Wer benutzt externen kappazitätsmesser


wolfgang dwuzet

Bekanntes Mitglied
23.11.2006
3.081
hallo jungs,
wer benutzt sowas
http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?icep_ff3=2&toolid=10001&campid=5338536215&icep_item=252509802655
ich hab ja schon länger ein solches teil und war auch immer sehr zufrieden mit der anzeige,
ABER
nun in der kalten jahreszeit stelle ich fest das meine akkus meißtens nur bis +- 87% geladen wUrden...
also hab ich mal scherz/probehalber am ladeschluß das gerät auf 100% gestellt,,,,,
ein paar tage später >>>> wieder nur bis knapp unter 90%
woran kann das liegen,???????????
nehmen LiFePo im winter (ungeheizt) WENIGER strom auf??????
hat jemand dieses gerät auch im einsatz und die selbe beobachtung gemacht???
bye wolle
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
481
Von dem Shunt war doch hier letztens irgendwo ein Foto, wo sich wer wunderte, der wär aber schön ;-)

Find nur grad nicht mehr wo...

Zu Deiner Frage kann ich aber leider (noch) nicht beitragen, aber überlege grade ob ich so ein Ding auch mal anschaffe.

Gruß,

Werner
 

laase

Aktives Mitglied
08.10.2009
995
Hi Wolle,
Ich habe den Vorgänger, TF01N und bin damit sehr zufrieden. Im Menü könnte ich den Widerstandswert des im El vorhandenen Shunts (in guter Näherung) auswählen und somit läuft mein TF01N jetzt ohne zusätzliche Leitungsverlegung direkt an der Diagnosebuchse. Letztere ist bei mir (Sn 029xx) aber rechts vorn unterm Armaturenbrett, am Untersitzkasten wäre es nat schwieriger.
Der TF01N zeigt eher das umgekehrte Verhalten: der Akku wird schneller wieder als voll angezeigt, als er es in Wirklichkeit ist. Handelt sich aber nur um weniger als etwa 5%, von daher merkt man es nur bei vielen aufeinanderfolgenden Teilent- und Ladungen.
 

laase

Aktives Mitglied
08.10.2009
995
"konnte auswählen" sollte es heißen, nicht könnte. Scheiß Rechtschreibkorrektur ...
 

wolfgang dwuzet

Bekanntes Mitglied
23.11.2006
3.081
:rolleyes::unsure: na dann scheint es wohl (oder übel) an meinen LiFePo zu liegen,
also scheint es als würden die dinger wenn sie kalt sind nicht soviel strom AUFNEHMEN wie sie abgegeben hatten,
so ein mi...,
dann werd ich es mal NICHT mehr auf 100% hochstellen (nach ladeschluß)
sondern ein paarmal nur laden-fahren-laden... und mal sehen, ob es noch weiter runter geht als 87%,
wenn das der fall ist (piiiiiiiiiiiiep)(FSK) dann hab ich ein problem
aber mir fällt da grad was ein, hatte ich nicht vor einem jahr so ähnlich rumgefragt????
muß mal suchen, vieleicht ist das ja ein winterproblem das immer wieder auftaucht, wenn es kalt genug ist
bye wolle
ich werde berichten
 

Thomas Pernau (Ion)

Aktives Mitglied
22.02.2012
597
glei bei Blaubeira
ich hatte ein mtc DCC4000 und NiCd Akkus. Da konnte man den Ladewirkungsgrad einstellen, der bei NiCd je nach Jahreszeit schwankte. Falls das nicht geht, vielleicht kann man bei dem Gerät die aufsummierbare Kapazität begrenzen. Wenn im Winter angeblich nur 87% der Sommer-Kappa verfügbar sind bzw. reingeladen werden dann wäre das für NiCd eigentlich ein sehr guter Wert.
 

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
2.552
Daß lipos kälte nicht mögen ist ja eine Binsenweisheit . Es gibt aber große Unterschiede hab mal gelesen daß die Winstons die einzigen sind die überhaupt bei Minusgraden geladen werden können ?? Bin gespannt was Sven Salbach schreibt..

Wenn ers nicht findet schreib halt einen neuen Thread : Lithium bei Kälte laden ...
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.252
Ein Batteriecomputer der nur die Ah zählt und weder den Ladewirkungsgrad noch den Peukert-Effekt berücksichtigt wird innerhalb ein paar Zyklen immer abweichen.

Nutzbar als Schätzeisen ist so was nur wenn man ihn nach jedem Laden immer auf 100 % zurück setzt.
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.029
91365 Reifenberg
Ein Batteriecomputer der nur die Ah zählt und weder den Ladewirkungsgrad noch den Peukert-Effekt berücksichtigt wird innerhalb ein paar Zyklen immer abweichen.

