Smart mit 40 kWh Akku

Joe-Hotzi

Aktives Mitglied
01.08.2011
528
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#2
Genau dort, wo er in der Skizze eingezeichnet ist findet er Platz und da wohl die energiereicheren LiCoMn (Rundzellen) wie beim City30 eingesetzt werden und kein LiFePO4 - evtl. größere Zellen, da dann höhere Energiedichte - passt halt auch in einen Smart was rein. Einfach mal anrufen - der Vitali Kunstmann ist nett und kompetent.

Wenn es 1997 möglich war, in eine a-Class electric Akku für >200km praktische Reichweite (30kWh) reinzupacken, ist eigentlich alles unterhalb dieser Marke heute nur schwer verständlich. Klar ist der Smart kleiner. Aber es gibt eben auch bessere Akkus als vor 17 Jahren ...
 

R.M

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24.12.2006
9.432
1
#3
Hallo

Auf die Umbauten würde ich mich nicht verlassen, fachgerecht ist für mich was anders, zumindest was ich gesehen hab.

Gruß

Roman
 

R.M

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24.12.2006
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#5
Genau dort, wo er in der Skizze eingezeichnet ist findet er Platz und da wohl die energiereicheren LiCoMn (Rundzellen) wie beim City30 eingesetzt werden und kein LiFePO4 - evtl. größere Zellen, da dann höhere Energiedichte - passt halt auch in einen Smart was rein. Einfach mal anrufen - der Vitali Kunstmann ist nett und kompetent.

Wenn es 1997 möglich war, in eine a-Class electric Akku für >200km praktische Reichweite (30kWh) reinzupacken, ist eigentlich alles unterhalb dieser Marke heute nur schwer verständlich. Klar ist der Smart kleiner. Aber es gibt eben auch bessere Akkus als vor 17 Jahren ...
Hallo

Kompetent halte ich jemand der ein nicht kompatibles BMS einbaut und dabei auch noch vergisst einige Zellen anzuschliesen nicht. ich würde dem kein Auto in die Finger geben.

Gruß

Roman
 

R.M

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24.12.2006
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#7
Hallo
Weil wir den Herrn gerichtlich belangt haben und er 5000€ zahlen musste für das was er da gemacht hat. das Fahrzeug hatte bei Auslieferung ca 180 km Reichweite nach 10000km noch 40 da die Akkus nicht balanciert wurden und auseinander gelaufen sind.

Bei verwendeten BMS stand ausdrücklich dabei daß es nur mit CAN Bus Ladegeräten einer bestimmten Firma zusammen arbeitet.

Der mitverkaufte Zusatzlader war gar nicht ans BMS abgeschlossen und der Bordlader wurde nur über ein analoges Notsignal abgeschaltet wenn eine Zelle 3,85V erreicht hatte. des weiteren waren durch einen Verdrahtungsfehler 2 Zellen überhaupt nicht angeschlossen dafür 2 andere doppelt.

Durch Umbau auf GK BMS und Vermessung sowie Austausch 2 er Zellen konnte wieder eine Reichweite von 160 km realisiert werden. Da ich das Fahrzeug selbst zerlegt und ein Gutachten dazu angefertigt habe ich genau erfasst was alles falsch war.

Von daher muss ich abraten ein Auto von ihm umbauen zu lassen. Was ich dazu sagen muss ist dass die Ausführung bis auf die Akkukästen handwerklich perfekt war. Nur mit der Elektronik hat es gehapert, zumal die Dokumentation für die Kommunikation für das Ladegerät im Internet einfach zu finden war.

Also nur was für jemand der beim Umbau genau auf die Finger schauen kann.

Gruß

Roman