Laden bei Conrad Elektronic

  • Themenstarter Rainer Partikel
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Rainer Partikel

Guest
#1
Hallo liebe Forums Leute,

wollte heute nach Frankfurt zum Elektronic Conrad fahren. Habe vorher angerufen um in Erfahrung zu bringen ob ich dort in der Tiefgarage Zwischenladen kann :)

Der Filialleiter hat dies abgelehnt :hot:

Das wäre doch ein Thema im Forum. Wer hat besseren Zugang zu Conrad Elektronic. Es gibt 19 Conrad Filialen in Deutschland. Das währe doch eine Anstrengung wert lieber Roland Reichel oder Ralf Wagner (andere Insider kenne ich nicht) nix für Ungut lieber Roland und lieber Ralf das ich euch so vorspanne aber die Idee ist doch garnicht schlecht oder. Wie geht man so ein Vorhaben an?
Hat jemand Connection zum Herrn Klaus Conrad. Bessere Werbung kann es doch nicht geben.
Beste Grüße und schönes Wochenende
Zinneke
 
R

Roland Reichel

Guest
#2
Hallo Rainer,
Dein Vertrauten ehrt mich. Aber ich sitze hier auch nur in einem kleinen Dorf mit 185 Einwohnern in der Fränkischen Schweiz. Bei Conrad in Hirschau bin ich noch nie gewesen, in Nürnberg schon. Und auf dem Versandweg habe ich schon einiges gekauft dort.
Der Solarmobil Verein Erlangen hat vor vielen Jahren einen kleine Sponsor-Beitrag von Conrad bekommen. Seit der Zeit sind auf unserem "Erlanger Solarmobil", einem Vespa Piaggio Kleinlaster, noch immer die Conrad Aufkleber rechts und links auf den Türen.
Mal sehen, ob ich da noch einhaken kann. Mit dem Hinweis auf die GLOBUS Aktion wäre das vielleicht mal eine Massnahme. Versprechen kann icht nichts, und dauern tut es sicher noch einige Wochen.
Jetzt muss ich erst mal wieder eine Solarmobil Mitteilung, die Nr. 51, zusammenstellen, damit sie noch rechtzeitig vor der Belektro-Solar, also vor dem 23.10. gedruckt und verschickt ist. Hat jemand noch Beiträge....???

Gruss, Roland Reichel,
bsm (1. Vorsitzender)
Solarmobil Verein Erlangen (2. Vorsitzender und Redakteur)
 
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Rainer Partikel

Guest
#3
Lieber Rolan,

hau rein in die Tasten, eine bessere Werbung kann sich Herr Conrad doch garnicht denken. Möge die Übung geling. Ich drück ganz doll die Daumen.

ZINNEKE
 

Ralf Wagner

Administrator
15.03.2007
4.356
40
Filderstadt
www.elweb.info
#4
Meine Idee war mal die Kirchen für dieses Thema zu begeistern. Kirchen wären überall leicht zu finden sind bei allen bekannt... Vielleicht eine Schnapsidee... wer weiß.
Insgesamt ist es schwer für neue Ladepunkte bei Institutionen wie Städten, Gemeinden zu kämpfen. Offiziell ist das Thema Elektroauto "tot" zumindest im Moment. Es gibt viel zu wenige Fahrzeuge. Im Stuttgarter Rathaus (Parkhaus) tanke ich manchmal, obwohl ich es nicht müßte um dort ein paar kWh auf den Zähler zu bringen. Wenn Wochenlang nichts geht, liegt es nahe die Parkplätze zu streichen.
Die einfachste Regelung ist die über private Steckdosen, besonders bei den Leuten die selber fahren. Wenn man andere Punkte findet..prima, nur leicht ist es halt nicht diese zu erkämpfen.

Grüße
Ralf
 
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Rainer Partikel

Guest
#5
Hallo zusammen,
ja, das mit der Kirche ist nicht schlecht und auch die Cobnrad Idee muß verfolgt werden. Ihr seht ja, manche Baumärkte sind da aufgeschloßen. Mir werden noch andere Vorgehensweisen einfallen. Genau, was ist eigentlich mit IKEA die gibt es doch auch überall !!!!
Am einfachsten währe es dann doch wenn wenigstens einer der Benzinkonzerne Strom europaweit anbietet.
Denkt nur drann, wenn das Benzin noch teurer wird, dann steigt auf einmal die Nachfrage nach E-Mobilen ( Oh je, dann steigt ja auch der Preis der Fahrzeuge) :joke:
Aus vielen Gesprächen mit Interessierten kann man/frau erkennen das diese eben an das dichte Tankstellennetz gewöhnt sind. Also je mehr öffentliche Steckdosen, desto dichter das Netz und desto eher wird ein Elektrofahrzeug gekauft.

Natürlich sollte man/frau auch versuchen die Mitbürger, die Strom geben dazu zu bewegen, das Sie sich in das LEMENT eintragen lassen.
Will denn keiner mein Fact 4 kaufen????
Beste Grüße zum Sonntag
ZINNEKE
 
R

Roland Reichel

Guest
#6
Hallo Ralf,
da hast Du einen wunden Punkt angesprochen:
"Wenn die Stationen wochenlang nicht benutzt werden....."

Leider ist die Erfahrung so. Die Stadtwerke München hatten Stromtankstellen eingerichtet, die fast nie benutzt worden sind, sie sind wieder abgebaut. Die Erlanger Stadtwerke haben Stromtankstellen ziemlich in der Innenstadt, auch die werden eher wenig genutzt.
Der Solarmobil Verein Erlangen hat 6 Zapfsäulen ziemlich in der Erlanger Innenstadt am Siemens Parkhaus, mit 3,3 kW Solarstromversorgung. Auch hier stehen eher selten mal Elektroautos. Die 6 Steckdosen (Schuko und CEE) am Verein werden fast ausschließlich von unseren Mitgliedern benutzt, wenn Stammtisch oder Mittwochs-Treffen ist.
Auch in Lemgo gibt es im städtischen Parkhaus einen Parkplatz mit Steckdose, die eher wenig genutzt wird.

Die bisherigen Erfahrungen waren fast immer sehr ernüchternd. Einige Steckdosen waren sogar abgeschaltet oder nicht mehr funktionsfähig, es hat aber jahrelang niemand gemerkt.

Die Moral von der Geschicht: Die E-Mobilisten und Solaristen sind aufgefordert, bei gutgemeinten öffentlich zugänglichen Zapfstellen dann auch ordentlich zu zapfen. Vielfach lohnt es sich ja schon, weil man einen Parkplatz hat. Dann bitte auch das Kabel rauslegen und tanken, auch wenn es noch gar nicht nötig ist. Wenigstens das Kabel sollte sichtbar sein, auch wenn wegen NiCd oder so gar nicht getankt wird. Wir sind da etwas gefordert im Bereich Imagepflege.

Gruss, Roland Reichel, bsm
 
K

Karl

Guest
#7
Hallo Ralf !

Also die Idee mit Laden an den Kirchen find ich super!
Manche haben ja schon Solaranlagen! Als Hüter der Schöpfung haben unsere christlichen Kirchen auch eine Verpflichtung! Wenn ich das nächste mal mit Kard. Ratzinger spreche, werde ich das anregen!

Gruß
Karl
 
K

Klaus

Guest
#9
...also, wenn einer sich mit seinem E-Fahrzeug hier in Hagen/Westf. verirrt, dann organisiere ich einen Anschluß bei einer Kirche! Von dreien weiß ich, dass es problemlos geht. Vermutlich wäre noch mehr möglich...

Gruß

Klaus