Lob für Solarmobil-Zeitschrift


Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
Der Artikel "Energieautomonie durch unterschiedliche Speichermöglichkeiten erneuerbarer Energien in der "Solarmobil" Nr. 63 vom November 2006 hat mir sehr gut gefallen.
http://solarmobil.net/meldu082-SM63.html

Kann man da nicht auch eine kleine Unterwebseite machen zu der ich dann von hier : http://solarmobil.beep.de verlinke?

 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
2.713
91365 Reifenberg
Hallo Martin,
einige Berichte und Artikel aus den Solarmobil Zeitschriften 62 und 63 habe ich zum download ins Netz getstellt, siehe www.solarmobil.de/zeitschrift

Ansonsten hat Eurosolar die meisten Beiträge der "Gelsenkirchener Speicherkonferenz" ins Internet gestellt, siehe http://www.eurosolar.org/new/en/IRES_I_2006_documents.html

Gruss, Roland
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
Hallo Zusammen

Tja der Link von Roland http://www.eurosolar.org/new/en/IRES_I_2006_documents.html
ist in Englisch, leider haben die gar keinen keinen Euro
( scheinen im Elekktrogroßhandel zu kaufen *Wir sind doch nicht blöd*)

gibt aber erste in Deutsch http://www.eurosolar.de/de/images/stories/pdf/Sauer_Optionen_Speicher_regenerativ_okt06.pdf

auf Seite 19 bis 21 Zebra und VRB wobei Abb. 12 eine Ahnung gibt wie sowas später auschaut, auf Seite 22 oben steht Zusammengefasstes.

Trotzdem darf man gerade was VRB betrifft weiterdenken, als der Tomi mit
Seiner Tesla bezahl Idee aus Amerika.

Ulf Bosel gibt jetzt auch Kommentare dazu http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=635&Itemid=34

Nachdem Er von Saulus der Brennstoffzellen, zum Paulus geworden ist,
ist Er jetzt scheinbar dabei Akkus in Sportwägen zu finanzieren.

Zittat aus obigen Link

" Die DGS war auf der Konferenz ebenfalls mit einer Posterpräsentation vertreten, wo das bessere Zusammenspiel von Stromverbrauchern und Stromproduzenten im Vordergrund stand. Aus Sicht der DGS könnten Elektro(hybrid)autos in Zukunft neue Druckluftspeicher sogar überflüssig machen.

Es bleibt zu hoffen, dass die dena solche Konzepte in ihrer Studie ebenfalls berücksichtigt und dass die bevorstehende EEG-Novelle beim Thema Energiespeicherung auch ganzheitliche Konzepte wirtschaftlich attraktiv macht. Hierzu wird die DGS auch konstruktive Vorschläge in die Debatte einbringen."

Hier hat man alo ganz klar Intressen im Auge, und zwar Vereinsintressen man
muß den Mitgliedern was bitten.


EEG und Speichergesetz so wie von manchen propagiert bezahlt der kleine Mann.
Es ist der Atomloby ein leichtes das auszunutzen und als teuer an die Wand zu stellen. Das das nicht richtig ist wenns man nachrechnet ist klar, nur wer macht sich die Mühe Fipps vielleicht?

Regelbare Verbraucher als ""Wenn der Wind nicht bläst wenn die Waschmaschine voll ist, muss die Wäsche halt warten bis das Windrad sich dreht".
Okay voll dafür.

Auch Plug-In Hybrids zu nutzen des Regenrativen Stroms für mobilität
Absult zwingend.

Aber Akkus auf Räder zu stellen um mehr Gewicht zu beschleunigen, Rollwiderstand zu erhöhen, eine 4 bis 5 Akkukapazität aufzubauen das
immer eine ausreichende Zahl am Netz ist und ein Abrechnugssystem alla
http://de.wikipedia.org/wiki/Toll_Collect und http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,364041,00.html
( wer sagt das bei einen Spitzeneinspeisungspreis nicht der Motor des Prius läuft?)
einen besseren Wirkungsgrad hat als eine VRB anlage ( 200¤ kWh ) soll nocheinmal Seinen Rechenschiber in die Hand nehmen, nicht das es wieder
Jahre dauert bis man sich eines besseren belehrt.

