NiCd-Erfahrung, Lader gesucht!

S

Serg

Guest
Hallo Zusammen,

ich habe seit ein paar Wochen die Varta NiCd-Zellen in meinem Mini EL drin. Es sind 1,2V 40Ah H1 und insgesamt 72 (2x36) Zellen. Ich habe im Forum gelesen, dass diese Zellen mit IVT - Lader geladen werden können. Es mache ich auch, habe bis jetzt keine andere Möglichkeiten. Wenn ich nur mit 8A IVT lade, dann komme ich nur so 25-27 km weit. Letztens habe ich versucht die Zellen mit Netzteil nachzuladen, weil mit IVT alleine geht es nicht. Es bringt schon was: die letzten zwei Fahrten, bei gleichen Bedienungen, brachten 3 - 4,5 km mehr Reichweite.
Mit welchem Strom kann ich solche Zellen laden? Habe leider keine Info über diese Zellen gefunden, vielleicht deswegen, weil die nur bei Bundeswehr eingesetzt werden.
Es steht hier im Forum meistens „starke Ströme“. Was ist bei NiCd (40Ah) so zulässig wäre?
Was für Ladegeräte (wenn es möglich, mit Kennlinieangabe) sind bei den NiCd - Fahrer im Einsatz?
Kann ich einen IU-Lader einsetzen und dann noch mit Netzteil nachladen, dass ich die nötige 115-120% reinkriege?
Was für Kennlinien sind noch für NiCd`s verwendbar?

Ich suche zur Zeit einen „richtigen“ Lader, der für NiCd-Zellen geeignet ist.
Hat jemand aus der Gemeinde so ein Ladegerät, der es mir verkaufen wird?


Danke!
Bis dann.

PS: insgesamt habe ich jetzt mehr Reichweite mit 80Ah NiCd als mit 100Ah CTM`s! Obwohl NiCd gebraucht sind und die CTM`s neu waren ...
Wenn ich das Laden noch richtig in Griff bekomme, hoffe, dass es noch mehr wird.

Mit freundlichen Grüßen
Serg
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.681
Filderstadt
www.elweb.info
Hallo Serg,
die akkus sind voll wenn die Spannung fällt (!) und die Akkus warm werden. Dies zu detektieren ist nicht einfach, insofen versucht man sich manchmal mit anderen ladern, notfalls mit IU Kennlinien. Ich lade mit IUIa, das geht auch, ist halt nicht optimal.

Die 40Ah kannst Du voraussichtlich mit 20-40 A laden. Je merh desto besser. ich empfehle Dir auch die Akkus mal tiefzuentladen und auf 0 Volt zu bringen. Aufpassen, dass sich keine Zelle umpolt!

Nach diesen tiefen Zyklen und Ladungen mit hohen Strömen sind die NCs wieder fit.

Grüße
Ralf
 
D

Dieter Seeliger

Guest
Hallo Serg,
Deine Zellen stammen, wie die meinen vermutlich aus einem Luftfahrzeug bei der Bundeswehr.
Ich habe offene Zellen von SAFT in meinem EL und habe dazu auch die passenden
Dokumentationen auf der Homepage von SAFT gefunden.
SAFT empfiehlt eine Konstantstromladung mit 1C, also bei Deinen Zellen 40A für 1Stunde. Danach eine Nachladephase mit 1/10C, also 4A für 4Stunden. Damit egalisierst Du den Ladezustand der Einzelzellen.
Alle 15-20 Zyklen würde ich Dir, wie auch Ralf schon geschrieben hat eine Tiefentladung der Zellen empfehlen.
Da Du ja 72 Zellen drin hast, wirst Du ja auch mit zwei getrennten Strängen fahren, wie es Ulrich Reeg und andere auch machen.
Wo Du mit dem ersten Batteriestrang hinkommst, von dort kommst Du dann mit dem zweiten Strang wieder nach Hause(theoretisch :))

Zum Entleeren der Zellen macht SAFT folgende Angaben:

Entladen bis zu einer Zellenspannung von 1V mit beliebigem Entladestrom, danach jede Zelle mit einem eigenen Entladewiderstand 1 Ohm brücken und bis 0V entladen. (Entladestrom dann maximal 1/10C, also max. 4A ! )
Diese Hochlastwiderstände gibt es bei Conrad oder sonst im Elektronikhandel, Belastbarkeit beachten.

