Strompreis 2023



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jugge

Mitglied
08.03.2019
103
Erwartet aber nicht, dass die billigen Kleinwindräder eine Lebensdauer von 20 Jahren haben.

Lohnenswert sicher nicht. Wäre nur vielleicht eine Ergänzung im Winter zu PV Anlage.
Wenn ich da diese Ista Breze Windgeneratoren anscheue, da denk ich an keine 10 Jahre haltbarkeit. Die Leistungsangabe wird da wohl auch bei einen Tornado gemessen.
Dann komm noch das Geräusch dazu, das man nicht unterschätzen sollte.
Meins hat sich angehört, wie ein Auto das bei regennasser Fahrbahn entgegen kommt.
Wenn das den Nachbarn nicht passt kann man sich noch auf einen Rechsstreit einlassen obwohl das genehmigungsfrei ist. Kannst dann nen Gutachter holen, der die DB Werte misst ..... und weiss der Geier was noch alles getan werden muß und kostet.
Ich habs damals wieder abgebaut und ohne Verlust bei Ebay weiter vercheckt.

Eigentlich hat das Windrad eher Wind erzeugt, aber bei der Gemeinde :)
 
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camp-el

Mitglied
07.12.2010
82
Habe auch diese Woche die neuen Preise (brutto) ab 2023 von EWS Schönau mitgeteilt bekommen.
42,90 ct pro kWh. Grundpreis pro Monat: 12,95 €
Bisherige Werte: 26,07 ct, 9,95 €.

Gruß
Theo
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.666
Heidenrod
Also ich habe nun (wie erwartet) auch eine Preiserhöhung zum Jahreswechsel bekommen.

Ich vermute aber, die haben da Brutto und Netto vertauscht, aber selbst wenn es netto war steht da dann ca. 33 Cent Brutto pro kWh. Da kann ich mich ja nicht beschweren... Allerdings betonen sie explizit, es gibt keine Preisgarantie wie bis jetzt. Kann also jeden Monat noch mehr werden.

Gruß,

Werner

So,

Nachfrage ergab, da ist kein Fehler, die haben nicht netto mit brutto verwechselt. Ich hatte vergessen, dass sich der Preis zwischendurch mit dem Wegfall der EEG-Umlage geändert hatte...

Somit bezahle ich jetzt 13,19 Euro monatliche Grundgebühr und 28,31 Cent/kWh ab Januar, kann sich aber monatlich ändern. Trotzdem, der Tarifname HammerStrom triffts schon irgendwie ;-)

Gruß,

Werner
 
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saxobernd

Aktives Mitglied
23.07.2020
813
Noch: 39 Cent Aldi AC und DC gleich.
Ab 17.1. ADAC- Karte: 51 Cent, AC und DC gleich, andere Betreiber:60 Cent.

Düsseldorf hat noch viele Lader mi Schukosteckern. Es reicht nicht, zu laden. Zusätzlich muss eine Parkscheibe eingestellt werden. Sonst 20 Euro.
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.991
91365 Reifenberg
Somit bezahle ich jetzt 13,19 Euro monatliche Grundgebühr und 28,31 Cent/kWh ab Januar, kann sich aber monatlich ändern. Trotzdem, der Tarifname HammerStrom triffts schon irgendwie ;-)

Gruß, Werner
Staun staun..... nach Internetangabe könnte dies der Tarif für Kunden im Gebiet der Stadtwerke Hamm sein. Aber Du wohnst doch viel weiter südlich in Hessen? Wie geht das?

Gruss, Roland
 

saxobernd

Aktives Mitglied
23.07.2020
813
In Hamm und Umgebung ist die größte Dichte von Steinkohlekraftwerken. Nur Grüne glauben, dass man mit Papierfetzen schmutzige Kohlekraftwerke in saubere, norwegische Wasserkraftwerke umwandeln kann.
Noch lassen sich viele Kohlekraftwerke reanimieren. Kohle aus USA und Australien. Die Lüge von dem norwegischen Wasserstrom sollte endlich gestrichen werden.
Kohle wurde seit Jahrzehnten immer billiger. Die Angaben sind glaubhaft.
 
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Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.798
Kohle wurde seit Jahrzehnten immer billiger. Die Angaben sind glaubhaft.
Hier ist der Index der Einfuhrpreise für Steinkohle zu finden:



Billiger wird da gar nichts. Im Gegenteil, der Preis hat sich in den letzten 20 Monaten mehr als vervierfacht.


