5 Litern auf 100 km. Benzin.

Einen Verbrenner "E-Klasse" zu nennen ist sowieso ein Etikettenschwindel. Nicht kaufen, nicht fahren.
 

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