Ich benutze 0,1Ohm 25W Widerstände und verbrenne mir machmal die Finger.

Danach kannst Du die Zellen wieder normal wie oben beschrieben laden.
Dann solltest Du an allen Zellen den Laugenstand kontrollieren und bis zur Maximalmarke auffüllen.

ACHTUNG NUR IM GELADENEN ZUSTAND WASSER NACHFÜLLEN !!!!

Sonst läuft Dir bei der nächsten Ladung die Lauge durchs EL !!

Durch dieser sogenannten Wartungsladung sind Deine Zellen wieder schön aufgefrischt und Sie erreichen wieder ihre normal Kapazität.

Lässt Du diesen Entladezyklus mit anschließender Aufladung weg, verlieren Deine Zellen mit der Zeit immer mehr an Kapazität.

Entladene Zellen sollen übrigens kurzgeschlossen gelagert werden!


Gruss Dieter Seeliger
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Danke, Dieter, das hilft Sergej und auch mir weiter, denn meine Zellen stammen dann mit voller Sicherheit aus der Luft. Wir haben aber beide noch keine vernünftigen Lader. Hast Du eine Ahnung, wie sehr es schadet, wenn wir beide zunächst nur mit 0,2 bis 0,25 C Laden?
Mit meinen 250 Watt-Computernetzteilen sollte ich aber bei Vollweggleichrichtung der beiden 5-Voltwicklungen etwa 12 Volt/20 Ampere hinbekommen. Ob 12 Volt für 8 Zellen genügen, bis sie warm werden? Sollte es funktionieren mit dem Computernetzteil und vor allem den Akkus, gibt es natürlich einen dicken Nachbrenner für ein Computernetzteil, dann gleich mit 80 Volt und 50 Ampere, je nach anzuschaffendem Auto, mit Drehstromversorgung. Nur, den Drehstromanschluss habe ich nicht, erst, wenn ich umgezogen bin...

Naja, die Frarons sehen auch sehr geeignet aus, vor allem, seitdem ich festgestellt habe, dass die Niederspannungswicklung mit der Sekundärwicklung verschachtelt ist, was der Bidirektionalität sehr entgegenkommt. Wenn ich will, habe ich dann 10 einzelne ca. 9 Volt-Lader mit je ca. 150 Watt, also etwa 16 Ampere, die zur Zeit alle parallel geschaltet sind, aber beliebig anders verschaltet werden können.
Ansteuern werde ich die Endstufen mit dem Computernetzteil, das hat die passenden Steuerausgänge (die von allem Ballast befreiten, symmetrischen 12-Voltwicklungen). Die haben ca. 16 Volt Ausgangsspannung, was unterhalb der Grenze von +/-20 Volt für die Mosfets liegt, dazu die passenden Spannungs-, Strom- und Temperaturregeleingänge, die leider über Optokoppler angekoppelt werden müssen. Gunther, sage bitte, wenn ich da schon einen Fehler begehe, Du hast mehr Erfahrung als ich.
 
K

Karl

Guest
Hallo Dieter,
nachdem ich mein El heute wieder fit gemacht habe, bräuchte ich jetzt auch ca. 35 NiCd mit ca. 40 Ah- wer hat noch welche?

