Stromabschalter mit Vorladung


Lomax223

Mitglied
16.09.2018
132
Hallo !

Nachdem nun der Umbau von Blei auf Lifeypo (100aH) abgeschlossen ist
suche ich nach einem Schalter ähnlich Natoknochen mit Vorladung beim Wiedereinschalten.
Weil meine Kenntnisse nur sehr begrenzt sind suche ich nach einer Möglichkeit einen solchen Schalter
Käuflich zu erwerben. Der Zweck des ganzen wäre bei Urlaub oder Krankheit (längere Abwesenheit )
den Umstand eines Totalausfalls der Batterien wegen Unterladung zu vermeiden .

Wer weiß wo es einen solchen Schalter gibt oder kann mir gegen Bezahlung einen anfertigen ?


Beste Grüße

Walter
 

fleischmann

Mitglied
27.09.2004
65
Kenne keinen Schalter der das integriert hat, wir machen das mit einem "Natoknochen" der den Strom kann und einer Taste für die Vorladung mit Led die dunkel wird wenn die Vorladung beendet ist. Sind halt 3 Teile die eingebaut werden müssen funktioniert aber gut.
Jürgen
 

Lomax223

Mitglied
16.09.2018
132
Kenne keinen Schalter der das integriert hat, wir machen das mit einem "Natoknochen" der den Strom kann und einer Taste für die Vorladung mit Led die dunkel wird wenn die Vorladung beendet ist. Sind halt 3 Teile die eingebaut werden müssen funktioniert aber gut.
Jürgen
Hallo und Danke für die schnelle Antwort !

Gibt es da einen Schaltplan und Teileliste von Deinerseits , oder könntest du mir das bauen ?

Den Alarmpiepser den du mir im Zuge des Untersitzladerumbaus gebaut hast müsste ich dann wohl
extra abschalten ?

Gruß

Walter
 

Sascha Meyer

Bekanntes Mitglied
18.05.2007
3.244
Hi Juergen,
meiner Meinung nach ein Schnaeppchen. Wenn irgendwer hier im Forum noch keinen Natoknochen im EL hat (wirklich ein Must-Have!), dann sollte er sich hier dranhaengen.

Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha
 

planetplasma

Mitglied
12.06.2017
222
Hallo,
ja den hätte ich auch gerne! Ich klemm sonst immer den alten Batterielader dazwischen. Ist aber nicht wirklich gut...
Viele Grüße
Stefan
 

Lomax223

Mitglied
16.09.2018
132
Kenne keinen Schalter der das integriert hat, wir machen das mit einem "Natoknochen" der den Strom kann und einer Taste für die Vorladung mit Led die dunkel wird wenn die Vorladung beendet ist. Sind halt 3 Teile die eingebaut werden müssen funktioniert aber gut.
Jürgen

Hallo !

Da nehme ich gerne einen !

Meine Adresse von der letzten Bestellung und Ladeplatine Umbau hast Du ja noch ?
Gerne wieder auf Rechnung.

Gruß aus München

Walter
 

fleischmann

Mitglied
27.09.2004
65
Hallo,

bitte wer einen möchte eine kurze PN an E-Mobilcenter dann denke ich dran und vergesse nicht, danke!

Jürgen
 
Hallo, sorry,
aber sowas brauche ich absolut nicht.
Ausgeschaltet wird doch sowieso nur wenn das El längere Zeit steht und das ist doch üblicherweise in der heimischen Garage oder so.
Also habe ich mir einen 175A Anderson-Stecker zum abstöpseln der Akkus montiert und kann somit jederzeit abziehen. Beim Einstecken schalte ich zuerst meinen Lader an und versorge so das EL ohne die Akkus mit Spannung. Nach einer Sekunde kann ich dann den Anderson-Stecker wieder einstecken und fertig.
Das sollte doch mit der orginalen Beschaltung genauso funktionieren.

mfG
Peter
 

fleischmann

Mitglied
27.09.2004
65
Vorsicht bitte mit Lader einschalten zum hochladen, das geht nur mit einem Netzteil, die HF Lader schalten nicht ein und laden nicht vor und der Trafolader schießt mit der Spannung hoch und zerstört die Elektronik vom El !!!!

Also bitte nicht pauschal so was versuchen erst klären was passiert.

