Wirtschaftlichkeit v. Dieselauto gegenüber Elektroauto?


Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.115
Na und mal kein Angst bei 6500 Autogas-Tankstellen.

Erdgas gibts derzeit gerade mal 1470 und bei grob 200000 gefahrenen Kilometern haben wir bis heute bestimmt keine 200km Umwege gefahren bis zum Zapfen.

Zur Not gibts für daheim auch SLOW-Fill-Anlagen (wer seine Bude mit Erdgas beheizt kann mit separatem Zähler auch die Kiste betanken) sind aber vom Wirkungsrad her mieserabel.

Kann sich aber trotzdem rechnen, 1kg Erdgas für 1€ und da steckt soviel Energie drinn wie in 1,5 Liter Benzin. D. h. ein optimierter Motor (also nicht die bivalenten Dinger) braucht dann mal so 3 bis 4 Kg (Kleinwagen) oder 5 bis 6 kg (Familienkutsche).

Gruß Martin
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
In Manfreds Gegend sieht es stockfinster aus mit Erdgas. Aber nicht mit Schwelgas.
Eine Haustanke kostet mehr als eine Drehstromkiste:

Der Link wurde entfernt (404).

huch, das war nix.

nochmal

Sicher nicht zugelassen als Erdgaskompressor für zuhause..
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.115
Hallo,

ganz klar nicht, steht ja auch dabei für Luft.
Bei Baur kan man aber schon fündig werden, muß man dann zwar keine Null hinten drann hängen aber bis der TÜV das abgenommen hat wirds fünfstellig...

Bei Manfred gibts im Umkreis von 50 km 5 Erdgastanken, wer also nicht nur ums Stöckle fährt und hier gehts ja wohl um Vielfahrer der kommt da auch in jeder Richtung mal vorbei.

Zum Eingangsthema:
Höre immer wieder: Da mußt Du ja ein Haufen Geld sparen so ohne Benzin kaufen!
Selbst wenn der Strom nichts kosten würde brauche ich 10€ auf 100km für die E-Autos.
Beim TWIKE war der erste Satz (560 Zellen NC) nach 40tkm hin = damals 4000€
Der AX hat bisher bei mir 20tkm geleistet und dafür hab ich ca. 2000€ in SÄFTE investiert, und die nächsten Wackelkandidaten kündigen sich schon an...


Gruß Martin
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Bei Manfred gibts im Umkreis von 50 km 5 Erdgastanken, wer also nicht nur ums Stöckle
fährt und hier gehts ja wohl um Vielfahrer der kommt da auch in jeder Richtung mal vorbei.
Um aber an einen Tag seine 1300 Kilometer plus den Dingen zu tun weshalb man die Fährt
( ich fahr sie ja nicht nur um Kilometer machen ) fährt der MoB meist zu Zeiten los, wo ihm
nur Rechtschaffende Bäcker begegnen und da gibts kein Gas um die Zeit.

Das gibts dann erst wenn der alt Grantler meist den ersten Termin schon hinter sich hat und zum nächsten Unterwegs.

Das jetzige Auto bevorratet knapp 1000 Kilometer, egal ob in Hochsommer ( allein des Auto
hat kein Klimaanlag und seit dem Bienenstich pack ich die Hitzen nimma so gut ) oder Winter, es
fährt immer noch über 200 km/h ( ich lauf nimma so schnell wie früher ) und wenns mal 25% auf alles
gibt was keinen Stecker hat, also auch Hundefutter, noch locker a Paletten Zemmentsackel
( also die moderen mit 25 kg, was aber am Palettengewicht egal ) heim mitten Hänger.

So lang es kein effizienteres Verkehrssystem gibt ( was nicht wie das derzeitige Umweltbelasten,
Teuer und ungesund in mehrfacher Hinsicht ) und solange es nicht eine bessere Fahrzeugtechnik
gibt, ist der Diesel in meinen Fall nicht Pfuiideife. Das andere Problem das ich hab das es solche
Fahrzeuge die genau dafür gemacht, eigentlich nicht mehr gibt, nur noch mit Arschwärmer
alufelge, Liefestylepaket und Kosten wo man sich nicht traut auch mal nebenbei 300 kg
Zement reinzulegen wenn mal grad keinen Hänger dabei.
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.115
Hallo Manfred,

man muß ja früh nicht mit leeren Flaschen starten auch wenn zwei der Tanken 0 - 24 h offen haben.
Geht mich nix an was Du dann bei den Kunden machst (und wie lange) wenn Du am Tag 1300km fährst. Klar ist mir nur dass dann irgendwie die Zeit fehlt auch mal zu tanken, dauert bei Erdgas etwas länger als bei den flüssigen Kraftstoffen aber bestimmt nicht solange wie Elektronen schaufeln.

Aber im Ernst, ich glaube Du wirst das für Dich zurecht geschnittene Auto mit alternativem Antrieb vor dem Ruhestand (der sei Dir und der Umwelt gegönnt) nicht mehr finden.
Ich bin froh nicht dauernd solche Strecken fahren zu müssen, wenn es z.B. mal nach Italien an die Riviera gehen soll fahren wir das mit einem entspannten Tankstop in Lichtenstein.
Die Strecke (850km) wäre sogar ohne Nachtanken zu nehmen, aber unsere Kutsche hat Klima und die wird dann natürlich auch benutzt. Fahren dann keine Zementsäcke aber mit 6 Personen plus Gepäck für zwei Wochen mit Dachkoffer und 2 Fahrrädern.

Gruß Martin
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Geht mich nix an was Du dann bei den Kunden machst (und wie lange)
des hat nix mit Kundschaft im klassischen Sinne zu tun, es geht darum

http://26373.foren.mysnip.de/read.php?27570,359432,366006#msg-366006

da wird reklamiert das der MoB nur Grantelt ( dabei gabs garnicht soviel zum Granteln des p
is weg na bast ja scho :eek: )

Deine Sache. Aber mach es doch selber erstmal besser! Wenn Du Wasserkraft-Sagler bist, wo ist Deine Anlage, wo ist Deine Tankstelle?
Da ich nicht weiß ob Ihm die Drehstromkisten was sagt und der Thread eh Lemnet is, is des a
Wurscht, allein es gibt eben noch viel zu tun und Gleichgesinnte gilt es da zu treffen wao man
die mit der meisten Wirkung trifft, weil glaubst Du das wenn ich nur hier Rumgrantle sich was Ändert :rolleyes:

Na so Eitel bin nicht mal ich :D :D :D also gilt es Bewegung in die Sache zu bringen und so is bald wie
früher mit de Kilometa am Tag.