Bei einem Preis von 400 €/t und etwa 8 kWh/kg sind das immerhin auch schon etwa 5 ct/kWh. Bei nur 40 % Wirkungsgrad bei der Verstromung sind das auch schon 12,5 ct/kWh Erzeugungskosten. Aber da der Preis für Strom durch das teuerste produzierende Kraftwerk bestimmt wird, nutzt das dem Verbraucher wenig, sondern füllt die Taschen der Kraftwerksbetreiber.
 
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Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.666
Heidenrod
Staun staun..... nach Internetangabe könnte dies der Tarif für Kunden im Gebiet der Stadtwerke Hamm sein. Aber Du wohnst doch viel weiter südlich in Hessen? Wie geht das?

Gruss, Roland

Ich vermuet mal, die Stadtwerke haben entweder langfristige Vertäge oder eigene Kraftwerke, und müssen daher 'vorne' (noch) kleine Börsenpreise zahlen. Neukunden gehen im Moment aber anscheinend nicht.

Und ja, es ist kein Ökostromtarif, das habe ich auch bewusst so gemacht, weil ich ja eh möglichst viel selbst aus der Solaranlage holen will. Der Netzstrom soll bei mir ab nächstem Frühjahr nur noch der Notnagel sein. Bei einem ordentlichem Strommarkt können die Ökostromerzeuge die klassischen sowieso im Preis unterbieten und werden daher zuerst genutzt.

Gruß,

Werner
 
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Kamikaze

Aktives Mitglied
Ich plädiere dafür, dass die Gaskraftwerke aus der Merit-Order entfernt werden und als das klassifiziert werden, für das sie ursprünglich mal gedacht waren: Netzdienstleistung.
Das würde nicht nur den Strompreis senken, sondern auch Regionen mit viel EE-Leistung endlich besser stellen, da dort diese Netzdienstleistungen seltener gebraucht werden.
 
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Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.666
Heidenrod

Kamikaze

Aktives Mitglied
Ein anderer Ansatz wäre, Stromexporte zu besteuern.
Das würde aber auch den Anreiz mehr EE als unbedingt nötig zu bauen drastisch schmälern.
Das Ziel kann ja nicht sein an wenigen perfekten Tagen im Jahr unseren Bedarf aus EE zu bedienen (damit nur ja nichts exportiert wird), sondern möglichst das ganze Jahr hindurch fast nur EE-Strom im Netz ist.
Dafür brauchen wir aber deutliche Überkapazitäten, weil nur an wenigen Tagen im Jahr die Maximalleistung der Anlagen anliegt.
Überschüsse daraus dürfen mMn. gerne den EE-Betreibern (und den Gemeinden nahe der EE-Generatoren) zugute kommen.
Viel eher sollten auf EE (und damit auch alle Ökostromtarife) alle Steuern (und natürlich die bürokratischen Ausbauhindernisse) wegfallen mMn.
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.666
Heidenrod
Ok, das hab ich jetzt nicht so geschrieben, aber ich meinte natürlich Stromexporte von Strom, der konventionell produziert wurde bzw. den Strom der von dir erwähnten Gaskraftwerke.

Die Krux ist ja gerade, dass der momentane Export bei uns den Strom verknappt und damit teuer macht, weil die Kraftwerke dauernd mit ran müssen. Wenn wir Überschüsse haben, könnten wir ja die Gaskraftwerke herunterfahren. Wenn dann immer noch Überschüsse da sind, können die gerne günstig exportiert werden und dann woanders Kraftwerke ausstechen.

Gruß,

Werner
 
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wolfram_f4

Aktives Mitglied
20.12.2007
1.501
Gerade eben von naturstrom reingekommen:
Grundpreis bleibt bei 11,90 €/Monat
Arbeitspreis pro kWh steigt ab 01.01.23 von 30,45 Ct auf 52,90 Ct, also um satte 74% 😲😲😲
 
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Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.798
Ist die Mitteilung für die Preiserhöhung zum 1.1.23 nicht zu spät?

Sollte es nicht 1 Monat sein?

