Hallo Foren-Gemeinde,
meine Name ist Mathias, ich bin 42, KFZ-Ingenieur, und hatte im Internet nichts besseres zu finden als einen Saxo electrique. Ich weiß noch nicht so recht was aus dem Wagen mal wird, aber erstmal möchte ich ihn nach 10 Jahren Standzeit aufwecken und zum fahren bringen. Wenn er vernünftig rollt sehen wir weiter, vielleicht wirds ein guter Ersatz für den 50km Arbeitsweg.
Natürlich kauft man sowas nicht für ein paar Euro und fährt einfach los, es ist mir klar das sich die Dinge summieren. Ein LiFePo4-Umbau ist angedacht, wird auch nicht ganz so billig. Um die grundlegende Fahrzeugtechnik (Achsen, Bremsen, usw.) mache ich mir erstmal garkeine Gedanken. Am Ende muss ich ehrlich sein: ich hatte einfach Bock drauf und bilde mir ein das sich die Technik mit 120V noch gerade so selbst in den Griff kriegen lässt.
Vor dem Invest in neue Akkus wüsste ich gern das der Rest am Auto grundsätzlich funktioniert, also erste Versuche gestartet. Mit einem 120V Netzteil hing der Bordakku mehrere Tage am Strom, Leistung 5-15W. Jetzt hat der Akku knapp 100V und der Bord-Lader schalter immernoch sofort ab. Wahrscheinlich, so habe ich gelesen, ist die Stromaufnahme zu gering.
Ich wollte gern losfahren, nur 1m würde mir als Test reichen, aber nachdem zunächst der Schütz noch anzog und die Lampe für Vorwärts leuchtete, zieht er jetzt nichtmal mehr an. Fahren ging in beiden Fällen nicht. Dauerhafte Fehler zeigt Checkelec nichtmehr an. Zunächst hatte ich in alter KFZ-Pfuscher-Manier alle Fehler gelöscht.
Ich schätze also 100V sind zu wenig um den Fahrantrieb frei zu schalten?
Was meint die Gemeinde, sind Wasserwartung und ein wiederholtes entladen/laden erfolgversprechend?
Das Ladegerät scheint grundsätzlich zu funktionieren, Blinker und Wasserpumpe springen an, es schaltet nur sofort ab. Wenn ich nun noch wüsste das er auch fährt, wäre der Invest in LiFePo4 ein interessantes Projekt.
Vielen Dank für euren Input!
Mathias
meine Name ist Mathias, ich bin 42, KFZ-Ingenieur, und hatte im Internet nichts besseres zu finden als einen Saxo electrique. Ich weiß noch nicht so recht was aus dem Wagen mal wird, aber erstmal möchte ich ihn nach 10 Jahren Standzeit aufwecken und zum fahren bringen. Wenn er vernünftig rollt sehen wir weiter, vielleicht wirds ein guter Ersatz für den 50km Arbeitsweg.
Natürlich kauft man sowas nicht für ein paar Euro und fährt einfach los, es ist mir klar das sich die Dinge summieren. Ein LiFePo4-Umbau ist angedacht, wird auch nicht ganz so billig. Um die grundlegende Fahrzeugtechnik (Achsen, Bremsen, usw.) mache ich mir erstmal garkeine Gedanken. Am Ende muss ich ehrlich sein: ich hatte einfach Bock drauf und bilde mir ein das sich die Technik mit 120V noch gerade so selbst in den Griff kriegen lässt.
Vor dem Invest in neue Akkus wüsste ich gern das der Rest am Auto grundsätzlich funktioniert, also erste Versuche gestartet. Mit einem 120V Netzteil hing der Bordakku mehrere Tage am Strom, Leistung 5-15W. Jetzt hat der Akku knapp 100V und der Bord-Lader schalter immernoch sofort ab. Wahrscheinlich, so habe ich gelesen, ist die Stromaufnahme zu gering.
Ich wollte gern losfahren, nur 1m würde mir als Test reichen, aber nachdem zunächst der Schütz noch anzog und die Lampe für Vorwärts leuchtete, zieht er jetzt nichtmal mehr an. Fahren ging in beiden Fällen nicht. Dauerhafte Fehler zeigt Checkelec nichtmehr an. Zunächst hatte ich in alter KFZ-Pfuscher-Manier alle Fehler gelöscht.
Ich schätze also 100V sind zu wenig um den Fahrantrieb frei zu schalten?
Was meint die Gemeinde, sind Wasserwartung und ein wiederholtes entladen/laden erfolgversprechend?
Das Ladegerät scheint grundsätzlich zu funktionieren, Blinker und Wasserpumpe springen an, es schaltet nur sofort ab. Wenn ich nun noch wüsste das er auch fährt, wäre der Invest in LiFePo4 ein interessantes Projekt.
Vielen Dank für euren Input!
Mathias





