positive Nachrichten von Aircar

K

Karl

Guest
#1
Hallo Freunde!

Wo sind die positiven Nachrichten über das "aircar" ?
Oder könnte es andersherum sein , daß sich der Staatsanwalt schon mit diesem Thema beschäftigt ?
Warum hört man nix ?

sonnenelektrische Grüße

Karl
 
19.01.2004
140
6
Krefeld
#2
In dem Forum steht, dass Guy Negre alles selber finanziert hat und er jetzt selbst bei MDI angestellt ist. Ich denke, dass nur Leute in Fabrikhallen investiert haben, die einem anderen Zweck dienen sollen. Ein gescheitertes Projekt bietet die willkommene Gelegenheit, Verluste abzuschreiben, wenn die Hallen dann an eine neu zu gründende Firma mit Mindererlös verkauft wird. Dann kann die verkaufende Firma die Verluste abschreiben. Es wird doch niemand so dumm gewesen sein und hat in ein Luftschloss investiert? Nur mit Fonds aus Aktien sogenannter "Neuer Werte" sollen ja schon Luftschlösser an die Frau gebracht worden sein.
Wenn die Lieferung der eigentlich doch recht wichtigen Tanks möglich wäre und ein regelrechter Pressluftmotor ganz neu entwickelt würde, könnte jetzt erst richtig begonnen werden und so in zwei, drei Jahren sollte ein ausgereifteres Produkt sein Debut geben.
Es gab inzwischen wohl größere Einschränkungen bei der Berechnung der Reichweite, die man aber nicht unerheblich, so meine Meinung, durch Verwendung von eisenbereiften Rädern (Rollwiderstand 0,013) statt Pneus (Rollwiderstand 0,025, jeweils gegenüber Asphalt, Vollgummi dazwischen) und eine Reduzierung der Geschwindigkeit unter 40 km/h auf deutlich MEHR als 100 km bringen könnte. Dazu liegen Erfahrungen aus mehreren Jahrhunderten vor.

Insofern bin ich optimistischer als die meisten Experten und würde diese als eine positive Nachricht bezeichnen. Auch, wenn jemand meint, seine Luftträume blieben teilweise unerfüllt, so kann er sich nun damit trösten, dass er klarer sieht.
Schade, dass der erste Motor anscheinend die Abgasbestimmungen nicht erfüllte. Es war ein Verbrennungsmotor, den ich immer noch für sehr interessant halte.
Die meisten der weiteren der 99 Patente zum Luftmotor Guy Negres basieren (leider, so meine Meinung) auf diesem alten Verbrennungsmotorkonzept, das viel Verdruß bescherte.

Ich habe noch Pläne zu dem Gefährt. Gibt es noch eine Gruppe, die forscht oder baut? Weder aus Carros noch aus Luxemburg habe ich bisher eine entsprechende Antwort erhalten. Ich würde das Projekt nicht einfach aufgeben und denke, es ist zu retten, wenn auch nur unter nicht unerheblichen Änderungen..
 
#3
Hallo Bernd,
das ist mal eine gute Idee. Pressluftmotoren auf Schiffen.
Wir, d.h. ein paar Interessierte Ingenieure, haben viel darüber diskutiert, wo die Wärme herkommen soll. Denn der Pressluftmotor braucht viel Wärme durch die Expansion der Luft, das hat sich wohl mittlerweile rumgesprochen.
Auf den angepeilten 16.000 Taxis in Mexico City könnte man ja noch Warmwasser-Solarkollektoren auf dem Dach anbringen, obs funktionieren würde, weiß ich nicht. Aber ganz spannend wäre doch die Idee mal.
Auf Booten wäre alles anders: Dort kann man im Wasser einen Wärmetauscher haben, da kommt genügend Wärme nach. Technisch sicher kein Problem.

Übrigens noch eine Lösung für Taxi und Boot, gerade in warmen Ländern: Wie wäre es mit einem Wärmetauscher im Innenraum, sozusagen als Klimaanlage? Da schlägt man dann zwei Probleme mit einer Lösung. Das wäre doch auch mal ein Patent wert. Oder ist das auch schon angemeldt??

Gruss, Roland Reichel, bsm

P.S. Ich habe den Wagen und Mr. Negre bei einer Expertenanhörung im Bundestag, damals von H.J.Fell organisiert, erlebt. Der Wagen fuhr mit Minister Trittin, H.J. Fell und Hermann Scheer einmal um den Block - im Schritttempo! Ich war nach dem Vortrag recht misstrauisch wegen der Energierechnungen und der vielen Klimmzüge, die er machte, um den Nutzungsgrad "gut zu rechnen". Mein Misstrauen hat sich bis heute nicht gelegt!

P.S. Bist Du aus Düsseldorf? Wenn ja - see you at the GlassTec im Oktober, da sind wir vom bsm mit unserer Sonderschau "Solare Mobilität".
 
