Strompreis 2023



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Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.797
Laß Dich nicht erwischen : Das wird als Steuerbetrug geahndet , technisch gesehen ;)

Das stimmt so nicht. Man darf per Genehmigung durch den Zoll stationäre Stromaggregate mit steuerfreiem Heizöl betreiben.

 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.984
91365 Reifenberg
...und schon werde ich den Notstromer wieder ans Laufen bringen, der schon ca 40 Jahre lang keinen Mucks mehr getan hat. Viertakt, 10 Liter-Tank und ich meine, 4 echte kW .
Ich selbst brauche keinen. Zur Not habe ich 6 kristalline Solarmodule und jede Menge alte Saxo-Batterien.
Vielleicht überrede ich dann noch einen Windmüller zu einem guten Werk. Von denen gibt es hier doch viel mehr in der Gegend, als ich vermutete und erfahren konnte.
Laufen normale Viertakt-Benzinmotoren auch auf Biogas? Viele Bauern hier haben so etwas, hergestellt aus niederländischer Gülle.
In Dieselmotoren kann man solches problemlos verbrennen, als Zündstrahler, gezündet wird mit 15% Dieselöl.
In der Nachbarhalle neben der mit dem BSM habe ich dafür geeignete Ottomotoren gesehen, mit 12:1 Verdichtung. Magergemischmotoren, die die damaligen Umweltvorschriften erfüllten. NOX wird da einfach mitzerlegt.
Ich höre gerade russische Barockmusik. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass alle Russen so schlimm sind. Schwarze Schafe gibt es überall.
Falsche Antwort. Benzin Notstrom habe ich ja und muss es wie Du nur mal wiederbeleben. Wobei der schöne kleine Honda 20i eigentlich fürs Nachladen des Autos unterwegs gedacht war. Habe ich aber bisher noch nicht gebraucht.
Ich suchte nach Diesel Aggregaten wegen ausreichender Heizöl-Vorräte.

Gruss, Roland
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.984
91365 Reifenberg
.... altem Verdampfer mit Abreißzündung , der läuft so ziemlich mit allem ( nach Saufgelage kannste notfalls auch reinpinkeln ;) ) und hält nochmal 100 Jahre

Gibt es für relativ schmalen Taler , Generator dran und gut ist .

Gruß, Lomax
Wo gibts sowas?
100 Jahre klingt gut. Falls ich es mal erreichen sollte, muss der Generator dann eigentlich nur wenig mehr als 20 Jahre durchhalten.

Gruss, Roland
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.984
91365 Reifenberg
Notstromer sind momentan (dank der medialen Panikmache) so teuer wie noch nie.
Ich wollte eigentlich dieses jahr einen für den Garten kaufen - war damals für etwa 1000€ online verfügbar, aber "hat ja noch Zeit". Dann kam die russische Invasion in der Ukraine und das gleiche Gerät kostet aktuell knapp 4000€ - falls es gerade lieferbar ist (was oft nicht der Fall ist).
Ich würde dir da zur Geduld raten. Diese Blase wird mMn. nicht all zu lange anhalten.
Ja, das sehe ich ganz ähnlich. Werde daher erstmal probieren, wieweit ich mit meinen bisherigen Anlagen, also Solarstromerzeugung und Akku-Speicherung mit rund 25 kWh Kapazität komme. Im Normalfall sollte es reichen. Bei tage- oder wochenlangen Stromausfällen müßte ich neu nachdenken. Oder einschränken, oder beides.

Gruss, Roland
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.984
91365 Reifenberg

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.984
91365 Reifenberg
Wie Du aus meinem Screenshot siehst ist die Grundgebühr von Tibber ein Aufschlag auf Netz- und Messstellengebühr. Es bleibt also nicht bei den 48 €/Jahr.

Ja danke. Es sind also auch bei tibber rund 150 Euro p.a. an monatlichen Grundkosten. Na ja, auch noch tragbar bzw. bezahlbar. Und man bekommt die Chance, über die Strombörse an günstige kWh-Preise zu kommen.
Einziger Hinderungsgrund für mich ist derzeit noch meine intelligente Messeinrichtung Logarex LK13. Den hat tibber leider noch nicht erprobt. Schade.

Gruss, Roland
 
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Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.658
Heidenrod
Ja, das sehe ich ganz ähnlich. Werde daher erstmal probieren, wieweit ich mit meinen bisherigen Anlagen, also Solarstromerzeugung und Akku-Speicherung mit rund 25 kWh Kapazität komme. Im Normalfall sollte es reichen. Bei tage- oder wochenlangen Stromausfällen müßte ich neu nachdenken. Oder einschränken, oder beides.

