Mercedes EQS setzt auf neue Plattform


Mit dem EQS hat Mercedes Benz ein Exempel statuiert. Mit rund 10 Milliarden Euro Investition geht das neue Modell im nächsten Jahr an den Start und bildet somit ein weiteres Glied in der e-Mobility. Während für den E-SUV die GLC Plattform verwendet wird und für den EQA die Architektur der A-Klasse zum Tragen kommt, soll für den EQS eine völlig neue Technik herhalten.

Hier kommt Aluminium zum Einsatz

Für die Plattform des EQS soll reichlich Aluminium verwendet werden. Wie Autocar zudem berichtet, wird der Mercedes EQS sowohl innen als auch außen bis dahin unübliche Proportionen besitzen. Die Bauart wird augenscheinlich zwischen den S- und E-Modellen angesiedelt sein.

Einige Bilder kursieren bereits im Netz. Danach zu schließen wird der EQS eine Oberklassen-Limousine, die ähnlich groß wie der CLS ausfällt.

Reichweite von bis zu 450 km geplant

Während es noch keine klaren Bilder und Strukturen zum EQS gibt, hat Autocar weiterhin in Erfahrung gebracht, dass das neue E-Auto aus dem Hause Merceds über zwei Elektromotoren pro Achse verfügt. Während der EQC 300 kW (408 PS) Leistung bietet, soll der EQS mehr offerieren. Auch die Batteriekapazität soll mehr Freiheit ermöglichen. Bis zu 450 km soll das neue Modell mit einer Ladung bewerkstelligen.

Alles in allem stellt das neue Elektroauto ein Teilstück aus der S-Klasse dar, soll allerdings keine S-Klasse sein, wie Mercedes im vergangenen April betonte. Der Starttermin für den EQS ist noch nicht veröffentlich worden, dürfte aber um 2020 liegen.

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Bildquelle: sb-medien / Stefan Baldauf
 

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