19.01.2004
140
6
Krefeld
#4
Mmmh, glastec, muß ich sofort notieren! Also, mit den tollen 700 kg + neuer Vier- statt Zweizylindermotor +500 kg Zuladungs - Luftnummern des Aircars kämen wir mit allen E-Autos weit, weit mehr als doppelt so weit, wenn die behaupteten Werte stimmen würden. Der von Guy Negre angegebenen Rollwiderstand, der den weitaus größten Teil des Widerstandes nach Guy Negres Rechenkünsten ausmacht, beträgt 0,013 statt 0,035, die für solch ein Auto mit relativ geringem Reifendurchmesser üblich sind. Er verwendet, übereinstimmend mit vielen Tabellen für den Rollwiderstand, demnach eisenbereifte, starre Reifen großen Durchmessers auf Asphalt, die exakt diesen niedrigen Wert (den von großrädrigen Pferde-Kutschen) aufweisen. Auch auf glatter Eisoberfläche könnte er diesen niedrigen Wert erreichen.
Die Leute, die das Ding blind kaufen, dürften schön enttäuscht sein, wenn sie die endgültige Rumpelkiste erblicken. Irgendwie ist da auch eine Tarnkappe für einen guten Teil der Luftwiderstandsfläche dieses stromlinienförmigen Superrenners eingebaut, der selbige zum großen Teil vor dem Fahrwind verbirgt.
Auf jeden Fall, wenn wir die mehr als 200 kg für die drei großen Tanks inclusive 120 kg Pressluft plus Motor plus überdimensionale Wärmetauscher plus z.B. 300 kg für die erlaubte Zuladung von 500 kg für Batterien und E-Motor verwenden würden, wären das 500 kg für Batterien und das Supergefährt käme mit einer Batterieladung von 30 KWh netto 900 km weit. 900km=3*300 km Reichweite des Aircars! Ich denke, in 500kg Nicads passen 30 KWh?
Nur, wer an das Aircar vorbehaltlos glaubt, sollte sich ein solches, natürlich ohne luftige Antriebe, bestellen.
Im Moment tobt die Pressluftbegeisterung durch Großbritannien! Eine große Nebelfahne hinter sich herziehend, die von den zwanzig KWh Expansionskälte stammen. Sozusagen, a mistcar, auf Deutsch...?
Eine frohe Nachricht für die Pressluftbegeisterten hier im Forum:
Komprimiert man beim Bremsen die Luft, indem man z.B. den Motor rückwärts laufen lässt, kann man mit dieser Kompressionsenergie den Innenraum zum Nulltarif heizen!
Batteriecars können das nicht.
Der VW-Entwickler Hörmandinger hat errechnet, dass er für seinen Energiesparlupo 117 mal soviel Pressluft, also, 13 Tonnen Pressluft benötigte, um mit dem kleinen, unbequemen Lupo die von Guy Negre garantierte Reichweite des Aircars von 300 km zu erzielen. Ich denke, die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, so bei 500 kg Pressluft in einem 1 Kubikmeter-Presslufttank von 300 bar, der dann zu zwei Drittel auf dem Dach Platz finden müsste...
 
H

helmut

Guest
#5
also das mit den 13 tonnen ? ist doch wohl arg übertrieben. Guy hat mindestens 15 kWh Energie in seinen Tanks gespeichert. Die Abwärme, die beim Erzeugen frei wurde..muss beim Umwandeln im Motor wieder zugeführt werden. Also gehe ich mal von 20 kwh aus.
Mit denen kommt man, ich sage mal bei 80 km/h ca. 50 km weit. Das bei ca. 150 kg luft.
900km/50km = 18. 18 mal 150kg = ca. 3 Tonnen. Wo hat der gute Mann Hörmandinger sein Diplom gemacht, oder: kann man ein Diplom eigentlich auch wieder verlieren ? Mathematik hat er aber nicht studiert, soviel steht fest....vielleicht aber BWL ;-)
13 Tonnen sind reichlich übertrieben. Im Übrigen handelt es sich um ein Kurzstreckenauto, das man sehr schnell wieder auftanken kann. Und Getriebeöl braucht es alle 50000 km. Pressluft halt.

Ich bin auch gespannt, wie das ganze endet. Aircar.ag ist schon seit längerer Zeit geschlossen. Kann auch sein, dass die Betreiber von aircar mit Guy im Clinch liegen, da sie IHR Werk nicht neu errichten wollten, sondern eine der unzähligen leer stehenden Hallen in Frankfurt mieten wollten.
Vielleicht hat das Guy nicht gepasst ? Wer weiss? Vielleicht ist Guy aber auch nur ein genialer Hallenkonstrukteur... kann ja sein :) und nichts weiter.