Jetzt hoff ich das mein alter noch hält bis der nächste TÜV uns scheidet ( weil des dat richtig
Geld kosten, die letzten 20 Jahr warns wenn überhaupt nur Bagatellen ) nach muß man seh.

So wies aussieht was gebrautes, wenn wir jetzt schon keinen Bayrischen Übergangspapst haben,
so ein Übergangsauto.

Aber im Ernst, ich glaube Du wirst das für Dich zurecht geschnittene Auto mit
alternativem Antrieb vor dem Ruhestand (der sei Dir und der Umwelt gegönnt)
nicht mehr finden.
Du wenn man es nicht findet, na muß man halt eins machen, aber Gemach der Reihe nach,
erst Stationär, dann für echtes Männerspielzeug

http://www.youtube.com/watch?v=2TLbwXq9iog
( wobei es mehr um eine Antriebsleistung von 15kW im Mittel geht die Logik ist von
der Fertigung eine andere ) und sollt des passen na schau ma mal wie Alt man bis
dahin is ;-) allerdings des mit de Zemmentsakel wird wohl weniger werden, es is einfach
nimma so einfach mitten Kreiz :rolleyes:
 

Helixuwe

Aktives Mitglied
31.12.2011
448
Seit 1992 sind meine Fahrzeuge immer der Wirtschaflichkeit nach angeschafft worden.

Da gab es 1992 einen Skoda nahmens Forman, spartanisch, leicht und billig. Den habe ich mir vom Ansehen her sofort gekauft. Mein 2.4 Laurel stand nur rum und funktionierte nur als 2. Wagen, der 1. war der Linienbus, Schwebebahn und S-Bahn. So ähnlich ist es Heute, nur das der 1. ein EL, ein Vectrix und drei 50er sind. Und der alte Skoda wurde wieder angeschafft, genauer gesagt 3, und zu jedem ein Anhänger. So habe ich für kleines Geld für jeden Zweck das passende Fahrzeug, der Platz zum Abstellen ist auch vorhanden.
Arbeitswege zu 95% elektrisch was auch 90% aller gefahrenen Kilometer entspricht. Bei mehr Platzbedarf oder größerer Persohnenanzahl fährt halt ein Skoda und das dann je nach Bedarf mit dem kleinen oder großen Anhänger. Ach ja, bei zwei Personen über eine längere Strecke bleibt alles stehen, da fährt die DB günstiger und das in der 1. Klasse.
Vor dem EL und dem Vectrix war es ein Honda Helix der mich immer zur Arbeit gebracht hat, also auch ohne Dach und Heizung, und der Transit war für die Familie, Haus und Transporte.
Ein Diesel würde sich für die wenigen km der Skodas nicht lohnen, dank der deutschen Steuerpolitik. Aber bei bis zu 7 Litern Benzin auf 100 km sind die alten Kisten voll up to Date. Das heißt aber auch für 20.000 nicht gefahrene Km kann ich mir jedes Jahr einen neuen Batteriesatz für das EL kaufen und noch dazu 2 mal drei Reifen. Oder anders, ich spare mit jedem Kilometer um mein anders Hobby, Skoda, zu finanzieren. Steuer und Versicherung pro Jahr und Fahrzeug 250 €, die Benzinkosten noch mal bei ca. 300 €. Mein Jahresschnitt liegt so bei 22tkm. Also mit den Skodas würde ich einiges ÖL sinnlos vernichten wo es doch Sinn macht mit Wind und Sonne zu fahren.
So rechne ich für meinen Bedarf und Möglichkeiten.
So jedenfalls muß jeder für sich selbst rechnen, denn was nutzt ein Twizy mit 60 km Reichweite bei einem täglichen Arbeitsweg von 80 km? Beim EL packe ich halt anstatt 100AH Zellen 160 AH Zellen rein und schon brauche ich keinen Verbrenner mehr! Die Akkugrößen für den täglichen Bedarf anzupassen und somit auch bezahlbar zu machen ist vorrangig in die Berechnung einzubeziehen. Für täglich 10 km Arbeitsweg, also 2200 km im Jahr brauche ich auch keinen El mit 150 km Reichweite und 10t€ teuren Akkus, da reicht es mit billigen Zellen für 500 Euro zu fahren. Man erreicht dann auch sein Ziel, komisch, oder?
Ach übrigens, ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist nur so viel Wert wie der Wert der Tankfüllung plus den Materialwert beim Verwerter, denn Strom wird es immer geben.
Gruß Uwe
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Wir sollten vielleicht doch einmal stärker differenzieren.
Bei jeder Art von Berechnung steht das Milchmädchen helfend zur Seite.

1.)Geldlich, da spielen auch Anschaffungspreis und Steuern hinein, ist sicherlich bei hoher Kilometerleistung ein kleiner, sparsamer und preiswerter Diesel nicht zu schlagen.
Der Prius-Hybrid ist ein schwerer PS-Protz, kommt aber , wenn man sehr gemäßigt fährt, im Verbrauch dem kleinen Diesel nahe.Der Anschaffungspreis ist aber hoch.
Sparsame, preiswerte Benziner führen dieses Feld an, wenn die Kilometerleistung gering oder normal ist.

2.)Von den reinen Verbrauchskosten aus betrachtet, ist das Elektroauto nicht zu schlagen, aber selbst die günstigen Lithiumbatterien sind noch ein schwerer geldlicher Klotz am Pneu. Das liegt aber hauptsächlich an den geringeren Steuern. Wäre die elektrische Energie nicht mit Umlagen belastet und versteuert, würde man mit weit unter einem Euro pro 100km an Geld auskommen, denn Strom wird größtenteils aus Atomenergie und heimischer, immer noch kostenlos zur Verfügung gestellter Braunkohle erzeugt.
Elektroautos spielen ihren Trumpf im Nah- und Stadtverkehr aus
Nicht zu schlagen sind Elektroautos, wenn sie größtenteils mit Solarenergie und Windstrom betrieben werden.
Wer ein Blockheizkraftwerk betreibt, liegt den Winter über mit dem Elektroauto an der Spitze aller Rekordverdächtigen. Allerdings nur, weil eingespeister Strom von unserer Staatsführung stiefmütterlich und kostentreibend behandelt wird.
Ein sehr, sehr komplexes Feld.