Gruss, Roland

Damit biste doch schon ganz gut aufgestellt. Den Bezingenerator reaktivieren und 40l Benzin hinstellen bringt dann ausreichende Reserve, das Haus wird ja mit dem Heizöl geheizt. Und mit Solar + Generator ist dann auch erstmal die Heizung gesichert, für die Heizungspumpe + Steuerung reicht ja Solar mit kleinem Generator als Backup vollkommen aus. Viel fahren muss man in nem Blackout nicht, ich denke die meissten Firmen sind dann eh nicht mehr arbeitsfähig, also wozu auf Arbeit fahren?

Gruß,

Werner
 
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Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.658
Heidenrod

Kamikaze

Aktives Mitglied
Wenn es dort Säulen gibt.
Die hiesigen Aldis haben die allesamt wieder abgebaut (oder sie wurden ziemlich zeitgleich niedergefahren - jedenfalls kann man dort seit gut einem Jahr nicht mehr laden). :(
Immer häufiger sehe ich jedoch Autos an den EWE-Go Ladesäulen bei den hiesigen McDoof stehen...
Bis 150kW für rund 42cent/kWh klingt nicht (mehr) so verkehrt.
(Wenn das so weitergeht, muss ich das EL doch noch CCS-tauglich machen... :cool:)
 

jugge

Mitglied
08.03.2019
94
Solarmodule aufs Dach. Hybridwechselrichter, am besten mit 3 Phasen in den Keller und noch ein paar Staplerakkus und fertig. Am besten sich bei der Gemeinde noch von der Anschlusspflicht befreien lassen.

Bin am überlegen ob ich mir nicht doch wieder ein Windrad aufstelle. Hatte ich schon mal aber damals wohnte neben dran eine Hexe, die wohl angst gehabt hat das sie im Tiefflug da hängen bleiben könnte.
Da kam das Schreiben vom Bauamt schon bevor der Mast stand, obwohl die Genehmigungsfrei hier in Bayern wäre.
 
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Kamikaze

Aktives Mitglied
Solarmodule aufs Dach.
Das ist zweifellos eine gute Idee.
Am besten sich bei der Gemeinde noch von der Anschlusspflicht befreien lassen.
Welche Anschlusspflicht?
Gas? Klar - das braucht keiner mehr (lange), der mit der Zeit geht.
Strom? Eher keine gute Idee. Echte Autarkie kostet viel mehr je kWh, als diese vom Stromnetz zu beziehen, wenn es im Winter mal eng wird. Zusätzlich gibt's im Sommer für den Überschuss, den man nicht selber verbraucht einen finanziellen Bonus (und man tut der Umwelt was Gutes, indem man dreckigen Fossilstrom aus dem Netz drückt).
Ich verstehe, dass man die Menge an zugekauftem Strom reduzieren will, aber man sollte dieses Ziel nicht in blinder Wut oder überbordendem Aktionismus aus den Augen verlieren. Echte Autarkie ist schweineteuer und quasi immer unrentabel, wenn ein Netzanschluss verfügbar ist.
Bin am überlegen ob ich mir nicht doch wieder ein Windrad aufstelle.
[...] obwohl die Genehmigungsfrei hier in Bayern wäre.
Welches Windrad ist in Bayern genehmigungsfrei?!
Ich kenne da nur die kleinen für's Blumenbeet...
(Ich hätte auch gerne ein Windrad hier.)
 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.797
Was ich jetzt aber echt ne Sauerei finde: AC und DC-Ladungen gleich teuer? Soll ich als AC-Lader die DC-Säulen jetzt mitfinanzieren oder was?
Ich befürchte dass sich die AC-Säulen im Vergleich zu DC-Säulen kaum lohnen. Eine AC-Säule kostet in der Installation auch mehrere 1000 € und laufende Betriebskosten gibt es auch. Bis das Geld mit den paar verkauften kWh/Tag wieder hereinkommt dauert lange. Mehr als ein paar ct/kWh werden da nicht verdient. Und wenn da Hybrids ihre 10 kWh in 3 h laden, dann sind das selbst bei 24 h Betrieb vielleicht nur 100 kWh/Tag und vielleicht nur 1 €/Tag als Deckungsbeitrag.