Sonnenelektrische Grüße

Karl
 
S

stephan

Guest
hallo Karl

ich hatte doch hier im elweb geschrieben das ich noch jede menge 1,2 v 50 ah habe.

mfg
stephan
 
H

Herby

Guest
Hi Stephan ;; Preis pro Stück??????????ß Kannst mir auf Voeltz@gmx.de schreiben
 
D

Dieter Seeliger

Guest
Hallo Bernd,
ich denke, dass geringere Ladeströme keinen Einfluss auf das Kapazitätsverhalten
Deiner NC`s haben werden, wie es sich aber mit der Hochstromfähigkeit verhält, weiss ich nicht.
Die offenen NC Zellen sind ja mit bis zu 10C wirklich hochstromfähig und es gibt keinen
Peukert Effekt wie bei den PB Akkus, dh. es kann die komplette Kapazität auch bei hohen Strömen
entnommen werden.
In den Manuals von SAFT, auf die ich mich hier beziehe, wird allerdings über geringe Ladeströme
in der ersten Ladephase keine Aussage gemacht.
Entscheidend ist aber wohl, dass mit Konstantstrom geladen wird.
SAFT sagt ausdrücklich, dass eine Konstantspannungsladung der Flugzeugakkus
nur für den Notfall, sprich - keine andere Ladetechnik verfügbar - in Ausnahmefällen
durchgeführt werden sollte.

Gruss Dieter


Auf die Dauer hilft nur Power,
life`s too short for QRP
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Endlich habe ich sie , die etwas leistungsstärkeren Akkus für die Frarons.
1kg Masse, ursprünglich 23 Ah, jetzt aber nur noch mehr als 40 Minuten bei 25 Ampere, sonst wohl der gleiche Typ, wie die von Sergej, VHP230KA-3. Müssten eigentlich für meinen Hauptzweck, Wegpuffern von Belastungsspitzen, ideal sein. Dann werden Bleibatterien, so verspreche ich es mir, entsprechend länger halten, und, wegen der geringeren Spitzenströme, mehr von ihrer Ladung herausgeben. Denn für ein ganzes Elektroauto dürften es wohl doch zu wenige Zellen sein. Aber wofür habe ich schließlich meine Frarons? Den Bleibatteriewandler werde ich eben strombegrenzen, den für die Nicads spannungsstabilisieren, sprich, Wandler ohne Regelung außer Strombegrenzung nur als Sicherung. Ihr wisst schon, wie ich das meine.
300 Ampere Dauerbelastung sollen zulässig sein, genau, wie Dieter es schon sagt.
Da denke ich an 20 Zellen zum Fahren. Rekuperieren wohl besser in die Bleiakkus, falls die das mögen. Da würde ich ja doch gerne einmal wissen, mit welchem Rekuperationsstrom beim TWIKE im normalen Betrieb durchschnittlich zu rechnen ist. Bisher hat mir noch niemand die Frage beantwortet. Ich gehe immer noch davon aus, dass der Bremsstrom halb so hoch, wie der Fahrstrom ist, obwohl ich da völlig schief liegen kann. Und meine Frage zu den Notstromstandbybatterien kann mir wohl auch niemand beantworten? Ich gehe deshalb davon aus, das Bleigelakkus, die nicht für Fahrzeuge gebaut sind, grundsätzlich ungeeignet sind, und werde das Angebot deshalb besser ausschlagen??
Ansonsten ist das ja eine ganz schöne Enttäuschung gewesen, was ich über die Lithiumakkus erfahren musste...
Ich schaue mich inzwischen schon nach Knatteraggregaten um, die ja auch den Nicads gut zu Gesicht stehen würden.
Das will ich als nächstes machen:
Verbinder, 3mm dick, bohren, Gewinde 10mm Durchmesser, 8 Windungen auf 10mm (ist das Zollmaß?). Verbinder aus Alu natürlich, ich will ja schließlich dem Cityel das Fliegen beibringen. 40 Zellen, 40 kg, 15 kW, da steigt ein 300kg-Segler theoretisch mit auf 900 Meter in den berühmten 6 Minuten, wenn die Batterien neu wären. Energiegewicht (neu): 36 kg/kWh, also miserabel. Noch mieser, weil die Kapazität bei 1C statt bei 10C angegeben wird, jetzt allenfalls 50kg/kWh.
Bei meinen Bleiakkus messe ich ein Energiegewicht von 23 kg/kWh.
Mit anderen Worten, die Wärri Hei Pauer - Nicads scheinen nur für den von mir vorgeschlagenen Zweck zu taugen? Stephans Zellen haben ja immerhin noch fast die volle, mehr als doppelte Kapazität, bei sonst gleichem Energiegewicht.