Aber auf
http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=413&Itemid=30
ähnlichkeiten mit http://forum.myphorum.de/read.php?f=569&i=5750&t=5652&v=t
sind zwar eher rein zufällig aber durchaus vorhanden.
 

Karl W

Aktives Mitglied
16.05.2005
707
Hallo Manfred,

eines der besten Speichersysteme liegt bei Dir!
Den Walchensee 100 m höher aufstauen düfte kein großes Problem sein, eher im Ausbaggern des Kochelsees liegt eine kleine Schwierigkeit !
Das Volumen wäre dann schon sehr gut für ein Speicherkraftwerk, der Berg sollte eigentlich halten- wenn nicht - mindestens ein Forumsteilnehmer weniger.
Vermutlich wird dies aber so in einigen Jahrzehnten kommen, es gibt keine bessere Alternative ?
Wer kennt geeignetere Alpentäler?

Karl

P.S. der Walchenseewaller müßte vorher aber noch eingeweiht werden!
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
Hallo Karl

so im groben hat des der Oskar von Miller schon vorgehabt was Du da schreibst.

Also Kochelsee ausbaggern und so. Nein nicht die Erhöhung, die ja meine Seite
über hundert Meter höher ist nur der Paseinschnitt ist etwas niedrieger.
Die Staumauer mit 110m wäre also in der Jachenau ( derzeit ca.10m ).

So und zu Zeiten von Oskar von Miller haben die Herren noch genauer gerechnet.
100 m mehr würde bedeuten die Wirkungsgrade der Francis treten merklich
hinter Pelton zurück. Pelton kann aber nicht Pumpen die Sache kostet mehr
Mark, ja ich schreibe dieses Wort mit mit bedacht hin das Walchenseekraftwerk ist in diese Einheit gerrechnet worden, zwar nicht DM aber Mark
( http://www.flaggenlexikon.de/fdtbay.htm ).

So nun zum andern Rechner von ¤, Wasserstoff und Prius und ich denk mich beist der Floh.

http://www.eurosolar.org/new/pdfs_neu/Main/IRES2006_Bossel.pdf

So wie ich das les dürft Den Einer mal was von VRB erzählen, soll vieleicht ins
Elwiki schauen?

Oder http://www.eurosolar.org/new/de/downloads/SZA_bossel.pdf

Seite 5 über *Wohin führt der Weg* Es werden syntetische Treibstoffe aus Biomasse hergestellt

Ja mir gangst BTL statt Wasserstoff, ehrlichgesagt ist mir der Wasserstoff mit
dem Arsch lieber,
als BTL und Ethanol mit dem Scheinheiligen Gesicht.



p.s. Zu Walchensee und schwomas weg de unheiligen Forumsschreiber.

Sollte der Kesselberg seine Funktion einstellen müsste sich der http://www.emfm.de/ einen Anderen Treffpunk überlegen als das Twikecenter in
Benediktbeuern
 

Berlingo-98

Administrator
23.11.2004
2.713
91365 Reifenberg
Hallo Manfred,

Du schreibst:"
Tja der Link von Roland http://www.eurosolar.org/new/en/IRES_I_2006_documents.html
ist in Englisch, leider haben die gar keinen keinen Euro"

Danke für den Hinweis, dass es in Englisch war. Hatte ich gar nicht gemerkt. Na ja, da ich mal 10 Jahre lang im Fach "Hochspannung und elektrische Energieversorgung" in Englisch habe unterrichten müssen, fällt es mir leider gar nicht mehr auf, wenn die Texte in Englisch sind.

Keine Ahnung, was Du mit Deinen vielen blumigen Worten sagen willst (was ist "gar keinen keinen Euro??"), aber soviel ist mir klar geworden: Englisch magst Du wohl nicht. Tut mir leid, bayrisch war leider nicht die Konferenzsprache. Und schade, dass Du das Englische nicht kannst, brauchst aber nicht dauern damit anzugeben. Ist sicher kein Verdienst, brauchst also nicht stolz drauf zu sein. Ist einfach so, wir wissen es jetzt, und solltest es nicht immer und immer wieder erwähnen.

.... und dabei hatte ich mir schon die Mühe gemacht, auch auf die deutschen links hinzuweisen. Hast wohl nicht gemerkt? Jedenfalls nicht bemerkt. Oder jedenfalls keine Bemerkungen drüber gemacht.

