Renault legt unsere ZOE still


Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.606
Filderstadt
www.elweb.info
F31 ziehen soll auch helfen, die Kommunikation zu unterbrechen, aber das ist ja keine Lösung...


Guten Tag Herr Wagner,

wir freuen uns, dass Sie mit Ihrem Elektrofahrzeug wieder mobil sind.

Ihre Fragen beantworten wir gerne:

Zu 1) Die Sperrung der Ladekapazität wurde durch die französischen Kollegen veranlasst, der Grund hierfür ist uns nicht bekannt. Ein Batteriesperrung erfolgt i.d.R. nur in absoluten Ausnahmefällen und nicht ohne vorher ausführlich mit dem betroffenen Kunden in Kontakt gestanden zu haben.

Zu 2) Wenn Sie das Fahrzeug verkaufen möchten, finden Sie auf unserer Homepage ein Übertragungsprotokoll, welches ausgefüllt und unterschrieben an uns geschickt wird. Wenn dort vom Käufer die gewünschte Kilometerlaufleistung eingetragen wird, können wir direkt einen Batteriemietvertrag rausschicken.

Zu 3) Selbstverständlich können Sie die Batterie käuflich erwerben. Dies kann jedoch ausschließlich über einen Renault Partner erfolgen.

Zu 4) Für die entstandenen Unannehmlichkeiten werden wir Ihnen eine Monatsmiete gutschreiben.


Die Monatsmiete entspricht in meinem Fall 69€, dem gegenüber stehen zwei Tage Stress, 2 Stunden Telefonate, knapp 500 km mit dem Tesla und die Bahnfahrt meines Sohns, der die ZOE heute nach Hause gebracht hat. - Nein ich bin mit der Entschädigung nicht einverstanden, das werde ich auch so kundtun.


Vom Renault Autohaus, die meine Vertragsanfrage nicht weiter geleitet haben, höre ich nichts mehr.

Nunja, die Episode hat hier ihr Ende, denke ich. Die ZOE war heute schon intensiv im Familieneinsatz.

zoe_autobahn-jpg.6545

Funfact, bei konstant 120 km/h auf der Autobahn braucht die ZOE soviel wie der Tesla, darüber mehr als der Tesla.
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.274
Da helfen eigentlich nur noch harte geschütze vom Anwalt angefangen wegen Körperverletzung da man in der Kälte ausharren musste über gefährlichen Eingriff in den Saßenverkehr. anders lernen die es nie.

Kappen kann man die Verbindung relativ einfach auf der Platine ist ein Koaxstecker zur Antenne den stecker abziehen und statt dessen einen Dummyload draufstecken.

Gruß

Roman
Kämme auf einen langjährigen Versuch an - denn
A. Kommt der Moment das du an eine Hersteller eigene Diagnose ran mußt, und die hängt heute immer 24/365 Online beim Hersteller dran - damit sie Läuft. Und schon sitzt man in der Falle.
B. Würde ich - wenn ich Entwickler mit entsprechenden Lastenheft wäre (und da ich ja in Augen einiger hier ein beschränkter Dorftrottel - ergo wenn ich drauf komme - dann setzte ich voraus hochdotierte Stukadierte ..... auch :sleep:) in die Firmware eine WatchDog drin haben - so und so lang nicht Online und das System - legt sich nicht Still (da könnte jemand der sich sich für schlauer hält mit Anwalt kommen)
Nein kleine Fehlermeldungen; immer weiter sinkende verfügbare Reichweite ......so lange bis es wehtut und zur Markenwerkstatt fährt....;-)
Falle schnapp....Fall A

Nun - auch nicht mein Problem. Die Tage habe ich ausgerechnet - das wenn mir mal eine verunfallter 90KWH Tesla in die Hände fällt, mein alter Renault Kleiderschrank dank etwas Eco-Tuning mit einer Ladung auch locker 600Km ......
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.274
F31 ziehen soll auch helfen, die Kommunikation zu unterbrechen, aber das ist ja keine Lösung...