Nutzbar als Schätzeisen ist so was nur wenn man ihn nach jedem Laden immer auf 100 % zurück setzt.
Ja, so kenne ich das aus langen Jahren Betrieb meiner diversen magnetronic DCC 2000 und DCC4000 und bei Blei oder NiCd Akkus. Da gibt es Geräte mit voreingestelltem Ladewirkungsgrad und man muss nichts rechnen. Ich habe aber auch noch Geräte mit 1:1 Zählung, und da muss man je nach Akku-Technologie schon rechnen. Und natürlich Fixpunkte immer wieder setzen

Allerdings sollten Lithium Akkus einen Ah Wirkungsgrad von 1 haben. Also genau so viele Ah raus wie rein. Dass der Gesamt-Ladewirkungsgrad >1 ist liegt an der höheren Ladespannung und der niedrigeren Entladespannung. Also prinzipiell am Innenwiderstand. Stimmt das so? Oder nicht?

Gruss, Roland
 

wolfgang dwuzet

Bekanntes Mitglied
23.11.2006
3.081
hallo emil,
kann ich absolut NICHT bestätigen,
hab das teil ja bereits über ein jahr drinn, und im sommer keinerlei abweichungen, nach dem laden immer 99-100%
die abweichung nun, hat deffinitiv mit der kälte zu tun, und ich vermute das die akkus nach nur 8-10km stadtverkehr noch nicht warm genung sind um sich 100% laden zu lassen,,,
mittlerweile hat es sich auf 88-90% eingepegelt,,,
muß am weekend mal ne größere strecke fahren, mal sehen wie weit es hinterher hochgeht
bye wolle
hallo rolans,
Gesamt-Ladewirkungsgrad >1 ist liegt an der höheren Ladespannung und der niedrigeren Entladespannung. Also prinzipiell am Innenwiderstand. Stimmt das so? Oder nicht?
stimmt so, und das ist vermutlich auch der kern vom pudel, ich hab ein paar zellen mit höherem innenwiderstnd dabei....
 

laase

Aktives Mitglied
08.10.2009
995
Wie gesagt, dadurch daß das TF01N das Laden offenbar immer etwas besser bewertet als das entladen, klappt es mit dem "Obenanschlag" bzw. Reset immer sehr gut.
Ja die maximal erreichbare Kapazität ist voeeinstellbar und man könnte sie anpassen. Ist ganz interessant bei "Fremdbenutzung": man kann da einfach 50Ah eingeben und die Batterie wird dann hoffentlich nicht komplett leergenuckelt ...
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.252
Auch Lithium Zellen haben einen Columbschen Wirkungsgrad der kleiner < 1 ist, sonst würden sie beim Laden nicht warm.

Und auch der Peukert-Effekt spielt eine Rolle, denn auch beim Entladen werden die Zellen je nach Stromstärke unterschiedlich warm.

@wolfgang dwuzet
Möglicherweise liegt es am Abschaltverhalten des Ladegerätes warum die Zellen nicht voll werden. Wenn die Zellen kalt sind dann steigt die Spannung schneller an und die Abschaltspannung wird früher erreicht. Selbst wenn man noch eine feste Zeit nach lädt werden kalte Zellen weniger voll als warme Zellen.
 

wolfgang dwuzet

Bekanntes Mitglied
23.11.2006
3.081
hallo an alle, die mit rat mir zur seiten standen
das rätsel hat sich selbst gelöst,
nachdem es ja die letzten 14 tage immer nur bis ca. 87%ging,
war ich heute morgen knappe 50km unterwegs, wobei die akkus schon a bisserl warm wurden,
dort erstmal (wegen zeitmangel) blos bis 85 geladen, und flott wieder zurückgedüst,
zuhause angekommen . eingestöpselt, und später bei 99% abgestellt,
liegt also mit sicherhait an der akkutemperatur,
danke für die zahlreichen hinweise
euer wolle
 

wolfgang dwuzet

Bekanntes Mitglied
23.11.2006
3.081
hat hier jemand nen kleinen kran zu verkaufen so 1 tonne tragkraft??
mein schlafzimmer is im 1. stock, aber das stromerle würde noch knapp reinpassen :unsure: :D
aber nu im ernst,
werd mal schauen, ob ich da irgendwie ein paar heizmatten reinquetschen könnte,,,
ansonsten halt erst dann, wenn ich die gesammte irgendwann in meinen reservestromer bauen muß...
bye wolle
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
481
Mein Smartie war die Tage bei -2 Grad auch nicht mehr so gut wie gewohnt. Noch nicht kritisch, aber langfristig muss da wohl irgend eine Form von Garage her.

Gruß,

Werner
 

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