Zu den Bemerkungen: Langsam sollte es auch der gelegentlichste Forenbesucher gemerkt haben, was Du magst und was Du nicht magst. Mich nervt es, immer und immer wieder Deine gleichen oder gleichartigen Kritiken z.B. an Tomi Engels Visionen zu lesen. Ob die Vision vom "Vehicle to Grid" gut und machbar ist, wird sich zeigen, auch ohne Dein ständiges bayrisches Gegrantel (das übrigens in den USA keinen interessieren dürfte).

Gruss, Roland

Tut mir übrigens sehr leid, dass ich Dein bayrisches Granteln und Verhunzen der deutschen Sprache nicht mag. Ich mag es hauptsächlich deshalb nicht, weil die Verständlichkeit verloren geht.
Ich habe in den folgenen Sätzen von Dir absolut keinen Sinn ausmachen können und weiß daher nicht, was Du eigentlich sagen wolltest:

"Ja mir gangst BTL statt Wasserstoff, ehrlichgesagt ist mir der Wasserstoff mit
dem Arsch lieber, als BTL und Ethanol mit dem Scheinheiligen Gesicht.
p.s. Zu Walchensee und schwomas weg de unheiligen Forumsschreiber."
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
"das übrigens in den USA keinen interessieren dürfte"

Hallo Roland

Das ist eigentlich nicht mein Problem, sondern mehr eins der USA,
das die nicht mitkriegt das es noch einen Rest der Welt gibt.

Nicht das die mitkriegen sollen das es Bayern gibt, es würde schon genpgen wenn
Sie mitkriegt die USA das es einen rest der Welt gibt.

Du kannst Englisch ich nicht und eventuell 1 oder 2 andere auch nicht.

Betrachte mich als Vertretung der Minderheit wen Du schreibst
"dass Du das Englische nicht kannst, brauchst aber nicht dauern damit anzugeben.
Ist sicher kein Verdienst, brauchst also nicht stolz drauf zu sein."

Stolz bin ich drauf nicht, aber richtig was ausmachen tuts mirs auch nicht, das was ich
unbedingt brauche kriege ich schon raus ( wenns arg beist schicken mir nette
Forumsleser Transläten und Links in Germansky per mail)

Du hast es also bemerkt das mir das Gedankenmodell von Tomi Engel nicht gefällt.
Und das trotz des bayrischen Gegrantels ( Scherzbold wie sollt ich sonst? in Englisch? )

" Ob die Vision vom "Vehicle to Grid" gut und machbar ist, wird sich zeigen"
richtig. Wasserstoff ist auch machbar aber inzwischen den meisteh klar das so wie
von den Großen und der Politik vorgeschwärmt machbar,aber eine Ökologische und
Finanzele Katastrophe.

Genauso ist es mit *VtG* machbar aber nur um Großkonzerne verdiehnen zu lassen, der rest ist Ökofeigenblatt.

http://www.ufegmbh.de/pool/download/texte/DezentraleErzeugung03.pdf
Seite 25 wo ist da der Speicher? Richtig Gleichspannungsseitig und nicht
5 mal hin und her und noch GPs und Händy und noch 3 mal Mastercard.

http://www.eurosolar.org/new/pdfs_neu/Main/IRES2006_Bossel.pdf

So von Seite 4 oben kommt Gleichstrom rein 48 V jetzt noch eine Anständige
VRB mit 48 V eingangswandler und ab wenns gebraut wird zum Verbraucher
mit 230 V oder 6000v je nochdem wie weit man denkt.

Wenn Du mir jetzt vermitteln kann warum man da nicht fragen darf was da an VtG
so gut sein soll, dann erklärs mir. Aber nicht so wie Airbus in Hamburg
erst Fördergelder und Narurschtzgebiete plattmachen und hinterher Lapaloma pfeifen.

Nein da jodle ich schon lieber vorher.
 

Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
Gute Idee mit dem kurzfassen zuviel Input auf einmal (bei zuviel Abschweifungen vom Thema) macht es manchmal schwerer das Ganze zu verstehen.

Deshalb komme ich jetzt zum Thema zurück und bedanke mich bei Roland für die kurze von mir gewünschte Info.
Ich habe gleich einen Link zur Solarmobil-Zeitschrift und Direkt zu dem Artikel von Thomic Ruschmeyer gelegt. Guck hier

kurzer Hinweis an Roland: Martin ist mein Nachname, mein Vorname ist Wolfgang.