Die Monatsmiete entspricht in meinem Fall 69€, dem gegenüber stehen zwei Tage Stress, 2 Stunden Telefonate, knapp 500 km mit dem Tesla und die Bahnfahrt meines Sohns, der die ZOE heute nach Hause gebracht hat. - Nein ich bin mit der Entschädigung nicht einverstanden, das werde ich auch so kundtun.
.................................


Nunja, die Episode hat hier ihr Ende, denke ich. Die ZOE war heute schon intensiv im Familieneinsatz.

Anhang anzeigen 6545
Funfact, bei konstant 120 km/h auf der Autobahn braucht die ZOE soviel wie der Tesla, darüber mehr als der Tesla.
Antenne - weg ......Eben Eben bei jedem modernen Wagen egal ob Stern; Tes ; Renault ist die Kommunikation weg dann ist ein Teil der mitgekauften Funktionalität weg.


20KWh wow.... das ist mal eine Hausnummer, etwas zu sportliche Fahrweise?!!! Zusätzlich noch häufigere Nutzung als der Verbrenner und man hat auch einen Fetten Co2 Footprint.

Und an den Vergleichen mit anderen sieht man ja immer das Tesla da gute Optimierung betrieben hat - wieso auch nicht. Bei der Fahrwerksphysik sind die am Ende - vor allem im Vergleich zum "Konkurenten " aus P-Hausen mit seinen 300Km Reichweite für 183.000
 
Zuletzt bearbeitet:

Lomax223

Aktives Mitglied
16.09.2018
311
"da wird nicht viel helfen, das Kleingedruckte in den Verträgen lesen, das man Unterschrieben hat:) "

Na , dann nimm aber gleich einen Juristen mit , "Otto normal " versteht das eher nicht in allen Konsequenzen
egal ob bei Versicherungen , Verträgen oder was auch immer .

Größtes Beispiel ist wohl der Diesel " Skandal "

Gruß

Lomax
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
751
Nun die Standortermittlung ist ja schon durch G3 gesichert ;-)
Und es hat ja schon Fälle gegeben wo ex-eigentümer - nachweisen mußten das auf dem Wege es möglich war in und an das Fahrzeug zu kommen ja ja ...- ich rede jetzt nicht über Keyless bevor gleich wieder Widersprüchler kommen sondern über die G3-Schnittstelle und einen "Simulierten" Sendemast ich glaube das war bei einem Nierenklau - der Hersteller hat sich erst überlange Zeit das nicht eingestehen wollen - aber 1-2 Jahre später die Hintertür geschlossen.

ach ja - Nun was du nicht mitgeteilt bekommst, kannst du schwerlich nachweisen und abstellen. ;-)
Ja, wenn ich auf ne Anfrage nach DSGVo eine fehlerhafte, weil unvollständige Antwort bekomme, kann ich das von außen erstmal nicht beweisen. Klappt der Beweis später auf irgendeine Weise aber doch, hat die entsprechende Firma die gesammelten Datenschützer am Hals - und die Strafen nach DSGVo können schon wehtun. Vor allem, weil die je nach Mitarbeit der Firma bei der Aufklärung gestuft werden - bei 'Falschaussage' ist dann ja klar, in welche Richtung das geht.

Gruß,

Werner
 

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.274
....... und die Strafen nach DSGVo können schon wehtun. Vor allem, weil die je nach Mitarbeit der Firma bei der Aufklärung gestuft werden - bei 'Falschaussage' ist dann ja klar, in welche Richtung das geht.

Gruß,

Werner
Öhmmmm - wehtun ?
Wie war das mit den 40Milliarden die alleine im Ami-Land fällig wurden - so von wegen Abgas und so.
Wemm hat das weh getan - dem Steuerzahler möglicherweise :devilish:

So beenden wir das mal, wir wissen ja beide worum es geht (y);)und wie es geht wenn nichts geht, oder eben doch unter der Hand ...
 

p.hase

Aktives Mitglied
04.03.2012
1.253
Gestern habe ich mit einem Kunden aus Speyer telefoniert. Er hat die Angelegenheit mit den beiden Damen im SWR gehört morgens auf dem Weg zur Arbeit! Er fährt selbst ZOE.
 
