Open Street, nun hat er auch noch Rekuperation

open-karl

Neues Mitglied
01.01.1970
0
Ich wundere mich immer mehr, erst sind 125 Ah Batterien eingebaut statt 100 Ah was das Mehrgewicht erklärt.
Dann hat er auch noch Rekuperation, eben gemessen mit Simpel-Shunt (über der Verbindungsleitung von 2 Batterien den Spannungsabfall unter beachtung der Polarität gemessen) Heizung (1,8 Kw) an, -20 mV Spannungsabfall, Fahrstrom -30 bis -50 mV dann vom Strompedal gegangen und die Mototbremse kommen lassen, +20 mV.
Wobei 20 mV in etwa 30 Ampere sein könnten.
Gruß
Karl-Heinz
 
K

Karl

Guest
Hallo Karl,

Glückwunsch, Du hast offensichtlich ein gutes Fahrzeug gefunden!
Erwarte nur nicht zu viel von der Recuperation, im vernünftigen Stadtverkehrsverhalten kann es aber 5-10 % mehr Reichweite bzw. Batterieschonung bringen!

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 
R

reinhold

Guest
Hallo Karl!
Die Idee mit dem Verbinder ist gut.
Wegen Strommessung.
Vorraussetzung Batteriespannung 48V;
1800W/ 48V~37,5A;
37,5V~20 mV am Verbinder.
Also rechen eher 20mV x 2 ~ A
demzufolgen 50mV~100A.
Könntest ja ein Analogvoltmeter nehmen und die Skala neu beschriften.
Tschau
Reinhold
 

open-karl

Neues Mitglied
01.01.1970
0
Hallo Karl und Reinhold.

Danke Karl für den Glückwunsch, schaun wir mal was der Winter bringt.

Reinhold ich habe eins schönes altes Analogeinbauinstrument gefunden, schön groß so 60x60 mm mit Mittelstellung. War mal ein Lienienstrommeßgerät im Fernschreibbereich, zeigt +/- 60 mA (293,75 mV) Lienienstrom an, ohne Vorwiderstand von 220 Ohm ist es sehr gut geeignet. Ich denke so an 47 Ohm, dann ist die Skala etwa 1mA = 1Ampere, also +/- 60 Ampere, was bei Vollstrom aber nicht ausreicht, also ca. 100 Ohm für 1mA = 2 Ampere. Feinabgleich ist sicher kein Problem. Linke Skala ist rot, rechte Skala ist blau, schön für Entladung und Ladung.
Schönen Sonnigen Tag noch,
Euer Open Karl
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Das Instrument hat also selbst einen Innenwiderstand von nur 7 Ohm, wie kommst Du dann auf 47 Ohm Vorwiderstand? 293,75mV:60mA=6,56 Ohm
Du solltest lieber Dein Shuntkabel anpassen und alle temperaturkompensierten Vorwiderstände heruaslassen..
Wenn Du Glück hast, ist das Instrument nur über den Vorwiderstand temperaturkompensiert, ohne nicht. Dann würde aber der veränderliche Kupferwiderstand der Instrumentspule genau dem Temperaturgang Deiner Shuntleitung entsprechen und diesen perfekt kompensieren!
Also, lasse jeden Vorwiderstand weg und passe lieber die Leitung an!
 

open-karl

Neues Mitglied
01.01.1970
0
Hallo Bernd, ja du hast Recht. Es gibt ja eine weitere Verbindung hinten unter dem Sitz, die ist etwa halb so lang. Die könnte schon sofort passen. Sollte ich die Hochstromfesten Schraubverbindungen lösen um die Messkabel anzubringen? Oder besser die Köpfe der Schrauben (M8 Edelstahl Sechskantschraube) ggf. leicht Aussermittig anbohren und z.B. M3 oder M4 Gewinde einschneiden um dann dort die etwas dünneren Leitungen anzubringen?
Gruß
Open Karl
 
K

Karl

Guest
Hallo Karl,

ich würde nicht bohren, ich würde einen passenden Kabelschuh oben aufschrauben, und vergiß nicht eine Sicherung sofort dahinter zu installieren, am Besten auf beiden Seiten!
Sonnenelektrische Grüße

Karl
 

open-karl

Neues Mitglied
01.01.1970
0
Hallo Karl, klar Absichern kann man garnicht oft genug. Wenn ich schon mal am Leitungen legen bin, dann werden sofort alle Plusleitungen der 4 Batterien und auch der Bordbatterie nach vorne geholt. Ich muß auch noch mal Prüfen ob der dc/dc-Wandler beim Laden Arbeitet, denn das nacht ja Sinn, so wird die Bordbatterie dann auch wieder geladen. Sonst geht der dc/dc-Wandler nur bei Fahrbetrieb an. (Schlüsselschalter) Auch ist die Ladespannung von ca. 13,5 Volt für die Bordbatterie eher etwas gering.
Gruß
Open Karl
 
K

Karl

Guest
Hallo Karl,
bzgl. Bordbatterie:
in meinen Kisten ist keine,
in meinem früheren Skoda pick-up war eine, ich habe dann mal Licht brennen lassen, da die Steuerung auch 12 V brauchte fuhr er nicht mehr, der Entladestrom vom Licht war größer als der Nachladestrom vom ständig laufenden DC-DC . Am nächsten Tag fuhr er dann wieder.
Vernünftig ist wohl ein ständig laufender DC-DC ( und Licht ausschalten beim Parken über 24 h ;-) ), 13.8 V sollten als "Schwebespannung" schon sein, wenn aber Dein DC-DC nur beim Fahren an sein sollte, hast du sicher ein Problem.

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 

open-karl

Neues Mitglied
01.01.1970
0
Hallo Karl, ja die Bordbatterie verhungert im Open.
Der dc/dc Wandler liefert wohl so um die 13,6 Volt nur gehen diese am Ausgang nochmal über eine Diode und schon sind es maximal 13,2 Volt die zum laden an die Batterie gelangen. Aber eine Sache ist schon mal gut, der Wandler ist beim Laden der Hauptbatterie auch eingeschaltet. Ansonsten wird nur beim Fahren geladen, wenn Schlüsselschalter Ein.
Ich löte dem Wandler mal ein Poti ein, um die Spannung nachzustellen. Ist wohl nur durch 2 Festwiderstände vorgegeben.
Bis später mal,
Open Karl
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Damit die Übergangswiderstände an den Kontaktstellen nicht stören, nimmt man die Spannung ja gerne im homogenen Material, hinter den Kontaktstellen ab, ch hätte daran gedacht, einfach einen dünnen Kupferdraht vor dem Kontakt um das Kabel zu legen, wenn außer dem ruhig sehr dünnen Kabel noch eine Sicherung, dann diese aber bitte anlöten, Du arbeitest im mV-Bereich und schon zwei verschiedene Metalle machen sich bemerkbar. Eine Lötstelle Kupfer auf Kupfer aber nicht. Nein, keine Schrauben an Kontakten und kein anderes Material.
 

open-karl

Neues Mitglied
01.01.1970
0
So, was für Batterien eingebaut sind habt ihr sicher schon gelesen. NorthStar NSB125.
Hier nochmal der Link:

http://groups.msn.com/StartlabOpenElektrofahrzeug
 
K

Karl

Guest
Hallo Karl,
ich kann auf den Bildern leider die Sicherungen nicht erkennen!
Woran liegt das?

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 
O

Open Karl

Guest
Hallo, nun habe ich teilweise das Typenschild vom Motor ausgespiegelt:
ETA Sistemi, Milano, Typ TA3910, 4,1Kw, 48Volt.
Gruß
Open Karl
 

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