3.)Von den Umweltschäden aus betrachtet werden Atomenergie und Verbrennung fossiler Brennstoffe unterschiedlich betrachtet.
Insbesondere deutsche Atomenergie geht immer noch über alles in der Welt und die Behauptung, in 100 Millionen Jahren würde in einem deutschen Kraftwerk nicht ein einziger ernstzunehmender Unfall zu erwarten sein (ein SPD-Politiker), ist immer noch nicht offiziell zur Lüge erklärt worden. Demnach würde das atombetriebene Elektroauto immer noch an der Spitze bei geringen Umweltschäden und Verbrauch liegen.
Sollte ich umziehen, hätte ich tatsächlich die Möglichkeut, schätzungsweise zu 80% im Nahverkehrbereich mit meinem Saxo rein solar zu fahren.
Natürlich würde dann weniger eingespeist. Der ungelogenen Rechnung nach schone ich damit die Umwelt nicht. Auch zur zeit nicht, denn die Filter der Braunkohlenverbrennungsanlagen werden allzu nachlässig gewechselt, das Wetter im rheinischen Braunkohlengebiet ist absolut miserabel.

4.)CO2-mäßig betrachtet glaube ich nicht, dass CO2 einen so großen Einfluss auf die Umwelt hat wie Staub und Restgase, darunter unverbrannte Kohlenwasserstoffe.
trotzdem, die fallen bei der gleichen Verbrennung an.
Aus den Städten insbesondere halten wir mit unseren Elektroautos Lärm und Umweltbelastung weitgehend fern. Wir können die Umwelt ferner dadurch entlasten, indem wir an BHKWs tanken, die schadstoffarm arbeiten. Der Energieverbrauch in der Stadt ist besonders günstig. Insgesamt sind die Ruß- Staub- und CO2-Belastungen durch das Elektroauto nicht geringer als beim Verbrenner, allerdings an Orten, an denen sie weit weniger Schäden anrichten.
Elektrofahrzeuge, die rein solar und wind-betrieben werden, sind nur scheinbar umweltschonender, weil wir den Strom ja auch einspeisen könnten, dort würde er in gleicher Weise die Umwelt entlasten.
Unseren Umweltminister Peter Altmaier erkläre ich hiermit zum Obermilchmädchen, wenn er meint, man könne die Umwelt retten, indem er durch Monopolprivilegien die Einspeisung von alternativer Energie verhindern und jetzt, hört, hört! - in Batteriebänken zwischenspeichern lasse.
Ich hoffe immer noch, er hat das Ganze nur ironisch gemeint, dann nehme ich auch mein Milchmädchen zurück.

Wir sehen, ein überaus komplexes Gebiet und da spielen Politikerlügen die größte Rolle.

Wer jedoch aus rein ehrlichen Gewissensgründen dafür sorgt, dass zur Kompensation von Umweltschäden zusätzliche alternative Energieanlagen, dazu gehören auch winterliche BHKWs, gebaut werden, der kann wirklich behaupten, dass er umweltneutral Elektroauto fährt.


Den größten Dienst für die Umwelt leisten wir aber, wenn wir Politiker, die die direkte Einspeisung von alternativem Strom ver- oder behindern, ihres Postens entheben.
Wir steuern sonst direkt hinein in die

MISSWIRTSCHAFT DER STROMMONOPOLE

Diese Misswirtschaft erstreckt sich nicht nur auf umweltpolitisches Wirtschaften, sondern auch auf das geldwirtschaftlicher Art. Inzwischen gibt es einige Politiker bei den Grünen, die über Milchmädchenrechnungen erhaben sind. Das war nicht immer so. Hans-Josef, duck dich!
 

Yardonn

Mitglied
22.06.2009
166
Eigentlich gibt es nur eine wirtschaftlichkeit... und das ist die, die sich rein nach dem Geld (natürlich inner halb der aktuellen Gesetzlichen Rahmenbedingungen) bemist...

Alles andere ist nur "Ökospinnerei" ;)
Ähm sorry, ich wollte Nachhaltiges Denken sagen....

Aber das wirklich in die Wirtschaftlichkeit einfließen zu lassen... nun, abseits von ein paar Idealisten wäre das halt Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingung so zu setzen, das Umweltzerstörung auch finanziell unattraktiv ist...

Würden wir z.B. Kohle und Atomstrom mit entsprechenden Abgabe, die realitischt Schadensschätzungen (wegen CO2, anderen Luftschadstoffen und Radioaktiven Hinterlassenschaften...) enthielten, würden alle nach einem Ausbau der Erneuerbaren schreien, um die Strompreise zu senken...

Ähnliches beim Spritpreis...
Lassen wir die alten Grünenforderungen mal modernisieren (5 € nicht DM.. den Liter), und E-Fahrere würde einen ungeahnten Schub erleben...
Genauso beim LKW-Verkehr... würde die Maut auf einen WErt angehoben, der dem tatsächlichen Schaden (an Straßen und Umwelt...) entspricht, ui... der Schienenverkehr würde völlig überlaufen, und wir bräuchten da ein langes Notfall-Investitionsprogram... auch ja, könnten wir aus der Maut bezahlen... wäre ja so einfach...

Aber, alles würde natürlich teuerer werden... und das will doch keiner. Lieber die Welt für unsere (Kindes...) Kinder zerstören, aber heute billig leben.
Das ist "Wirtschaftlichkeit" heute.
Ich könnte :hot:
Aber so ist das nun mal, und ich kann nur sehr wenig daran ändern...
Aber was ich tun kann, das tue ich...
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Würden wir z.B. Kohle und Atomstrom mit entsprechenden Abgabe, die realitischt Schadensschätzungen (wegen CO2, anderen Luftschadstoffen und Radioaktiven Hinterlassenschaften...) enthielten, würden alle nach einem Ausbau der Erneuerbaren schreien, um die Strompreise zu senken...
Etwas was ich statt dem EEG immer fordere, allein da möchten mich die Hardcore PVler am
liebsten Grillen, vierteilen oder sonst was adäquates weil dann ganz andere Erneuerbare zum
Zuge kommen als im EEG.

der Schienenverkehr würde völlig überlaufen, und wir bräuchten da ein langes Notfall-Investitionsprogram.
Ich mag die Eisenbahn, allein das änder nix dran das des Grundkonzept über 150 Jahr alt
und aus einer Zeit stammt wo die konkurrenzlos. Das zu ignorieren ist zwar Grünes Gedankengut
aus der Erbmasse der alt 68er dem Volke muß gesagt was ihm gut tut.