2. Wann muss der Versorger seine Kunden über die Preiserhöhung informieren?​

Auch hier wird wieder zwischen Grund- und Sonderversorgung unterschieden. Beim Grundversorger muss die Preisänderung öffentlich bekannt gegeben werden. Zudem müssen Kunden sechs Wochen zuvor postalisch über die Änderung informiert werden. Bei Sonderverträgen gilt eine Frist von einem Monat. Auch hier sollte die Mitteilung in der Regel per Brief erfolgen.

Kann es sein dass viele Unternehmen jetzt noch vor der Strompreisbremse eine Preiserhöhung raushauen wollen, weil sie nachher die Preiserhöhung gegenüber der BNA genau begründen müssen?

Ich würde der Preiserhöhung widersprechen weil sie einmal nicht fristgerecht ist, aber sicherlich auch nicht ausführlich begründet.
 
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wolfram_f4

Aktives Mitglied
20.12.2007
1.501
Ist die Mitteilung für die Preiserhöhung zum 1.1.23 nicht zu spät?
Sollte es nicht 1 Monat sein?
Also das Schreiben ist datiert vom "November 2022", und ist hier am 01.12. oder 30.11. zugestellt worden.
Monatsfrist also wohl gewahrt.

Begründet ist die Erhöhung auch, aber eher etwas "Wischiwaschi"
Genannt wird u.a., dass sich die Nutzungsgebühr der Stromnetzte um 25% erhöht.

Hier die Preise, die zur Zeit veröffentlicht sind:
11,90€ Grundpreis pro Monat - 64,90ct Verbrauchspreis / kWh
@Ralf Wagner
@Martin Heinrich
Ihr seid, wie ich hier gelesen habe, auch bei naturstrom.
Bei Euch das selbe?

Wundern tut mich bei der Sache, dass ein reiner Naturstromanbieter zwar nat. auch an den Markt gekoppelt ist, wie alle anderen ("Graustromanbieter"), aber im Zweifelsfall doch eher etwas günstiger, aber keinesfalls teurer sein sollte? 🤔
 
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Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.296
Hallo,

bei uns war am Samstag kein Brief dabei und heute kommt von dhl nichts.
Naturstrom war mit seinen Begründungen schon immer recht vage.
Auch beim Gas - das bezog ich als "Biogas", jetzt schnell geändert in "Naturgas".
Tja klar ist Erdgas aus der Natur, musste wohl geändert werden, denn warum sollte ich für Biogas (was hier produziert wird) mehr bezahlen wo es doch nicht zu angeblich hohen Kosten importiert wird?

Gruß
Martin
 

Martin Heinrich

Aktives Mitglied
21.08.2008
1.296
Update:

Hatte heute, (frohen Nikolaustag an Alle), eine Email von Naturstrom im Postfach mit dem Hinweis auf eine neue Mitteilung in meinem Kundenportal.

Es ging um meinen Gasvertrag und das Verpflichtende Informationsschreiben zu den Energiekosten nach §9 EnSikuMaV (was immer das ausgeschrieben bedeutet). Viele Zeilen über Gas sparen und wie teuer die Beschaffung ist, naja:


Und Verweis auf die Kosten früher, bei mir ca. 1100€/a, nun gut 2000€ und Vergleich auf die Kosten als Neukunde, über 3000€, das soll wohl beruhigen.

Diese Nachricht vom 05.12.22 war die Oberste nicht gelesene.
Darunter, wer hätte es gedacht, noch Zwei:
Einmal Benachrichtigung über neues Kundenmagazin vom 09.11.22
und dazwischen, datiert mit 30.11.22 die Preisanpassung für den Stromvertrag:

Arbeitspreis in ct/kWh 29,45 brutto (24,75 netto) 51,90 brutto (43,61 netto)
Grundpreis in €/Monat 11,90 brutto (10,00 netto) 11,90 brutto (10,00 netto)

Als Trostpflaster wird auf die Deckelung bei 40 Cent hingewiesen und wenn ich
nicht mehr als Kunde bei naturstrom zum Bau neuer EE-Kraftwerke beitragen will wird mir ein Kündigungsrecht eingeräumt, sehr schön.

Tja, wohin soll man bei dieser Lage schon wechseln, der Kunde schluckt die Kröte. Und langfristig als Steuerzahler auch alle Kosten die die Regierung derweil so großzügig als Hilfen verteilt...


Gruß
Martin
 

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