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Wertungen: Ralf Wagner

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
751
Naja,

das läuft auch woanders nicht alles perfekt.

Als ich den Elektro-Smart gekauft habe (mit Mietakku weil kein Händler wollte mir auf einen schon gekauften Akku auch nur ne Übernahmegarantie geben), zickte die Mercedes-Benz-Bank bei der Übernahme des Mietvertrages mit Identifikationsverifikation via Post-Ident etc. herum. Dabei wollte ich nur den Mietvertrag über 65 Euro/Monat übernehmen und kein Fahrzeug für 100.00 Euro mieten/kaufen. Anscheinend haben die da einen Prozess für alles...

Letztendlich habe ich dem Verkäufer zwei Monatsmieten (wegen Verzögerung) erstattet und er hat den Akku mit meinem Geld (von mir an die MB-Bank überwiesen) rausgekauft und an mich übereignet. Zwei Monate Hickhack wegen einer 1440 Euro-Transaktion. Vollkommen Banane das Ganze. Aber nach Kauf hat man ein Jahr Garantie auf den Akku, das war der Punkt den ich haben wollte.

Gruß,

Werner
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
751
Super finde ich, dass Renault das Fahrzeug still setzt, wenn man nicht zahlt.
Dank w-lan, Internet im Auto kein Problem mehr.
Ich kenne Bauern deren Fendt Traktor blockiert wird (Motor-Getriebeelektronik) sobald man mit der Rate im Rückstand ist!
Tolle neue Zeit!
John Deere versucht das auch, aber eher erfolglos, bei Reparaturen:

 
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Wertungen: weiss

thegray

Bekanntes Mitglied
15.04.2008
8.274
Öhmmmm - wehtun ?
Wie war das mit den 40Milliarden die alleine im Ami-Land fällig wurden - so von wegen Abgas und so.
Wemm hat das weh getan - dem Steuerzahler möglicherweise :devilish:

So beenden wir das mal, wir wissen ja beide worum es geht (y);)und wie es geht wenn nichts geht, oder eben doch unter der Hand ...

Tja irgendwie sehe ich mit dem Startbeitrag und den "spekulativen" mich an vor 4 oder waren es schon 5 Jahren zum Thema zurückversetzt zum Thema im Speziellen was Möglich ist und sein wird und gemacht werden kann und damit auch wird.
(Merkwürdig das man da als Spinner; Phantast bis Verschwörungstheoretiker gelinde ausgedrückt oder auch beleidigender Art hier als geistig umnachtet und drogensüchtig betitelt wurde - obwohl ja dann noch solche wie B.S. verschiedenlich noch eins drauf setzten konnten.)

HEUTE - Aktuell beim ADAC
Titel: DPA
ADAC warnt vor Datenschutz-Problemen in modernen Autos

.....Derzeit verfügen dem Automobilclub zufolge nur die Fahrzeughersteller über in einem Fahrzeug gesammelte Daten, die Rückschlüsse auf das Fahrverhalten zulassen und an Dritte weitergegeben können. «Das widerspricht unseren Vorstellungen von Transparenz und Datensicherheit», kritisierte Nirschl. Es gehe um Geld, dabei brauche es erfahrungsgemäß «klare gesetzliche Vorgaben». ......


Der ADAC fordert das Recht für Fahrer oder Autobesitzer, alle Daten, die Hersteller aus der Ferne nutzen können, auch an unabhängige Dienstleister weiterzugeben. Davon ausgenommen sollen demnach nur bestimmte Datensätze sein, wie etwa das automatische Notrufsystem eCall oder Softwareupdates für die IT-Sicherheit des Autos.

Jüngst hatte die EU-Kommission ihre Pläne für umfassende Digitalreformen vorgestellt. Daten sollen innerhalb der EU einfacher ausgetauscht werden können.

