Notstrom-Blei-Gelakkus 100Ah


Bernd Schlüter

Aktives Mitglied
19.01.2004
322
Krefeld, 02151 9287045
Was ist das: 12 Volt/100Ah Bleigelakkus von verschiedenen Fabrikaten, gebraucht, nur standby, aus Notstromanlagen? Norm VL94VO (das ist keine Typenbezeichnung). Maße: ca. 550 mal 120 mal 230 mm, also lang und schmal.
Geeignet, z.B. für Cityel? Was darf man für so etwas bezahlen? Woran erkennt man das Herstellungsdatum?
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Das sind ganz billige Starterakkus. Die kann ich wohl vergessen, auch, wenn ich die ganz vorsichtig belaste? Die kosten 19.90 Euro pro Stück, funktionieren ganz gut als Starter, also 45 Euro pro kWh. Wenn die ein halbes Jahr halten würden? Garantie gibt es mit Sicherheit nicht, falls das einer meint.
Sagt doch bitte noch mal ganz laut, dass das eine Schnapsidee ist, denn ich bin wegen des Preises etwas schwerhörig! Ebenso redet mir bitte noch einmal diese ominösen Bleigelakkus aus einer stationären Notstromanlage aus, die ich für 40 Euro pro gemessener kWh bekäme!
Meine Flugzeugakkus würden im Cityel nur für 25 km (allenfalls) reichen.
Ich brauche also eine passende Ergänzung, ehe ich wieder mit den NiMh-Mignons von Aldi oder gar der Zweitakt-Knatterkiste aus dem Baumarkt anfange. Thundersky-Lions sind ja schließlich auch gestorben. Muss schlimm sein in China, Garantie gibt es in China selbst praktisch nicht. So, als wenn man hierzulande ein Pferd kauft.
Sagt doch bitte mal etwas, Ihr kennt euch besser aus als ich und mancher andere hat vielleicht auch ähnlich dämliche Fragen, wie ich. Wobei ich nichts gegen Damen gesagt haben möchte.

Verrückt, übrigens, die 23 Ah-Nicads. Ein zwei Meter langes Kupfernetzkabel, Kurzschluss an den 1,2 Volt, nichts, aber auch gar nichts zu sehen. Schraubenschlüssel drauf, zack, durchgebrannt.
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Es geht das Gerücht, dass Bleibatterien länger halten, wenn man sie nur gering belastet. Mit meinen Wandlern habe ich die Möglichkeit, dass ich für die Bleibatterien einen konstanten Entladestrom einstelle und alle höhere Last den Nicads zuschiebe. Den würde ich dann so einstellen, dass man damit gerade gut in der Ebene mit einer erträglichen Geschwindigkeit fahren kann. (Wie schnell seid Ihr Cityel-Rennfahrer eigentlich, wenn Ihr schön weit kommen wollt?) Mit den 0,72 kWh Nicadladung kann ich dann entweder 50 mal auf 50km/h beschleunigen, einen 500 Meter hohen Berg hinauffahren oder sprints über schlechte Strecken bewältigen...
Im äußersten Notfall könnte ich die Nicads aus den Bleibatterien laden, wenn sie leergefahren sind, am besten durch Rekuperieren.
Das will ich alles beliebig steuern können. Da das alles wohl etwas Zeit beansprucht, hole ich mir zuerst die Energieversorgung, dann das passende Fahrzeug. Eigentlich habe ich jetzt, bis auf die Ersatztransistoren und das Auto, die Hardware dazu.

Also, die genannten Bleibatterien, Billigstarter oder stationäre Bleigels, könnten die eine unter den genannten Bedingungen ausreichende Lebensdauer haben? Die könnte ich sofort bekommen. Sagt einfach, was Ihr denkt, ich habe schon längst festgestellt, dass jeder eine eigene Meinung hat. Hat schon je jemand günstige Erfahrungen mit solchen, eigentlich doch ungeeigneten Batterien gemacht?
Bernd
 
W

wotan

Guest
Hallo Bernd
Adhoc würde ich Jürgen Gaber mit seinem doppel-Starter-Batterie-Satz vorschlagen.
wotan
 

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