Neue Bundesregierung :Schily& Beckstein sowie Schmidt & Seehofer jobsharing!


K

Karl

Guest
Hallo Freunde,

ich denke das wäre eine Lösung!
Dem Trittin könnte man den Josef Göppel zur Seite stellen!
Den Stoiber mag eh keiner mehr, nachdem er den Job des EU-Kommissionspräsidenten einfach abgelehnt hat;
die oben genannten kommen zurecht, jobsharing ist die Zukunft! Die CDU ist ausgebootet, Fischer kann seinen Job weitermachen - wenn er will, die Altlasten der SPD und der CSU können so elegant beseitigt werden.
Als Löwendompteur kommt dann wohl nur der Müntefering in Frage ?

Was haltet ihr davon?

Karl
 

Manfred aus ObB

Bekanntes Mitglied
12.12.2006
7.086
Internetinfo aus einen Nwesletter ( nicht Explora )

"Politische Front für KWK-Ausbau
Für den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) haben sich sowohl die
rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad ausgesprochen als auch der
CSU-Arbeitskreis Umwelt, den der Bundestagsabgeordneter Josef Göppel leitet.
"Die bei der Erzeugung von Strom und Wärme in herkömmlichen Kraftwerken und
Heizkesseln unvermeidliche Energieverschwendung werden wir uns künftig immer
weniger leisten können", sagte Conrad bei einer Informationstagung, die der
Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) und die Fachhochschule Bingen mit
Unterstützung des Mainzer Umweltministerium am 23. April in Bad Kreuznach
veranstaltet haben. Die Ministerin sprach sich für eine schnelle Novelle des
KWK-Gesetzes sowie für eine Förderung des Ausbaus von Wärmenetzen aus.
Ähnliche Forderungen hat bereits am 19. April der CSU-Umweltarbeitskreis
veröffentlicht, der laut Göppel die Einbeziehung von Nahwärmenetzen in die
Förderung der KWK und den Wegfall der Fördergrenze von 2 MW für KWK-Zubau
vorschlägt.
In einem Antrag zum neuen Grundsatzprogramm seiner Partei verlange der
ökologische Flügel der CSU "den Übergang zu einem dezentralen Energiesystem mit
neuen Kraftwerkstypen, die eine erheblich bessere Nutzung der Abwärme
ermöglichen". Dazu müssten neue Kraftwerke näher bei den Verbrauchern stehen,
ihre Größe solle sich an der auskoppelbaren Wärmemenge richten. Mit ihrem
allerdings undatierten Ziel, den KWK-Anteil an der Stromerzeugung von derzeit 11
Prozent auf 50 Prozent zu steigern, geht der CSU-Arbeitskreis sogar über die
Vorgaben der SPD-Bundestagsfraktion hinaus. Diese hatte in ihrem kürzlich
vorgestellten Entwurf der KWK-Novelle ein KWK-Ausbauziel von 25 Prozent
formuliert, das bis 2020 erreicht werden sollte.
Quelle: www.powernews.org "
 

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