Zum Thema Spritzwasser:
Mein Batteriekorb ist schon relativ gut gegen Spritzwasser geschützt. Größere Mengen (insbesondere stehendes Wasser) habe ich da seitdem nicht mehr gesehen.
Auch waren die Akkus relativ gut eingepackt (einen sieht man ja im Hintergrund noch zusammengebaut).
Ich vermute eher, dass die kleinen Splitt-Steinchen, die ihren Weg in den Batteriekorb gefunden haben, nach und nach die Zellen wie eine Raspel aufgerissen haben.
Gegen diese Steinchen habe ich bislang noch kein Patentrezept.
Auch hatten die Batterien auch stets minimales Spiel im Batteriekorb, wo sie bei Schlaglöchern usw. immer ein klein wenig hin und her wandern konnten (wenige mm). Sie waren ja "nur" mit einem Spangurt nieder gehalten.
Leider (!!!) hatte ich damals dem Boden der Zellen keine große Beachtung geschenkt. "Da stehen die Teile ja drauf. Was soll da schon hin kommen können?!"
Nunja - das Ergebnis sieht man oben.
Ich kann an der Stelle nur raten, beim Neueinbau darauf zu achten, dass die Zellen eine adäquate Schicht isolierendes und abriebfestes Material an den Boden geklebt bekommen.
Ob Gummi, mehrere Lagen abriebfestes Tape, Antirutschmatte (wird es zukünftig bei mir werden) oder was anderes ist vermutlich egal, aber irgendwas muss diese kleinen Steinchen von den Zellen fern halten.
Ich habe für die Zukunft eine 2mm-Gummimatte im Auge.
z.B. sowas:
https://www.amazon.de/gp/product/B094R9Y7Q5?smid=A18YLZHXGXXV4O&th=1 Verkleben werde ich das an die Zellen vermutlich mit Silikon. Das sollte alle Ritzen auffüllen und klebt normalerweise wie bolle. Damit sollte sich der Gummi nicht mehr so einfach von den Zellen lösen und diese damit gut schützen. 2mm sollten außerdem reichen um nahezu alle kleinen Steinchen, die ich im Batteriekorb gefunden habe vollständig zu "schlucken".