Heut kosten uns im groben 3 Verkehrssysteme Geld ( die Binnenschifffahrt ist mehr eine
Randerscheinung inzwischen )

1 Auto 2 Bahn und 3 die Fliegerei und was besonders verwerflich die Innlandsfliegerei
( einschränked bemerkt damit ist nicht die Privatfliegerei gemeint, wenn da jeder Sein
Geld für sein Hobby ausgiebt Bittaschön http://www.youtube.com/watch?v=Cu57mDP75Jo )

Das Auto hat Vorteile in der Indvidialität wäre dem nicht so hätts die Breitemasse nicht so angenommen ( die Begründung das der Nachbar neidisch kann eine Rolle spielen, wärs
aber nix worauf man Neidisch sein müßt, tät das Argument ins leere Laufen )

http://www.youtube.com/watch?v=5yhen3Rfo24

Nur heut fährt eine andere Masse davon als damals und man ist ein paar Erkenntnisse reicher

Die Bahn hat sich aus der Fläche zurückgezogen, als ich jung war sagte man
der steht a am Bahnhof und sieht kein Gleise, wenn einer keinen Durchblick hatte,
etwas was heut keiner mehr so recht versteht weil es viele Bahnhöfe ohne Gleise gibt,
im besten Fall Raststation am Fahrradrundwanderweg

Fliegen von München nach Dresden bähhh bis ich da am Flughafen und dann wieder
von dort dahin wo man muß bin ich auch so dort, mit weniger Kosten und negatives fürs
Klima.

Klima ist übrings auch Relevant für den Verkehr, bei Richtig Schnee geht heut bei allen dreien garnix.

Die frage ist also wieso kein Verkehrssystem das die unterhaltung von Innerdeutschen Ferntrassen
vereinigt und die Vorteile des jeweiligen nutzt ( wobei de Flicherei da net viele Vorteile hat,
außer das man(n oder Frau ) sagt man ist geflogen )

Es gibt viele Überlegungen und man kann mit Grünen über das Bedinguslose Grundgehalt diskutiren,
aber über einen Ansatz so sieht ein zukünftiges Verkehrssystem aus wozu heut die Weichen
zu stellen wären, da hörst nix :rolleyes:

Wozu ein Eauto 300 Kilometer fahren soll wenn der Einfädelknoten maximal 100 Kilometer weg
( des is weniger als der Leber Georg damals für das Autobahnennetz gefordert da wars 20 Km )

Der Link wurde entfernt (404).
Bildquelle: http://www.bbsr.bund.de/nn_1051708/BBSR/DE/Raumbeobachtung/AktuelleErgebnisse/Raumentwicklung/Erreichbarkeiten/autobahnen.html

wobei des auch wenig sagt, denn je nach Tageszeit kann ich für die selbe Strecke 4 Stunden
brauchen oder 7 und außer das zeit verschisen, hat man fast genausoviel Kraftstoff vergeudet.

Das ganze Netz der Fernstraßen ist überholt und trotzdem wird Geld bis zur Bewusstlosigkeit
reingepumt, es ist weder Umweltverträglich, noch Sicher für Tier und Mensch, im Winter
geht teilweise garnix dafür gibts im Frühjahr viel Arbeit zum Schlaglöcher flicken.

Der derzeitige Zustand

Der Link wurde entfernt (404).
Bildquelle wie oben.

Es gibt viele Nischenübelegungen leider alle ohne das mehr als 0,015 Promille bei Null Promille
darüber nachdenken.

http://www.youtube.com/watch?v=6UO26lYB8CI

http://www.youtube.com/watch?v=njdfz75P65U

Hängend hat im Winter vorteile und was in ausreichend vom Boden entfert killt weder
Fuchs noch Has noch Menschen die am Boden laufen und versiegelt keinen Boden.

das ist mehr was die Leut von Heut toll finden

http://www.youtube.com/watch?v=9isV-rX4YMo

nur was passiert bei Schneefall und wenn was die Bahn kreuzt :rolleyes:

Ahh darf nix über die Autobahn laufen is verboten :mad:
 

Yardonn

Mitglied
22.06.2009
166
Etwas was ich statt dem EEG immer fordere, allein da möchten mich die Hardcore PVler am
liebsten Grillen, vierteilen oder sonst was adäquates weil dann ganz andere Erneuerbare zum
Zuge kommen als im EEG.
Was ich nicht so leiden kann, ist wenn man Sachfragen mit absolut unsachlichem (defakto sachlich falschem...) Stil verknüpft.
Vielleicht könntest du mal auf höhren, über die PV-ler zu schimpfen (was haben die dir nur getan... du bis ja ein unterträglicher Fanatiker in dieser Hinsicht...), und einfach bei der Sache bleiben.

Es nervt einfach, wenn jemand meint, die Weisheit gepachtet zu haben, und nur noch polemisiert und einfach dinge Erfindet weil sie so gut klingen....

Vielleicht solltest auch du dich mal ein bisschen in Tolleranz gegenüber andersdenkenden üben...
wäre nett, ansonst kann man nichts anderes machen, als dich zu ignorieren (dies wird mein einziger Versuch in dieser Hinsicht sein... schreibst du so weiter, les ich das Zeug einfach nicht mehr...). Wäre schade, aber der einzige Weg, wenn du weiter als Anti-PV Fanatiker völlig übers Ziel hinausschießt.

Es nervt...

Gruß Yardonn, nicht besitzer einer PV-Anlage, aber allergisch gegen Intolleranz und Polemik....
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Vielleicht könntest du mal auf höhren, über die PV-ler zu schimpfen (was haben die dir nur getan... du bis ja ein unterträglicher Fanatiker in dieser Hinsicht...), und einfach bei der Sache bleiben.

Es nervt einfach, wenn jemand meint, die Weisheit gepachtet zu haben, und nur noch polemisiert und einfach dinge Erfindet weil sie so gut klingen....
Wo erfind ich Dinge

Da steht auf den Seiten des SVF ( Aachen den der ist besonders Intolerant, aber ich kann
gern mehr dazu ausführen wenn gewünscht ( was nicht der Fall der sein wird weil dann
eventuell leichter erkennbar wo Intoleranz vorherrscht ) trotzdem noch ein Leseprobe von einen südlichern SVF

[size=medium]Dabei legte er großen Wert auf Kooperation und Zusammenarbeit.
„Gemeinsam“ ist auch sein Grundprinzip für die verschiedenen dezentralen
Energiequellen.[/size]
Prof. Schrimpff setzte sich neben der Photovoltaik intensiv für
Pflanzenöl-BHKWs und zuletzt vor allem für die Windkraft im Binnenland ein.
Prof. Schrimpff hat zahlreiche Schriften verfasst und über 1.000 Vorträge zur
Energiewende gehalten. Er ist ein Pionier der ersten Stunde.
Nur wer auf den Aachen Seiten liest wird erkennen, so ein Weg ist Verrat an der PV und
ich mußte Feststellen über 90% der PV schreiber sehen das und handhaben das so )

also was steht beim nördlichen SVF geschrieben von

Im allerteuersten Fall würden sich die aufzuwendenden Geldmittel gegenüber einer Solareinspeisung ohne Pufferspeicher etwas mehr als verdoppeln.
Jetzt schreien einige das ist total Veraltet, das stimmt nicht :mad: das hat der WvF am 31.01.2013
ins Internet gestellt der Link dazu http://www.sfv.de/artikel/integration_von_pufferspeichern_in_pv-anlagen_zusammenfassung_des_sfv-vorschlage.htm