UND

WEITER

In dem Kontext - nun stelle sich mal das VOR die die sich vieles ziehen und mehr als man sich Denken möchte .....


"......Unter anderem wegen Datenschutzbedenken verzichtet Porsche im 911-Carrera-Modell auf Android Auto. ........
.......Google hat Vorwürfe zurückgewiesen, der Konzern wolle mit der Auto-Version seines Betriebssystems Android zu viele Daten aus Fahrzeugen abgreifen. Ziel von Android Auto sei vor allem, "Informationen, die im Internet verfügbar sind, auch im Auto nutzbar zu machen", sagte der zuständige Produktmanager Patrick Brady der Deutschen Presse-Agentur. .........
.......Porsche begründete die Entscheidung mit Datenschutzbedenken, da Google zu viele Daten sammle. Google-Manager Brady wies diese Argumentation zurück. ......

SOOsooo verdrehte die Welt --- die die schon eine Weile .......und ganz eigene Pläne haben ...... fürschten sich vor Datenabfluss.... natürlich nur im Wohle des Kunden/Fahrer-in.......


Hm - Drogenrausch; Verdrehte Welt oder doch schon viel weiter als sich manch einer hier so denkt
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
751
Ich hab da ganz einfache Standpunkte:

Es haben exakt KEINE Daten das Fahrzeug zu verlassen. Bei Fehlern darf mir das Fahrzeug gern anbieten, ein Infodatenpaket zur Analyse an den Hersteller zu schicken, was ich dann erstmal zu bestätigen habe. Mehr nicht.

Solte man Zusatzdienste beanspruchen, so sind die dazu nötigen daten gesondert zu betrachten. Alles Nötige hat man aber eigentlich aufm Handy, mehr braucht es eigentlich nicht.

Die Forderung des ADAC ist insofern zu kurz gesprungen: bevor ich das 'Recht' bekomme, meine Daten NOCH weiter zu streuen, brauche ich erstmal das Recht, sie für mich zu behalten.

Gruß,

Werner
 

weiss

Administrator
15.01.2004
2.046
hallo werner :cool:
ist auch recht nahe bei meiner gedankenwelt angesiedelt
aber
das bleibt wohl nur in gedanken realität...

wenn sich das autonome fahren durchsetzt ist es vorbei mit deinem und meinem einwand.
da braucht es unmengen an daten damit das autonome fahren real möglich wird bzw. dann ist.

euer werner ad
 
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Wertungen: thegray

schachtelhalm

Aktives Mitglied
13.11.2012
353
Bin ich froh, dass wir einen alten i-MiEV haben. Das Autoradio, einen alten Grundig, noch mit Lang- und Mittelwelle, habe ich schon mal ausgebaut, der i-MiEV ist trotzdem gefahren. Der Dekra hat uns mal eine ASU verkaufen wollen, dann aber aufgegeben, weil sein OBD-Stecker keinen Motor gefunden hat und der Katalysator auch nicht mit ihm reden wollte H-Kennzeichen kommt für uns genau so wenig wie E-Kenzeichen drauf. Schliesslach ist da kein Hybrid drin

Leute, passt gut auf Eure Oldtimer auf, die El und die Twikes. Apropos Umbau, man muss nicht immer Verbrenner zum Umbauen nehmen. Ein paar Teile vom Tesla (vom Autofriedhof) und die Zoe sollte wieder fahren, vielleicht sogar weiter als vorher.

Gibt es für so viel Schikane wenigstens eine frische Batterie oder nur eine abgelutschte?
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
751
hallo werner :cool:
ist auch recht nahe bei meiner gedankenwelt angesiedelt
aber
das bleibt wohl nur in gedanken realität...

wenn sich das autonome fahren durchsetzt ist es vorbei mit deinem und meinem einwand.
da braucht es unmengen an daten damit das autonome fahren real möglich wird bzw. dann ist.

euer werner ad
Also im Moment fahren die Autos mit biologischen Sensoren und Aktoren. Alle relevanten Inputs sind optisch.