Gruß
Helmut
 
19.01.2004
140
6
Krefeld
#6
Nee, Helmut, der Herrmann Hoermandinger hat sich den ganzen Käse wohl angeschaut und festgestellt, dass Guy Negre da eine ganz falsche Formel verwendet. Dann hat er diese einfach übernommen und umgerechnet( 1/6 der angegebenen Reichweite nach Guy Negre). Bei den Größenangaben des Autos und den Widerstandswerten war alles falsch und er hat einfach den Lupo zugrunde gelegt, der ganz sicher viel leichter ist und in jeder Hinsicht weniger Widerstand bietet. Dann hat er noch festgestellt, dass kein Wärmetauscher vorhanden ist und damit die Reichweite auf ein Drittel fällt. Dann hat er sich noch den Tank genauer angeschaut und festgestellt, dass der nur 90 Liter enthält.
Also: 340 km *1/6*1/3*90/300*1,5KWaircar/3,5KWlupo=2,5 km
Er hat also Guy Negre demnach noch geschmeichelt. Inzwischen hat Guy Negre den Fehler in der Formel erkannt und auch die Angaben zu seinem leichteren und kleineren Citycar korrigiert, das demnach viel größer und schwerer als das Aircar ist und viel mehr Widerstand bietet! Der Wärmetauscher fehlt noch immer! Also, ein Lupo führe: 340km* 1/3*1,5 KW/3,5KW=50Km weit.
Mit dem Motor von Guy Negre aber deutlich weniger, weil der sofort vereist.
Außerdem hat auch dieser Motor Verluste. Bei nur 30% Verlusten und isothermer Expansion mit Wärmetauschern käme der Lupo dann tatsächlich 100 km weit, das Aircar niemals. Aber auch das wäre schon ein toller Erfolg .
Ein Luftmotor ist das Bekannteste, was es auf der Welt gibt. Ihn zu bauen ist so schwer, dass noch keiner dies versucht hat. Auch Guy Negre nicht. Das ist kein Luftmotor, was er da den Leuten immer vorschwindelt, das ist eine reine Energievernichtungsmaschine, die nach zwei Kilometern stehen bleibt. Das ist das, was Hoermandinger meinte mit: "wenn überhaupt".
Einer Gruppe Italienern konnte er nicht widerstehen, die testeten wirklich und fuhren mit dem Auto davon. Gleich hinter der Ecke, um die gewöhnlich Guy Negre fährt, wurde es dann immer langsamer und blieb so, wie der Konstrukteur es hoffentlich nicht gewollt hat, brav nach zwei Kilometern stehen.
Es nebelte (englisch: mist) gewaltig hinter dem Aircar, schließlich werden neben den nur rein theoretischen isothermen 15 KWh noch 22 KWh Kälte freigesetzt, die aber ganz gratis und zuverlässig. Bei dieser Testfahrt waren auch Ingenieure von Fiat zugegen. Beschrieben im MDIAIRCAR -forum bei Jahoo.
Bernd
 
K

Karl

Guest
#7
Hallo Bernd!

danke für deinen Beitrag! Könntest du vielleicht die "Erfahrungen" der Italiener hier etwas genauer darstellen?

Nachdem der Herr Eichel im Moment so große Probleme zu haben scheint, stellt sich die Frage, wieviel Steuergelder direkt oder indirekt über Abschreibungen, schon im Aircar verschwunden sind!

Vielleicht ist da noch etwas zurückzuholen ?

Gut - Grundlagenforschung hat selten einen direkten Nutzen- aber so eine Geschichte erinnert doch -nachl ängerm Nachdenken - mehr an den Rattenfänger von Hameln in Kombination mit Münchhausen und dem Hauptmann von K. !

Sparsame Grüße

Karl
 
#8
Zum Thema Air Car erhielt ich per e-mail diese Veröffentlichung, die ich hiermit in "unser" Forum stelle.
Gruss, Roland Reichel, bsm


An alle Interessenten, Darlehensgeber und Newsletterempfänger der
Air Car AG. Dies wird wohl der letzte (der wenigen) Newsletter von uns sein...

Wie bereits einige von Ihnen wissen, musste die Air Car AG schweren
Herzens den Insolvenzantrag am 28.10.2002 stellen. Heute wenden wir uns letztmalig an Sie, um Sie darüber aufzuklären, wie es dazu kommen konnte.

Eigentlich ganz einfach: Das Vertrauen von neuen Darlehensgebern /
Anlegern war dahin, weil es einfach nicht voran ging und wir, die
Air Car AG konnten nicht dahingehend genug Druck auf MDI ausüben,
uns und der Öffentlichkeit zu beweisen, dass das Druckluftauto den
Prospektangaben, insbesondere die dargestellte Reichweite glaubhaft
darzustellen und auch zu beweisen.

MDI war zu diesem simplen Akt eben bis heute nicht fähig gewesen!
Auch wenn Herr Lindner von MDI-Deutschland dem widerspricht!
Es liegt uns de facto kein solcher Nachweis vor, denn dann wäre es nicht zu diesem Zusammenbruch gekommen. Ein theoretischer "Beweis" ist bei Kapitalgebern absolut ungenügend, es sprechen dort nur Fakten: Sehen, Fühlen, Fahren!

Wir haben MDI mehrfach auf diesen Umstand hingewiesen und uns wurde
immer abschlägig beschieden, auch was die Bereitstellung zumindest eines fahrbereites Fahrzeuges betrifft um auch in Deutschland mit einem Fahrzeug vertreten zu sein, was das mindeste wäre. Jedenfalls ranken sich Gerüchte und Berechnungen, welche besagen, dass es unmöglich sei, mit diesen vorliegenden Daten die angepriesene Reichweite zu erreichen...

Dieses ewige hin und her führte eben dazu, dass es nun zu diesem letzten Akt kommen musste, nämlich: Insolvenzantrag zu stellen!
Ob und wie es nun weiter geht, obliegt nun dem Insolvenzgericht, bzw. dem Insolvenzverwalter, der sich dieser Angelegenheit nun annehmen wird.

Wir möchten nun allen Darlehensgebern anheimstellen, Ruhe zu bewahren und die entsprechende Kontaktaufnahme des Insolvenzverwalters abzuwarten, was nun weiter geschieht. Wir wissen es auch nicht, wie dieser entscheiden wird.
Anfragen können Sie auch unter folgender Adresse:
Amtsgericht Frankfurt / M., Insolvenzgericht,
Geschäfts-Nr.: 810 IN 1137 / 02 A

Jedenfalls hat sich der Vorstandsvorsitzende, Herr Rainer Dittel dazu entschlossen eine Anzeige wegen Verdacht des Betruges bei der Ober-Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen die Fa. MDI-Luxemburg und MDI-Deutschland einzureichen, um Licht in das Dunkel zu bringen. Betroffene Darlehensgeber können sich dieser Klage dahingehend anschliessen, weil ja auch größtenteils Gelder zur Abdeckung der Lizenzzahlungen an MDI gingen, um Rechtsansprüche auf die angelegten Gelder anzumelden.

Kündigungen der Darlehensverträge und Rückforderungen an die Air Car AG bringen derzeitig nichts, da die Kassen leer sind und daher die Forderungen nicht aufgebracht werden können. Daher wird auch der Geschäftsbetrieb nicht mehr aufrecht erhalten, um unötige Kosten zu produzieren, die nicht mehr beglichen werden können.

Unter dem nachfolgenden Link können Sie einen Bericht der TAZ vom 16.11.2002 lesen: http://www.taz.de

Wir bedauern zutiefst, Ihnen zum jetztigen Zeitpunkt nichts positiveres berichten zu können und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Rainer Dittel,
Vorstandsvorsitzender, Ihr Air Car Team
 
K

Karl

Guest
#9
Tja Freunde,

dass der Herr Dittel selbst ein halbes Jahr nach obiger mail den Staatsanwalt beauftragt- wer hätte das gedacht ?

Sonnenelektrische Grüße
Karl
 
#10
Schon wieder eine e-mail Meldung von aircar, die ich hier ins Forum stelle:


Sehr geehrte Freunde des Druckluftautos, sehr geehrte Darlehensgeber an der Air Car AG!

Alle, die sich betrogen fühlen, möchten sich bitte der Strafanzeige der Air Car AG anschliessen. Wir haben dazu einen kurzen Text für Sie vorbereitet.

Die Anschrift der Staatsanwaltschaft lautet:

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Staatanwaltschaft Frankfurt, Herrn Oberstaatsanwalt Fuchs, Abt. 16
60256 Frankfurt am Main


Hiermit schliesse ich mich:
Name:
Vorname:
Str. / Nr.:
PLZ / Ort:
Telefon;
Fax:
Mail:

der Strafanzeige der Air Car AG, Frankfurt, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Herrn Rainer Dittel, an.

Ich fühle mich durch die Angeschuldigten und Verdächtigten, der Fa. MDI Frankreich und MDI Deutschland u.a. betrogen.

Mit freundlichen Grüssen

................................


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Bitte informieren Sie uns über Ihre Teilnahme an dieser Aktion.
Mail: info@aircars.de oder Fax:069-40809562

Mit freundlichen Grüssen, Ihr Air Car Team
 
K

Karl

Guest
#11
Hallo Aircar-Freunde !

ein netter Link zur neueren Entwicklung:

http://www.produktion.de/produktion/story/2002/48/index.php

- es geht wohl doch nix über Batterien, die versprechen wohl immer etwas mehr als sie dann halten, aber sie schweben nicht total abgehoben in der Luft!

Gruß
Karl