Ich schreib auch öfters PV verursacht Regelenergieaufwand :rolleyes: sofort geschrei
wir sind edelster Spitzenstrom, was meint WvF

Gegenzurechnen ist auch der Wegfall des steigenden Einsatzes von Regelenergie, der sich aus den nie ganz genau vorherzusehenden Solarstromschwankungen ergibt.
Ich moniere das durch sinnloses ausbau von PV ( das moniere ich seit dem letzten Jahrtausend, leider hab ich Recht behalten ) die Rentabilität der einzigen Art der Kostengünstigen Netzstablisierung so das Wasser abgegraben (besonders wenn noch
ohne ende PV-Kosten als Fronabgaben zu entrichten ) was meint der SVF aus dem Norden

Positiv könnte schließlich noch gegengerechnet werden, dass am Spotmarkt der Strombörse zur Mittagszeit die Preise nicht wie bisher noch weiter absinken und damit den Anstieg der EEG-Umlage noch weiter anheizen.

Was meinst Du was ein PVler schreibt wenn das ich schreiben würd :eek:
Volldepp wäre noch das Höflichste :joke: Steinigen in der Regel das was angemessen wäre

Das Zitat werden manche dan meinen ist aus dem zusammenhang, vollständig steht das da

[size=x-small]Positiv könnte schließlich noch gegengerechnet werden, dass am Spotmarkt der Strombörse zur Mittagszeit die Preise nicht wie bisher noch weiter absinken und damit den Anstieg der EEG-Umlage noch weiter anheizen.[/size] [size=medium]Allerdings halten wir die Höhe der EEG-Umlage ohnehin für einen ungeeigneten Maßstab zur Bewertung der aufzuwendenden Kosten. Und schließlich ist die Frage der Kosten im Vergleich zu den zu vermeidenden Klimaschäden kein Argument, von dem sich eine verantwortungsbewusste und in ihren Entscheidungen freie Regierung leiten lassen dürfte.[/size]

Also weil Klimarelevanz ein Rolle spielt laut WvF müßte die doch in die Bewertung der
Vergütung des EEG ( besser wär was besseres als das EEG ) einfliesen, solls aber nicht
laut PV ( wie oben Zitiert man nähme auch eine Verdoppelung der Kosten hin )



Da sieht man PVstrom hat eine Fossilvorbelastung von 0,31 kWh Windstrom von 0,04 kWh
( die Liste hat unbearbeitet ein PVler zur Verfügung gestellt als Zeitnah
http://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen-pdf-dateien/studien-und-konzeptpapiere/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf das bild ist aber bearbeitet durch den VdBds )

Jetzt fordert der Führer der SVF Nord neben dezentralen Kellerspeicher, da diese keine Volljahresversorgung erlauben Neudeutsch P-t-G

http://www.sfv.de/artikel/unterschiedliche_speichertypen_und_ihre_besondere_eignung_fuer_EE.htm

Nach einem ähnlichen Verfahren lässt sich auch Methan herstellen, ein Gas, welches den Hauptbestandteil des natürlichen Erdgases darstellt und welches in den üblichen Erdgasleitungen transportiert und in den vorhandenen unterirdischen Erdgasspeichern aufbewahrt werden kann. Gegenüber dem Methanol ist der Volumenbedarf allerdings erheblich höher, so dass man gezwungen ist, die Speicher mit hohem Druck zu befüllen.
Aktueller http://www.sfv.de/pdf/PV_Wind_Speicher_83pdf.pdf Seite 15

Also Windkraft ein Vorbelastung von 0,04 kWh gewandelt in Strom zu Gas und Zurück in Strom je nach Rückverstomungsart etwa 20%
macht bei Wind ohne die zusätzliche Vorbelastung der Gaserzeugungsanlage gerechnet zu haben 0,2 kWh fossile Vorbelastung man könnte als noch von einer Klimaverbesserung ausgehen.

Im Falle der PV ist die Vorbelastung 0,31 was bedeutet so gespeichert ist neben Immensen Kosten
( die ja angeblich keine Rolle spielen dürfen da gut fürs Klima ) ein Fossilruksack von 1,55kwh
im Gepäck und dafür Lautstark werben und zu schreiben alle die Sagen stopp vorher Nachdenken
sind zu Ignorieren ist trotz das man anders bei vielen beliebter wäre nicht meine Auffassung
von Arbeiten an eine Nachhaltigen Energiewirtschaft.
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Ich kenne diesen solaren Verschwendungsverein von seinen ersten Tagen an, als mir kriminelles Verhalten als Erstes ins Auge sprang. Das wurde dann auch irgendwann publik, aber Grün konnte sich damals nicht enthalten, alles nach Leibeskräften zu unterstützen, was sich selbst als grün oder solar deklarierte. An dem Verhalten hat sich, nachdem einige Gerichte tätig geworden waren, leider bis heute nicht viel geändert.
"Energie musss teurer werden", dieser blöde Spruch stammt aus jenen Tagen. Man konnte damals Photozellen in den USA für den halben Preis kaufen. Ich ärgerte mich sehr darüber, dass der Preis plötzlich auf 36 DM pro Watt sprang und Siemens alles, was Zellen herstellt , seinem Monopol unterstellte. Geld spielte ja nur eine Rolle, soweit man es tüchtig herauswarf.
Grün wollte nur einen eigenen Markt erzwingen, statt ihn wirklich liberal zu machen und von Monopolen zu befreien. Die heutige Regierung mit ihrer Lobby nutzt das jetzt weidlich aus und die Fabecks fanden keine Skrupel, in das gleiche Verteuerungshorn zu stoßen. Fanden? Nein, sie finden auch heute noch keine.

Die Rentnerin bezahlt jetzt die indirekte Steuer auf die Armen.