Nun noch eine Frage zum Kalilaugenaustausch: Flugzeugakkus besitzen ein Gasüberdruckventil nach Art der alten Fahradventile mit Gummischlauch. Nur ist dieses Ventil, soweit ich das hier sehe, nicht gasdicht. Ich rechne deshalb mit einem täglich ca. 5 maligen vollständigen Luftaustausch. Das wären bei einem Luftvolumen von ca. 60cm³ auf ca 150 cm³ Kalilauge ca 100 Liter Luftaustausch während 5 Jahren. In der Zelle wird sämtliches eingedrungene Kohlendioxyd sofort vollständig von der Kalilauge absorbiert und bildet Kaliumcarbonat (Schornsteinfegerabgasmessung!). Da die 4,2 molare Kalilauge, also ca. 200 Gramm/Liter, hier 30 Gramm, in dieser gesamten Zeit damit nur ca. 0,04 Gramm Kohlendioxyd aufnimmt, denke ich, dass eine Laugenerneuerung nicht erforderlich ist. Das war wohl nur bei völlig offenen Batterien in industrieller Umgebung mit Verbrennungsöfen erforderlich. Soweit auch die Auskunft der Batteriewartungsstelle. Bei Euren bodengebundenen Fahrzeugen dürfte der Laugenwechsel, außer, der Verschluss steht einige Zeit offen, völlig überflüssig sein.
 
D

Dieter Seeliger

Guest
Hallo Bernd,
das mit den Aluminumverbindern würde ich mir sehr gut überlegen.
Die Anschlüsse der SAFT Zellen sind vernickelt !! Schau dann mal in die
Spannungsreihe, bevor Du Dir die Mühe mit dem Bohren machst.
Die Verbinder brauchen übrigens ein Langloch! weil sich die Zellen im Betrieb
aufblähen!
Ausserdem musst Du die Zellen unbedingt stabil umreifen oder in einen Metallkasten packen, sonst reißen Dir die Zellen auf!


Gruss Dieter
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Stimmt, Aluminium rangiert in der Reihe der Feuerwerkskörper ganz oben, ich hatte ja auch schon meine Zweifel wegen des aeronautischen Vorschlags. Kupfer leuchtet auch schön bunter, wenn es abfackelt.
Das mit dem Aufblähen ist eine wichtige Information, ich habe gerade mal versucht, das Überdruckventil zu öffnen. Mit dem Mund schaffe ich es nicht (0,2 bar), nur mit der Fahrradluftpumpe. Im Flugzeug stecken die ja in einer Metallkiste. Klar, Eisen ist gut, dem tut Kalilauge nichts. Ob es auch eine Holzkiste tut? Der tut die Kalilauge allerdings etwas.
Schöne Anleitungen hast Du geschickt, deckt sich genau mit dem, was mir die Wartungsleute sagten. Dem Stephan auch welche schicken? Bernd
 

Torsten Wernecke

Neues Mitglied
23.11.2004
48
Hallo Ralf,

das die Spannung bei vollen NC wieder sinkt gilt nur für trocken NC.
Für die flüssig NC gilt das nicht !
Die "Flugzeugzellen " sind voll wenn die Spannung nach langem Stand
( bei I konst .) von ca 1,45 V relativ schnell auf über 1,5 V steigt.
Eine Selektierung der Packs / Stänge ist sinnvoll bei gebrauchten Akkus, da doch Schwankungen ( bei zB 40Ah Zellen ) von 33 bis 43 AH möglich sind.
( neben ganz Defekten Zellen natürlich ).


