Think positive & Bleibatts


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wotan

Guest
#1
Hallo Roland, Karl, Enno u.alle Anderen
Es ist natürlich weder ökologisch noch ökonomisch der Sinn der Sache, den Akku-Satz jeweils nach 2000 Km zu tauschen. Ich finde aber doch, dass es positiv denkend ist, und von Optimismus (nicht Sarkasmus) gesprochen werden kann, wenn ich nach 19000Km "fast klaglos" die Hoffnung in den mindestens 9ten Satz lege. Was mache ich falsch? Die ersten 12000Km habe ich bis "94" mit Originalem Trafo-Lader und 36V zurückgelegt. Verschleiss : 2 Satz Original YUASA und 3,5 satz 100Ah DETAS. Dann, nach einer kurzen Pause seit Mai Letzten Jahres mit 42V auf >7000Km bin ich jetzt mitten in der Verschleissphase des 4ten Vlies-Satzes, wobei der 110AH 6V-Block erst jetzt in die Knie geht. Das Auffüllen von 100ml Aqua-Dest./Cell brachte nichts. Das Ladegerät habe ich manuell den Temperatursituationen angepasst. Ladeendspannung b.10-20°C 2,35V/C =49,35V. Bei niedrigeren Temperaturen oft geheizt. Ladespannung angepasst. 6V-Block im Kofferraum wurde allerdings wärmer. Dadurch leichte, aber nicht überkritische Verschiebungen in der Spannungsbalance.Die Strombegrenzung wurde im Herbst/Winter per Dampfrad eingestellt, konsequent auf 80Amax gefahren. Die Compound-Wicklung wurde zu 90% direkt, und nur Bergab und bei Strömen <25A über den 22R-Widerstand am (ungetakteten) Plus betrieben. Tiefentladungen habe ich auch vermieden wie der Teufel das Weihwasser (bis auf die letzten Fahrten, wenn es nicht mehr anders ging). Jetzt wird der 6V-Block gegen einen 12er getauscht (ich weiss, die anderen haben "schon wieder" gefährliche 800 Km hinter sich). Werde jetzt aber 5St.210W Einzellader (der DC/DC fliegt jetzt endgültig raus) verwenden und den Hauptlader nur noch für die erste Starklade-Phase einsetzen.Dazu kommen evenuell noch die Begrenzer mit Temp.-Kompensation (wenn die jemals endgültig fertig werden). Was kann ich denn noch falsch gemacht haben?
wotan
 

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