Heute werden bessere Zellen für unter 60 Cent pro Watt angeboten, ein 60tel des Preises, der noch vor 20 jahren galt. Das war erst, weil Siemens mit einem Schlag die gesamte Solarbranche veräußerte, nachdem es misslang, das Verteuerungsmonopol im Verbund mit dem Aachener Solarverein aufrechtzuhalten.
Peter der Große versucht jetzt, absolutistische Zeiten wieder einzuführen, indem er künstlich Batterien subventioniert, von denen er genau weiß, dass die Rohstoffe dafür begrenzt sind.
Die Ölindustrie in Amerikanien hat auch nie so viel verdient wie gerade heute und sie hat keine Skrupel, ihre Herrschaft auszuweiten, indem sie die Welt mit Krieg überzieht.
Unter den sich Allah Unterwerfenden gibt es genug, die, dumm wie Allah sie schuf, jedes Verbrechen bereitwillig, nicht im Namen der Photovoltaikreligion, sondern die des amerikanischen Öls mitmachen. Ich konnte etliche von den Tätern nicht überzeugen.
Es sieht allerdings so aus, dass zumindest Grün sich seiner Fehler bewusst wird und anfängt ,zu schweigen. Wer aber so einen dicken Freund wie den Peter hat, tutet weiter ins Verteuerungshorn.
Klar hätte ich gerne Geldgeschenke für meine Elektroautoakkus. Aber dann würde ich mich schämen, diese annehmen zu müssen.
 

Joe-Hotzi

Aktives Mitglied
01.08.2011
535
Was ich nicht so leiden kann, ist wenn man Sachfragen mit absolut unsachlichem (defakto sachlich falschem...) Stil verknüpft.
...
Vielleicht solltest auch du dich mal ein bisschen in Tolleranz gegenüber andersdenkenden üben... wäre nett, ansonst kann man nichts anderes machen, als dich zu ignorieren (dies wird mein einziger Versuch in dieser Hinsicht sein... Es nervt...

Gruß Yardonn, nicht besitzer einer PV-Anlage, aber allergisch gegen Intolleranz und Polemik....
:spos: Danke! Ich habs aufgegeben - bin ja eh PVler ... :rolleyes:

Hey Manfred!
Wieder Dein Lieblingsbildchen, bei dem Du immer vergisst zu erklären, wie Du mit Wasserkraft (kaum noch ausbaubar in D), fester Biomasse (auch nicht ausreichend vorhanden) und ganz dick grüner Abfallenergie im BHKW
(Wir brauchen mehr Abfälle für mehr dicke grüne Energie?) die elektrische Energieversorgung in Deutschland sicherstellen willst?

Ach ja, der Wind (der hat in Deinem Bildchen übrigens keinen grünen Pfeil!) - dessen Nutzung kann speziell in Bayern natürlich noch deutlich ausgebaut werden. Aber wird wohl nicht recht reichen um die Fossilen Primärenergien (Primärenergieaufwand >2) abzulösen. Methanisierung ist ein toller Ansatz auch beim Speichern für (alle) EE-Stromüberschüsse. Gut auch für die BHKWs, die derzeit zum Großteil fossil betrieben werden und nur zum kleinen Teil "Bio" mit ähnlichem Primärenergieaufwand wie PV (um 0,3) ... Die richtige Mischung machts!

Oder? ... :confused:
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Wieder Dein Lieblingsbildchen,
Dir kann man es Rechtmachen, erst mekerst ich soll Zeitnah und dann ist es auch wieder nicht :rolleyes:

Ach ja, der Wind (der hat in Deinem Bildchen übrigens keinen grünen Pfeil!)
Das hast Du falsch gelesen das gilt eigentlich für alle zwischen den oberen und den unteren
Grünenpfeil ( dünn ) der Frendkörper PV ist eben von der echten Grünen energie abgehoben ( leider auch Preislich :eek: )

mit ähnlichem Primärenergieaufwand wie PV (um 0,3) ... Die richtige Mischung machts!
Dafür kann das BHKW nix das ist die Vorkette Biogasanlage weil feste Biomasse, da ja
Fraunhofer da nicht so bewandert das nur als Dampfkraftwerk des EEG bis 2004 erfaßt
( Altholzklitschen auf Grünenpolitsumpf mit A1 bis A4 als Brennstoff ) und das stehht dan
feste Biomasse HKW mit 0,06 also weniger als 1/5 von PV :p

Allerdings sind diese Heizkraftwerk nach EEG 2012 so nicht mehr Betriebsfähig das die die
KWK ganz anders gehandhabt wird.


Die richtige Mischung machts!
Dem kann ich zustimmen, nur wirds ziemlich hpern wen wir über den Anteil diskrieren

So wirds jedenfalls Nix

http://www.agora-energiewende.de/fileadmin/downloads/publikationen/Praesentation_Agora_Studie_Erneuerbare_Energien_und_Stromnachfrage_im_Jahr_2022_lang.pdf

Die Dazugehörige Studie von Fraunhofer ist nur etwas über 300 Seiten und es ist erstaunlich
was man heut alles schreiben kann wenn man die entsprechend Geldgeber hat, allein davon wirds auch nicht Richtiger.

Im Mai ist in Sachsen, also ganz hint im äußersten Zipfel in Zittau wieder ein Veranstaltung

Wie schon in den letzten Jahren wird es auch in diesem Jahr an der
Hochschule Zittau/Görlitz wieder eine Veranstaltung mit dem Titel
"Elektroenergie aus Biomasse in dezentraler Anwendung -Technik,
Ökonomie, Ökologie-" geben, die vom 06.-07.05.2013 stattfinden wird.

Im Auftrag von Prof. Zschunke möchte ich Sie hiermit recht herzlich als
Teilnehmer oder Referent zur o.g. Tagung in Zittau einladen.

Weitere Informationen können Sie in Kürze einer Veranstaltungswebseite
( http://biomassetagung.hszg.de ) entnehmen.
Bei dem Link mußt noch warten der geht noch nicht

Methanisierung ist ein toller Ansatz auch beim Speichern für (alle) EE-Stromüberschüsse.
Da nuß ich Dir ganz schwer widersprechen, es wäre mehr als bescheuert feste Biomasse
( da gehört viel dazu ;-) auch Klärschlamm das derzeit nicht im EEG ) die Speicherfähig von
Haus aus mit annähernd 40% elektrischen Wirkungsgrad zu verstromen ( Gesamtwirkungsgrad
eben über 100% ) und dann davon später etwa 8% oder weniger zu nutzen :eek:

Klar es wär besser als PV da die Vorbelastung an Fosslilendergie dann nur 0,03 statt 0,31
und so weniger als die aufgewendete Fossilenergie wie bei der PV.