 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.658
Heidenrod
Ich befürchte dass sich die AC-Säulen im Vergleich zu DC-Säulen kaum lohnen. Eine AC-Säule kostet in der Installation auch mehrere 1000 € und laufende Betriebskosten gibt es auch. Bis das Geld mit den paar verkauften kWh/Tag wieder hereinkommt dauert lange. Mehr als ein paar ct/kWh werden da nicht verdient. Und wenn da Hybrids ihre 10 kWh in 3 h laden, dann sind das selbst bei 24 h Betrieb vielleicht nur 100 kWh/Tag und vielleicht nur 1 €/Tag als Deckungsbeitrag.

Wenn sich ne AC-Säule nicht lohnt, dann, weil sie nicht benutzt wird. Allein die THG-Quote bringt mindestens 15 Cent/kWh. Plus über 40 Cent/kWh aus der Berechnung an den Ladenden. Man wird nicht Millionär, aber hängen bleiben sollte da was.

Gruß,

Werner
 
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Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
1.658
Heidenrod
Also ich habe nun (wie erwartet) auch eine Preiserhöhung zum Jahreswechsel bekommen.

Ich vermute aber, die haben da Brutto und Netto vertauscht, aber selbst wenn es netto war steht da dann ca. 33 Cent Brutto pro kWh. Da kann ich mich ja nicht beschweren... Allerdings betonen sie explizit, es gibt keine Preisgarantie wie bis jetzt. Kann also jeden Monat noch mehr werden.

Gruß,

Werner
 
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jugge

Mitglied
08.03.2019
94
Das ist zweifellos eine gute Idee.

Welche Anschlusspflicht?
Gas? Klar - das braucht keiner mehr (lange), der mit der Zeit geht.
Strom? Eher keine gute Idee. Echte Autarkie kostet viel mehr je kWh, als diese vom Stromnetz zu beziehen, wenn es im Winter mal eng wird. Zusätzlich gibt's im Sommer für den Überschuss, den man nicht selber verbraucht einen finanziellen Bonus (und man tut der Umwelt was Gutes, indem man dreckigen Fossilstrom aus dem Netz drückt).
Ich verstehe, dass man die Menge an zugekauftem Strom reduzieren will, aber man sollte dieses Ziel nicht in blinder Wut oder überbordendem Aktionismus aus den Augen verlieren. Echte Autarkie ist schweineteuer und quasi immer unrentabel, wenn ein Netzanschluss verfügbar ist.


Welches Windrad ist in Bayern genehmigungsfrei?!
Ich kenne da nur die kleinen für's Blumenbeet...
(Ich hätte auch gerne ein Windrad hier.)
Windräder mit 3,20m Durchmesser bis Nabenhöhe 6m. Hab die mal günstig bei Ebay bekommen für 1400 Euro neu. 2KW und konnte damit bei leichtem Wind eine 600 Watt Bohrmschine betreiben. Finde jetzt aber keine mehr bei Ebay. Was da gerade verkauft wird sind so Windräder die nix her hauen und eher Spielzeug sind.
 
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Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.797
Schauen wir doch mal ganz grob wie stark der Wind wehen muss damit ein Windrad mit 3,20 m Durchmesser eine Leistung von 600 W liefert.

Pwind = rho * A * v**3 / 2

Der maximale Wirkungsgrad der Energieentnahme liegt bei etwa 59 %, in der Realität sind es maximal 48 %. Der Generatorwirkungsgrad wird mit 90 % und der Inverterwirkungsgrad ebenfalls mit 90 % angenommen. Das ergibt dann einen Gesamtwirkungsgrad von 48 % * 90 % * 90 % = 39 %.

Pele = Pwind * 39 %

v = (Pele / 39 % / (rho * A) )** (1/3)

v = (600 W / 0,39 / (1,204 kg/m3 * 1,6 ** 2 * 3.14 m2)) ** 1/3
v = 5,4 m / s

Natürlich kann man diese 5,4 m/s in 6 m Höhe zeitweise mal erreichen, insbesondere wenn keine Bebauung und keine Bäume vorhanden sind. Aber über das Jahr gesehen ist es im Binnenland weit weniger Wind, insbesondere auch wegen Bebauung und Bäumen.

Im Schnitt liegen wir in D in 10 m Höhe eher bei 3 - 4 m/s.

Es sind schon viele Leute mit Kleinwindanlagen hereingefallen, weil diese zu teuer, anfällig für Defekte, und auch überzogene Vorstellung von den am Ort vorhandene Windgeschwindigkeit vorhanden waren.

Wer mal grob Beispiele rechnen möchte kann diesen Rechner nutzen.

Erwartet aber nicht, dass die billigen Kleinwindräder eine Lebensdauer von 20 Jahren haben.
 
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