Hi alle,
ich fuehre mal die Serie von Beitraegen mit Themen Rund um die Langstreckenfahrten weiter, damit Erfahrungen weitergegeben und von Interessierten Fragen gestellt werden koennen. Zur besseren Rueckverfolgbarkeit werde ich die Titel aehnlich gestalten.
Bisher schweben mit die Themen
Hier geht es jetzt erstmal nur um die Ladeinfrastruktur.
Auf unseren bisherigen Fahrten hat es sich bewaehrt, nicht auf einen Lader zu setzen, sondern immer mehrere Lader mitzufuehren, um bei einem Ausfall (welcher immer mal wieder ausgerechnet unterwegs auftrat) noch weitere Moeglichkeiten zu haben. Einen Lader mit Bordmittel waehrend einer Tour zu reparieren erscheint aussichtslos.
Also besser mehrere Lader, sodass man zwar mit weniger Ladeleistung, aber immerhin ueberhaupt weiterfahren kann.
Auch sind einheitliche Steckersysteme (Anderson) praktisch, sodass man auch untereinander mit Ladern aushelfen kann.
Man sollte im Vorfeld in der Gruppe absprechen, wer welche Stromversorgung nutzt, also Schukostecker, CEE Blau etc.
Grade in der Gruppe sollte an den Ladehalten die Verteilung auf die jeweiligen Phasen geklaert werden, damit man in der Praxis eine ordentliche Verteilung auf die Fahrzeuge gewaehrleistet. Ein kleine Adapter Schuko auf CEE Blau und/oder umgekehrt hat sich auch schon als sehr nuetzlich erwiesen.
Lange Kabel wurden zwar immer mitgefuehrt, aber in der Praxis bei uns kaum genutzt.
Ach ja, mehrer Ladekarten, Transponder oder Apps, klar.
Die Verladung bzw. das Verbauen der Lader ist in den ELs ja sehr unterschiedlich. Man sollte fuer eine gute Belueftung seiner Ladegeraete sorgen, also nicht mit Gepaeck zubauen. Hier gibt es viele sehr schoene Loesungen und Zusatzlueftungen.
Und zu guter Letzt noch etwas exotisches, die "Nabelschnur", eine Idee zur Direktverbindung zweier ELs, also Laden eines ELs aus dem Akkupack eines anderen ELs. Wurde schon einige Male erfolgreich durchgefuehrt und funktioniert natuerlich nur bei gleichen Steckersystemen (Anderson) und gleicher Spannungslage, also unter 48V-ELs oder unter 36V-ELs. Und die Polung im Kabel bzw. in den Stecksystem muss stimmen, klar.
Was sind eure Tipps und Tricks zur Ladeinfrastruktur auf der Langstrecke, wie sind eure Erfahrungen?
Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha
ich fuehre mal die Serie von Beitraegen mit Themen Rund um die Langstreckenfahrten weiter, damit Erfahrungen weitergegeben und von Interessierten Fragen gestellt werden koennen. Zur besseren Rueckverfolgbarkeit werde ich die Titel aehnlich gestalten.
Bisher schweben mit die Themen
- Beladung und Packen - bereits erstellt
- Ladeinfrastruktur
- Ausruestung, Werkzeuge und Ersatzteile
- Vorbereitung und Wartung
- Reparaturen waehrend der Fahrt
Hier geht es jetzt erstmal nur um die Ladeinfrastruktur.
Auf unseren bisherigen Fahrten hat es sich bewaehrt, nicht auf einen Lader zu setzen, sondern immer mehrere Lader mitzufuehren, um bei einem Ausfall (welcher immer mal wieder ausgerechnet unterwegs auftrat) noch weitere Moeglichkeiten zu haben. Einen Lader mit Bordmittel waehrend einer Tour zu reparieren erscheint aussichtslos.
Also besser mehrere Lader, sodass man zwar mit weniger Ladeleistung, aber immerhin ueberhaupt weiterfahren kann.
Auch sind einheitliche Steckersysteme (Anderson) praktisch, sodass man auch untereinander mit Ladern aushelfen kann.
Man sollte im Vorfeld in der Gruppe absprechen, wer welche Stromversorgung nutzt, also Schukostecker, CEE Blau etc.
Grade in der Gruppe sollte an den Ladehalten die Verteilung auf die jeweiligen Phasen geklaert werden, damit man in der Praxis eine ordentliche Verteilung auf die Fahrzeuge gewaehrleistet. Ein kleine Adapter Schuko auf CEE Blau und/oder umgekehrt hat sich auch schon als sehr nuetzlich erwiesen.
Lange Kabel wurden zwar immer mitgefuehrt, aber in der Praxis bei uns kaum genutzt.
Ach ja, mehrer Ladekarten, Transponder oder Apps, klar.
Die Verladung bzw. das Verbauen der Lader ist in den ELs ja sehr unterschiedlich. Man sollte fuer eine gute Belueftung seiner Ladegeraete sorgen, also nicht mit Gepaeck zubauen. Hier gibt es viele sehr schoene Loesungen und Zusatzlueftungen.
Und zu guter Letzt noch etwas exotisches, die "Nabelschnur", eine Idee zur Direktverbindung zweier ELs, also Laden eines ELs aus dem Akkupack eines anderen ELs. Wurde schon einige Male erfolgreich durchgefuehrt und funktioniert natuerlich nur bei gleichen Steckersystemen (Anderson) und gleicher Spannungslage, also unter 48V-ELs oder unter 36V-ELs. Und die Polung im Kabel bzw. in den Stecksystem muss stimmen, klar.
Was sind eure Tipps und Tricks zur Ladeinfrastruktur auf der Langstrecke, wie sind eure Erfahrungen?
Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha