Petition zum Weitere Entwickelung EV

eddyM

Neues Mitglied
17.07.2006
4
0
#1
http://www.cleanvehicle.com/index.php

Gruss

Es gibt neue Initiative zum EV Untersuch in Europa.
Bitte hilfen Sie mit ihr Unterschrift und weiterleiten dieser Petition.

English , Franzosisch,Niederlandisch

e
 
13.06.2006
269
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#2
Bei der Petiton gibt es ein wichtiges Detail.

Da steht was von Brennstoffzelle.

Nach allen Erkentnissen ist es aber ein Unsinn Wasserstoff direkt im Fahrzeug zu transportieren

http://auto.pege.org/2005-wasserstoff/

Noch schlimmer, für Wasserstoff Phantasmagorien wird viel Forschungsförderung ausgegeben, die an anderer Stelle fehlt

http://auto.pege.org/2006/ever-monaco-gegen-hannover.htm

Brennstoffzelle ist nur sinnvoll, wenn man den Treibstoff leicht mitnehmen kann. Etwa in der Form von Diesel oder Pflanzenöl, welches reformiert wird.

http://auto.pege.org/2006-hannover/diesel-brennstoffzelle.htm

Dieser Punkt müßte in der Petition noch klar abgegrenzt werden.

 
M

Manfred

Guest
#3
Hallo Roland Mösl

Also diese Verlinkung auf die eigene Seite
kommt mir aus aus einen anderen Forum bekannt vor.

Eurolore schwärmt auch für Brennstoffzellen, Brennstoffzellen
für Diesel oder Pflanzenöl oder sonstiges Zeug was sicher irgenteine
Existenzberechtigung hat oder hatte. Aber nicht in einer Brennstoffzelle.


Wasserstoff hat auch seine Berechtigung, leider wollen alle nur Kohle
machen damit und damit ist das ganze nur noch Augenwischerei bei der
einen die Tränen kommen wenn man an die verbratene Kohle denkt
( obwohl jetzt welche mit Nanokohle Brennstoffzellen betreiben wollen)
hinterher ist mehr CO² verblassen worden als jetzt schon verschwendet wird.

Grüße aus den Bergen Manfred
 
13.06.2006
269
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#4
Eurolore schwärmt auch für Brennstoffzellen, Brennstoffzellen
für Diesel oder Pflanzenöl oder sonstiges Zeug was sicher irgenteine
Existenzberechtigung hat oder hatte. Aber nicht in einer Brennstoffzelle.
Warum nicht?

Eine Brennstoffzelle für Treibstoffe aus Pflanzen ist die eleganteste Möglichkeit zur Reichweitenverlängerung für Elektroautos.

Es ist unsinnig Akkus für mehr als 200km Reichweite mit zu schleppen.

Nehmen wir mal den Loremo als Musterbeispiel zukünftiger hocheffizienter Autos
http://auto.pege.org/2006-loremo

6 kWh auf 100 km bedeuten mit Lithium Polymer Akkus rund 40 kg Akkus pro 100km Reichweite.

Während die Ladegeschwindigkeit beim fossilen Auto 30.000 km/h beträgt, ist die von Elektroautos unter 100km/h. Also bekommt man so ein Fahrzeug nur Fernreisetauglich mit so einer Reichweitenverlängerung.

Nur weil man 3 mal im Jahr 1000km fährt, wäre es ja unsinnig 400kg Akkus in einem 450 kg Auto zu verbauen.

Die Formel für die zukünftige Mobilität ist
80% Strom für kurze und mittlere Strecken
20% Biomasse für lange Strecken
in Elektrofahrzeugen mit Reichweitenverlängerung über Generator oder Brennstoffzelle.

Die 20% sind gerade das, was die Biomasse bringen kann.

 
M

Manfred

Guest
#5
Oh,Oh Loremo

Guten Morgen Roland Mösl

Loremo das Autokonzept mit Firmensitz in der Hauptstadt der Bewegung.
Leider momentan die einzige Bewegung um dieses Fahrzeug Finanzen,
wobei das Konzept von den Argumenten ein gewisse Eingängigkeit hat.

"Mobilität 80% Strom 20% Biomasse" auch etwas was sich langsam um die Welt verbreitet

BSM/ News vom 17.09.06

http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/elwebt/main&localparams=1&db=main&cmd=list&range=0,12&cmd=all&Id=632

oder gleich http://www.afstrinity.com/

wobei der Einsteller der Nachricht obwohl in der selben Stadt zu Hause noch nie einen
Loremo auf den weg zur Arbeit gesehen hat, gut so für Loremo der wär vor Schreck über das
Eauto noch stehen geblieben.

"6 kWh auf 100 km bedeuten mit Lithium Polymer Akkus rund 40 kg Akkus pro 100km Reichweite."

ein schöner Satz *pro 100 km Reichweite* also 500 km sind dann 200 Kg erhöht schon wieder
Rollwert und Beschneunigungsaufwand, langen 6 kWh schon wieder net braucht man noch mehr Akku.

"Während die Ladegeschwindigkeit beim fossilen Auto 30.000 km/h beträgt, ist die von Elektroautos unter 100km/h." noch ein toller Satz jeder Elektrostapler im 3 Schicht betrieb lacht sich tot. Soll
das ein Argument sein oder hier Zuspamen? Ich bin dann wieder schuld?

"Die 20% sind gerade das, was die Biomasse bringen kann."

gehört nicht in dieses Forum und in dem andern sind die Regeln sehr streng so das mich keinen
Link setzen trau ohne Vorwarnung.

Grüße aus den Bergen Manfred
 
13.06.2006
269
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#6
"Während die Ladegeschwindigkeit beim fossilen Auto 30.000 km/h beträgt, ist die von Elektroautos unter 100km/h." noch ein toller Satz jeder Elektrostapler im 3 Schicht betrieb lacht sich tot.
Das sind eben Argumente, die Elektrofahrzeugfahrer nicht gern hören.

Wenn ich die Zapfpistole in meinen Minivan stecke, dann sind in 2 Minuten 60 Liter Diesel im Tank. Genug für 1000km.

Also ist die Ladegeschwindigkeit 30.000 km/h

Wenn ein Elektroauto mit 200km Reichweite in 2 Stunden aufgeladen wird, dann sind dies 100km/h Ladegeschwindigkeit.

Deswegen werden sich in Zukunft reine Elektrofahrzeuge auf Fahrzeuge für den lokalen Einsatz beschränken.

Die Zukunft gehört den aufladbaren oder wie die Amis sagen "plug in" Hybrid.
Mit Strom solange der Akku reicht, für die langen Strecken Strom über mitgeführten Generator.

 
13.06.2006
269
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#7
Zweitens verwendet man bei Estaplern im Mehrschichtbetrieb Wechsel AKKUs aber das
wurd schon vor langer zeit erfunden und aber eben kein CACS sondern ein AAMS
Logistisch aber ein Unsinn für Autos.

Bei Estplern bleiben ja die Akkus im eigenen Betrieb

Drittens wen Du den Link den Ich reingesetzt gefolgt wärest und nicht nur einen auf meinen nächsten
Spambeitrag wartest auf das Du einen Link zu Deiner Seite setzen kanst wäre Dir aufgefallen was dort groß in Englisch steht.
Ich würde raten auf meine Fragen einzugehen, anstatt da Anfeindungen wie "Spambeitrag" hinzuschreiben.

Du schribst
Eurolore schwärmt auch für Brennstoffzellen, Brennstoffzellen
für Diesel oder Pflanzenöl oder sonstiges Zeug was sicher irgenteine
Existenzberechtigung hat oder hatte. Aber nicht in einer Brennstoffzelle.
Dies stellte ich in Frage, aber keine Antwort von Dir darauf.

 

SB

Aktives Mitglied
19.05.2006
1.834
0
#8
Hallo Roland

Auch hier meine Einschränkung. Die aus http://forum.myphorum.de/read.php?f=10510&i=1689&t=1689 wg Grösse und Gewicht muss ich ja hier nicht wiederholen.
Aber ich schildere mal wie das bei mir konkret aussieht:

Arbeitsweg momentan 4 km; nach Basel wären es 10. Bisher mit Astra/Golf. Nun MiniEl. Wir wohnen am Berg und haben 2 Kinder, das klassische Argument für 2 PKWs... Nun hat meine Frau den Golf für 1-3 Mal die Woche oder für Einkäufe nach Deutschland. Er geht nicht kaputt durch Kurzstrecken und darf also alt sein, da nur wenige 1000km/Jahr. (Der Golf 2 hat mich 620 CHF gekostet, Bj. 91 130000km) Der Miniel hat 800 gekostet und spart pro Jahr schon mehr an Benzin. (90 CHF Versichrung, keine Steuern, lange haltende Akkus weil Reichweite 10km ausreichend!) Sowas würde für vermutlich 50% aller Fahrten oder Menschen gelten.

Ein Fahrzeug der Kategorie CityEl/Twike/SAM kostet nicht, sondern spart Geld!

Wir brauchen also nicht unbedingt ein Plugin Hybrid mit 1,5 t für die allermeisten Fahrten! Viel zu teuer, die schöne Technik für Kurzstrecken.

Grüsse Sebastian
 
13.06.2006
269
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#9
Aber ich schildere mal wie das bei mir konkret aussieht:

Arbeitsweg momentan 4 km; nach Basel wären es 10. Bisher mit Astra/Golf. Nun MiniEl. Wir wohnen am Berg und haben 2 Kinder, das klassische Argument für 2 PKWs... Nun hat meine Frau den Golf für 1-3 Mal die Woche oder für Einkäufe nach Deutschland. Er geht nicht kaputt durch Kurzstrecken und darf also alt sein, da nur wenige 1000km/Jahr. (Der Golf 2 hat mich 620 CHF gekostet, Bj. 91 130000km) Der Miniel hat 800 gekostet und spart pro Jahr schon mehr an Benzin. (90 CHF Versichrung, keine Steuern, lange haltende Akkus weil Reichweite 10km ausreichend!) Sowas würde für vermutlich 50% aller Fahrten oder Menschen gelten.
Eine sehr ähnliche Situation hat ein Nachbar von mir. Golf 2, täglich 12km zur Arbeit auf einer Landstraße mit 70km/h Limit.

Mein Testfahrzeug vom letzten Wochenende - E-Max S - hat Ihm so begeistert, daß er eines kaufen möchte.

Das kostet 2300.-EUR
Bei einer Anschaffung über Kredit, 4 Jahre, 10% wären dies 58.-EUR pro Monat.

60.-EUR Versicherung pro Jahr sind 5.-EUR pro Monat.
Also mal 63.-EUR pro Monat bevor man mit dem Sparen anfangen kann.

Er fährt täglich 12km in die Arbeit. Landstraße mit 70km/h Limit.
Macht bei 20 Tagen 480km aus. Sonst ein paar Fahrten wo der E-Max S das Auto ersetzen kann, 600km pro Monat.

Die Treibstoffkosten sind statt 8 Liter Benzin um 10.-EUR
4 kWh Strom um 0,80 EUR

Wie würdest Du jetzt den verringerten Verschleiß des Autos, keine Kurzstreckenfahrten, in die Rechnung einfügen?

Ist ja sozusagen ein uralt, aber bezahlt Auto.

 

Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
1.067
0
#10
Roland Mösl schrieb:

Deswegen werden sich in Zukunft reine Elektrofahrzeuge auf
Fahrzeuge für den lokalen Einsatz beschränken.

Die Zukunft gehört den aufladbaren oder wie die Amis sagen
"plug in" Hybrid.
Mit Strom solange der Akku reicht, für die langen Strecken
Strom über mitgeführten Generator.
Wer nur relativ selten Langstrecken fahren muß, für den ist Elektrofahrzeug + Carsharing/Mietauto eine noch günstigere Alternative.

Abgesehen davon, Elektroautos mit Reichweiten >400km gabs schon vor 10 Jahren (Solectria Sunrise), und diese Reichweite würde im Alltagsbetrieb nicht nur für 80%, sondern eher für 98% aller Fahrten ausreichen.

Gruß Jens