Und man hätte das CO[sub]2[/sub] das man bei Wind oder PV nicht hat, denn CO[sub]2[/sub] aus der
Luft und dann der Wirkungsgrad :joke:
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Methanisierung ist ein toller Ansatz auch beim Speichern für (alle) EE-Stromüberschüsse.
Mythen zur Methanierung oder das neue Golden kalb der Gutmenschen ( wobei das sich meist
auf das anderen Überlegen zu fühlen rauskristalisiert )

Methanierung geht ohne eine CO[sub]2[/sub] Quelle schon mal garnich

Der Link wurde entfernt (404).
Bildquelle: http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/umwelt-technik/oekostrom-ueberschuss-strom-zu-gas-zu-strom-11807120.html

Ja das Bild ist aus der FAZ ( Stimmt trotzdem die CO[sub]2[/sub] Quelle Biogas oder Kohlekraftwerk ) was meint die TAZ dazu

http://www.taz.de/!107937/

Die Umwandlung von Strom in Gas und wieder zurück hat enorme Wirkungsgradverluste, der Netzausbau ist viel kostengünstiger. Wenn wir jetzt Speicher bauen, um Netzausbau zu vermeiden, machen wir die Energiewende teuer und verspielen Akzeptanz.

( Falls der Name nix sagt Karriere unter Fischer und Trittin heut Leiter einer Politberatung für Energie )

sogar der TAZ dämmert da was

Wir haben euphorische wie kritische Antworten erhalten …

Wir haben euphorische wie kritische Antworten erhalten …
… euphorisch vermutlich aus der Wind- und Fotovoltaikbranche …


… und vertreten Positionen, die das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellen. Da wird es noch viele Reibungspunkte mit Lobbyverbänden geben.
Nun neuere Fraunhofer Ideen sind CO2 Speicher oder ein Netz dafür bauen
( Geld und Effizienz was ist das, wahrscheinlich eine neue Farbe für die Ostereier :rolleyes: )

Der Link wurde entfernt (404).
Bildquelle: http://www.iwes.fraunhofer.de/de/Presse-Medien/Pressemitteilungen/2013/power-to-gas-laeuft-auch-an-kleinen-biogasanlagen.html

Natürlich sind dies Bilder so gewählt das bei Gutmenschen da beim Sortieren der Vorurteile
der Gedanke afkommt da wären alle Erneuerbaren gemeint und das wär

[size=x-large]Super[/size]

In dem Bildchen eben auch der CO2 Speicher ( oder Biogasanlage weil da gibts noch mehr
Möglichkeiten Energie zu verschwenden ) der bisher in allen Energetischen Betrachtungen als
einfach da geschildert wird, das erhoffte Gratisstrom überangebot ( schon allein das zeigt
wie Weltfremd die Betrachtung, wer gibt geld aus um anschließend des Produkt zu verschenken, nichtmal Gutmenschen )
fällt nicht zwangsweise mit der CO[sub]2[/sub] Produktion zusammen, ja eigentlich zu 100%
nicht, den wenn zuviel Wind und Sonnenstrom, genau dann sollten die CO[sub]2[/sub] Quellen ruhen
( unabhängig ob Fossiles oder Nachhaltiges ) also man sieht da ist noch mehr unausgegorenes drin
als die TAZ vermutet :D


Von Greenpeace bestellt ein Studie zu Windgas ( nicht Solargas :joke: ) bei Fraunhofer
http://www.solar-verein.de/Greenpeace_Energy_Gutachten_Windgas_Fraunhofer_Sterner.pdf
Seite 20 eine Tabelle Tabelle 2-1: Wirkungsgrade für verschiedene Power-to-Gas Verfahren.

Man sieht schon das wichtigste wurde beachtet es ist in Englisch

Das Video für Gutmenschen von Greenpeace dazu

http://www.youtube.com/watch?v=2IViXkAu7mk

Zeitindex: 1:04 werden die besonders guten Gutmenschen angesprochen die schon ein MikroBHKW
haben ( ich kann vor dieser Energieverschwendung nur eindringlich warnen besonders bei
Stirling BHKW der neue Liebling der Sudienritter ) elektrischer Wirkungsgrad rund 14 %
deshalb wird da ja der Gesamtwirkungsgrad erwähnt bei Fraunhofer für Greenpeace

Strom-zu-Gas-zu-KWK (Wärme und Strom) Strom Methan KWK 43 – 54%
Elektrischer Wirkungsgrad sagenhafte 7 - 8% und Wärme die nach Solaraposteln keiner
braucht da man ja Wärme eh Elektrisch macht Der Link wurde entfernt (404).

Aber ich hab ja schon mal was Verlinkt ohne das es Verstanden wurde

http://www.youtube.com/watch?v=3dzPGPbk2-o

und als Extraservice ein erweitertes Lieblingsbild :eek:
[attachment 77 SOLARverwirrungenbuzueglichFossil.png]

Wolf von Fabeck ( SVF Aachen ) meint dazu und wenn es mehr als das Doppelte Kost,
Egal Hauptsache das Klima wird gerettet

Und was meint Fraunhofer im Auftrag von Greenpeace dazu :confused:

Wird die Bilanzgrenze auf die solare Einstrahlung zurückgeführt, die die
Quelle für alle fossile und biogene Energie darstellt, ergibt sich in der techni-
schen Photosynthese ein deutlich höherer Wirkungsgrad als in der natürli-
chen: während die Natur nur etwa 1% der Solarenergie in chemische
Energieträger (Biomasse, Erdgas, Erdöl) wandelt, können über die Photovol-
taik (Wirkungsgrad 15%) samt Strom-zu-Gas Technologie (Wirkungsgrad
60%) etwa 8-10% der Solarenergie gespeichert und genutzt werden.
Dies zeigt sich besonders deutlich an den Flächenerträgen für erneuerbare
Energie, die somit bei Windgas und Solargas etwa das 20-fache und mehr des
Hektarertrages von Biogas und anderen Biomassen entspricht (WBGU, 2009;
Sterner, 2010b).
Die lieben Gutmenschen, Sie leben in Ihrer eigen Welt mit eigen Gutachtern dazu :rolleyes:
 

R.M

Bekanntes Mitglied
24.12.2006
9.674
Hallo

Das der erste Schritt die Umwandlung von Wasser in H2 und O nicht gerade günstigt ist klar, kommt allerdings drauf an wie man es macht, elektrisch sind da schon mehr als 80% drinnen wenn man das ganze mit thermischen Solaranlagen koppelt.

Der nächste Schritt also die Umwandlung zu Methan braucht nur für den CO2 Separator Energie die Umwandlung selber läuft nach aufheizen des Katalysators onhe zusätzliche Energie.