Jürgen
 

Sascha Meyer

Bekanntes Mitglied
18.05.2007
3.244
Hi Peter,
auf langen Touren ist mir schon mehrfach ne kleine Panne passiert. Genial, wenn man dann am EL ohne grossen Aufwand, schnell und unkompliziert rumschrauben und den Strom abschalten kann. Ansonsten musst du in der Praerie wieder schauen, wie du ohne grossen Funkenschlag mit Widerstand oder Verbraucher zwischen Kabel und Pol zurecht kommst.

Ich war auch jahrelang ohne Natoknochen unterwegs, moechte ihn aber nicht missen. Genial finde ich bei Juergens Idee die LED..

Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha
 
Hallo Sascha,
ja, wenn unterwegs mal abgeklemmt werden muss und kein Strom bzw. Lader in der Nähe ist wird"s mit meiner Methode etwas umständlicher als mit Knochen. Müsste nach dem Abstecken dann erst doch mal mit dem 13er Schlüssel eine Leitung an den Akkus abklemmen, mit kleinem Widerstand kurz vorladen und schnell wieder anklemmen. Obwohl ich immer diesen Vorladewiderstand dabei habe ist mir das aber noch nie passiert.
Die LED ist ok. Ich sehe ob vorgeladen ist an meiner Spannungsanzeige.

Jürgen, ja, das hatte ich beinahe befürchtet, dass bei der "orginalen Ladetechnik" das nicht so einfach geht. Kenne mich damit nicht so gut aus. Hatte diese schon vor 12 Jahren zu "Bleizeiten" entfernt. Mit meinen Deltas geht"s prima.
Beim einschalten fahren die einigermaßen langsam mit der Spannung hoch.

mfG
Peter
 

Sascha Meyer

Bekanntes Mitglied
18.05.2007
3.244
Hi Peter, wie kannst du das Vorladen an deiner Spannungsanzeige erkennen?

Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha
 
Hallo Sascha,
wenn ich die Akkus anklemme kommt in eine der beiden DC-Zuleitungen der relativ niedrige Vorladewiderstand. Der sitzt dann mit dem sehr hochohmigen selbstversorgendenm Voltmeter in Reihe so das dieses die volle Batteriespannung abzüglich der am Vorwiderstand abgefallenen Spannung anzeigt.

mfG
Peter
 

Sascha Meyer

Bekanntes Mitglied
18.05.2007
3.244
Hi Peter,
das heisst die Spannung auf deinem Voltmeter bringt um einen Erfahrungswert ein und dann weisst du - jetzt iss Zeit zum Anklemmen?
Cooool.

Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha
 

Christian s

Bekanntes Mitglied
28.10.2006
2.479
ich habe parallel zum Vorladewiderstand einen summer ( kleines 24V Relais das sich selbst unterbricht )eingebaut . Solage der widerstand noch was tut summts, wenn vollgeladen fällt am widerstand keine Spannung mehr ab dann ists stumm.

( daß es ein 24V Relais bei 36 V Spannung ist hat noch nie was gemacht da ja nur ca 5 sek in betrieb und das nur zerhackt. )
 

Bernd Schlüter

Aktives Mitglied
19.01.2004
322
Krefeld, 02151 9287045
Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich bei den so gefährdeten Kondensatoren um Elektrolytkondensatoren mit wässrigem Elektrolyten. Die sind eigentlich bekannt unempfindlich gegenüber plötzlichem Aufladen oder Entladen.
Lädt man einen idealen Kondensator über eine Induktivität auf, so steigt die Spannung immer auf den doppelten Wert an, was zum Durchschlagen führen kann. Elektrolytkondensatoren sollen das Verhalten aber kaum zeigen und ich würde gerne nachlesen, wo das hier befürchtete Verhalten beobachtet wurde. Auch eine länger andauernde Schwingung wird nicht aufgebaut, die Dämpfung ist viel zu hoch. Scheint eine Elektroautofahrerweisheit zu sein, die man unbedingt weitergeben sollte, denn sie ist in der sonstigen Fachwelt noch unbekannt und kann sicher großen Schaden vermeiden.
Was ich wohl gelernt habe, dass man Elektrolytkondensatoren, die längere Zeit entladen gestanden haben, unbedingt reformatieren muss, sprich, langsam mit ansteigender Spannung hochfahren und den Reformierstrom begrenzen...
Könnte hier die große Furcht begraben liegen?


Dieses link gibt mir allerdings zu denken!
 
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