Grüße Torsten
 

Torsten Wernecke

Neues Mitglied
23.11.2004
48
Hallo Bernd,

es muß keine Eisenkiste sein !
Ich habe rechts und links der ( Doppel ) Zellenreihen je eine stabile Platte mit
5 x M5 Gewindestangen verbunden , klappt super.
Wegen der Zollmuttern, frag mal bei deiner Quelle nach, die ganz defekten haben ja noch die untere Mutter die zum verschrotten nicht mehr gebraucht wird .

Grüße Torsten
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Ich glaube, das ist eine überaus wichtige Information. Ich hatte mich schon gewundert, warum dort mit 0,1C in der Schlussphase (bis 4 Stunden) geladen wird...Sie fangen an mit 15 Ampere für bis 2 Stunden. alles nur mit Spannungskontrolle.
Da fällt mir überhaupt auf, im Betrieb werden die ja gar nicht voll entladen, nur bei der Wartungsent/ladung in der Werkstatt. Ob diese Batterien kaum Memoryeffekt zeigen? Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Zellen trotzdem freuen, wenn sie jedesmal ganz entladen werden...Ist für uns Irdische ja schließlich besser möglich, als für die da oben.
Die Zellen haben übrigens kein Kohlenstoffgerüst, nur gesintertes Nickel. Bernd.
 
D

Dieter Seeliger

Guest
Hallo Bernd,
das Überdruckventil öffnet bei 0,7 bar, regelmässig in der Nachladephase !

Gruss Dieter
 

Bernd Schlueter

Bekanntes Mitglied
10.12.2004
10.138
Gut, dass Du mir das sagst, das sind ja 70 kp bzw. 100 kp auf die Wände der Zellen.
Da muss ja wohl das Stahlband mit Endscheiben (Holz??) her. Zunächst mal die Gewindestangen.
Bei der Gelegenheit machtest Du mich darauf aufmerksam, einmal nach dem Füllstand zu schauen. Da fehlt eine Menge. 35 bzw. 40mm zum oberen, blauen Zellenrand, statt 20mm. Da muss ich ja mit doppelt destilliertem Wasser auffüllen.
Leider sind zwei Drittel der Zellen entladen, und die würde ich gerne so stehen lassen, bis ich endlich ein Elektroauto habe. Der Reinhold, der quasselt ja immer, wenn ich ihn anrufe. Das andere Drittel werde ich dann jetzt volladen und auffüllen, und anschließend entladen. Dann weiß ich auch mehr über die tatsächliche Kapazität, seitdem ich eine professionelle, einstellbare Konstantstromsenke bis 50 Ampere bei 400 Watt besitze. Sogar pulsen kann das Ding.
Was mache ich aber mit den entladenen Zellen? Um wieviel ändert sich der Laugenstand zwischen geladen und entladen?
Eine katalytische Rekombinationseinrichtung für das Knallgas besitzen die Zellen ja wohl nicht?
 

Torsten Wernecke

Neues Mitglied
23.11.2004
48
Moin,

die ganz leeren Zellen ( 1 Ohm Widerstand ) einfach mit Draht kurzschließen !
Bei dem " kleinen" 23 ger ist die Schwankung nicht so groß, die 40ger sehen im leeren Zustand " trocken " aus.
Am beste zellen laden U > 1,5 V , Wasser nachfüllen, entladen und messen 3x und nach kapazität sortieren, dann einmotten ( kurzschließen).

Grüße Torsten
 
D

Dieter Seeliger

Guest
Hallo Bernd,
wie Torsten schon schrieb, der Füllstand kan zwischen "trocken" und max schwanken.
Zellen auf jeden Fall nur im geladenen Zustand nach ca. 1 Stunde Ruhepause
auffüllen.

Gruss Dieter
 

Anmelden

Neue Themen