 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
Hallo Wolfgang

Da ich nicht viel Zeit hab ( Die Ascheaustragung hängt am Haken ) und Du eh schon die Kurzfassung rein stellst vom Thomic Ruschmeyer
dann stell halt auch gleich die Korrektur rein.

http://www.solarmobil.net/download/SM63-Speicherung.pdf
Seite 2 Rechts unten Speichervolumen ( "und speichern im Volumen statt" )
Diesel steht da hat 12 kWh in einen Liter!

Und sowas Korregierst Du nicht?

Wo bleibt Dein Eifer? Ich kann doch nicht alles machen ich bin schon von der Arbeit platt.

p.s. *ich bin schon von der Arbeit platt* dieser Wortwitz stammt aus Frankfurt und wurde von mir kopiert nachdem ich ihn kapiert hab ;-)
 

Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
Hi Manfred, da hast Du gut aufgepasst,

1 Liter Diesel wiegt zwischen: 0,820-0,845 Kg Thomic hätte Kilogramm statt Liter schreiben sollen.

Energiedichte (massebezogen) für Dieselkraftstoff:
11 - 12 kWh/kg = 39,6 - 43,2 MJ/kg

Vielleicht hat das der Thomic extra falsch geschrieben , um zu sehen wer von uns aufpasst. und so ist der Lerneffekt um so größer.

 

Eurolore

Mitglied
17.02.2006
228
Ich finde es gut abzuschreiben, wenn man es selbst, nur unter großem Zeitaufwand ähnlich gut hinbekommt.
Die grobe Richtung des Artikels ist in Ordnung!

Der kleine Fehler die Vertauschung von "Liter und Kg bei Diesel", bei der Wärmeenergiedichtebewertung (komisches Wort, hoffentlch ist es richtig) macht im Ergebniss mal gerade 15 % aus.

und ich denke Thomic oder Prof. Sauer wird dieser Fehler bewußt sein, wenn man Sie von diesem Flüchtigkeitsfehler in Kenntnis setzt.

 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
Hallo Wolfgang

Also hab ich doch recht mit meiner Vermutung das es sich um eine Experten-Polonäse
Handelt? Da ja Deinen Meinung dazu ist:

"Ich finde es gut abzuschreiben, wenn man es selbst, nur unter großem Zeitaufwand ähnlich gut hinbekommt."

Also dürfen eigentlich nur Experten voneinander abschreiben :rolleyes:

Eine Frage noch von welchen Experten hast das Wort
"Wärmeenergiedichtebewertung"
abgeschrieben und überprüf bitte nocheinmal den Zusammenhang in welchen es
getanden hat, oder willst Du Deine eigene Experten-Polonäse ?


Noch was zur Definition von was wir gerade schreiben

"Die grobe Richtung des Artikels ist in Ordnung!"

von welchen ist das Deine Meinung?

A. Thomics http://www.solarmobil.net/download/SM63-Speicherung.pdf ?

B. Prof. Sauer http://www.eurosolar.de/de/images/stories/pdf/Sauer_Optionen_Speicher_regenerativ_okt06.pdf

oder

C. ist doch egal ich find alles in Ordnung was grob *meine* ( In diesen Fall bist Du Wolfgang gemeint) Richtung ist?

 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.212
Hallo,

ich habe mal das Dokument http://www.solarmobil.net/download/SM63-Vehicle-to-grid.pdf kurz überflogen und mir ist folgende Aussage aufgefallen:

Das Klimaschutzziel für den Straßenverkehr von maximal 40g
CO2 pro Kilometer Fahrstrecke, wie es der NABU erst kürzlich
formuliert hat, ist schon seit langem erreichbar. Jedes Elektroauto
mit weniger als 17 kWh Stromverbrauch auf 100
Kilometer erfüllt diese Forderung, sofern es von einem Stromversorger
mit Erdgasheizkraftwerken betankt wird. Für heute
typische Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ist der Wert praktisch
technisch nicht erreichbar. Selbst die Reduktion des heutigen
Ausstoßes von 170g CO2 auf 140g CO im Jahr 2008
stellt die Industrie vor große Probleme.
Meiner Meinung nach werden hier Äpfel mit Birnen verglichen. Ein Elektroauto das weniger als 17 kWh/100 km hat ist ein kleines Auto, so wie im Artikel der SMART. Der gleiche SMART als Diesel braucht dagegen derzeit rund 90g CO2/100 km. Die Industrie hat also keinesfalls Probleme damit. Und wenn man diesen SMART mit Treibstoff aus Biomasse betreiben würde dann würde er vom CO2 auch nicht schlechter dastehen als ein Elektroauto.