Warum sollte ein autonom fahrendes Auto mehr brauchen? Es soll ja schließlich autonom fahren und nicht ferngesteuert! Die Datenerfassung und Verarbeitung muss also nur innerhalb des Autos erfolgen.

Gruß,

Werner
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
3.108
91365 Reifenberg
Also im Moment fahren die Autos mit biologischen Sensoren und Aktoren. Alle relevanten Inputs sind optisch.

Warum sollte ein autonom fahrendes Auto mehr brauchen? Es soll ja schließlich autonom fahren und nicht ferngesteuert! Die Datenerfassung und Verarbeitung muss also nur innerhalb des Autos erfolgen.

Gruß,

Werner
Stimmt. Im Moment fahre ich autonom. Ich, nicht mein Auto. Und ich habe die biologischen Sensoren eingebaut zusätzlich mit einer technisch unerreichten Steuerung. Augen, Ohren und so. Alles meine biologischen Sensoren. Datenverarbeitung mit brain.exe, und meine Aktuatoren arbeiten ganz unten direkt auf die Pedale und mittig aufs Lenkrad.

Ob meine Autos dereinst biometrische Sensoren bekommen und per klaut - pardon "cloud" - auch mit anderen Daten austauschen, kann ich noch nicht absehen. Möglicherweise ist dank biologischer Gegebenheiten (es geht um mein Alter) mein von mir autonom gesteuerert Peugeot Partner elektrik mein letztes Fahrzeug. Oder vorletztes, falls ich doch noch zulange bei den derzeitigen Angeboten mit den günstigen e-Corsas. Bis knapp 40 % Rabatt, wer kann da widerstehen?.

Aber es sieht doch so aus, dass die künftigen autonomen Fahrzeuge erheblich mehr biometrische und optische und akustische Sensoren benötigen als ich zurzeit mit meinen "nur" zwei Augen und zwei Ohren. Die Welt wird komplizierter.

Und dass die Fahr-Daten heute schon erfasst und weitergeleitet und sogar verkauft werden, ist leider traurige Realität. Mir wurden per e-mail bereits die Nutzerdaten von Mercedes-Fahrzeugen zum Kauf angeboten, und die Anbieter scheinen auch noch stolz drauf zu sein, was sie alles können. Ganz Öffentlich. Caruso. Sucht mal... Da steht auch, mit wem sie bereits zusammenarbeiten. Also Daten abgreifen und verkaufen.

 
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Wertungen: Andreas106

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.606
Filderstadt
www.elweb.info
Die Zoe läuft.... eigentlich müsste ich mehr Tesla fahren, ob der 200 oder 300 Tkm hat ist im Verkauf dann fast egal. Tatsächlich fahren wir alle vier gerne mit der Zoe. Das mit unserer geplanten Kilometerleistung im Jahr wird wohl nichts... Wir haben die ZOE jetzt einen Monat unds sie hat 3.000 km mehr auf der Uhr. Ich will den Akku jetzt rauskaufen, leider rührt sich das Renault- Autohaus trotz Brief nicht mehr.

Weiß jemand einen tauglichen Renault Händler, der die ZOE auch reparieren kann im Großraum Stuttgart? P.S. Autohaus von der Weppen müsst ihr nicht mehr nennen.

Grüße
Ralf
 

Werni

Aktives Mitglied
19.02.2019
751
Von den gesammelten Daten versprechen sich die Hersteller Milliarden Umsätze!!!
Von mir aus. Aber es ist MEIN Auto und damit MEINE Daten. Gegen einen entsprechenden Obolus können die gerne was davon haben, aber einfach abgreifen ist nicht. WENN da soviel Kohle dranhängt hätte ich alös Urheber gern einen ordentlich Anteil davon - aber bisher 'versprechen sie sich ja nur' etwas. Für leere Versprechen rück ich nix raus.

Gruß,

Werner
 

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