Das ganze funktioniert aber auch in Co2 reicher Athmosphäre z.B. in geschlossenen Gebäuden mit Klimaanlage auch ohne Co2 Anreicherung.

Der Speicher und die Verteilung ist fast gratis, das deutsche Gasnetz kann durch geringfügige Erhöhung des Drucks bis zu 10 tage den Strombedarf speichern wenn des Gas in GUD Kraftwerken wieder verstromt wird.

Realistisch ist ein Gesamtwirkungsgrad von 20% das ist immer noch mehr als der Wirkungsgrad eines Benzinmotors im täglichen Berufsverkehr.

Gruß

Roman
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Realistisch ist ein Gesamtwirkungsgrad von 20% das ist immer noch mehr als der Wirkungsgrad eines Benzinmotors im täglichen Berufsverkehr.
das bestätigt die alte Bauernregel

Jeder ist zu was Nützte ( sieh hier Benzinmotor )

und wenn es nur als schlechtes Beispiel ist :eek:

Neuere Bauernregeln unter

http://www.youtube.com/watch?v=TlhWHgSEm-o



p.s unter einer CO[sub]2[/sub] Kreislaufwirtschaft kann man auch anders
Speicherfähiges erzeugen und das Ökologischer und Volkswirtschaftlich günstiger.

Unbenommen wer es so für sich löst und es rechnet sich für denjenigen, der kann das und
soll das so machen, allein der Anspruch die Andern sollen das Zahlen was ich Sable und
das wär noch gut führs Klima weil die Andern ja zu Doof und bei Anne Dingsda und beim
Jauch hatt da der eine den ich meine das auch gesagt das was ich Sag Richtig ist.

Noch etwas Fraunhofer wie rechne ich die Leut so froh das die Kasse stimmt

http://www.iwes.fraunhofer.de/content/dam/iwes/de/documents/Gerhardt_N_Ausblick%20auf%20die%20zuk%C3%BCnftige%20Energieversorgung%20mit%20einem%20hohen%20Anteil%20an%20EE.pdf

Seite 2 z.B.

Rolle von Biomasse im zukünftigen Energieversorgungssystem
- Das regenerative Kombikraftwerk
- unflexible Holz-HKW
- gasförmige Biomasse (Biogas, Biomethan inkl. BioSNG)
Das es Biomassekraftwerke geben könnt die 36 Stunden ohne Energieverbrauch bei je
nach Auslegung 40% bei sekundären Exergispeicher bis fast 50% el Wirkungsgrad haben
gibts in der Welt nicht, wär auch Kake weil es dan mit weiterer Föderkohle Essig

Seite 3

Minderung des Primärenergieverbrauchs*)
ein Fußnötchen hoffentlich ohne Fußgeruch ;-)

*) Steigerung Energieproduktivität 2,1%/a ? mittleres Wirtschaftswachstum 0,8%/a
Also bis 2050 Minderung des Primärenergieverbrauchs*) um 50%

( dazu muß der Stromverbrauch um 25% sinken und der Strom soll bis dahin alle Wärme machen und alle Autos antreiben )

In eine anderen Szenario das ohne den Exorbitanten Ausbau der Fluktuierenden
Erneuerbaren ist, sondern nur etwa 25% des dort aufgewendeten Kapitals kost,
ist die Reduktion bis deutlich vor 2050 auf 30% der Primäreergieaufkommens
und ohne Ausbau von Netzen, Speichern und sonstigen wo ohne das Zwangsläufig das
Licht ausgeht, weil dennen sonst noch kein Licht aufgegangen :rolleyes:
 

Yardonn

Mitglied
22.06.2009
166
Davon das du das selbe Zeug immer wieder Zeigst, und das ganze mit schwer verdaulicher Polemik immer neu würzt, wird deine falsche Grundprämisse nicht wahrer...

Alles,was unter 1 ist, ist grün.... ob nun 0,06 oder 0,31... es bleibt bei Energiegewinnung, regenerativ.
Punkt.
alles andere sind willkürliche Grenzen, die Fanatiker gerne herran ziehen, um ihre eigenen, so aber einfach nicht haltbare Position zu "beweisen".
Leider sachlich falsch.

Besser, schlechter, wirtschaftlicher... ha... da nimmt doch jeder die Statistik, die ihm am besten gefällt. Gibt ja genug, findet sich eine, die mir die passenen Antworten liefert, und wer kann schon so ins Detail gehen, um die Fehler in der jeweiligen Auswertung zu finden.

Deshalb nehme ich am liebsten die Statistiken der Kritiker einer Energieform, um etwas zu "beweisen". Die sind üblicherweise maximal schlechtgerechnet, schlimmer wirds also nicht kommen.

Und da beweist unser Mister - "Solarenergie ist so Kacke" - selber, das Photovoltaik einen Positiven Einfluss auf das Klima hat.
Danke... wenn selbst du keine Bilder findest, die das gegenteil belegen, kann man es als Faktum ansehen...

Und den Rest... ja, jeder der gerade Förderung haben will, behaupte (und rechnet auch schon vor...) das seine Energielösung die tollste, und langfristig billigste ist... wir brauchen nur jetzt halt was Kohle... Da sind sie doch alle gleich.... sie betonen ihre vorteile, und verschweigen die Nachteile....

Problematisch sind halt nur Leute, die nur ihre Meinung stehen lassen können, und alles andere Niedermachen... die schaden nicht nru ihrer Sache, sondern den Erneuerbaren im allgemeinen, den von solchen Fanatiker läßt sich keiner belehren...
 

Joe-Hotzi

Aktives Mitglied
01.08.2011
535
... Dir kann man es Rechtmachen, erst mekerst ich soll Zeitnah und dann ist es auch wieder nicht :rolleyes:
Wieso?
Mir fehlt halt nur unter all den tollen bunten Bildchen, wie Du mit Wasserkraft, Biomasse, ... (aber ohne WKA und PV) die Stromerzeugung ohne die konventionellen KWs realisieren willst ...

... Alles,was unter 1 ist, ist grün.... ob nun 0,06 oder 0,31... es bleibt bei Energiegewinnung, regenerativ.
Punkt.
:spos:

... Und da beweist unser Mister - "Solarenergie ist so Kacke" ...
:xcool:

... Problematisch sind halt nur Leute, die nur ihre Meinung stehen lassen können, und alles andere Niedermachen... die schaden nicht nur ihrer Sache, sondern den Erneuerbaren im allgemeinen, denn von solchen Fanatikern läßt sich keiner belehren...
Nein, da wird eher unterstellt, man wolle Strom aus Gruben-, BioGas o.ä. noch mal methanisieren, statt die Erzeuger direkt zu regeln ...
 

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