Was ich allerdings sehr interessant fand war der Vergleich in der benötigten Fläche. Hier sieht man dass ein Solarkraftwerk auf einem ha Wiese doch viel effizienter ist als die biologischen Energiekollektoren. Und man kann bei entsprechendem Aufbau das Land auch weiterhin landwirtschaftlich nutzen. Allerdings hat PV halt immer noch deutlich höhere Produktionskosten für die kWh.

Vor diesem Hindergrund ist es fraglich ob die jetzige Benachteiligung bei der Förderung von großen PV-Freiflächenanlagen und die Förderung des Anbaus von Biomasse gerechtfertigt ist. Meiner Meinung nach ist eine extensive Nutzung einer mit PV-Kollektoren ehemaligen landwirtschaftlichen Fläche ökologisch besser als der Anbau von großen Rapsmonokulturen. Erstere bieten nicht nur Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen sondern bieten auf geringerer Fläche ein weit höheres Energiepotential.

Natürlich wird man langfristig einen Mix auch mit Biomasse brauchen schon alleine um Erzeugung und Bedarf auszugleichen. Aber der Schwerpunkt sollte jetzt noch mehr bei der Förderung von Wind und PV liegen da wir diese Energie heute schon nutzen können um weniger Kohle und Gas in den Kraftwerken zu verfeuern.

Gruß,
Emil
 

Bernhard Stroop

Mitglied
17.10.2005
251
Hallo Emil,

hab gestern mein Auto für das Jahr 2009 bei Nissan geordert. Soll der gleiche sein wie jetzt, allerdings als Plug-In-Hybrid mit Radnarbenmotoren hinten, 50 km elektrische Reichweite. Könnte damit 90% meiner Fahrten abdecken und trotzdem den Wagen für den Urlaub nutzen.
Bin gespannt auf die Antwort.

Gruß Bernhard
 

Jens Schacherl

Aktives Mitglied
30.03.2004
1.069
Emil schrieb:

[...]
Ein Elektroauto das weniger als 17 kWh/100 km hat ist ein
kleines Auto, so wie im Artikel der SMART. Der gleiche SMART
als Diesel braucht dagegen derzeit rund 90g CO2/100 km. Die
Industrie hat also keinesfalls Probleme damit.
Hallo Emil,

laut smart.de produziert der Smart fortwo cdi durchschnittlich 101g CO2 auf EINEN km, nicht 90g auf 100 km!

Und die angestrebten 140g CO2/km sind doch der durchschnittliche Flottenausstoß, da werden bei Daimler die relativ guten Werte des Smart durch Spritfresser wie S-Klasse, Maybach und ML350 wieder mehr als kompensiert :mad:.

Gruß Jens

 

Bernhard Stroop

Mitglied
17.10.2005
251
Hallo Manfred,
dann sind wir ja schon zwei. Wenn die Autoindustrie nicht auf die Bedürfnisse der Kunden aufmerksam gemacht wird, kann sie das ja auch nicht wissen. ;-)
Ich bin auf die Idee durch die Amerikaner gekommen. Die bauen den Prius vom Hybrid auf Plug-In-Hybrid um.
Näheres ist hier zu finden: Der Link wurde entfernt (404).
und ein Filmchen dazu:
Der Link wurde entfernt (404).

Was Toyota und Americanisch Bastler können, müssten auch andere Autohersteller können.
Also gleich mal bestellen !!!!!!!
 

Manfred

Neues Mitglied
05.09.2015
0
Hallo Bernhard

Ja die Autoindustrie und die Bedürfnissen und wir deren wir schon Zwei sind.

Nun die autoindustrie hat sogar in Deutschland sowas gebaut nannte sich
Audi Duo ( http://eam.e-technik.uni-dortmund.de/paper/upload/Vortrag.pdf
dort steht auf seite 16 Komerziell vermarktet anno 1997 machmal meint man die auf der Uni glauben auch jeden Sche...)
und kein Vertrieb von Audi hat gewußt das es sowas je von der Marke mit den Vier Ringen gab.

So oft wie ich dort angerufen hab müssen die nicht an einen geglaubt haben sonder an Hunderte.
Nun geholfen hats nicht und der Audi A2 ist 170.000 mal verkauft worden, zu wenig, laut Audi. Besser Q7 und da was von Hybriden
http://www.audi.de/audi/de/de2/erlebniswelt/design_studien/q7_hybrid_concept.html und Erfahrung erzählen
http://www.audi.de/audi/de/de2/erlebniswelt/design_studien/q7_hybrid_concept/hybrid_historie.html
nun ich hör auf mit Audi und Hybrid zu schreiben, sonst erfasst mich wieder schwer die Schwermütigkeit.

Ja die Amerikaner und die Ideen auf die man da kommt, auf http://www.solarmobil.net/download/SM63-Speicherung.pdf steht ganz unten
http://www.dgs.de/fileadmin/files/FASM/FASM-2006-Engel_IRES.zip letzte Woche ist da noch ein riesen haufen Daten aus den
amerikanischen übersetzt gekommen. Eben mit Amiideen und Lingustisch sicher besser übersetzt als von mir :D
aber technisch, na ja man kann nicht alles können.

Nur jetzt geht da scheinbar nixmehr muß also das erst wieder im Netz suchen
bevor ich rumgranteln kann.

Tja Bernhard wen das bei Nissan mit der Bestellung klappt wärs toll aber meinen bitte mit Anhängekupplung :hot:


Ohne Signatur, wennst länger Offtopic schreibst, schreib ich Dir auf anfrage warum.
 

Bernhard Stroop

Mitglied
17.10.2005
251
Hallo Manfred,

Das, was ich da sehe sind alles Hybridfahrzeuge, bei denen der Elektromotor den Verbrennungsmotor unterstützt. In keinem Fall ist es möglich, mit dem Elektromotor auch nur eine Kurze strecke allein zu fahren.
Nissan habe ich angeschrieben, weil ich einen habe. Wenn jeder die Autofirma anschreiben würde, wo er schon Kunde ist, vielleicht ........ aber ich träume.

Die meisten wissen ja nicht einmal, was ein sog. Plug-In- Hybridfahrzeug ist und was man damit anfangen kann.
Kaum einer kennt den schlechten Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren (auch Wasserstoff) und den gutenWirkungsgrad von Elektromotoren. (Ich muß zugeben, dass auch ich mir da vor 1 1/2 Jahren noch keine Gedanken gemacht habe.)
Solang die Autokonzerne, Ölindustrie und Politiker (die alle voneinander leben) erzählen, dass nur das eine Lösung ist,was wir nicht selbst auf dem Dach produzieren können.... Selbst produzierter Strom ist eben schwer zu besteuern.....
Elektroantrieb = teuer, langsam, kurz

Und ich fördere mit dem City-El auch noch den Bauvon Atomkraftwerken ... igit.

 

Emil

Bekanntes Mitglied
04.04.2006
2.212
Jens Schacherl schrieb:

laut smart.de produziert der
Smart fortwo cdi durchschnittlich 101g CO2 auf
EINEN km
, nicht 90g auf 100 km!
Ich habe den aktuellen Wert nicht nachgesehen. Früher stand da mal was von 90 g/km. Die Verbrauchswerte sind auch von 3,4 l/100 km auf 3,8 l angestiegen. :(

Und die angestrebten 140g CO2/km sind doch der
durchschnittliche Flottenausstoß, da werden bei Daimler die
relativ guten Werte des Smart durch Spritfresser wie
S-Klasse, Maybach und ML350 wieder mehr als kompensiert :mad:.
Es ist aber sinnfrei in dem Artikel den Verbrauch eines spezifischen Kleinelektrowagens mit dem Flottenverbrauch der Verbrennungsautos zu vergleichen. Der Flottenverbrauch der Elektrofahrzeuge ist sicherlich auch höher als die 17 kWh/100 km. Hier wird gezielt manipuliert um das Elektroauto im Vergleich besser dastehen zu lassen.

Gruß,
Emil
 

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